Ich wollte unbedingt Sex!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Falschheit Lügen

Im Alter von 14 Jahren hatte ich (w/32) eine beste Freundin, die zwar gleichaltrig, aber in vielen Dingen schon sehr weit war. Ihr erstes Mal hatte sie beispielsweise bereits mit 12. Sie war beileibe kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir des Öfteren von ihren sexuellen Abenteuern mit irgendwelchen Jungs aus der Schule und dem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Ich wurde immer neugieriger und wollte auch mal mitreden können. Außer intensiv Knutschen und ein wenig Fummeln war ich noch ziemlich unerfahren. Dazu kam, dass ich, im Gegensatz zu meiner besten Freundin, die durchaus schon weibliche Rundungen an den genau richtigen Stellen vorweisen konnte, selbst noch ziemlich kindlich aussah. Ich fand mein Gesicht zwar recht hübsch, aber wo sich bei meiner besten Freundin himmlisch straffe und pralle C-Körbchen befanden, hatte ich nur zwei etwas größere Mückenstiche vorzuweisen; wo sie eine echte Taille mit knackigem Apfelpo darunter besaß, ging mein Oberkörper ziemlich grade in einen Hintern über, der ohne Weiteres auch einem Jungen hätte gehören können; und wo bei ihr lange, schlanke und muskulöse Beine waren, hatte ich zwei dürre Stelzen, die einem Storch zur Ehre gereicht hätten.

Ich begann also meine BHs auszustopfen und Jeans anzuziehen, die meinen Po wenigstens halbwegs weiblich aussehen ließen. Das Ganze trug bald schon Früchte. Endlich begannen sich etwas ältere und erfahrene Jungs für mich zu interessieren. Jetzt musste ich nur mutig genug sein, den nächsten Schritt zu wagen, dachte ich. Vor allem durfte niemand bemerken, dass meine spektakulären Brüste größtenteils aus in den BH gestopften Socken bestanden. Ich würde also beim nahenden Geschlechtsverkehr einfach das Licht ausmachen, beschloss ich in meiner schier endlosen Naivität. Eines Tages war es schließlich so weit. Meine beste Freundin hatte mir einen ziemlich hübschen Typen klargemacht, indem sie ihm wohl sonst etwas über mich und meine Fähigkeiten erzählt hatte. Wir lernten uns also kennen und schließlich nahm ich ihn, unbedarft wie ich eben war, eines Abends mit nach Hause, als meine Eltern ein Wochenende lang meine Tante besuchten. Er fing schon an, die Socken in meinem BH zu kneten, kaum dass wir bei mir zur Tür hinein waren. Sein Atem roch nach einer Mischung aus Döner und Cola, und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das alles auch wirklich wollte. Irgendwie hatte ich mir das alles wesentlich romantischer vorgestellt.

Er presste mich gegen die Wand und griff mir in den Schritt, wo er mir ziemlich dilettantisch herumfuhrwerkte. Dabei saugte er an meinem Hals wie ein halb verhungerter Vampir. Ich versuchte die ganze Zeit ihn in mein Zimmer zu bugsieren, wo es dank herabgelassener Jalousien dunkel genug war, dass er meinen BH-Trick nicht unbedingt durchschaut hätte. Leider war er viel stärker und packte mich direkt im Wohnzimmer aus. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Socken purzelten aus meinem BH und ich schämte mich in Grund und Boden. Er machte aber dennoch weiter, obwohl er kurz stutzte und seine Miene dabei merklich verzog. Nachdem er meinen BH samt Einlagen in die Ecke katapultiert hatte, begann er wild und unbeholfen an meinen Nippeln zu saugen, verkrampfte sich dann aber urplötzlich und begann unkontrolliert zu zucken. Danach sah er mich mit dem blödesten Gesichtsausdruck an, den ich ungelogen jemals im Leben gesehen habe, und ließ von mir ab.

Mir wurde klar, dass er sich gerade ergossen haben musste. Da saßen wir nun dumm nebeneinander. Er mit einem nassen, sich ausbreitenden Fleck auf seiner Jeans, ich mit meinen Mückenstichen, über die ich schamhaft meinen Arm hielt, und einem gigantischen Knutschfleck. Nach einer Weile peinlichen Schweigens fragte er mich kleinlaut, wo das Bad war, und ich zeigte es ihm. Als er fertig war mit Hose reinigen, kamen wir überein, über dieses beiderseitig äußerst unerfreuliche Ereignis absolutes Stillschweigen zu bewahren. Er entjungferte mich immerhin später an diesem Abend doch noch, auch wenn er dabei nur etwa reichlich zehn Sekunden durchhielt, und ich außer einem leichten Schmerz nicht wirklich etwas spürte. Danach erzählte er in seiner Jungsclique wie toll, groß und prall meine Brüste doch wären, und wie ich ihn die ganze Nacht lang verwöhnt hatte, und ich erzählte im Gegenzug herum, wie oft es mir dank seiner Steherqualitäten gekommen war. Wir haben zwar danach nie wieder ein Wort zueinander verloren, aber unsere Verschwörerblicke, wenn wir mal aufeinandertrafen, suchten ihresgleichen. Bis zum Studium blieb das Ganze dann auch vorerst meine einzige sexuelle Erfahrung. Aber das ist eine Beichte für einen anderen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00039032 vom 07.12.2016 um 11:39:49 Uhr (13 Kommentare).

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Schläge mit Brennnesseln

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Kinder Helmstedt

Passiert ist das Ganze, als ich noch ein Kind war - ca. 10 Jahre alt. Kurz vorweg, meine Eltern haben ein Haus in direkter Nähe zu einem Spielplatz, auf diesem Spielplatz waren ich und ein guter Kumpel relativ häufig. Aber auch andere Kinder aus der Nachbarschaft. Da war dieser eine Junge, der war irgendwie anders. Keine Ahnung, ich glaube er hat eine leichte geistige Behinderung oder so. Der ist halt öfter ausgerastet und hat uns an einem Tag mit Dreck und Steinen beworfen. Nun zur eigentlichen Beichte: Mein Vater hatte an dem Tag die Hecke geschnitten und in der Hecke waren große Brennnesseln. Wir sind also zum Garten gegangen und haben die Brennnesseln mit Handschuhen geholt und zu dem Jungen gesagt, dass wir etwas für ihn haben. Dann hat mein Kumpel ihm mit der Brennnessel an die Beine geschlagen und der Junge hat angefangen zu weinen. Und dann hatten wir teilweise noch so getan, als ob wir seine Freunde sind, weil er uns öfters ein Eis geschenkt hat. Ich wohne immer noch bei meinen Eltern, und heutzutage grüße ich diesen Jungen auch nett. Mir tut es leid, ihn damals ausgenutzt und verletzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039027 vom 06.12.2016 um 02:15:28 Uhr in Helmstedt (8 Kommentare).

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“Beichte

Akzeptiert einen Korb!

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Verzweiflung Gewalt Zorn Gesellschaft Berlin

Ich wurde oft von Männern bespuckt und beleidigt, wenn ich kein Interesse an ihnen hatte. Ich habe ehrlich Respekt vor Menschen, die den ersten mutigen Schritt machen und jemanden ansprechen, aber man sollte auch immer auf eine Ablehnung gefasst sein. Da ich fast immer aggressive Gegenreaktionen beobachte, bin ich sehr vorsichtig geworden und versuche so freundlich wie möglich abzulehnen. Eine freundliche Abfuhr hat aber manchmal auch zur Folge, dass viele dann glauben meine Meinung ändern zu können und dann mit Nachdruck versuchen mich umzustimmen. Die Nationalität spielt im Übrigen keine Rolle, ich habe das mit verschiedenen Männern erlebt. Ich wurde gestern am Bahnhof von einem Mann belästigt und natürlich wurde von jeder Seite nur geglotzt und nicht geholfen. Zuerst zeigte der Mann sich von seiner charmanten Seite, aber das änderte sich schlagartig nach meinem Korb. Ich habe ihm erklärt, dass ich einen Freund und kein Interesse daran habe, ihn zu hintergehen, wünschte ihm viel Glück für die Zukunft und ging weg. Er folgte mir aber über den ganzen Platz und blieb stur an meiner Seite.

Ich wiederholte mich nochmals freundlich und versicherte ihm, dass er sicher bald die Richtige findet und ich seine Zeit nur verschwende, aber er ließ immer noch nicht locker und stieg sogar in dieselbe Bahn ein. Er setzte sich neben mich und versuchte mich zu umarmen und zu küssen. Ich ging auf Abstand, setzte mich in ein anderes Abteil und zitterte am ganzen Körper. Jeder um uns herum ignorierte meine Hilferufe, mir platzte allmählich der Kragen. Ich stieg aus und lief hoch zum Bus, er natürlich immer noch neben mir. Es war zwar erst 17 Uhr, aber es war schon stockdunkel und der Bus hatte wie immer Verspätung. Kein Mensch in der Nähe, also holte ich aus und trat ihn mit aller Kraft zwischen die Beine. Er schrie aus vollem Hals und krümmte sich nach vorne, was mich dazu veranlasste nochmal nachzutreten, aber dieses Mal ins Gesicht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie jemanden geschlagen, geschweige denn getreten, aber das war die einzige Lösung. Der Mann wimmerte auf dem Boden mit Tränen und drohte mir damit, mich umzubringen. Zum Glück kam der Bus und ich war weg. Ich kann jedem nur raten, immer mit einem voll aufgeladenen Handy rauszugehen.

Beichthaus.com Beichte #00039025 vom 05.12.2016 um 16:01:11 Uhr in Berlin (Südkreuz) (28 Kommentare).

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Die Arbeit hat mich kaputt gemacht!

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Dummheit Ungerechtigkeit Zorn Lügen Kollegen Arbeit Stutensee

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich für jede offene Stelle in meiner Umgebung beworben und habe wieder und wieder entweder Absagen oder gar keine Antwort bekommen. Als mich der Chef einer bestimmten Stelle (die mir von allen am liebsten war) zum Vorstellungsgespräch einlud und mir mitteilte, ich solle drei Tage auf Probe in dem Geschäft arbeiten und daraufhin würde er entscheiden, ob ich die Stelle tatsächlich annehmen mag, war ich so überglücklich. Ich konnte es gar nicht glauben. Als ich dann schon eine Weile dort arbeitete, bekam ich mehrere Zusagen von anderen Stellen. Ich hatte ja insgesamt etwas über vierzig Bewerbungen geschrieben. Aber das war mir egal. Ich hatte ja meine Stelle.

Nach einem anderen langen Arbeitstag hatte ich mitbekommen, dass in einem Geschäft, das sich viel näher in meiner Umgebung befindet und das ich persönlich sehr gut finde, auch eine Stelle frei wurde. Ich ging in das Geschäft und sprach mit einer Angestellten. Sie schickte die Chefin zu mir. Und was soll ich sagen? Ich habe zuvor kaum einen netteren Menschen kennenlernen dürfen. Wir haben uns sehr lange unterhalten und sie wollte direkt einen Termin zum Probearbeiten vereinbaren. Meine Bewerbungsunterlagen könnte ich ihr dann einfach an dem Tag mitbringen. Ich sagte, ich könnte noch keinen Termin vereinbaren, ich würde das lieber telefonisch vereinbaren, wenn ich meinen Terminkalender bei mir hätte.

Ich hätte die Stelle zwar gerne gehabt, aber ich habe mich einfach nicht getraut und es nicht übers Herz gebracht, mich von der Stelle, die ich zu dem Zeitpunkt hatte, zu trennen. Statt der anderen Stelle abzusagen, rief ich einfach nicht an. So lief es weiter. Irgendwie wurde die Arbeit immer anstrengender. Statt acht Stunden, fünf Tage die Woche zu arbeiten, arbeitete ich mindestens 10,5 bis teilweise 16 Stunden (also Doppelschichten), 10 Tage am Stück, 12 Tage am Stück, 2 Wochen am Stück. Ich habe ständig geweint. Vor der Arbeit, nach der Arbeit. Manchmal bin ich auch während der Arbeit auf die Toilette, um zu weinen. Nicht weil ich traurig war, einfach vor Erschöpfung. Weil ich jeden Tag dachte: So, das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr kann. Ich brauche eine Pause. Ich will das nicht mehr. Und dann habe ich weitergearbeitet und die Gedanken weggedrückt.

Während der Arbeit habe ich mich gemeinsam mit Kollegen ab und zu über eine andere Kollegin aufgeregt, weil sie den ganzen Tag über immer wieder heimlich Pausen gemacht hat, sich in einem Monat 13 Tage krankgemeldet hat und dann erzählte, was sie so Tolles gemacht hat, während sie "krank" war und wo sie hingegangen ist. Mehrmals als die Vorgesetzten nicht da waren, ist sie zum Dönerladen gefahren, um sich etwas zu essen zu holen, ist "kurz" weggefahren, weil eine Bekannte in der Stadt sei. Irgendwann bekam es die Kollegin mit, bis ich von meinem Vorgesetzten ins Büro gebeten wurde: "Es gab einen Hinweis, dass ich während der Arbeit Drogen konsumieren würde." Ich war außer mir. War entsetzt. Konnte diesen Unsinn nicht verstehen. - Bis ich wieder aus dem Büro raus bin und mich die Kollegin ansah und nur in komischem Unterton fragte "Alles okay?"

Da wusste ich einfach, dass sie es war. Denn für gewöhnlich war sie immer die Erste, die einen immer ausfragt. Eine für sie angemessene Reaktion wäre gewesen, mich sofort zu fragen: "Was ist los? Ist was passiert? Wieso musstest du ins Büro?" Dass sie mich nicht fragte, konnte nur bedeuten, dass sie wusste, worum es ging. (Später wurde mir das bestätigt. Anscheinend war diese Kollegin auch zu meinen anderen Kollegen gegangen und hatte das Gerücht verbreitet.) Obwohl mir mein Vorgesetzter glaubte, dass an dem Gerücht selbstverständlich nichts dran ist, war mein Chef anderer Meinung. Hinter jeder Anschuldigung würde ein bisschen Wahrheit stecken und das würde auch erklären, wie es möglich ist, dass ich so viel Zeit auf der Arbeit verbringe und er würde nicht wollen, dass man solche Eigenschaften mit seinen Mitarbeitern in Verbindung bringen würde.

Naja, ich bekam die Kündigung. Aber nicht still in einem Büro überreicht. Der Chef brachte sie ins Geschäft und äußerte lautstark vor meinen Kollegen, vor mehreren Vorgesetzten, vor allen Kunden, dass ich hiermit entlassen sei. Und hiermit beichte ich, dass ich das Ganze niemandem erzählt habe, weil ich es nicht aushalte. Wenn ich anfange darüber zu sprechen, kann ich nicht aufhören zu weinen, weil ich es so ungerecht finde und ich denke, das wird mir sowieso niemand glauben. Ich beichte, dass ich mich noch nie zuvor so gedemütigt und ungerecht behandelt gefühlt habe. Ich habe Tag ein, Tag aus für ein paar Cent mehr als den Mindestlohn gearbeitet. Immer Überstunden gemacht, auch einige unbezahlte, bin immer eingesprungen und war bekannt als eine sehr gute Mitarbeiterin.

Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich entlassen wurde. Wegen gar nichts. Ich beichte, dass ich einen unendlich großen Hass auf meinen Chef, auch auf meine Vorgesetzten und mittlerweile auf alle Kollegen habe. Und was viel schlimmer ist: Ich beichte, dass ich, obwohl das alles so anstrengend war und ich so viel Wut in mir trage und mich so schrecklich fühle, mir eigentlich nichts anderes wünsche, als wieder dort zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00039011 vom 03.12.2016 um 01:19:47 Uhr in 76297 Stutensee (Badstraße) (13 Kommentare).

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Notfall beim Weihnachtsgeschenke-Shoppen

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Shopping Nürnberg

Ich (26) war heute in Nürnberg im Frankencenter Weihnachtsgeschenke shoppen. Da sind die Klos super eng. Und ich hatte eine volle Blase und ein Baby dabei, das friedlich im Kinderwagen schlief. Da ich meinen Engel niemals allein im Gang stehen lassen würde, habe ich es mir verkniffen und bin nach einer Stunde zu meinem Auto gegangen. Da hatte ich vom McDonalds Besuch vom Vortag zwei 0,5-Liter-Becher stehen. Ich konnte mein Pipi nicht mehr halten und habe zwischen Vorder- und Rücksitz in beide Becher uriniert und die waren bis zum Rand voll. Zuerst habe ich mir gedacht, ich werde die Becher an der nächsten Tankstelle einfach entsorgen, allerdings war kein Deckel drauf. Also habe ich mich versichert, dass keine Kameras auf mein Auto zeigen und kein Mensch in der Nähe ist. Dann habe ich die Becher vor mein Auto auf den Bordstein gestellt und bin weggefahren. Derjenige, der es entsorgen muss, tut mir schrecklich leid.

Und wenn ich schon beim Beichten bin: Als ich 16 war und erfuhr, dass mein erster Freund und die vermeintliche Liebe meines Lebens mich regelmäßig mit anderen Schlampen betrogen hatte, machte ich zwar Schluss, allerdings schlich ich mich nachts aus dem Haus, lief zu seiner Wohnung und kackte ihm auf sein geliebtes Auto. Aufs Dach, Motorhaube und an die Reifen. Es war eine stolze Leistung, wie ich zu dem Zeitpunkt von mir annahm. Ich habe nie von ihm gehört, allerdings hat das ganze Dorf monatelang darüber geredet. Auch das tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00039010 vom 02.12.2016 um 22:15:16 Uhr in 90473 Nürnberg (Glogauer Str.) (8 Kommentare).

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