Nachbarschaftlicher Postklau

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Verrat Rache Diebstahl Nachbarn Hanover

Schon des Öfteren musste ich feststellen, dass die Tussi, die über mir wohnt, meine Post klaut. Nicht nur meine Post, sondern auch die anderer Leute. Unter anderem sind Warensendungen von eB*y mehrfach bei mir nicht angekommen oder geöffnete Post lag in meinem Kasten. Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe meine Finger ebenfalls in ihren Kasten wandern lassen - es war eine Ladung zum Strafantritt, da sie ihre Geldstrafe nicht bezahlt hat. Erst wollte ich den Wisch vernichten, habe ihn dann doch wieder in den Kasten gesteckt. Aber nur weil sie eine kleine Tochter hat und ich vermeiden wollte, dass die Polizei hier auftaucht und Madame abholt. Vergangene Woche ist die Schabracke ausgezogen. Ich wollte raus zum einkaufen, öffnete ahnungslos die Haustür, da verfehlt mich nur um Haaresbreite ein Monitor, der vom oben geflogen kam. Die Schlampe wohnte im 1. Obergeschoss und hatte wohl keine Lust, ihren Sperrmull nach unten zu tragen, also Fenster auf und raus mit dem Mist. Wer raus will, hat dann Pech gehabt - ihre Worte, als ich sie aufgebracht zur Rede gestellt habe. Ihren Müll hat sie einfach an den Straßenrand geschoben. Als der Müll nach Tagen da immer noch lag, habe ich bei der Abfallwirtschaft angerufen und nachgefragt, warum der Müll noch nicht abgeholt worden ist. Antwort: Es wäre nichts angemeldet gewesen. Die wollten dann Müllfahnder vorbeischicken und haben gefragt, ob ich als Zeugin zur Verfügung stehen wurde, was ich gleich bejaht habe. Normalerweise scheiße ich keine Leute bei der Behörde an, aber diese Frau braucht echt mal einen Denkzettel. Ihre restliche Post habe ich übrigens aus dem Kasten gefischt und vernichtet - neue EC-Karte mit passender Pin, Schadensersatzforderung vom Vermieter, weil sie immer noch nicht die Wohnungsschlüssel rausgerückt hat und diverse Inkassobriefe. Ich gräme mich, weil ich mich auf das gleiche Niveau begeben habe wie sie - aber bei diesem Weib habe ich echt die Hasskappe auf.

Beichthaus.com Beichte #00027618 vom 14.03.2010 um 02:16:13 Uhr in 30459 Hanover (Pfarrstraße 33) (24 Kommentare).

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Banker und Langzeitarbeitslos

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Habgier Falschheit Maßlosigkeit

Ich (m/34), bin sehr wahrscheinlich einer der glücklichsten (Langzeit-)Arbeitslosen überhaupt! Da ich als Banker einen ziemlich guten Lohn hatte, kriege ich monatlich eine hübsche Summe. Wenn ich dann mal ein Arbeitsangebot habe, verbocke ich mir immer (absichtlich) die Stelle, heuchle aber, um den Schein zu wahren, ein großes Interesse am Job vor. Meine eigentliche Beichte besteht aber darin, dass ich nicht vollständig arbeitslos bin, sondern mich den lieben langen Tag im Forex (Währungshandel-Spekulationen) engagiere, und täglich größere Summen abstaube. Ende des Monats hat sich das Arbeitslosengeld meist vervielfacht. Da diese Gewinne steuerfrei sind, bekommt das Amt nichts mit, doch ich lebe auf großem Fuß, unterstützt vom Staat, der mir das Geld noch hinterher wirft. Ein bisschen Leid tut es mir schon.

Beichthaus.com Beichte #00027616 vom 13.03.2010 um 12:22:58 Uhr (33 Kommentare).

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Das seltsame Erlebnis mit meinem Lehrer

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Missbrauch Wollust Schule Ungarn

In der elften Klasse machten wir mit unserem kompletten Jahrgang eine 2-wöchige Reise nach Ungarn. Aus familiären Gründen (tragischer Trauerfall) kam ich 2 Tage später mit dem Zug nach. Ich (w) stieg morgens in Budapest aus dem Zug und einer unserer Lehrer holte […]
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Beichthaus.com Beichte #00027609 vom 11.03.2010 um 12:03:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (63 Kommentare).

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500 Euro weniger

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Hass Verschwendung Vandalismus Arbeit Restaurant Frankfurt

Ich (m/26) bin gelernter Koch seit nun mehr als 7 Jahren. Ich beichte, weil ich meinen Beruf hasse. Mein neuer Chef hat einen Fehler mit mir gemacht, er war im Stande mir 500 Euro weniger zu geben, als ausgemacht, mit der peinlichen Begründung "es lief diesen Monat […]
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Beichthaus.com Beichte #00027603 vom 09.03.2010 um 16:38:53 Uhr in Frankfurt (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Popel im Mathebuch

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Peinlichkeit Ekel Vandalismus Schule Wetzlar

Heute ist ein Tag, wo es Zeit wird euch mal meine peinlichste Situation in meinem bisherigen Leben zu erzählen. Ich war damals kein besonders guter Schüler in Mathe, also versuchte mein Vater meine Noten durch Nachhilfestunden bei einer russischen Mathelehrerin zu verbessern. An dem besagten Tag war es sehr kalt draußen als ich wiedermal meinem Matheverständnis auf die Sprünge helfen musste. Ich war an diesem Tag nicht der Einzige in dem Raum, sondern andere Hilfsbedürftige wurden ebenfalls unterrichtet. Kaum im Raum angekommen, begann meine Nase fürchterlich an zu laufen. Ich hatte leider keine Taschentücher und die anderen anwesenden Personen auch nicht. Also nahm ich einfach Platz und packte meine Unterlagen auf den Tisch. Wir saßen alle nebeneinander und die Lehrerin ging dann immer von Person zu Person. Bei mir angekommen, packte sie ihr Mathebuch aus und versuchte mir etwas zu erklären. Meine Nase lief währenddessen immer noch, also wischte ich mir ständig mit der Hand über die Nase, weil eben keine Taschentücher vorhanden waren. Als dann das Fragezeichen immer größer in meinem Kopf wurde, musste ich dann doch mal eine Frage stellen. Ich nahm meinen Finger, zeigte auf die betroffene Stelle im Buch und stellte meine Frage. Als ich dann den Satz beendet hatte, nahm ich meinen Finger wieder weg. PLÖTZLICH entdeckte ich einen riesigen Popel in IHREM Mathebuch. Wir starrten beide wie ein Auto auf dieses fette Ungetüm und ich wusste nichts anderes zu machen, als einfach "oh Entschuldigung" zu sagen und krampfhaft versuchen dieses klebrige Etwas von ihrer Seite zu entfernen. Nachdem ich zweimal vergebens versuchte dieses Ding zu entfernen, gelang es mir dann endlich beim dritten Anlauf im Pinzettenstil mit meinen Fingern. Meine Lehrerin antwortete aus Verlegenheit, "Macht nichts" und blätterte schnell weiter. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, ich schämte mich so sehr und wollte nie wieder dorthin. Doch der Wille meines Vaters war stärker, also nahm ich auch wieder an der nächsten Unterrichtsstunde teil. Nach der normalen Prozedur, kam dann irgendwann auch wieder meine Nachhilfe bei mir an. Sie schlug ihr Mathebuch wie gehabt auf und wollte das verpatzte Kapitel vom letzten Mal nochmals aufgreifen. Doch als sie dann versuchte auf die Seite zurückzublättern wollte es ihr nicht so ganz gelingen. Die zwei Seiten waren nämlich aufgrund meines Made-by-myself-Sekundenklebers leicht in der Mitte zusammengeklebt. In diesem Moment fühlte es sich so an, als hätte mir eine 1000 Bar Pumpe das Blut in den Kopf gepumpt, ich wurde so rot, dass mir fast schon wieder schwindlig wurde. Sie ließ sich nichts anmerken und fuhr fort. Von diesem Tag an war ich immer so gut in diesem Thema vorbereitet, damit sie bloß nie wieder auf dieses Kapitel zurückgreifen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027595 vom 08.03.2010 um 03:03:22 Uhr in Wetzlar (20 Kommentare).

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