Getränke an der Hauswand

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Unreinlichkeit Lügen Peinlichkeit Familie

Getränke an der Hauswand
Ich (w) war 12 oder 13 Jahre alt, als ich in einer Nacht aufwachte und ganz dringend aufs Klo musste. Ich öffnete meine Zimmertür und kaum hatte ich einen Fuß aus meinem Zimmer gesetzt, hörte ich das Gestöhne meine Eltern. Sie hatten gerade Sex und dabei nur die Zimmertür angelehnt. Da ich an ihrem Zimmer vorbei musste, um ins Bad zu kommen, und sie mich da wahrscheinlich auch noch hören würden, weil das Bad genau neben ihrem Zimmer war, schloss ich meine Zimmertür schnell wieder. Allerdings musste ich wirklich eilig pissen. Ich musste schon fast heulen, bis mir der rettende Gedanke einfiel: Vom Morgen hatte ich noch eine Tasse in meinem Zimmer stehen, mit einem Restschluck Kakao. Ich nahm sie, zog mein Höschen runter und erleichterte mich in der Tasse. Nur leider ging etwas daneben und ich pisste mir nicht nur ein paar Tropfen auf die Hand, sondern auch auf meinen Teppich.

Die Tasse schüttete ich aus dem Fenster, wobei ich aber nicht daran dachte, dass wir eine weiße Hauswand hatten und ich das Ganze mit ein bisschen mehr Schwung aus dem Fenster hätte schütten sollen. Nun, dank meinem vollgepisstem Teppich roch es relativ unangenehm in meinem Zimmer, was ich mit sehr viel Teppichreiniger und Sagrotan reinigte. Es blieb ein schöner gelb-brauner Fleck an unserer Hauswand, der allerdings bald verschwand, als es regnete. Meinen Eltern habe ich erzählt, dass es der neuste Trend unter Jugendlichen sei, Hauswände mit Getränke-Tetrapaks zu bewerfen. Gott sei Dank haben sie sich nie gewundert, wo die aufgeplatzten Packungen hin sind. Ich kann, nach fünf Jahren, immer noch nicht aus dieser besagten Tasse trinken und mir läuft jedes Mal ein Schauer über den Rücken, wenn meine Eltern es tun. Tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00026649 vom 11.07.2009 um 10:09:02 Uhr (30 Kommentare).

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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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“Beichte

Neue Alienware-PCs für die Arbeit

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Betrug Habgier Arbeit

Ich arbeite in einer sehr großen Firma, die von Steuerzahlern finanziert wird. Dort bekommen wir je nach Abteilung eine gewisse Summe an Geld. Wird diese Summe nicht ausgegeben, wird das Geld für das nächste Jahr gekürzt. Ist ja auch logisch, da wir das Geld dann anscheinend nicht bräuchten. Da wir in ein paar Monaten weniger brauchen als im Vorjahr, haben wir etwas Geld übrig, je nachdem, was anfällt in dem Jahr. Da ich für die Bestellungen zuständig bin, habe ich mir zehn neue Rechner von Alienware (ALX X-58 Preis: jeweils 3.000 Euro) bestellt und auf meine Abrechnung andere Sachen, die notwendig für den Betrieb waren, verrechnet und keiner hat davon etwas mitbekommen. Hätte ich das nicht getan, hätten wir nächstes Jahr weniger Geld bekommen und könnten uns den Umbau des Gebäudes nicht leisten. Ich fühle mich schlecht dabei, weil ich 30.000 Euro in Rechner investiert habe und das noch für private Zwecke. Immerhin wird der Steuerzahler vom Staat so oder so ausgenommen und bevor die das in bescheuerte Projekte wegschmeißen, war es bei mir besser angelegt.

Einen habe ich behalten, die anderen habe ich verkauft und habe die Hälfte gespendet. Nicht weil ich ein schlechtes Gewissen habe, sondern weil ich der Meinung bin, dass der Staat das Geld für andere irgendwelche Scheiße ausgegeben hätte, und ich der Meinung bin, dass es einem örtlichen Kinderkrankenhaus besser geholfen hat. Teilweise gebe ich auch die Schuld dem Staat, dass es so weit kommt, denn beispielsweise vor einem Jahr hatten wir wieder weniger Ausgaben und haben uns neue Firmenautos gekauft, obwohl wir uns erst ein Jahr zuvor fabrikneue A6 Quattros zugelegt haben, von denen ich übrigens seit einem Jahr selber einen fahre, den aber aus eigener Tasche bezahlt habe, zwar ziemlich ermäßigt, aber alles selber bezahlt.

Beichthaus.com Beichte #00026631 vom 08.07.2009 um 19:56:45 Uhr (33 Kommentare).

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Kostenlose Golfbälle

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Diebstahl Sport

Ich (m/23) und ein Kumpel von mir haben vor Kurzem den Golf Sport für uns entdeckt. Also haben wir uns im Internet jeder ein 7er-Eisen und 100 Bälle gekauft. Gespielt haben wir immer, sobald das Wetter es zuließ und wo wir gerad Bock hatten. Da 100 Golfbälle sehr schnell weg sind und Neue dann doch auf Dauer auf den Geldbeutel gehen, haben wir in einer Nacht- und Nebelaktion den nahe gelegenen Golfplatz besucht und die Driving Range abgeräumt. Ein Glück wurden sie schon zu schönen Haufen mit dem Traktor zusammengesammelt. Damit war es natürlich noch angenehmer. Nach schätzungsweise einer halben Stunde im Mondlicht und vier vollen Taschen hatte ich einen halben Kofferraum voller Golfbälle. Nach der Angst vor einer Polizeikontrolle und der Frage nach dem Warndreieck und Verbandskasten im Kofferraum konnten wir wieder fleißig abschlagen. Anscheinend interessiert es niemanden, denn heute Abend liegen sie auch wieder dort. Und wenn es wieder knapp wird, werden wir eines Abends mal wieder dort sein. An sich ist es nicht richtig und Diebstahl, aber wenn ich an die finanziellen Opfer denke, Porsche & Co., komme ich damit klar.

Beichthaus.com Beichte #00026621 vom 06.07.2009 um 00:59:57 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Schmierkäse mit Stinke-Belag

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Rache Ekel Unreinlichkeit Freunde München

Ich könnte sehr viel beichten, weil ich ein Jugendlicher mit Drang zu dummen Taten bin. Doch eine Geschichte hat bei mir auch einen Funken Reue geweckt: Ich habe mit meinen Kumpels Kekswichsen gespielt und leider verloren. Ich musste also den verdammten Keks mit "Zuckerglasur" essen, was mir gar nicht gefiel. Ich wusste die Schweine haben mich gelinkt und haben sich auch dementsprechend über mich lustig gemacht. Einer ganz besonders, was bei mir einen inneren Schrei nach Rache erklingen ließ. Ich habe also eines Tages den weißen "Schmodder Rotz" an meiner Eichel abgeschabt und es in einen Teller mit ein wenig Milch vermischt. Ich stellte diese Mischung auf meine Heizung und wartete ab. Tage später roch es fürchterlich und war eine käseartige Masse. Es war also Zeit für meine Rache. Ich lud meinen Kumpel ein zum Übernachten und achtete darauf, dass wir eine Weile nichts gegessen hatten. Als er schließlich vor Hunger klagte konnte ich meinen Racheschlag ausführen. Ich sagte ihm er kann ruhig im Zimmer warten und ich mache ihm ein Brot.

Ich schmierte also meinen hauseigenen Käse auf ein Brot und legte zur Geruchsüberdeckung einen starken Stinkekäse herauf. Ich gab ihm das Brot und er weigerte sich, es zu essen, da es seiner Meinung nach komisch roch. Ich drängte ihn dazu, es zu essen - mit der Ausrede es sei nur der Stinkekäse und es sei das Letzte, was wir im Haus hätten. Er aß das Brot und fragte mich was so bitter schmecke. Ich entgegnete ihm es sei ein komischer Schmierkäse, den meine Mutter kaufte und den nur sie aß. Als er aufgegessen hatte, meinte er nur es schmeckte nicht wirklich. Ich habe mich innerlich totgelacht und musste auch ein wenig grinsen. Am nächsten Tag, nach dem Aufwachen, hatte er schreckliche Bauchschmerzen und ging nach Hause. Er war auch beim Arzt und dieser diagnostizierte eine Lebensmittelvergiftung. Diese Aktion fand ich recht gelungen und erfolgreich. Aber dann stellte sich mir die Frage: Ist das nicht moralisch verwerflich seinem eigenen Freund so zu schaden?

Beichthaus.com Beichte #00026616 vom 05.07.2009 um 00:15:32 Uhr in 80331 München (Poststraße 23) (41 Kommentare).

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