Farbratten sind tolle Liebhaber!

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Maßlosigkeit Vorurteile Tiere

Farbratten sind die perfekten Liebhaber- und Haustiere. Es gibt keinen Tag, an dem ich (m/27) meine Lieblinge nicht beschmuse. Meerschweinchen wollen beispielsweise gar nicht bekuschelt werden, sondern lieber mit vielen Artgenossen spielen. Darum sollte man so etwas auch nicht für Kinder kaufen, oder allgemein Tiere. Farbratten dagegen wollen sogar kuscheln und suchen die Nähe vom Besitzer, sofern sich dieser auch ordentlich darum kümmert. Bei mir sitzen sie, sobald ich daheim bin, im Pullover, auf dem Kopf, der Schulter oder in den Seitentaschen meiner Strickjacke. Ganz oft küsse ich sie auch auf den Körper oder habe ein Stück Leckerli im Mund, damit sie die Leckerlis da rausangeln können.

Ich schäme mich nicht für meine Vorliebe, und wenn ich meine Süßen rumwirbeln sehe, weiß ich, ihnen geht es gut. Und das hat gar nichts mit Zoophilie zu tun. Eher damit, dass man mit den meisten Menschen heutzutage eh nichts mehr anfangen kann - und das meine ich nicht sexuell. Ich kann verstehen, warum manche Leute das Haustier anderen Menschen vorziehen. Was nicht heißen soll, dass man als einsamer Tiermessie enden muss. Von meinen Freunden und Familienmitgliedern kenne ich tatsächlich niemanden, der mir so viel wert ist, dass ich meine kleinen Mitbewohner dafür eintauschen würde. Nennt mich meinetwegen einen Freak, aber ich stehe aus vollstem Herzen dazu.

Beichthaus.com Beichte #00038988 vom 27.11.2016 um 15:41:04 Uhr (9 Kommentare).

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Ich liebe Gore Seiten

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Gewalt Manie Internet

Ich liebe Gore Seiten
Ich (w/25) beichte, dass ich eine dunkle Seite habe. Nahezu täglich besuche ich Gore-Seiten einfach so zum Spaß und empfinde keinerlei Ekel, Scham oder Angst vor dem Tod. Aus irgendeinem undefinierbaren Grund finde ich es interessant und unterhaltsam auf solche Seiten zu surfen. Manchmal freue ich mich sogar richtig darüber, wenn ich Videos sehe, in denen Mörder, Vergewaltiger und Pädophile gequält werden und elendig sterben. Ich empfinde dies als Genugtuung für das, was diese Monster ihren Opfern angetan haben, auch wenn ich weiß, dass es die Tat niemals rückgängig machen kann, vor allem kein Opfer wiederbeleben kann, welches nach der grausigen Tat sinnlos getötet worden ist.<br />
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Manchmal speichere ich einige Bilder und Videos ab, um das wildfremden Männern zu schicken, die mir mit ihren unaufgeforderten Penisbildern auf die Nerven gehen. Einfach so, um die Stimmung zu killen. Dies schreckt dann natürlich die meisten Spinner ab und ich habe meine Ruhe. Mein Freund hat genauso einen schwarzen Humor wie ich und findet das Ganze sogar lustig. Ich selbst würde aber keiner Fliege etwas zuleidetun. Meine Sünde ist einfach, dass ich extrem grafische Medien mag.

Beichthaus.com Beichte #00038978 vom 24.11.2016 um 00:06:50 Uhr (29 Kommentare).

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Mobbing zwischen Krankenschwestern

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Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bösartiges und hämisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich träge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawünsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer berücksichtigt wurden. Während ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, saß sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lästerte über mich und meine Kolleginnen ab.

Ich hätte kotzen können. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr überhebliches und herablassendes Gerede anhören, was ich noch lernen müsste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre über mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nächsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschätzten 120 kg zu meiner großen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles geändert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht überrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankündigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wäre sie nicht mehr.

Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht bestätigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag übertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrüßte, als ob wir die besten Freundinnen wären. Sie fände es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark übergewichtig und schwer atmend.

Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie übertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner Überraschung durch. Gelegentlich überzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefühl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten müssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergnügen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin außer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer kürzer für die Arme.

War das ein Geächze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reißverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschämt an. Ich ließ mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schäme mich aber jetzt für meine Triumphgefühle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergnügen, mit ihr ein Mitarbeitergespräch zu führen. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natürlich ließ ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervös an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hüfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.

Ihr Arbeitstempo, das ließe ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wären Schülerinnen schneller. Immerhin wäre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verständnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfüllen und so bla bla. Ein Jahr später hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner großen Überraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

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Mein Sklaven-Vertrag

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Lügen Selbstverletzung Fetisch Partnerschaft

Mein Sklaven-Vertrag
Ich bin eine Hardcore-SM-Sklavin. Ich habe sogar einen Meister, mit dem ich einen Sklavenvertrag aufgesetzt habe. Natürlich ist das nur ein Fake-Vertrag, der juristisch nichts bedeutet, aber unter uns hat er unglaublich Gewicht. Dieses Schreiben bedeutet absolute Hingabe. Für meinen Meister mache ich alles und er ist sehr streng. So darf ich im Haus nur nackt rumlaufen und es muss immer ein Dildo in der Nähe sein. Wenn ich nicht gehorche, bestraft er mich z. B. mit Gewichten an den Schamlippen. Wir lieben uns sehr. Mich macht das so unglaublich geil, vor allem da ich, sobald ich aus dem Haus gehe, ein ganz anderes Leben führe. Niemand von meinen Kollegen weiß, dass ich ein williges Bückstück bin, sobald die Haustür schließt. Nur mein Halsband, welches ich als Zeichen meiner Knechtung trage, könnte es Leuten vom Fach verraten.

Wenn mein Meister nicht daheim ist, darf ich eigentlich nicht an mir rumspielen, aber ich habe es trotzdem getan. Ich habe mir den Intimbereich zugetackert. Ich fand es auch toll, aber jetzt ist es mir peinlich und meinen Meister habe ich angelogen. Das tut mir so leid. Er ist mein Herr, da sollte man ihn nicht anlügen. Aber es war mir einfach zu unangenehm, ihm diese Spielerei zu erklären. Die Wunden waren zum Glück so klein, dass sie schnell weg waren und keinen Beweis hinterließen. Ich bereue meine Tat.

Beichthaus.com Beichte #00038960 vom 21.11.2016 um 15:21:08 Uhr (23 Kommentare).

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Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Leipzig

Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab
Als ich (w) so um die 15 Jahre alt war, lernte ich in der Leipziger Innenstadt einen obdachlosen Jugendlichen kennen. Wir kamen ins Gespräch, weil ich seinen Hund so süß fand. Ein paar Wochen später war ich am Abend wieder in der Innenstadt um mich mit meiner Freundin zu treffen, die aber kurzfristig absagte. In der Nähe des Hauptbahnhofs saß wieder der Typ mit seinem Hund und bettelte. Er erinnerte sich an mich und fragte, ob ich nicht ein paar Cent hätte, damit er dem Hund etwas kaufen kann. Mir taten die beiden total leid. Doch als Schülerin hatte ich auch nicht so viel Geld.

Da ich aber Zeit hatte, plauderten wir etwas und spazierten gemeinsam durch einen nahegelegenen Park. Er war total nett und man konnte wirklich tiefgehende Gespräche mit ihm führen. Ich fühlte mich schlecht bei dem Gedanken, einfach wieder in mein warmes Zuhause zu fahren, während er und sein Hund hungrig in der Kälte schlafen würden. Ich weiß auch nicht wie es dazu kam, aber plötzlich küssten wir uns und wenig später hatte ich seinen Schwanz in der Hand, bis er kam. Ich habe ihn danach nie wieder gesehen. Das Ganze ist jetzt rund 10 Jahre her und ich habe nie mit jemandem darüber gesprochen. Manchmal, wenn ich masturbiere, muss ich noch an diesen Typen denken. Ich frage mich, wo er jetzt lebt und was er so macht.

Beichthaus.com Beichte #00038953 vom 20.11.2016 um 14:33:32 Uhr in Leipzig (Willy-Brandt-Platz) (19 Kommentare).

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