Asthma sei dank

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Masturbation Verzweiflung Lügen Hamburg

Als ich (w) 14 war und immer noch Jungfrau, hatte ich schon unendliche Sexgeschichten erzählt, die natürlich alle nicht stimmten, da bis auf Oralverkehr und Fingern nichts gelaufen war. Auf jeden Fall hatte ich noch mein Jungfernhäutchen und da ich zu der Zeit einen Freund hatte, mit dem es bald zum Akt kommen sollte, hatte ich Angst, er könnte merken, dass meine Geschichten gelogen waren, wenn ich anfangen sollte zu bluten. Da mein Asthmainhalator der Form eines Vibrators sehr nahe kommt, kam ich auf die glorreiche Idee, mich selbst zu entjungfern. Als ich dann abends beim Baden die Vorzüge des Massagestrahls der Duschbrause genossen hatte und sehr feucht war, holte ich meinen Inhalator, stülpte ein Kondom über und durchstieß mein Jungfernhäutchen. Es zog ein wenig und fing dann auch an zu bluten. Ich fühlte mich unendlich erleichtert, endlich "keine Jungfrau" mehr zu sein. Ich möchte hiermit beichten, dass all meine Sexgeschichten, die ich bis dahin erzählt habe, gelogen waren und dass ich dem Designer des Inhalators sehr dankbar bin, da er mir nach wie vor wunderschöne Momente beschert. Zum eigentlichen Zweck habe ich den Inhalator danach nie wieder benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00028811 vom 10.04.2011 um 18:30:22 Uhr in 20095 Hamburg (Steinstraße) (46 Kommentare).

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Arbeiten wegen den Frauen

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Fremdgehen Wollust Stolz Arbeit Kollegen Zürich

In meinem Betrieb arbeiten vorwiegend gut aussehende Menschen, da wir diese auch nach ihrem Aussehen einstellen. Da ich den ganzen Tag im Büro bleibe, ergibt sich oft die Gelegenheit, die "Mitarbeitergespräche" ein wenig zu vertiefen. Man lernt sich kennen und hört […]
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Beichthaus.com Beichte #00028803 vom 05.04.2011 um 12:37:39 Uhr in Zürich (Paradeplatz) (34 Kommentare).

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“Folge

Wir wollen hier Tote sehen!

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Trunksucht Gesundheit Last Night Oldenburg

Ich (m) muss beichten, dass ich letzte Nacht besoffen eine echte Pietätlosigkeit begangen habe. Ich war bei einer Party von einem guten Freund, den ich schon länger nicht mehr gesehen habe. Dort saßen wir, acht Leute, also auf der Terrasse und grillten und tranken fröhlich ein paar Bierchen. Nach einiger Zeit hörten wir dann Sirenen, doch wir ließen uns nicht stören. Als wir dann kurze Zeit später durch die Gegend liefen, sahen wir dann diesen Krankenwagen, der auch die heulenden Geräusche von sich gegeben hat. Nun sind wir also an dem Haus, bei dem der Krankenwagen stand, angekommen und gafften. Plötzlich fing ich an zu skandieren "Wir! Wollen! Hier! Tote sehen! Wir wollen hier Tote sehen!" und so weiter, bis dann alle mitmachten. Dies ging eine Minute so, bis wir aufhörten, weil sich scheinbar keiner von uns gestört fühlte oder dies nicht bekundete. Jetzt, im nüchternen Zustand, fällt mir auf, wie schlimm das eigentlich ist. Da kämpft jemand ums Überleben und wir rufen sowas. Schon schlimm, vor allem, weil ich mit dem Tod irgendwie kaum umgehen kann. Ich möchte mich hiermit bei allen entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028795 vom 02.04.2011 um 17:18:20 Uhr in Oldenburg (26 Kommentare).

Gebeichtet von mopmop
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Die Frau meines Lebens

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Wollust Begehrlichkeit Fremdgehen Sucht Partnerschaft Riedstadt

Ich beichte, dass ich meine Freundin betrüge. Das Problem ist: Ich kann mich einfach nicht von ihr trennen, denn ich liebe sie über alles. Warum betrüge ich sie denn trotzdem, fragt ihr euch jetzt sicher. Nunja ich versuche das mal zu erklären. Ich verliebe mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028791 vom 01.04.2011 um 16:59:08 Uhr in Riedstadt (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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100 Überstunden

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Zorn Falschheit Trägheit Chef Arbeit Bern

Ich habe mir letzten Sommer hier beim Arbeiten den Arsch aufgerissen und aus lauter Pflichtbewusstsein gegen 100 Überstunden geleistet, damit dieses verdammte Projekt doch noch termingerecht eingeführt werden konnte. Der Chef hat mich dafür auch gelobt, beim Zwischengespräch im Herbst hat er jedoch bemängelt, ich hätte abgelöscht und demotiviert gewirkt. Zudem hätte ich ihn schlecht informiert. Vielleicht hätte er halt mal seine Mails lesen sollen. Ich habe gedacht, ich höre nicht recht. Nix von Dankbarkeit für den Einsatz oder so. Zuerst hätte ich ihm den Schädel einschlagen können, aber dann hab ich mir eine etwas gescheitere Strategie überlegt. Ich habe also brav gesagt, ich würde mich ändern. Ich habe nun mein Selbstmarketing massiv heraufgefahren, informiere den Chef ausführlichst über die Wichtigkeit meiner Arbeit und meinen Einsatz und verbringe dafür nun gemütlich drei Viertel meiner Arbeitszeit mit Surfen, Zeitungslesen und Smalltalk. So fällt es mir doch leicht, aufgestellt und motiviert zu sein. Meine Jahresbewertung neulich war übrigens wirklich gut, der Chef war ganz begeistert, dass ich so auf seine Rückmeldung eingegangen bin und jetzt wieder voll motiviert sei. Volltrottel.

Beichthaus.com Beichte #00028774 vom 30.03.2011 um 10:32:41 Uhr in Bern (35 Kommentare).

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