Isaac

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Falschheit Hass Internet Emsdetten

Mir (m/20) ist etwas ziemlich krasses widerfahren, an das ich jeden Tag denken muss. Es ist vor über 3 Jahren passiert. Anfang 2008 lag mein stark geschwächter Opa im Sterben, er lag die ganze Zeit über nur noch im Bett und wurde von meiner Oma gehegt, gepflegt, gefüttert usw.. Als er dann eines Tages wieder mehr Nahrung zu sich nahm, schien es ihm wieder etwas besser zu gehen, was mich und meine Familie natürlich sehr gefreut hat - diese Freude blieb jedoch nicht lange. Denn nur einen Tag später an einem Sonntag Abend rief unsere Nachbarin völlig aufgelöst an "Kommt schnell! Bitte kommt schnell! Er hat sich aus dem Fenster rausgestürzt." Aufgeregt und völlig von Sinnen fuhren mein Vater und ich zu meinen Großeltern in einer dunklen, kalten und stürmischen Nacht. Wir sahen schon Blaulicht, Krankenwagen und Polizei beim Haus meiner Oma, die mit ihren Nachbarn selbst völlig fertig vor dem Haus stand. Mein Opa hatte sich umgebracht während meine Oma in der Küche war. Ich sah sogar noch seinen toten Körper auf der Liege, was mir wirklich den Rest gegeben hat. Es war ein riesiger, entsetzlicher Schock und ich bin die nächsten beiden Tage nicht zur Schule gegangen.


Die nächsten Tage vertraute ich dies auch einer sehr guten Freundin, die ich in einem Internetforum kennengelernt habe und zu dem Zeitpunkt schon circa 1 1/2 Jahre kannte und die 250 km von mir entfernt wohnte, an. Sie hatte sehr großes Verständnis, da sie selbst schon schlimme Erfahrungen mit dem Tod machen musste. Bis auf ihre Eltern und ihr Bruder ist so ziemlich der ganze Rest ihrer Familie gestorben, sowohl durch Krankheiten als auch durch Unfälle. Ihr vertraute ich es am meisten an, chatete und telefonierte mit ihr. Sie hat mir viel Trost gespendet, sodass es mir nach einigen Tagen seelisch schon besser ging. 8 Tage nach dem Tod meines Opas wollte ich wieder mit besagter Freundin chaten als mich plötzlich jemand unbekanntes namens "Isaac" bei MSN adden wollte. Ohne zu wissen, wer das war, nahm ich ihn einfach mal an. Er schrieb in englischer Sprache, dass er mich schon seit über einen Monat suchen würde. Er nannte meinen vollständigen Namen, meine Adresse, mein Geburtsdatum, den Namen meiner Eltern usw. In dem Moment wurde ich etwas stutzig, hatte keine Ahnung, was der Typ wollte und schrieb ihm dann auch nicht weiter. Er schrieb, dass er mir unbedingt was schicken müsste, ehe es zu spät ist. Gleichzeitig schrieb ich mit meiner Freundin und erzählte ihr von dem Typen, der mich gerade hinzugefügt hat. Sie bat mich daraufhin, dass ich ihr seine MSN Adresse schicke, damit sie ihn mal etwas maßregelt. Ich hatte den Typen auf meiner Liste mittlerweile blockiert. Auch er schrieb ihr immer wieder, dass er etwas habe, was ich unbedingt sehen muss. Misstrauisch und skeptisch fragte sie mich, ob es für mich in Ordnung wäre, wenn sie es sich schicken lässt. Wohl war mir nicht bei der Sache, hätte ja auch ein Virus sein können. Ich schrieb ihr, dass sie es sich meinetwegen zuschicken lassen kann, es aber nicht unbedingt nötig ist. Gesagt getan - sie ließ es sich schicken.


Auf einmal schrieb sie mir "Ach du Scheiße! Das ist zu krass. Ich weiß nicht ob ich dir das einfach schicken kann, mein Herz. Es wundert mich woher er das weiß!" Mir pocherte das Herz allmählich so stark, dass ich in dem Moment wirklich Angst bekam. Daraufhin schickte sie mir die Datei. Ich öffnete sie nach langem Zögern. Es war ein Bild mit Paint gemalt: es zeigte ein Fenster vor dem ein Stuhl stand, in dem Fenster sah man noch zwei Beine, was so aussah als würde sich jemand kopfüber hinunterstürzen. Die Krönung war, dass dort noch ein Kalender und eine Uhr gemalt worden sind, die das Datum und die ungefähre Uhrzeit des Todes meines Opas zeigte. Es sah so simpel und gleichzeitig so unheimlich aus. Ich schaute noch auf die Eigenschaften der Datei, die anzeigte, dass sie circa einen Monat vor dem Todestag meines Opas erstellt wurde. Gerade DAS hat mich in dem Moment besonders geschockt. Meine Freundin schrieb dann noch, dass "Isaac" ihr geschrieben hätte, dass im Laufe des Jahres auch noch mein Vater aufgrund eines schweren Unfalls sterben würde. Ich war alleine schon wegen des Todes meines Opas so labil, wusste nicht mehr was ich glauben sollte. Ich glaube eigentlich nicht an Hellseherei, aber die Situation hat mir so den Rest gegeben, dass ich nicht mehr klar denken konnte, mich gefürchtet habe, geweint habe und innerlich so zerrissen war wie noch nie. Und ich habe mich immer wieder gefragt - wer tut sowas?


Nach diesem Tag schlief ich sehr unruhig, hatte Albträume, traute mich kaum noch aus dem Haus und fing in der Schule an zu weinen. Man muss sich die Situation einfach mal vorstellen - ich war schon so am Boden, allein der Anblick meines toten Opas war erschütternd genug - und nun das. Zum Glück habe ich Hilfe von anderen bekommen, bis es sich im Laufe der nächsten Woche nach und nach immer weiter aufdeckte. Am Ende kam es raus: meine Internetfreundin hat es geplant und "Isaac" war in Wahrheit ihr Bruder. Sie wusste von allen Details Bescheid, sie fanden es lustig. Hinterher erfuhr ich auch, dass sie ein riesiger Fan einer erfolgreichen Serie auf RTL II ("Heroes") ist, wo auch ein Isaac vorkommt, der anhand von gemalten Bildern anderen die Zukunft voraussagt. Das Erstellungsdatum der Paint-Datei konnte man ohne Probleme manipulieren indem man auf seinem PC einfach das Datum und die Uhrzeit umstellt. Meine Trauer wandelte sich seit der Erkenntnis in unendliche Wut, Hass und Zorn um. Das Mädel gab es weder zu, noch leugnete sie es. Wie krank muss man nur im Kopf sein, um sowas durchzuziehen?! Natürlich bin ich auch zur Polizei gegangen, da ich sonst für nichts garantieren konnte. Nach langem hin und her konnten die sich nicht entscheiden, ob sie die Strafverfolgung aufnehmen - erst wollten sie nicht, dann plötzlich doch, dann wieder nicht. Ich wollte hartnäckig bleiben, doch da ich noch 17 Jahre alt war, brauchte ich eine Einverständniserklärung der Eltern, um weiter für die Anzeige zu kämpfen. Die hatten irgendwann die Nase voll, wollten dass ich die Sache endlich von alleine vergesse und so ist die Anzeige im Sande verlaufen. Egal ob etwas dabei herumgekommen wäre oder nicht - das nehme ich meinen Eltern bis heute übel. Nach über 3 Jahren habe ich noch immer einen unbeschreiblichen Hass auf dieses Mädchen. Ich habe mir geschworen, dass ich mich eines Tages dafür rächen werde. Natürlich will ich keine Straftat begehen, weswegen ich noch nichts in die Tat umgesetzt habe, da jede Vorstellung von mir ein böses Ende nimmt. Ich will es nur einfach nicht hinnehmen, dass die beiden so tun können als wäre nichts passiert, während ich automatisch immer an diese Aktion denken muss, wenn ich eigentlich nur an meinen Opa denken will. Einfach vergessen kann ich es nicht und an manchen Tagen macht es mich immer noch komplett fertig: der Anblick meines toten Opas, die Aktion im Internet und das Davonkommen dieser zwei Psychos. Danke fürs Lesen, trotz des sehr langen Textes.

Beichthaus.com Beichte #00028689 vom 28.02.2011 um 19:44:26 Uhr in Emsdetten (45 Kommentare).

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Zwei leuchtende Augen vor meinem Auto

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Trunksucht Hochmut Mord Auto & Co. Last Night Marburg

Ich möchte mir etwas von der Seele schreiben, was mir letztes Jahr passiert ist. Es war die Geburtstagsparty eines Freundes und ich wollte ihm schnell gratulieren und dann auch wieder verschwinden, da ich am nächsten Morgen arbeiten musste. Ich trank drei oder vier Bier da der Weg von der Party bis zu meiner Wohnung nicht weit ist und das auf einer abgelegenen Straße mitten durch den Wald. Um die Uhrzeit ein anderes Fahrzeug zu treffen war sehr unwahrscheinlich.
Mein damaliger Wagen brauste über den Asphalt als plötzlich alles ganz schnell ging. Ich sah mitten auf der Straße zwei leuchtende Augen aufblitzen. Ich hielt das Lenkrad fest, trat in die Bremsen und hörte im nächsten Moment schon das Poltern unter meinem Auto. Zuerst die erste Achse, dann die Zweite. Nach wenigen Metern kam ich zum stehen und klammerte mich noch zitternd mit den Händen ans Lenkrad. Ich stieg aus und fand am Straßenrand das angefahrene Reh. Ich konnte erkennen, dass das Tier noch am Leben war. Panik machte sich in mir breit, ich war unsicher was ich tun sollte. Die Polizei anrufen? Den Förster? Ich hatte Angst meinen Führerschein zu verlieren, schließlich war ich ja angetrunken, aber es tat mir in der Seele weh das verletzte Tier am Straßenrand zurück zulassen. Ich grübelte eine Minute lang aber mir war klar, dass ich weiter fahren musste, da mich eine Konfrontation mit der Exekutive nur wenig reizte. Ich schäme mich dafür und es tut mir furchtbar Leid, dass ich so egoistisch gehandelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028646 vom 17.02.2011 um 10:15:45 Uhr in Marburg (Beltershäuser Straße) (48 Kommentare).

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Rotzgören auf der Clubtoilette

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Boshaftigkeit Hass Peinlichkeit Last Night Arbeit Wien

Ich (m/20) arbeite zusammen mit einem guten Freund (29) in einem Club in der Innenstadt. Wir sind im Prinzip zu zweit zusammen mit ein paar ehrenamtlichen Aushilfen, das heißt wir warten und reinigen auch alles selbst. Meistens vermieten wir den Club und immer wenn wir das tun kommen Scharen von widerlichen Jugendlichen (15-18 Jahre alt), die offenbar nichts besseres zu tun haben als unsere schönen Toilettenanlagen entweder gänzlich zu zerstören oder als Sexkabine zu missbrauchen. Alles was davon übrig bleibt, wenn die Kids dort fi*ken dürfen wir dann säubern und wegmachen. Toll!


Wir sind nun auf die Idee gekommen eine Klovisite einzuführen. Das heißt, wenn die Party läuft und der Club voll ist, gehen wir zu ungewissen Uhrzeiten Richtung der Toiletten und schauen ob sich was verdächtiges tut. Wenn ja gehen wir zu der jeweiligen Toilette. Meistens sind es Mädchen-Klos, in der sich diese kleinen Rotzgören entjungfern lassen. Sperren mit dem Generalschlüssel alle Türen auf und reißen sie auf, so dass es den darin befindlichen Beischläfern in einen Schock versetzt, den sie nie mehr vergessen und schreien mit einer forschen Stimme rein, dass wir überprüfen ob die Toiletten noch in Ordnung sind. Das ist jedes Mal lustig wenn man in den geschockten Blicken dieser primitiven Typen sehen kann wie ihrem Pillermann in Sekunden die Luft ausgeht oder in den wütenden Blicken der Mädchen, vor allem dann, wenn lautstark zu vernehmen war, dass er Sex, den wir mit Gewalt unterbrochen haben sehr gut gewesen sein dürfte. Dann überprüfen wir noch in aller Seelenruhe die anderen Klos und gehen wieder langsam nach draußen. Ein vortrefflicher Spaß.
Vielleicht merken sich diese scheiß jugendlichen Rotzlöffel mal, wer hier am längeren Ast sitzt und das Klos zum AA-machen da sind und nicht zum Sex machen.

Beichthaus.com Beichte #00028612 vom 07.02.2011 um 03:48:24 Uhr in Wien (66 Kommentare).

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Der Arzttermin

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Ungerechtigkeit Gesundheit Familie Arbeit

Der Arzttermin
Ich (m/26) bin Abteilungsleiter der Programmierung mit mir zwei Untergebenen bei einer Firma, die Radiologie-Informations-Systeme herstellt. Das Klima in der gesamten Firma (12 Mitarbeiter samt Chef) ist sehr entspannt, man versteht sich. Der ideale Arbeitsplatz! Nun zu dem was mir auf der Seele liegt: Ich habe Remotezugriff auf alle Server unserer Kunden. Meine Mutter rief mich an, dass sie beim Arzt mit Verdacht auf Brustkrebs war. Sie rief bei vielen Radiologen an, jedoch war der nächste freie Termin in frühestens drei Wochen! Ich zögerte nicht lange und trug sie gleich bei dem besten Radiologen mit den besten Geräten in den Terminkalender und in die "Warteliste" ein. In den Datenbanktabellen habe ich alles händisch nachgearbeitet, sodass kein Verdacht auftritt. Am nächsten Tag um 8:00 Uhr hatte meine Mutter das Ergebnis, zwei Tage später Chemotherapie etc.. Man sagt ihr immer, dass sie glücklich sein kann, so schnell einen Termin bekommen zu haben, ansonsten hätte man die Metastasen nicht mehr in den Griff bekommen. Ich schäme mich nicht dafür jemandem mir nahestehenden geholfen zu haben, jedoch plagt mich mein Gewissen, ob nicht jemand anderes statt meiner Mutter diesen Termin gekriegt hätte und noch am Leben wäre!

Beichthaus.com Beichte #00028568 vom 26.01.2011 um 21:57:19 Uhr (49 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine emotionale Welt ist am Arsch

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Selbstverletzung Verzweiflung Trunksucht Drogen Zürich

Ich (m/30) wohne und arbeite in der Schweiz. Habe einen gut bezahlten Job, besuche eine Abendschule zwecks Weiterbildung, habe eine kleine, nette Wohnung und bin Single. Eigentlich ist mein Leben, aus einer gewissen Distanz betrachtet, absolut in Ordnung. Was keiner weiß: seit mehr als 2 Jahren bin ich in psychologischer Behandlung, weil bei mir eine Bipolare Störung (Manische Depression) diagnostiziert wurde.

Aber von Anfang an: In den jungen, wilden Jahren war ich dauernd auf der Piste. Während meiner Studienzeit habe ich Unmengen an Alkohol, Gras und Frauen konsumiert. Die Studenten unter euch wissen wovon ich spreche. Liebe und Studium war sekundär, Hauptsache es geht was die Gurgel hinunter, die Lunge ist dick gefüllt, der Flash ist vorhanden und eine Tussie liegt im Bett. Ich hatte zu dieser Zeit sehr viele Neider, denn ich hatte alles was man sich wünschen konnte; Frauen, Drogen jeglicher Art, Zeit und Geld (dank Stipendium). Geile Zeit, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt. Nach einer Weile bin ich von der Uni geflogen weil ich die Semesterprüfungen verbockt hatte. Habe mich dann trotz Matura (kommt etwa dem deutschen Abitur gleich) schwer in die Arbeitswelt eingliedern können. Mit Gelegenheitsjobs wie Pizzakurier, Zeitungen austragen und auf der Baustelle den Bombo spielen, hielt ich mich über Wasser.
Mittlerweile habe ich, so wie es nach Außen scheint, mein Leben total im Griff.


Von wegen im Griff: Ich saufe mir mehrmals die Woche die Birne weg. Der nette Verkäufer im Getränkeladen weiß mittlerweile verdammt gut welchen Alk ich mag und welchen nicht. Meine emotionale Welt ist sowas von am Arsch, dass ich stark bezweifle ob die wieder in geregelte Umlaufbahn kommt. Ich habe die Fähigkeit zur Liebe verloren. Und auf das bloße Bettgehüpfe habe ich mittlerweile auch keinen Bock mehr. So sehr ich mich nach einer Beziehung sehne, so unfähig bin ich irgendjemanden an mich heran zulassen. Bevor vor 2 Jahren die Depressionen diagnostiziert wurden, habe ich stark darunter gelitten. Nur zeigen konnte und kann ich es nicht. Nach Außen bin ich der freundliche, höfliche und zuverlässige Typ, aber in mir herrscht die totale, dunkle Leere. Keiner weiß dass ich mir das Leben nehmen wollte. Dass ich mit einem Messer im Badezimmer stand und mir die Pulsadern aufschneiden wollte. Der ehrlichste Wunsch, der meine Seele verlassen kann, ist einzuschlafen und nie mehr aufzuwachen. Ich habe alles Gründe zufrieden und glücklich zu sein. Warum bin ich es nicht? Und ich kann mich niemanden anvertrauen außer euch. So traurig es ist, hat diese Seite auch was Tröstliches. Wenn ich hier die Beichten lese, weiß ich, dass ich nicht der Einzige und alleine bin.
Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028500 vom 10.01.2011 um 11:59:50 Uhr in Zürich (22 Kommentare).

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