Schlechtes Gewissen gegenüber einer Fremden

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Boshaftigkeit Fremdgehen Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (w/19) hatte vor drei Jahren eine Affäre mit einem 12 Jahre älteren Mann. Er hatte bereits eine Tochter mit seiner Freundin, mit der er in einem Haus in meiner Nähe zusammenlebte. Fast täglich ging ich an seinem Haus vorbei, um ihn zu sehen. Außerdem traf ich mich einmal in der Woche mit ihm im Wald, wo wir zusammen nicht jugendfreie Dinge getrieben haben. In den Momenten, wo wir zusammen waren, war ich echt glücklich. Doch in anderen Momenten überkam mich das schlechte Gewissen. Schließlich hatte er zu Hause eine Freundin, die ihm all seine Lügen abkaufte. Irgendwie tat sie mir leid. Als unsere Affäre nach zwei Monaten zu Ende war, habe ich darüber nachgedacht, der Freundin alles zu beichten. Doch da ich immer noch mit ihm gut befreundet war, konnte ich es einfach nicht über mein Herz bringen, dabei hätte sie die Wahrheit echt verdient. Denn ich bin nicht die einzige, mit der er seine Freundin betrogen hat. Bis heute habe ich niemandem etwas davon erzählt, aber es tut gut, es endlich einmal "aussprechen" zu können.

Beichthaus.com Beichte #00030491 vom 25.11.2012 um 13:43:19 Uhr (14 Kommentare).

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Dick im Geschäft

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Fetisch Völlerei Arbeit Intim

Ich (w/32) habe seit einiger Zeit, zusätzlich zu meiner öden Büroarbeit, einen lukrativen Nebenjob. Ich arbeite als Escort-Lady, was ja mehr oder weniger nur eine bessere Umschreibung für Prostituierte ist. Das weiß allerdings keiner aus meinem Umfeld und es vermutet […]
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Beichthaus.com Beichte #00030427 vom 03.11.2012 um 01:44:31 Uhr (49 Kommentare).

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“Beichte

Feiern in der fremden Wohnung

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Lügen Morallosigkeit Familie Nachbarn Berlin

Ich beichte, dass ich (w,damals 16/17) mich immer bereit erklärt habe, die Blumen in der Wohnung meines Onkels zu gießen, wenn dieser auf Montage war, um heimlich wilde Partys zu feiern. Jedes Mal, wenn die Nachbarn sich dann bei ihm beschwerten, was das an dem und dem Tag für ein Lärm gewesen sei, habe ich behauptet, an dem Tag gar nicht dort gewesen zu sein. Mittlerweile ist mein Onkel dort ausgezogen, weil er die augenscheinlich unbegründeten, dauernden Anschuldigungen der Nachbarn als Mobbing und Unverschämtheit verstand. Irgendwie tut es mir auch leid, aber andererseits gefällt ihm die neue Wohnung viel besser, sie ist preiswerter und die Nachbarn sind nicht solche Spießer. Allerdings habe ich die Partys seitdem unterlassen, um ihm das nicht kaputt zu machen und gieße jetzt wirklich nur noch seine Blumen.

Beichthaus.com Beichte #00030419 vom 01.11.2012 um 13:09:30 Uhr in Berlin (Spandauer Straße) (9 Kommentare).

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Meine Angst vor der Rechnung

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Betrug Lügen Missbrauch Kinder Telefon Machern

In meiner Jugend, vor zirka 20 Jahren, war ich im Kinderheim untergebracht. Unser Zimmer war ein ehemaliges Büro. Wir hatten also einen Telefonanschluss. Ein Freund schenkte mir ein altes Telefon aus dem Haushalt seiner Eltern und ich schmuggelte das Ding in meiner Schultasche ins Zimmer. Am Wochenende verlebte mein Zimmergenosse die Zeit von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag bei seiner Pflegefamilie. Ich hatte das Zimmer also in den zwei Nächten für mich allein und probierte unter der Bettdecke das Telefon mitten in der Nacht aus. Es funktionierte! Ich rief 0190er Nummern an und erlebte interaktive Schatzsuchen oder hörte Fußballhotlines ab, manche auch mehrfach hintereinander, weil ich einige Dinge nochmal hören wollte. Das Telefon versteckte ich eingewickelt, nach ein paar unterhaltsamen Stunden, im Keller im nicht mehr benutzten Wäscheraum in einem alten, vergilbten Holzarzneischrank. Ich wiederholte meine Aktion jedes Wochenende. Das Ganze ging so ein paar Monate. Eines Nachmittags, mitten im Sommer, als ich von der Schule ins Heim ging, bin ich dann aus allen Wolken gefallen.

Auf dem Hof stand ein Auto von einem Telekommunikationsunternehmen. Ich spielte den Nichtsahnenden und ging in mein Zimmer, zwei Minuten später wurde meine Zimmertüre aufgerissen und mein Heimleiter, zwei Erzieher und fremde Handwerker überfüllten unsere kleine Stube. Man fragte mich, ob und wie ich hier telefoniert hätte und wo das Gerät stünde. Ich spielte weiter den Ahnungslosen und blieb auch beim Nachhaken standhaft unehrlich. Ich kam mir vor wie ein Mörder, dem man seine Tat beweisen will und der danach lebenslang im Knast verschwindet, wenn er nur ein Detail zugibt. Die Leute verschwanden. Mein Heimleiter kam später wieder und sagte mir, dass das alles kein Spielchen sei. Es gehe um 5.000 Mark. Er wüsste, dass ich den Anderen was vormache und er würde es mir eines Tages nachweisen und dann würde ich mit einer richtig heftigen Geldstrafe rechnen müssen. Seine letzten Worte waren: "Den Fremden kannst Du was vormachen, aber mir nicht." Dann verschwand er wieder. Ich hatte danach Angst. Ich räumte gleich das Telefon aus dem Arzneischrank im Keller weg und steckte es in die Schultasche, um es am nächsten Tag meinem Kumpel zurückzugeben. Ich wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis man mich überführen würde. Jedes Mal, wenn ich meinen Heimleiter sah, ahnte ich, dass das der Tag ist, an dem er mich kriegen würde. Ich bin ihm immer aus dem Weg gegangen, was auch ziemlich lästig war und bei Anderen Stirnrunzeln verursachte. Im Heimleben versuchte ich mich ab da an zu einem netten Jugendlichen zu entwickeln, der lernt und Keinem auffällt. Der Heimleiter hat mich niemals wieder auf das Thema angesprochen. Eines Tages hat er mich mit seinem Auto von der Schule abgeholt und ich dachte, dass es einen guten Grund dafür geben müsse, aber er wollte mich nur mitnehmen und redete mit mir über meinen Schulunterricht. Ich plapperte wie ein Wasserfall, aus Angst, dass uns die Themen ausgehen und er mit dem Telefon anfangen würde. Aber er freute sich nur wegen meiner schulischen Erfolge. An diesem Tag dämmerte es mir, dass inzwischen Gras über die Geschichte gewachsen sein muss. Nur mein Kumpel mit dem Telefon, zugleich einziger Mitwisser, zieht mich hin und wieder mal auf, ob denn schon die Rechnung von dem Telefonanbieter angekommen sei.

Beichthaus.com Beichte #00030398 vom 28.10.2012 um 14:39:33 Uhr in Machern (11 Kommentare).

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Absturz im Hamburger Kiez

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Trunksucht Drogen Prostitution Fremdgehen Peinlichkeit Hamburg

Ich (w/Mitte dreißig) habe vor rund zehn Jahren auf dem Hamburger Kiez etwas sehr abartiges gemacht, für das ich mich immer noch sehr schäme. Ich war damals mit zwei Freundinnen auf einer Kneipentour, leider ist es nicht bei Alkohol geblieben. Wir haben auch Kokain […]
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Beichthaus.com Beichte #00030391 vom 27.10.2012 um 00:06:29 Uhr in Hamburg (Danziger Straße) (18 Kommentare).

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