Feuchtes Pupsen im Schlaf kann man nicht verhindern

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Trunksucht Ekel Last Night Nauenburg

Ich (m/28) habe seit sechs Jahren eine feste Beziehung. Seit drei Monaten sind wir verlobt. Ich war vor drei Wochen (wie alle zwei Wochen) mit Freunden weg und habe das erste Mal seit bestimmt vier Jahren mal wieder richtig über die Stränge geschlagen. Als ich auf allen Vieren ins Haus gekrochen bin, haben sie und die Kids zum Glück schon geschlafen. Ich habe mich irgendwie auf dem Weg ins Bett von meiner Kleidung entledigt und bin zu ihr ins Bett gekrochen. Irgendwann im Halbschlaf musste ich furzen und war schlagartig hell wach und nüchtern. Ich hatte nur noch gemerkt, dass bestimmt ein halber Liter Flüssigkeit aus meinem Hintern gespritzt ist und es bestialisch stank. Meine Freundin schrie erst vor Schreck auf und hat mich direkt vollgekotzt (Ich habe da bemerkt, dass ich auch noch falsch herum im Bett lag). Sie hat mich zuerst in die Badewanne gebracht, ging selbst duschen, hat alles gesäubert und hat die Schlafzimmertür abgeschlossen. Seitdem herrscht fast Funkstille zwischen uns. Ich schlafe auf dem Sofa und ansonsten bin ich auf der Arbeit. Schatz, ich weiß du liest selbst Beichthaus. Bitte verzeih mir. Ich werde es nie wieder so weit kommen lassen. Ich bitte um Absolution. Und Schatz, bitte verzeih mir, es tut mir unendlich leid und vor allem ist es bestimmt das Peinlichste, was mir je im Leben passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00039974 vom 01.07.2017 um 02:35:32 Uhr in Nauenburg (24 Kommentare).

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Meine beste Freundin depressiv

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Verzweiflung München

Meine beste Freundin ist depressiv. Ich lernte sie kennen, als es ihr eigentlich gut ging. Aufgrund eines Schulwechsels verlor sich unser Kontakt und zu jener Zeit entwickelte sich ihre Depression. Als ich von ihrem Klinikaufenthalt erfuhr, meldete ich mich wieder und versuchte einfach, für sie da zu sein, falls sie wen brauchte. Sie sagte mir, sie schätze an mir, dass ich sie an die Zeit vor ihrer Depressionen erinnere und darum möchte sie mit mir nicht oder möglichst wenig über ihre Probleme reden. Ihre psychische Instabilität belastet mich jedoch sehr. Sie ruft mich um vier Uhr nachts an und erzählt, dass sie sich jetzt vor den Zug wirft, ohne mir zu verraten, wo sie sich befindet. Sie zeigt mir ihre Wunden, obwohl sie weiß, dass ich das nicht sehen kann. Sie weiß von meiner essgestörten Vergangenheit und dennoch erzählt sie mir, wie viele Kalorien mein Essen hat oder wie lange sie nun gefastet hätte. Ich höre ihr wirklich gerne zu und ich möchte, dass es ihr besser geht. Aber je länger ich ihr zuhöre, desto mehr glaube ich nicht mehr daran, dass sie eines Tages glücklich wird. Und mir gehen echt die Worte aus, wenn ich sie trösten muss, da ich selber den Sinn des Lebens nicht mehr verstehe.

Ich habe langsam das Gefühl, selber die Freude am Leben zu verlieren und ihr von meinen Zweifel nichts erzählen zu können, da ich ja die Starke bin, die ihr immer Selbstmord ausredet. Aber langsam weiss ich selber nicht mehr weiter. Und jetzt fühle mich irgendwie scheisse, da Suizid plötzlich eine Alternative ist und ich Angst davor habe, ihr das nicht ausreden zu können. Jeden Abend muss ich mir Sorgen machen, ob sie sich jetzt nicht umbringt und wenn ja, dann muss ich mir die Schuld dafür geben. Gleichzeitig wäre die Angst weg, dass ihr jeden Augenblick etwas geschehen könnte und das Schlimmste ist, dass mit diese Gedanke sogar gefällt.

Beichthaus.com Beichte #00039958 vom 28.06.2017 um 19:58:18 Uhr in München (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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MeanerCleaner: Traumberuf Gebäudereiniger

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Manie Arbeit Bayern

Ich (m/26) arbeite nebenbei in einer Reinigungsfirma, es ist mein absoluter Traumberuf, da Putzen meine größte Leidenschaft ist. Schon als kleines Kind war ich versessen darauf, das Haus zu putzen. Meine Eltern finden es, damals wie heute, besorgniserregend. Aber genug von meinem liebsten Hobby. Ich putze Büros, am liebsten habe ich Nachtschicht, da ich dadurch allein die Büros putzen und dadurch meinem anderen Hobby nachgehen kann. Wenn ich nachts putze, werde ich zum MeanerCleaner, ein Antiheld, der die Straßen von Kriminellen reinigt. Dazu schalte ich das Licht aus und hänge mir ein Handtuch, mein Cape, um.

Ich stelle mir vor, wie ich in dem Büro gegen Verbrecher kämpfe. Ich renne also in der Dunkelheit wie ein Irrer durch die Gegend, während ich putze. Wenn ich die Gauner besiegt habe, stelle ich mich an das riesige Fenster im Obergeschoss und halte Monologe, dort habe ich übrigens einen perfekten Blick auf die leuchtenden Gebäude, durch das dunkle Büro kommen die Lichter noch besser zur Geltung, dadurch fühle ich mich unbesiegbar.

Letzten Freitag war es wieder so weit, ein neues Verbrechen, was nur darauf wartete, von mir bekämpft zu werden. Ich rannte umher, brüllte meinen imaginären Feind an und versprach, ihn mit der Reinigungsmilch zu schwächen. Ich war in meinem Element, doch dann wurde plötzlich das Licht abgeschaltet. Ich drehte mich um und sah eine junge, hübsche Mitarbeiterin (21) die mich mit großen Augen anschaute. Ich kam mir wie ein Idiot vor, mit meinem improvisierten Cape. Sie erklärte, dass sie ihren Schlüssel auf dem Schreibtisch vergessen hatte. Es war ihr zuerst unangenehm, aber dann lachte sie und erzählte, dass sie so etwas auch gerne machen würde, einfach mal wieder den langweiligen Alltag vergessen und die Fantasie benutzen.

Wir haben uns noch lange unterhalten und zusammen geputzt, danach haben wir uns Nudeln vom Asiaten gekauft. Seitdem gehen wir abends, wenn alle weg sind, in das Büro, holen die Capes und spielen Helden, die sich gegenseitig in die Quere kommen, obwohl sie ein gemeinsames Ziel haben. Das läuft meistens so ab, dass sie gegen einen Feind kämpft, der stärker ist. Doch dann komme ich und wir vereinen unsere Kräfte. Wir denken uns jedes Mal neue Szenarien aus, es macht uns beiden großen Spaß und ich freue mich, eine Verbündete im Kampf gegen den Dreck zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039948 vom 26.06.2017 um 13:56:11 Uhr in Bayern (24 Kommentare).

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Geboren, um als Jungfrau zu sterben

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Neid Last Night Familie Stuttgart

Ich (m/21) hasse, beziehungsweise beneide, meinen eigenen Bruder (19) in allen möglichen Hinsichten. Nun ja, seine Gene wurden scheinbar von Gott geküsst und mit allen Reichtümern überschüttet, die er zu bieten hat, während ich Selbstmordgedanken beim Anblick in den Spiegel bekomme. Ich sage nur: Geboren um als Jungfrau zu sterben. Hinzukommt noch, dass mein Bruder extrem sozial ist und extreme Risiken auf sich nimmt, um mich an seinem Glück teilhaben zu lassen. Wenn der feuchte Traum einer jeden Frau, erfolgreich mit einem Modepüppchen aus der Disco heimkehrt, klopft es öfters zu später Stunde an der Kellertür. Und nein, es ist nicht seine Begleitung, die vor der Tür steht, sondern mein Bruder. Er lacht dann immer herzlich und meint, jetzt kommt mein kleiner Zocker auch auf seine Kosten.

Ich begleite ihn in dann zu seinem Zimmer und wenn er mir auf ein Zeichen signalisiert, dass die Luft rein ist, bekomme ich einen tiefen Einblick auf das Schmuckkästchen eines schlafenden Mädchens. Ganz selten zeigt er mit dem Daumen nach oben, dann darf ich sie auch berühren, denn damit meint er, in seinen Worten: "Die Alte ist so blau und schlampig, die checkt das eh nicht, also gönn ich es dir, mein kleiner Zocker." Mein Bruder selbst hat, glaube ich, Mitleid mit mir, weil er merkt wie meine Gehirnzellen tagtäglich Selbstmord begehen. Ich beichte also, dass ich, trotz allem, was mein Bruder für mich tut, ihn extrem zu beneide. Es tut mir auch leid um die Mädchen, doch ich bin trotz all dem auch nur ein Mensch, der nimmt was er bekommt. Es tut mir leid, bestimmt habe ich es verdient fett und hässlich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039936 vom 23.06.2017 um 17:24:01 Uhr in Stuttgart (21 Kommentare).

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Mein Mann ist ein guter Vater - aber mehr auch nicht

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Ehebruch Verzweiflung Ex Bonn

Ich (w/32) bin seit fünf Jahren verheiratet und todunglücklich in meiner Ehe. Warum ich diese dann weiterführe? Ich bin ein Scheidungskind und möchte nicht, dass mein Sohn genauso leidet wie ich damals. Hinzu kommt, dass ich meinen Mann seit einem Jahr mit meinem Ex-Freund betrüge, den ich wirklich liebe. Zu Anfang meines Studiums habe ich meine große Liebe kennengelernt (mein Ex) und wir hatten etwas mehr als zwei Jahre eine Beziehung. Es war die beste Beziehung, die ich jemals hatte. Wir haben uns auf allen Ebenen verstanden und ergänzt. Er ist 9 Jahre älter als ich, aber das hat unsere Beziehung nie gestört und es spielt auch heute keine Rolle.

Ich habe mich damals leider von ihm getrennt, weil er mich heiraten wollte. In dieser Zeit führten meine Eltern einen fiesen Rosenkrieg, in welchen sowohl ich, als auch meine Geschwister eingebunden wurden. Mein Vater ist der Meister des Psychoterrors gewesen und verteilte auch ab und an Schläge, obwohl wir damals schon alle älter als 16 waren. Da ich meiner Mutter sehr ähnlich sehe, hat er mich hauptsächlich für ihre Fehler büßen lassen. Das Letzte, was ich also wollte, war heiraten. Also verließ ich meinen Ex, weil ich dachte, dass er damit nicht umgehen könnte. Danach fiel ich in ein tiefes Loch und nahm kaum noch am Leben teil. Mein Studium ließ ich schleifen, ich musste mich in Therapie begeben und lernte drei Jahre später meinen jetzigen Mann kennen. Das erste Jahr mit ihm lief super und wir verstanden uns gut. Dann wurde ich schwanger. Dummerweise vertrugen sich meine Pille und die Antidepressiva nicht miteinander. Glücklicherweise habe ich einen wunderbaren Sohn, den ich mehr liebe als alles andere.

Ich heiratete, um meinem Kind stabile Verhältnisse zu bieten. Leider erlitt ich nach der Geburt eine starke Wochenbettdepression, welche mich wieder ein gutes Stück zurückwarf. Seitdem mein Mann Vater geworden ist, behandelte er mich erst wie Luft und fixierte sich völlig auf den Kleinen. Ich war nur noch Mittel zum Zweck. Er ging oft mit dem Kleinen spazieren, wenn ich am Schlafen war und beklagte sich dann bei seinen Verwandten, dass ich kein Interesse an unserem Sohn hätte. Mein Mann fing an mich klein zu machen. Er sagte mir, dass ich nichts im Leben erreicht hätte, ich nichts könnte und schrie mich in Streits richtig an. So kannte ich ihn vorher nicht.

Dann zogen wir in meine alte Heimat, wo der Terror erst richtig losging. Mir ging es merklich schlechter, denn Psychoterror konnte ich noch nie ertragen, da ich es ja schon von meinem Vater kannte. Also versuchte ich meinem Mann alles Recht zu machen, aber das machte es nur noch schlimmer. Nichts war ihm gut genug, nichts machte ihn glücklich. Ich machte auch im Bett alles mit, aber es machte mir schon lange keinen Spaß mehr. Irgendwann fühlte ich dabei gar nichts mehr und weinte oft nach dem Sex. Vor einem guten Jahr traf ich meinen Ex-Freund beim Einkaufen. Ich hatte ihn seit unserer Trennung nicht mehr gesehen, aber er sah sofort, dass es mir schlecht ging. Wir gingen einen Kaffee trinken und sahen uns ab da alle paar Wochen. Da erfuhr ich auch, dass er nach unserer Trennung gelitten hat und ich ihm nie richtig aus dem Kopf ging.

Es dauerte nicht lange und wir waren beide wieder verliebt wie früher. Wir treffen uns so oft wir können, halten via Handy Kontakt, können nicht ohne den anderen sein. Ich habe seitdem auch keinen Sex mehr mit meinem Mann, weil es mich anwidert.

Dieser Mann ist mein perfektes Gegenstück, er macht mich unendlich glücklich und liebt mich mit all meinen Fehlern. Er will mit mir zusammen sein, mich zu seiner Frau machen. Selbst meine engsten Freunde decken unsere heimliche Beziehung, weil sie ihn noch von früher kennen und meinen Mann nicht mögen, weil er mich so scheiße behandelt. Ich habe auch schon versucht mit meinem Mann zu sprechen, aber er verfällt immer wieder in die alten Muster. Er kann sie nicht ablegen. Jetzt habe ich aufgegeben es zu versuchen.

Aber ich habe ein riesiges Problem. So kacke mein Mann auch ist, er ist ein guter Vater. Unser Sohn liebt ihn sehr und über alle Maßen. Soll ich meinem Sohn wirklich den Vater nehmen und mich scheiden lassen? Mein Mann ist kein vernünftiger Mensch und ich habe Angst, dass es eine Schlammschlacht gibt. Dabei leiden aber immer die Kinder. Mich hat die Scheidung meiner Eltern gut kaputt gemacht, mein Vertrauen zerstört. Kann ich das meinem Kind antun? Ich habe solche Angst, dass ich diesem kleinen wunderbaren Mann schade. Mein Ex würde mich mit Kind und Kegel nehmen, ohne mit der Wimper zu zucken.

Ich führe eine sehr traurige Ehe, die für mich die Hölle ist. Ich bescheiße meinen Mann, spiele die heile Familie und weiß, dass es falsch ist. Ich habe jeden Tag ein schlechtes Gewissen. Mein Ex hat doch auch verdient, dass ich zu ihm stehe. Ich beichte, dass ich mich selbst verachte und falsch handle. Ich beichte, dass mein Mann mir egal ist und ich meinen Ex tief und innig liebe. Ich beichte, dass ich ständig an ihn denke und ihn vermisse. Ich beichte, dass ich nicht mehr weiß, was richtig und falsch ist.

Beichthaus.com Beichte #00039934 vom 23.06.2017 um 11:36:29 Uhr in Bonn (41 Kommentare).

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