Mein unbefriedigender Freund

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Wollust Engherzigkeit Lügen Fremdgehen Berlin

Ich war seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen und ich hatte immer das Gefühl, dass unsere Beziehung wirklich gut funktionierte. Jedoch habe ich mehr und mehr gemerkt, dass mein heutiger Exfreund immer uninteressanter wurde. Leider war ich zu dem Zeitpunkt zu feige ihm die Wahrheit zu beichten, so dass ich versuchte mir erst mal nichts anmerken zu lassen. Wenn ich heute darüber schreibe, tut es mir natürlich Leid, aber ich muss es so hart sagen. Er war nicht Manns genug. Beispielsweise war der Sex mit ihm unbefriedigend. Das lag zu einem daran, dass er nicht wusste was er tat. Er bildete sich nur ein, dass er gut im Bett sei, so schien es mir. Meine älteren Beziehungen waren bei weitem besser, so dass ich immer gekommen bin. Bei ihm nie. Ich suchte die Schuld natürlich auch bei mir, aber wusste nicht weiter. Ich war aber wieder zu feige mit ihm die Probleme zu diskutieren. Als mein Freund dann Anfang dieses Jahres in die USA für drei Monate flog, wuchs in mir das Bedürfnis nach Nähe und einem "richtigen" Mann. Ich tat so als ob alles in Ordnung sei, aber was ich wirklich tat, dafür schäme ich mich sehr.


Er half mir bei allen Dingen. So auch bei Umzügen und Problemen. Als ich mein Studium anfing, war alles Neu und ich war auf mich allein gestellt. Ich möchte nun nicht alles in allen Einzelheiten erläutern, aber nur so viel. Ich hatte Sex mit vier Männern, die wirklich wussten wie sie es mir besorgen konnten. Das war egoistisch gesprochen, das beste was ich in der Hinsicht erlebt hatte.
Ich treffe mich noch heute mit ihm und nie habe ich den Mut gefunden ihm zu sagen, dass ich ihn mehrmals betrogen und es genossen habe. Ich habe keine Sekunde an ihn gedacht, während es mir richtig besorgt wurde und auch nicht danach. Das einzige was ich bereue ist, dass ich es bis heute nicht schaffe ihm gesagt zu haben, dass es nicht der eigentliche Trennungsgrund war. Ich sagte ihm, dass es nicht an ihm liege und weitere schwammige Dinge. Ich hoffe, dass ich es irgendwann kann.

Beichthaus.com Beichte #00028147 vom 14.09.2010 um 21:55:38 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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Sonntagszeitung

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Neugier Wollust Schamlosigkeit Arbeit Karlsruhe

Ich bin Austräger einer relativ bekannten Sonntagszeitung. Wenn ich zwischen 8 und 10 Uhr jeden Sonntag meine Tour mache schlafen viele Leute noch. Ich schaue dann immer, wenn die Fenster auf Erdgeschosshöhe keine geschlossenen Rollläden oder Jalousien haben durchs Fenster in die Häuser. Meistens gibt es dort nichts interessantes. Doch bei meiner Tour vergangenen Sonntag, hab ich ein relativ junges Pärchen in einem Fenster gesehen, die damit beschäftigt waren sich wild zu paaren. Ich möchte beichten, dass ich ihnen mindestens 5 Minuten lang zugesehen habe und dabei ziemlich geil wurde. Ich hoffe, ich kann, wenn es nächsten Sonntag wieder soweit ist der Versuchung widerstehen.

Beichthaus.com Beichte #00028143 vom 14.09.2010 um 12:41:44 Uhr in Karlsruhe (18 Kommentare).

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Dünnpfiff in der Bahn

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Peinlichkeit Ekel Verzweiflung Bahn & Co.

Dünnpfiff in der Bahn
Ich war letzthin im ICN (das Schweizer Pendant zum ICE) unterwegs als ich plötzlich tierischen Druck in meiner Magengegend spürte. So ging ich dann in Richtung Toilette, welche aber defekt war. Dann halt weiter in den nächsten Wagen, wo die Toilette aber auch abgesperrt war. Danach kam allerdings die 1. Klasse - zum Glück konnte ich aber dort auf die Toilette. Die nächsten zehn Minuten werde ich aber nie vergessen: Noch während ich mich auf das sowieso viel zu kleine Klosett setzte, entwich mir eine kurze, flüssige Ladung Dünnpfiff, welche den WC-Deckel traf. Dann ging die Scheisserei erst richtig los. Kurz darauf klopfte es allerdings an der Türe und der Kondukteur (= Schaffner) wollte meinen Fahrschein sehen. Ich sagte zuerst nix und habe ruhig mein Geschäft verrichtet. Nach einiger Zeit merkte ich, dass kein Toilettenpapier da war. Mein Herz blieb fast stehen. Was mach ich in der Not? Ich hörte wie der Kondukteur noch immer vor der Türe stand und hab dann vorsichtig gefragt ob er mir Toilettenpapier organisieren kann. Er vermutete aber, dass das eine Verarschung sei, damit ich unbemerkt mich verstecken kann. Ich sagte dann, dass das Ernst gemeint sei. Er rief daraufhin die Kollegin an, welche dann kurze Zeit spater mit Toilettenpapier in der Hand durch den ganzen Zug lief - das hat dann schon mal ziemlich Aufsehen erregt. Als sie dann endlich ankam streckte mir der Kondukteur die Rolle Toilettenpapier durch die leicht geöffnete Tür. Wahrscheinlich ist er schon dann fast umgefallen, denn es hat echt gestunken. Naja, dann hab ich halt mein Geschäft beendet und musste zwei Mal spulen weil die Pampe nicht runter wollte. Dann bin ich aus der Toilette raus und hab meinen Fahrschein gezeigt. Die beiden Kondukteure mussten sich ein Lachen verkneifen, genauso wie die restlichen Fahrgäste, die das ganze Spektakel mitbekommen haben.
Mein Gott war das peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00028121 vom 05.09.2010 um 13:51:12 Uhr (24 Kommentare).

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Mein Sandalen-Fetisch

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Fetisch Masturbation Manie Begehrlichkeit Sucht

Ich beichte hier meine Vorliebe für Sandalen. Wie es dazu kam, kann ich nicht sagen. Als ich noch ein kleiner Junge war, hatten Sandalen immer etwas anziehendes, ja vielleicht auch etwas verruchtes an sich, obwohl es ja im Grunde genommen ganz normale Schuhe sind, die man halt im Sommer bei heißem Wetter anzieht. Einerseits mochte ich sie schon ziemlich früh überhaupt nicht anziehen, da ich schon damals Angst hatte, wegen den Sandalen nicht akzeptiert und ausgelacht zu werden. Immer beschlich mich so ein Gefühl, dass alle Welt mir auf die Füße starren könnte und sich dabei denkt, wie man nur Sandalen tragen könne. Andererseits liebte ich aber das Gefühl, nur ein paar Riemen um den Fuß geschnallt zu haben.
Und das hat sich bis heute so gehalten. Wenn eine hübsche Frau, oder damals halt ein hübsches Mädchen Sandalen an ihren nackten Füßen hatte, konnte ich und kann ich einfach nicht wegsehen. Ich schaue dann immer mal wieder ganz verstohlen auf ihre Füße und finde, das es einfach ein toller Anblick ist.
Ungewöhnlich ist, dass ich dabei gar nicht so auf High Heels stehe, wie viele Männer, sondern dass es mir eher die flachen Sandalen oder Trekkingsandalen angetan haben. Auch Flip Flops finde ich nicht wirklich anziehend.
Und bei mir selbst? Nun ja, ich finde es selbst auch sehr erregend, Sandalen zu tragen und bekomme fast jedes Mal einen hoch, wenn ich sie mir anziehe.


Kommen wir nun zu dem, was ich schon schlimmes in Bezug auf Sandalen angestellt habe:
- mit etwa 13-14 zogen wir in ein Mehrfamilienhaus. Die Nachbarstochter war etwa 3 Jahre jünger als ich, aber sie hatte die selbe Schuhgröße und trug im Sommer dunkelblaue Sandalen von Birkenstock. Ein herrlicher Anblick, der sich mir da bot. Man konnte in den Sandalen all ihre 5 Zehen sehen und das fand ich einfach nur sexy.
Eines Tages war sie mit ihrer Freundin beim Inline-Skaten. Also stellte sie ihre Sandalen vor der Eingangstür ab. In einem unbeobachteten Moment griff ich mir die Schuhe und verschwand damit in meinem Zimmer. Was dann geschah, könnt ihr euch mit Sicherheit denken.


- ich bin noch im Studium und wohne in einem Wohnheim, in dem natürlich auch einige Frauen wohnen. ja, und wie sollte es anders sein, tragen auch einige von ihnen Sandalen, auf die ich total abfahre. Ich liebe es, an ihnen zu riechen und dabei...na ja, ihr wisst schon.

Beichthaus.com Beichte #00028120 vom 05.09.2010 um 12:48:21 Uhr (28 Kommentare).

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Das Gesangsbuch des Pastors

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Rache Ekel Vandalismus Kinder

Ich war circa 11 Jahre, da bin ich mit einem Freund in regelmäßig unsere katholische Kirche eingestiegen. Es gab dort ein Fenster, welches zu einem rückwärtigen Raum der Kirche führte. Meine Eltern hatten mir dies verboten, als ich es ihnen einmal erzählt habe. Ich habe mir bei dem Geständnis nichts gedacht, da ich ja nicht vor hatte irgendetwas zu zerstören oder zu stehlen. Wir fanden es einfach nur aufregend in diesen dunklen, kalten Gewölben umherzustreifen. Jedenfalls wurde mir unter Androhung von Strafe untersagt dort nochmal reinzugehen. Naja, was hab ich gemacht? Der Abenteuerdrang überwog und so schlichen wir uns auch weiter in die Kirche. Eines Tages, wir fühlten uns mittlerweile schon so sicher, dass wir gar nicht damit rechneten erwischt werden zu können, stand plötzlich unser Pastor vor uns. Er hatte immer schon einen kalten, hartherzigen und sogar latent aggressiven Eindruck gemacht. Wir hatten Anfangs auch echt Angst von ihm ertappt zu werden, dies legte sich dann aber nach unzähligen gut gegangenen Besuchen. Jedenfalls stand er plötzlich vor uns. Die Reaktion meines Kollegen war gegenwärtiger als meine, so dass er nur mich zu packen bekam. Ich hatte echt Panik und werde die einzigen Worte wohl auch nie vergessen. "Nicht in meinem Haus, nicht in meinem Haus". Dann schlug er mich zwei mal hart in Gesicht und warf mich aus der Kirche. Ziemlich verstört und zitternd wollte ich es erst meinen Eltern beichten, hab mich dann aber an ihre Warnung erinnert. Sie hätten natürlich reagiert, zu dem Zeitpunkt kam es mir aber falsch vor. Meinem Kollegen war ich nicht böse, ich hätte es wahrscheinlich auch so gemacht und wäre verschwunden.


Nach dem ersten Schock kam die Wut. Ich war stinksauer, was maßt der dumme Pfaffe sich an mich zu schlagen. Das gibt Rache. Und so sind wir eine Woche später, diesmal mit schlotternden Knien und einer Plastiktüte voll Hundekot, zurück in die Kirche. Komischerweise war mir als nicht religiös erzogener Mensch, trotzdem klar, dass man heilige "Reliquien" nicht beschmutzen sollte. Des Pastors Gesangsbuch auf dem Altar, kam mir aber wenig heilig vor. Und so nahmen wir den Inhalt aus der Plastiktüte, am Stock aufgespießt, und schmierten den stinkenden Hundekot in diverse Stellen, des recht schön illustrierten Gesangsbuches. Wir machten uns danach natürlich sofort vom Acker und leider, zu meinem wirklichen Bedauern, habe ich die Reaktion auf die duftende Entdeckung nicht mit erleben dürfen. Wir ließen uns danach nie wieder auf dem Gelände blicken, geschweige denn in der Kirche und auch der Pastor, den man dennoch ab und zu sah, hat darüber geschwiegen und immer nur finster geschaut, wenn er uns begegnete. Vielleicht weil er, als er mich schlug, überreagiert und Angst vor Konsequenzen hatte. Ich werde es nie erfahren, denn mittlerweile hat ihn der Herr zu sich geholt und in seinen Memoiren wird man darüber wohl nichts lesen, falls es welche gibt. Wenn Gott aber Sinn für Humor hat, wird unser guter Herr Pastor noch heute damit aufgezogen.

Beichthaus.com Beichte #00028116 vom 03.09.2010 um 12:01:21 Uhr (31 Kommentare).

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