Hauspost

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Rache Morallosigkeit Chef Arbeit Bonn

Ich arbeitete damals bei dem großen Telekommunikationsunternehmen, das hier sicherlich jeder kennt. Ich hatte damals einen Chef, der mich total auf dem Kicker hatte. Unser Verhältnis war ziemlich schlecht und der einzige Grund war, dass ich mit seiner Tochter befreundet war. Als ich erfuhr, dass mein Zeitvertrag auch wegen ihm nicht verlängert wurde, überlegte ich ihn rein zulegen.
Und zwar hatten wir eine interne Haus-Post, zwischen Niederlassungen und zwischen den Büros. Da wurde dann eine weiße Mappe genommen, in dem die Post gelegt wurde und auf die Mappe kam dann die Personalnummer oder die Organisationseinheit. Jedenfalls habe ich dann als mein Chef nicht da war eine leere Mappe genommen, in diese das schmierigste Hardcore Magazin gelegt was ich am Bahnhof fand und noch einen Zettel auf das Cover gelegt mit dem Text "Danke, hat mir die Mittagspause echt versüßt. Gruß XXXX". Die Hauspost habe ich dann in seinen Postausgang gelegt und dann an meine Abteilung geleitet. Der Bote kam alle 2 Stunden und ich werde nicht vergessen, wie unser Disponent die Post öffnete und ich "zufällig" daneben stand. Ging natürlich sofort rund und ich hatte meine Rache. Das komische war nur, dass jeder dachte die Post sei authentisch und nur aus versehen bei uns gelandet. Im Nachhinein fand ich den Scherz doch relativ kindisch und pubertär.

Beichthaus.com Beichte #00028241 vom 26.10.2010 um 12:25:19 Uhr in Bonn (15 Kommentare).

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Meine Kindergarten Sünden

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Gewalt Boshaftigkeit Dummheit Kinder Kindergarten Duisburg

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich als Kindergartenkind und nur im Kindergarten ein absolutes Kotzkind war. Eigentlich war ich sonst der liebste Junge weit und breit. Doch gab es ein paar Vorfälle, die ich nun loswerden möchte:

Es gab einen Jungen, der immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00028240 vom 26.10.2010 um 09:27:54 Uhr in 47198 Duisburg (Duisburger Str. 257) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Im Nobelrestaurant

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Begehrlichkeit Boshaftigkeit Italien

Ich (w/21) möchte auch mal eine Beichte ablegen! Vorigen Sommer waren ich, mein Freund und noch ein anderes Pärchen auf Urlaub in Italien! Am Abend gingen wir essen und fanden ein gemütliches Restaurant und setzten uns draußen hin. Als wir die Speisekarte bekamen, wurde uns klar, dass wir uns hier in ein etwas nobleres Restaurant verirrt hatten. Egal, ist ja Urlaub dachten wir und bestellten! Nach kurzem Warten kam auch schon die Kellnerin mit unserem Essen. Die Teller normal groß, aber die Portionen waren nur so ein kleines Häufchen! Ufff, naja normal für so ein Restaurant. Das Essen selbst schmeckte total langweilig, weil es überhaupt nicht gewürzt war. Nach dieser Enttäuschung verzichteten wir auf die Nachspeise, tranken aus und winkten die Kellnerin zum Zahlen her. Als sie zu uns an den Tisch kam, legte sie uns nur so einen Zettel hin mit irgendeiner Nummer drauf. Nach fragenden Blicken erklärte sie uns wir müssen mit diesem Zettel in das Restaurant gehen um zu bezahlen. Dann verschwand sie auch wieder. Wir Vier schauten uns an und dachten alle dasselbe! So haben wir uns eine saftige Rechnung erspart. Es hat auch keiner gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00028232 vom 24.10.2010 um 06:24:11 Uhr in Italien (Rom) (28 Kommentare).

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Die kleine Unterschriften-Fälscherin

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Faulheit Trägheit Betrug Schule Zürich

Ich (w) hatte damals als ich etwa 7 Jahre alt war, kurz eine "hab-jetzt-keine-Lust-auf-Hausaufgaben-Phase". Also bin ich des öfteren ohne gemachte Hausaufgaben zur Schule gegangen. Und jedes mal habe ich einen sogenannten "blauen Brief" von meiner Lehrerin gekriegt, in dem eben stand, dass ich nix gemacht habe, und den sollte ich dann von meinen Eltern unterschreiben lassen und wieder zurück bringen. Da solche Briefe mit der Zeit mit einer solchen Regelmäßigkeit bei meiner Mutter auf dem Tisch landeten, zog sie irgendwann die Notbremse. Und zwar offenbarte sie mir, dass ich beim nächsten blauen Brief einen Monat Reitverbot kriegen würde. Man muss hier noch anmerken, dass ich seit meinem 6. Lebensjahr leidenschaftliches Ponyreiten betrieben habe. Also wäre das für mich eine ziemlich schlimme Strafe gewesen. Doch wie es kommen musste, habe ich ein paar Wochen später wieder einen blauen Brief in meiner Hand gehalten.

Panisch überlegte ich, was ich jetzt tun sollte. Bis mir eine - heute betrachtet ziemlich naive Idee in den Sinn kam. Und zwar ging ich nach Hause, habe ganz normal mit meiner Mutter geredet und dann so ganz nebenbei gefragt, wie eigentlich ihr Name geschrieben aussieht. Sie hat den dann anschließend auf ein Papierchen geschrieben, schön in Schreibschrift und gut lesbar. Natürlich nur den Vornamen. Ich aber, vollkommen stolz und begeistert von meiner super Idee, bin daraufhin in mein Zimmer geflitzt, habe den blauen Brief über dem Papierchen mit dem Namen meiner Mutter drauf ans Fenster gehalten und die "Unterschrift" durchgepaust. HA! Dachte ich mir, genial! So bin ich dann am nächsten Tag in die Schule und habe der Lehrerin stolz und vor Selbstbewusstsein strotzend den blauen Brief auf den Tisch gelegt. Der weitere Schultag ist dann normal verlaufen, bis zum Schluss. Da hat mich meine Lehrerin nämlich noch schnell nach vorne gebeten, mir einen zugeklebten Umschlag in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle den doch bitte meiner Mutter geben. Doch ich war ja nicht doof. Mir war sofort klar, dass das irgendwas mit meiner gefälschten Unterschrift zu tun haben musste. Dreist wie ich war, öffnete ich den Umschlag und prompt war mein blauer Brief darin und darauf klebte ein Post-it auf dem an meine Mutter gerichtet stand "Ist das wirklich Ihre Unterschrift?" Ich habe dann irgendwie Schiss gekriegt und den Brief einfach bei mir im Wäschekorb versteckt. Natürlich hat ihn meine Mutter beim nächsten Waschgang gefunden und mich zur Rede gestellt. Resultat meiner kindlichen Kleinkriminalität war, dass ich mich nach ausgiebigem Weinkrampf bei meiner Lehrerin entschuldigen und meiner Mutter während dem Nachsitzen in der Schule ein Bild malen musste. Jedoch habe ich aus der ganzen Sache gelernt und von da an immer schön meine Hausaufgaben gemacht. Dass ich schon als 8-jährige auf solche kreativen "Lösungswege" gekommen bin, finde ich heute irgendwie lustig. Ich habe aber bis heute keine einzige Unterschrift mehr gefälscht.

Beichthaus.com Beichte #00028222 vom 20.10.2010 um 11:32:46 Uhr in Zürich (19 Kommentare).

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Meine Ethnobotanik

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Drogen Waghalsigkeit Stolz Polizei Jördenstorf

Meine Ethnobotanik
Ich (m/32) betreibe schon einige Jahre Ethnobotanik, das heißt, ich beschäftige mich mit ausschließlich legalen Pflanzen, die eine Drogenwirkung hervorrufen können. Aufgrund der Tatsache, dass ich wegen meiner Erfahrung selbst sehr starke Extrakte herstellen kann, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028217 vom 19.10.2010 um 00:52:48 Uhr in Jördenstorf (70 Kommentare).

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