Telefon manipuliert

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Habgier Diebstahl Telefon Bremen

Telefon manipuliert
Wenn man einmal angefangen hat zu beichten, fallen einem so Stück für Stück alle Jugendsünden wieder ein. So habe ich im Alter von 12 oder 13 Jahren mein mageres Taschengeld, welches im Pfennig Bereich lag, wie folgt aufgebessert: Die Telefonzellen damals hatten bei der Geldrückgabe nur eine Klappe und der Schacht innen war nicht verdeckt, so wie es später üblich war. Ich hatte mir also verschiedene Telefonzellen in unserer Gegend ausgesucht und den Geldrückgabeschacht unsichtbar mit einem Stück Stoff verstopft. Wenn nun jemand telefonierte und keine Verbindung zustande kam, ist beim Auflegen des Hörers das Telefongeld im Schacht auf mein Stoffbündel gefallen und nicht unten angekommen. Nach knapp zwei Tagen habe ich dann unauffällig meine Telefonzellen abgeklappert und den Stofffetzen herausgezogen. Ich glaube mich zu erinnern, dass meine damaligen Einnahmen mein Taschengeld weit übertroffen haben. Jedenfalls konnte ich jeden Sonntag ins Kino (60 Pfennig Eintritt) und mir einiges an Eis leisten. Entschuldigung an all die Herren von der Post, welche sich die Beschwerden der Kunden anhören mussten, die ihr Telefongeld nicht zurückbekamen.

Beichthaus.com Beichte #00026555 vom 22.06.2009 um 20:05:39 Uhr in Bremen (14 Kommentare).

Gebeichtet von JimKnopf
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Grelle Stichflamme im Physikunterricht

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Dummheit Waghalsigkeit Schule

Grelle Stichflamme im Physikunterricht
Ich habe heute im Physikunterricht einen Widerstand, der eigentlich für eine Batterie (4,5 V und 1.800 mAh) gedacht war, in eine Steckdose gesteckt. Die Anschlüsse hatten genau den passenden Abstand für die 230-V-Steckdose. Ich ließ es mir natürlich nicht entgehen, mal zu schauen, was passiert. Es passierte mehr, als ich erwartete: Es gab eine grelle Stichflamme, es flogen Funken und der Widerstand und die Plastikbox wurden in mehreren Teilen durch die Luft geschleudert. Mehr habe ich dann aber auch nicht mitbekommen, weil mein Physiklehrer, der, wie ich erst jetzt merkte, direkt neben mir stand, mich zum stellvertretenden Direktor zog. Jetzt muss ich Hausmeisterdienst machen, 40 Euro Schadenersatz zahlen und das irgendwie meinen Eltern erklären. Ich habe zudem einen Klassenbucheintrag und einen Schulleiterverweis (= fünf weitere Stunden Hausmeisterdienst und Unterschrift der Eltern) dafür bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026553 vom 22.06.2009 um 14:59:05 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von chrisschiss
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Zufallsbeichte
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Wie man richtig Altöl entsorgt

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Dummheit Verschwendung Arbeit

Als ich noch in der Ausbildung war, sollte ich mit einem anderen Azubi mehrere Liter Öl in der benachbarten Halle entsorgen. Allerdings standen in der Halle zwei verschiedene Fässer, die beide ca. 1.000 Liter fassten. In dem einen Altöl, in dem anderen altes Kühlschmiermittel. Da wir uns nicht sicher waren, in welchem Behälter das Altöl gelagert wird, kippten wir das Öl einfach in irgendeinen Behälter. Wie sich später herausstellte, war es natürlich der falsche Behälter. Einige Monate später rief unser Chef alle Azubis zusammen und erzählte uns, dass die Entsorgung des Kühlschmiermittels um mehrere Tausend Euro teurer geworden sei, weil irgendwelche Deppen Öl dazugekippt hätten. Er wusste natürlich nicht, dass mein Kollege und ich es waren.

Beichthaus.com Beichte #00026548 vom 21.06.2009 um 15:37:20 Uhr (13 Kommentare).

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Fanta für die Fische

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Dummheit Neugier Mord Kinder Tiere Gosen

Fanta für die Fische
Meine Eltern hatten früher ein riesiges Aquarium mit sehr vielen Fischen drin. Mein Vater hat mir immer verboten in die Nähe des Aquariums zu gehen, weil er Angst hatte, dass ich es runterschmeiße. Seine Angst kann ich sehr gut verstehen, da ich schon immer ein sehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00026545 vom 20.06.2009 um 16:22:47 Uhr in 15537 Gosen (Storkower Straße 1) (19 Kommentare).

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“Folge

Ich habe meine Eltern enttäuscht

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Faulheit Feigheit Sucht

Ich (m/18) bin dieses Jahr knallhart durch das Abitur gerasselt und weiß auch warum. Schon im Februar, als die Vorabis liefen, sah es nicht gut aus. Einige fingen schon Monate zuvor mit lernen an, doch ich zockte gemütlich meine Spiele über das Internet. Dabei verbrachte ich im Durchschnitt elf Stunden am Tag am PC. Ich weiß, das ist übelst krank, aber deswegen fühle ich mich auch schlecht. Ich habe rund zwei Wochen vor dem Abitur angefangen zu lernen und das auch nur rund eine Stunde am Tag. Länger habe ich es einfach nicht ausgehalten. Meine Eltern hatten fest damit gerechnet, dass ich das Abitur schaffe, doch umso schlimmer war die Nachricht, dass ich eiskalt durchgefallen bin. Der Moment, in dem ich es ihnen sagen musste, war der Schlimmste. Ich hätte mich am liebsten selbst kloppen können. Zudem tat es mir so leid, weil meine Eltern so lieb sind und mich nie zum Lernen gezwungen haben oder dergleichen. Sie sagten immer nur, dass ich mal lernen sollte, worauf von mit einem dummen "Jaja" kam. Kurz darauf wollten wir eine Ausbildungsstelle suchen. Doch es reichte immer nur zum Vorstellungsgespräch oder zum Praktikum. Zudem strapazierte eine schwere Krankheit von mir die bereits vorhandenen Sorgen meiner Eltern. Ich will mich hier recht herzlich bei meinen Eltern bedanken, dass sie mir so geholfen und eine Menge Probleme auf sich genommen haben. Vielen Dank. Tut mir leid, dass ich euch das nicht direkt sagen kann, aber dafür fehlt mir einfach der Mut.

Beichthaus.com Beichte #00026540 vom 19.06.2009 um 21:06:52 Uhr (24 Kommentare).

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