Schlupfloch für die heiße Referendarin

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Schamlosigkeit Wollust Masturbation Schule Mannheim

Schlupfloch für die heiße Referendarin
Als ich 17 war, hatte ich immer, wenn wir Englisch-Unterricht hatten, die gleiche Jeans an. Nämlich diese eine, die ein großes Loch in der rechten Innentasche hatte. Der Grund dafür war, dass wir eine heiße Referendarin hatten - und ich konnte mir immer unbemerkt die Eier kraulen. Bis meine Mutter eines Tages das Loch in der Tasche zugenäht hat.

Beichthaus.com Beichte #00026367 vom 27.05.2009 um 00:47:43 Uhr in Mannheim (Relaisstraße) (38 Kommentare).

Gebeichtet von roadster
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Die faule Kollegin

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Verrat Neid Arbeit Frankfurt

Die faule Kollegin
In dem Büro in dem ich arbeite, wurde ein Mädel Anfang 20 eingestellt. Eingestellt hatte sie der Ex-Chef der Abteilung, nicht mein Chef. Dieser Abteilungsleiter war selbst immer ein kleiner fauler Mann, bei dem man nur dicke Brüste und noch dickere Schminke brauchte um eingestellt zu werden.

Das besagte Mädel hatte nur ihre permanent wechselnden Lover im Kopf, das Hirn in den Brüsten und Eiersöcken und war der Meinung sie hätte kein Bock zu arbeiten. Sie sass also permanent rum, schickte sms, telefonierte privat, schminkte sich und sprühte sich 5x täglich mit einer Riesenwolke Deo und Parfum ein. Selbst im Winter fielen ihr immer fast die Hänge-Brüste raus. Sie störte auch immer die direkten Mitarbeiter mit denen sie im selben raum war. Eigentlich war sie zum telefonieren mit Kunden eingestellt, das einzige was sie allerdings raus ließ waren Beleidigungen den anderen gegenüber oder sonstiges dummes unnötiges Gewäsch.

Mein Chef ist sehr selten da, viel auf Kundenterminen im ganzen Land unterwegs.
Eigentlich sollte ihr Abteilungsleiter ja dafür sorgen, dass sie auch mal was arbeitet. Sein Kommentar war dann rotzfrech: Die muss ja nur gut aussehen....

Irgendwann war ich es leid mir das Gemaule der Kollegen anzuhören und sagte ihnen sie möchten das doch mit dem oberen Chef klären. Es passierte aber nix. Nachdem Madame meinte, mir auch immer wieder ein dummes Mundwerk in Gesprächen anzuhängen, die sie nix angingen und sie auch gar nicht gefragt war, platzte mir dann der Kragen.

Ich war eh und je fleißig im Büro und bin stolz auf die Arbeit die ich mache und möchte mein Geld durch sinnvolles arbeiten verdienen. Sie kassierte monatlich einen Haufen Geld dafür, dass sie auf dem Klo hockt und ihre Intimpiercings mit dem Handy knipst und an ihre Macker schickt um die aufzugeilen.

So bat ich meinen Chef irgendwann zum Gespräch, indem ich ihm dann sagte, dass ich es ne Unverschämtheit finde, dass jeder in dem Laden alles aufrechterhält, er sich immer auf uns verlassen kann aber diese Dame nur stinkfaul rumsitzt und nix tut.
Die Konsequenz des ganzen war dann, dass er sich bei mir für die Aufklärung bedankte, da er ja so selten da ist und nix mitbekommt. Kurzerhand bat er sie zum Gespräch und gab ihr eine Änderungskündigung. Sprich: entweder sie unterschreibt den neuen Vertrag mit weniger Grundgehalt und mehr Provision oder sie geht.
Knirschend unterschrieb sie ein paar Wochen später und fand heraus, dass sie so jetzt viel weniger verdient wenn sie nix arbeitet. Sie sagte einer Kollegin dann, sie hätte so keinen Bock und wir werden sehen was wir davon hätten. Sie meldete sich dann plötzlich über Monate hinweg krank (Psychodoc). Seit sie nicht mehr da war, lief es plötzlich bei allen besser mit der Arbeit weil keiner mehr permanent gestört wurde.

ich bin eigentlich absolut keine Petze aber sowas wie die hat es nicht besser verdient! zumal das Arbeitsklima um 500% ins Positive gestiegen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026361 vom 26.05.2009 um 20:31:05 Uhr in 65929 Frankfurt (27 Kommentare).

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“Beichte

Mein letzter Schultag

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Rache Vandalismus Oberhausen

Letzter Schultag: ich habe 5 Dosen Spritzkäse aus den USA und 1000 IKEA-Bleistifte bei ebay gekauft. Nachdem alle Schüler aus der Schule waren, standen immer noch Lehrerautos da, da die noch ne Feier bis 18:00 hatten. Ich habe mit einem Freund dann die IKEA-Bleistifte über dem Auto einer supergemeinen Lehrerin ausgekippt, und das Auto mit dem Käse vollgesprüht. In den Auspuff, den Lüfter, in alle Ritzen und auf die Scheiben. Das war so witzig! Wir sind um 18:00 wiedergekommen, und haben von einem nahe gelegenen Baum alles beobachtet! Die war so wütend!

Beichthaus.com Beichte #00026360 vom 26.05.2009 um 19:44:48 Uhr in Oberhausen (14 Kommentare).

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Vor der Schlafzimmertür onaniert

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Masturbation Peinlichkeit

Vor der Schlafzimmertür onaniert
Ich (m/21) habe früher, als ich 14-15 Jahre alt und auch dick und hässlich war, immer wenn meine Eltern Geschlechtsverkehr hatten, mich ohne Klamotten vor die Tür gestellt und mich selbstbefriedigt. Dann als ich 16 war, war ich wie fast jeden Tag vor der Tür meiner Eltern. Was ich an diesem Abend vergessen hatte: meine Großeltern waren zu Besuch und haben mich erwischt, wie ich nackt vor der spaltoffenen Tür meiner Eltern stand und ich mich selbstbefriedigte.
Als meine Eltern gehört hatten, dass jemand auf dem Flur redet, kamen sie heraus und ich stand dort splitternackt. Meine Eltern guckten verdutzt, was ich denn dort machen würde? Mir was das sowas von peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00026358 vom 26.05.2009 um 18:40:48 Uhr (63 Kommentare).

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“Beichte

Robert, die Petze

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Ekel Rache Kollegen Kiel

Es ist schon fast 35 Jahre her, aber es beschäftigt mich immer noch ab und zu. Ich war noch ein junger Bursche und hatte gerade ausgelernt, als ich als Urlaubsvertretung in einer Dachdeckerei anfing. Die Arbeitskollegen waren alle total okay, bis auf Einen! Dieser hieß Robert und rief immer sofort beim Chef an, wenn wir mal eine Pause machten, um ein Bier zu trinken. Und sehr schnell kam dann auch der Chef und verpasste uns einen "Einlauf"! Eines schönen Tages hatten mein Kumpel Wolfgang und ich die Nase voll von Roberts Gepetze. Wir gingen in den Frühstücksraum und Wolfgang pinkelte in Roberts Thermosflasche und ich klappte sein Brot auf und spuckte Robert einen "Grünen" auf die Stulle und klappte sie wieder zu. Beim Frühstück beobachteten wir Robert ganz genau und als er herzhaft in seine Wurststulle biss, ist mir dann aber doch ganz schlecht geworden. Und als er auch noch sagte, dass sein Tee heute salzig schmeckt, da konnte ich nicht mehr. Gleichzeitig musste ich lachen und würgen und bin dann aus dem Frühstücksraum gerannt. Mit Robert habe ich natürlich nie darüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026356 vom 26.05.2009 um 18:20:09 Uhr in Kiel (Trautenauer Weg) (12 Kommentare).

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