Der Nikolaus Dieb

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Rache Diebstahl Weihnachten

Seit drei Jahren wurden immer meine Nikolaus-Naschereien aus den Schuhen meiner Kinder geklaut. Diesmal habe ich mich an den unbekannten Dieb gerächt. Ich habe Pralinen gemacht, die innen hohl gewesen sind. Diese habe ich mit Wasabi, Essig oder Chili gefüllt. Einen Schokoladenweihnachtsmann habe ich von unten mit dicken Regenwürmer aus dem Anglerladen bis zum Kopf gefüllt. Später lagen die angebissenen Leckereien vor meiner Tür. Ich hoffe, dies ist dem Dieb eine Lehre.

Beichthaus.com Beichte #00041673 vom 08.12.2018 um 23:07:26 Uhr (8 Kommentare).

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Zungenfetisch

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Fetisch Neugier Intim Bregenz

Ich (m/27) habe einen kuriosen Fetisch. Ich finde nichts anturnender und schärfer als die weibliche Zunge. Dabei geht es mir nicht nur um einen Blowjob oder Ähnliches, es ist einfach ein wunderschönes und gefühlvolles Körperteil. Am liebsten ist es mir schön weich und glatt. Anfangs hatte ich ja noch meinen Spaß damit, aber mit der Zeit fragt man sich, ob man überhaupt noch normal ist?! Schon die kleinste Sichtung einer Zunge, im Sommer, wenn viele ein Eis lecken, beim Sprechen mit Frauen oder beim blödeln bringt mich total in Stimmung. Mich würde vor allem interessieren, was speziell Frauen dazu sagen?

Was denkt ihr euch, wenn ein Mann total auf eure Zunge abfährt, sie täglich sehen möchte, er es liebt, wenn ihr ihn ableckt oder den Finger in eurem Mund habt, Rollenspiele mit Bonbons, Lollys und Kaugummis während des Geschlechtsverkehrs und so weiter? Wie gesagt: Ich fühle mich ehrlich gesagt nicht richtig normal. Dieser Fetisch zerdrückt mich innerlich schon fast, da ich das Verlangen nach einer Zunge nicht abschalten kann.

Beichthaus.com Beichte #00041634 vom 14.11.2018 um 06:40:25 Uhr in Bregenz (12 Kommentare).

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Die Hygiene meines Freundes

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Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Berlin

Ich (28) habe ein Problem mit der Hygiene meines Freundes (34). Er putzt sich wenig die Zähne, meistens nur abends und auch nicht jeden Abend, und schwitzt so viel, dass ich alle 24 - 36 Stunden duschen zu wenig finde. Außerdem rasiert er sich ungenau, überall sind noch längere Haare zu sehen, er hat Schlaf in den Augen, ungepflegte Fingernägel, eine komische Frisur. Ich liebe ihn und habe diese Themen immer und immer wieder angesprochen. Er hat sich immerhin das Händewaschen nach dem Toilettengang angewöhnt. Nur pupst er immer noch rum, manchmal sogar, wenn wir zusammen im Bett liegen, und schließt, nur wenn er ausnahmsweise mal dran denkt, beim großen Geschäft die Badezimmertür. Er scheint einfach einen anderen Blick auf diese Dinge zu haben und ist immer wieder erstaunt, was für "Kleinigkeiten" mir so auffallen. Dabei ist mieser Mundgeruch und Flecken auf der Kleidung doch auffällig, oder nicht?

Ich beichte, dass ich ihm in letzter Zeit immer wieder sage, ich hätte Kopfschmerzen und daher keine Lust auf Sex. Er ist so bemüht, hat seine manuelle Zahnbürste gegen eine elektrische ausgetauscht und einen Termin zur professionellen Zahnreinigung gemacht, doch im Großen und Ganzen hat er nun mal seine Gewohnheiten und seine Routine, die sich kaum verändert. Ich weiß nicht weiter und wähle in letzter Zeit immer öfter den feigen und unehrlichen Weg der Konfliktvermeidung.

Beichthaus.com Beichte #00041633 vom 14.11.2018 um 02:39:48 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Warum ich Haustiere zu einem Gulasch verarbeiten möchte

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Hass Tiere

Ich (w) kann Tiere auf den Tod nicht ausstehen. Mir hat an sich kein Tier je was getan, aber der Grundstein dazu wurde in meiner Kindheit und Jugend schon gelegt. Zu Hause hatten wir leider immer welche, von Vögeln bis hin zu kleineren Papageien oder Hasen. Für andere Kinder bestimmt ein Segen, aber ich hatte damit dummerweise die Arschkarte gezogen, denn ab dort spielte ich nur noch die zweite, wenn nicht sogar dritte oder vierte Geige in der Familie. Schon als Kind musste ich auf elterliche Anweisung immer wegen der Viecher zurückstecken. Ich musste leise sein, wenn die Tiere schlafen wollten, als die Tiere später in meinem Zimmer standen, war es dort mit Ruhe oder Privatsphäre komplett vorbei, spät Abends bis nachts sollte ich die nachtaktiven Hasen bespaßen und zu Geburtstagen und Weihnachten gab es nicht das geschenkt, was ich mir so wünschte, sondern Tierzubehör und Leckerchen, wovon ich natürlich nichts hatte. Immer nur die Tiere, die Tiere, die lieben süßen Tiere, da ist das Blag ja nicht so wichtig!

Zusammenfassend kann man sagen, dass meine Eltern, insbesondere meine Mutter, sich die 19 Jahre, die ich zu Hause gewohnt habe, mehr und besser mit den Viechern unterhalten und beschäftigt haben, als mit mir. Seitdem ist mein Hass auf Tiere stetig gewachsen. Gegen Wildtiere nicht, aber Haustiere und alles was dazugehört, da kocht in mir eine Wut auf das kann man sich nicht vorstellen. Ich könnte jedes Mal kotzen und schreien, wenn gerade jetzt zur Winterzeit in den der Zeitung beiliegenden Prospekten wieder Beilagen gängiger Tiergeschäfte dabei sind. Was es alles für Scheiß zu kaufen gibt, vollkommen überteuert, den sich Leute für ihre Haustiere anschaffen. Sinnlos, wirkungsfrei, aber die dummen Menschen kaufen es für ihre vergötterten Vierbeiner. Die Kinder? Kann man dabei schon mal vergessen. Hauptsache das Vieh kriegt seinen Geburtstag gefeiert, am besten noch mit genauer Uhrzeit. Am liebsten würde ich jedes verhätschelte Haustier der westlichen Welt um die Ecke bringen, in die Pfanne hauen und zu einem Gulasch verarbeiten und anschließend den Besitzern zum Fraß vorsetzen. Schmeckt genauso mies wie meine Kindheit.

Beichthaus.com Beichte #00041621 vom 03.11.2018 um 13:35:54 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Die geile Stammfrisöse Annette

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Masturbation Begehrlichkeit Peinlichkeit München

Als Teenager war ich immer beim selben Frisör. Ich hatte meine Stammfrisörin. Im Freundeskreis nannten wir sie alle nur die geile Annette. Sie war so Anfang 20, sah top aus und hatte wirklich große Brüste die sie mit weit ausgeschnittenen Tops immer sehr offen zur Schau stellte. Jedes Mal beim Haarewaschen, wenn man also den Kopf hinten ins Becken ablegt, war man dem Paradies sehr nah. Oft kam es auch zu Berührungen mit ihren Hupen. Kein Wunder, dass alle Jungs aus dem Viertel zu ihr gingen. Einmal, da hatte ich gerade nichts Festes am Start, wurden mir vor dem Schneiden mal wieder die Haare gewaschen. Als hormongesteuerter Teenie war ich nach dem Waschen, einigen Berührungen ihrer Brüste und dem Duft ihres Körpers richtig geil. Ich musste dann kurz warten, weil sie einer Kundin die Haare färben musste. Vor lauter Geilheit habe ich mir unter dem Friseurkittel die Hose aufgemacht und mir einen gehobelt. Es dauerte nicht lang und ich spritzte mir eine ordentliche Ladung auf den Bauch. Nachdem sie mit dem Haarschnitt fertig war und den Kittel von bei mir abnahm, bemerkte sie den nassen Fleck auf meinem Shirt. Sie grinste nur kurz und ich gab ihr ein üppiges Trinkgeld. Im Nachhinein total peinlich, aber damals war ich irgendwie schwanzgesteuert.

Beichthaus.com Beichte #00041611 vom 24.10.2018 um 16:01:17 Uhr in München (Belgradstraße) (9 Kommentare).

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