Dummheit mit Folgen

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Sex Begehrlichkeit Kinder Dummheit Berlin

Ich (w/44) habe in dem Swinger Club mit sechs jungen Männern im Alter zwischen 18 und 20 Sex gehabt. Normalerweise nehme ich die Pille, habe sie aber abgesetzt, da ich seit zwei Jahren keinen Sex mehr hatte.

Ich bin ehrlich davon ausgegangen, dass alle Männer in […]
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Beichthaus.com Beichte #00041976 vom 28.11.2019 um 23:31:10 Uhr in Berlin (4 Kommentare).

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Der unbeobachtete Wichser

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Neugier Sex Brüssel

Letzte Woche war ich (M/30) auf Geschäftsreise in einem Hotel mit Sauna in Brüssel. Die Sauna war wenig besucht, so auch eines Abends als ich ganz allein dort war.

Man konnte hören und sehen, wenn sich jemand der Sauna näherte, und da ich so richtig geil war, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041975 vom 24.12.2019 um 09:53:49 Uhr in Brüssel (2 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Aus Freundschaft geklaut un sich zu beweisen

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Diebstahl Dummheit Freunde Hamburg Mundsburg

Wahrscheinlich lachen jetzt viele über diese "Nichtigkeit" ich weiß gar nicht mehr, wie alt ich war. Hatte aber als Kind eine Freundin, mit der ich unzertrennlich war. Sie war etwas jünger als ich und hat geklaut, wie ein Rabe. Bsp: Beim türkischen Gastarbeiter um die Ecke kam dann mit allerhand Obst und Gemüse nach Hause um ihrer Mutter zu sagen, dass der Türke so nett sei und ihr schon wieder etwas geschenkt hat. Mich wollte sie auch dazu anhalten mal etwas zu klauen. Allerdings wurde mir schon bei dem Gedanken schlecht daran...

Eines Tages hat sie mich dann dazu angehalten jetzt auch mal was zu klauen. Irgendwann fiel mir auf, wie viele Leute eigentlich klauen. Nun ja ich habe mich überreden lassen. Ich übernehme die volle Verantwortung dafür so bescheuert gewesen zu sein, nein, ich wurde nicht erwischt. Es handelt sich um ein Kaugummi. Ich bereue vor allem mir selbst nicht treu gewesen zu sein. Meine Freundin hat mich gefeiert, wie eine Heldin aber ich habe mich schäbig gefühlt.

Beichthaus.com Beichte #00041974 vom 23.12.2019 um 10:43:09 Uhr in Hamburg Mundsburg (0 Kommentare).

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Das Schlechte Gewissen plagt mich heute noch

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Ungerechtigkeit Peinlichkeit Familie

Als ich(w, 17)war, war mein alleinerziehender Vater in Reha. Meine Tante, meine Schwester und ich haben ihn dort besucht und sind bummeln gegangen. Dabei sah ich eine Kette, die ich wunderschön fand. Sie kostete 30 DM damals, und so viel hatte ich nicht dabei, auch wenn ich schon in der Lehre war und daher Geld verdiente. Also pumpte ich meinen Vater an, weil ich ihn und seine Knickerigkeit gut genug kannte, dass er sie mir nicht einfach so kaufen würde. Zumal dann meine Schwester auch etwas verlangt hätte.

Als mein Vater 4 Wochen später nach Hause kam, hatte ich meine Schulden bei ihm total vergessen. Er sagte auch nichts mehr, bis wir ungefähr 3 Monate später Streit bekamen, ich weiß nicht mehr, warum. Kommt ja immer mal vor. Jedenfalls brüllte er, sein Geld habe er ja auch nicht wiedergesehen das wollte er auch gar nicht, er habe mir die Kette geschenkt.

Ich schämte mich so sehr, dass ich die Kette nie getragen habe. Immer, wenn ich sie sah, fühlte ich mich richtig mies. Irgendwann habe ich sie samt Etui in den Müll geworfen. Vergessen habe ich das aber bis heute nicht. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00041973 vom 22.12.2019 um 05:03:39 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Habgier des alten Chefs kostete ihn ein Jahr Lohnzahlung

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Diebstahl Falschheit Wirtschaft Frankfurt (Oder)

Vor vielen Jahren habe ich bei einem bekannten Unternehmen, dessen Angestellte hauptsächlich auf Probe beschäftigt sind, begonnen. Ich wollte mir nach meiner Ausbildung einfach etwas dazuverdienen, um die Zeit zu einer wirklich attraktiven Stelle zu überbrücken.

Nach kurzer Zeit ist mir klar geworden, dass der Chef mit System handelt: Er lässt unqualifizierte Leute, die nur kurzfristig beschäftigt sind, total verantwortungsvolle Arbeiten erledigen, die er anschließend etwas „beschönigt“ den Kunden präsentiert. Die Angestellten werden billig bezahlt und leisten haufenweise unbezahlte Überstunden, die Kunden merken nichts. Selbstverständlich sieht das Unternehmen „von außen“ total seriös aus. Besonders perfide ist, dass besagte Billigkräfte auf der Internetpräsenz der Firma als qualifizierte Fachkräfte dargestellt werden.

Jedenfalls habe ich nach kurzer Zeit gekündigt, weil ich mich nicht weiter ausnutzen lassen wollte, und habe irgendwann bemerkt, dass ich weiterhin bezahlt werde. Na ja, der Chef hat bei so vielen Billigkräften wohl den Überblick verloren. Ich hatte mir nichts anmerken lassen und ein gutes Jahr Geld für nichts erhalten.

Dann kam es aber wie es kommen musste und er hat per Anwaltsschreiben das Geld zurückverlangt. Ich bin ebenfalls zum Anwalt und es kam sogar zum Gerichtsverfahren.
Das Lustige: Er hatte im Arbeitsvertrag selbst eine Verfallsklausel eingefügt, sodass ich am Ende so gut wie alles behalten durfte!

Beichthaus.com Beichte #00041972 vom 13.12.2019 um 21:20:48 Uhr in Frankfurt (Oder) (0 Kommentare).

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