Die Vibratorfrau

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Nürnberg

Mein ekelhafter Mathelehrer, der Gesundheitsschuhe trägt, jungen Mädchen auf den Arsch schaut und Aknenarben hat, die drei Zentimeter tief sind, besitzt jetzt meinen Vibrator, bzw. steht dieser in der Physiksammlung und ich möchte ihn jetzt nie wieder haben! Wie es dazu kam? Ich hatte den Vibrator in der Schule dabei, und ich (w/17) und ein paar Freunde haben dann damit "rumgespielt" und dann wurde er in die Aula gekickt. Er lag dort dann so etwa die ganze Pause und alle haben gelacht und ihn beobachtet wie er dort lag und sich gedreht hat und vibriert hat. War auch ein recht lustiger Anblick. Jedenfalls ist dann eine Freundin von mir hingelaufen und wollte ihn mir zuwerfen, aber wer fängt ihn auf? Mein ekelhafter Mathelehrer. Leider musste ich dabei zusehen, wie er ihn sehr anzüglich angegrinst und mitgenommen hat. Bei dem Gedanken, dass ich den Vibrator unmittelbar vorher nochmal benutzt habe, muss ich auch einfach nur grinsen. An sich vermisse ich ihn natürlich ein bisschen, da er doch immer eine recht schöne Abwechslung zum Sex war. Aber wenn mein Mathelehrer Freude mit ihm hat, soll er doch. Vielleicht hört er so auf, jungen Mädchen nachzustarren. Ich bin seitdem jedenfalls die "Vibratorfrau" an meiner Schule, und jeder weiß wem er gehört, bis auf mein Lehrer, der ihn aber auch behalten kann.

Beichthaus.com Beichte #00027304 vom 10.12.2009 um 21:28:13 Uhr in Nürnberg (50 Kommentare).

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Die kaputte Zapfsäule

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Aggression Zorn Ignoranz Auto & Co.

Es war vor ein paar Wochen, ein Tag, an dem einfach alles schief lief auf der Arbeit. Auf dem Nachhauseweg bin ich an einer Tankstelle vorbeikommen und siehe da, es war so billig wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich also angestellt und musste circa 10 Minuten warten, wegen der langen Schlange. Als ich dann an die von mir auserwählte Zapfsäule fuhr, bekam ich erst mal einen innerlichen Tobsuchtsanfall. Am benötigten Zapfhahn hing ein Schild "Außer Betrieb". Die Leute, die vor mir dran waren, hatten wohl eine andere Benzinsorte gewählt. Und ich hatte mich nun umsonst angestellt. Was also tun? Es war eine kleine Tankstelle mit wenig Platz, rückwärts fahren war wegen der nachfolgenden Schlange nicht möglich, zudem stand auf meiner Seite nur die eine Säule. Ich hätte also rausfahren und mich erneut anstellen müssen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Über solche "Kleinigkeiten" kann ich mich tierisch aufregen, zumal an dem Tag sowieso nichts richtig lief. Und dann ist auch noch der Zapfhahn kaputt. Somit bin ich wieder eingestiegen und ein paar Straßen weiter gefahren, denn dort gibt es noch eine Tankstelle. Der Vorfall mit dem kaputten Zapfhahn hat mich jedoch so wütend gemacht, dass ich das an der Verkäuferin der anderen Tankstelle auslies. Sie war ungefähr so alt wie ich (22) und äußerst hübsch. Alleine die Tatsache, dass die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse auf waren, hätte eigentlich zur Freundlichkeit verpflichtet. Aber in diesem Moment war mir alles egal. Beim Bezahlen habe ich sie nicht mal gegrüßt, sondern ihr nur ein hasserfülltes "5" entgegengeworfen (die Nummer der Zapfsäule). In meinem Kopf schwirrte nur der Satz herum "Endlich hab ich das verdammte Benzin in meinem Tank". Das Wort "5" war das einzige Wort, das ich gesagt habe. Auch eine Verabschiedung oder ein "Danke" blieb aus. Ich war einfach nur stinksauer. Das Mädel war sichtlich irritiert und dachte sich wohl, "Hab ich dem was getan?" So wortlos wie ich kam, ging ich also auch wieder. Eiskalt wie Terminator marschierte ich aus dem Verkaufsraum. Bereits wenige Minuten später tat es mir unendlich Leid, dass ich die arme Frau so abgefertigt habe. Zudem noch für ein "Vergehen", dass die Konkurrenz verursacht hat. Das war so unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00027302 vom 10.12.2009 um 15:22:37 Uhr (25 Kommentare).

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Täglich 500 Gramm Putenfleisch

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Ernährung

Jeder, der etwas von Muskelaufbau versteht weiss ja, dass man "immens" viel Eiweiß zusich nehmen sollte, so in etwa 1-2 Gramm pro Kg Körpergewicht. Nun hab ichs aber ziemlich übertrieben. Ich habe jeden Tag, 3 wochenlang 500 Gramm Putenfleisch in mich reingeschaufelt. Und morgens halt noch Truthahnbrust aufs Brot und so weiter. Nach 3 Wochen hatte ich diesen dämlichen Fraß selbstverständlich satt, jeden Tag dasselbe essen ist schon ziemlich heftig finde ich, und dann auch noch in der Menge. Eines Tages war ich bei einer Freundin eingeladen. Und was gab es zum Abendessen? Natürlich Putenfleisch. Da ich aber nicht unfreundlich sein wollte, habe ich versucht das Zeug runterzuwürgen. Vom Geschmack hab ich dann aber so einen derben Brechreiz bekommen, dass mir die Brocken wieder hochkamen samt Mageninhalt. Das sah auf dem Teller nicht gerade appetitlich aus. Das ist inzwischen 2 Monate her, aber wenn ich schon allein den Geruch von Putenfleisch wahrnehme, kommt mir vielleicht ein Mock hoch, das ist nicht mehr feierlich.

Beichthaus.com Beichte #00027292 vom 07.12.2009 um 19:09:06 Uhr (25 Kommentare).

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Masturbation auf der Bürotoilette

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich mir regelmäßig den Jürgen würge. Dies nicht nur zu Hause, sondern auch immer häufiger auf der Arbeit. Da ich einen Bürojob habe, sehe ich mich des öfteren genötigt, mir gepflegt die Wurst zu pellen. Dazu gehe ich aufs Klo. Leider ist das Klo so eine Gruppenschisskabine, wo man Gefahr läuft das sich jemand in die Kabine daneben setzt und zu kacken anfängt. Deswegen muss das Ganze auch eher zügig vonstatten gehen, wenn das Klo erst einmal leer ist. Letztens passierte jedoch das Unglück: Da ich noch relativ müde war, übersah ich das jemand anderes bereits auf dem Pott hockte. Also fing ich gewohnt an. Da das hobeln doch manchmal sehr erkennbare Geräusche verursacht und der Atemfluss sein selbiges tut, begann der Kollege sich die paar Kabinen weiter mit einem einhergehenden lachen zu räuspern und fragte, wer denn da gerade sexuell nicht ausgelastet sei. Augenblicklich hielt ich inne und machte keinen Mucks mehr. Ich traute mich auch nicht mehr hinaus und wartete. Der Kollege sagte nix mehr und ich habe noch eine halbe Stunde auf dem Scheißhaus gesessen und gewartet, sodass eventuell lauernde Kollegen vor der Tür wieder in ihre Büros huschen. Gott sei Dank hatte keiner vorher mich aufs Klo rennen sehen und ich hatte auch davon nix im Büro erwähnt. Wurde zwar nicht erwischt, war aber eine riskante, schon geile Sache irgendwie. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00027290 vom 07.12.2009 um 09:13:09 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Papa?

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Kinder Shopping Hamburg

Papa?
Ich (m/25) kann mit Kindern nicht besonders gut umgehen. Das drückt sich unter anderem dadurch aus, dass ich mich nicht auf diese blöde Baby-Sprache einlasse, sondern mit Kindern ganz normal rede, wie mit Erwachsenen auch und meistens unverschönt die Wahrheit sage.
Als ich vor ein paar Jahren am Abend aus der Uni kam und mir unterwegs im Supermarkt noch ein Bier gekauft hab, stellte sich hinter mir eine junge (recht gut aussehende) Mutter mit ihrem kleinen Sohn an. Der war gerade mal alt genug, um zu laufen und ein paar Worte von sich zu geben und flitze zwischen den überteuerten Süßigkeiten an der Kasse und seiner Mama hin und her. Gerade als ich bezahlt hatte, stand der Bengel hinter mir und zupfte an meiner Jacke herum, starrt mich an und fragt: "Papa?". Ich war erst total geschockt, bin dann aber recht schnell zu dem Schluss gekommen, dass er unrecht hat. Vor meiner Antwort hab ich dann erstmal in aller Seelenruhe seine Mutter (die sichtlich auf meine Reaktion gespannt war) von oben bis unten gemustert und geantwortet: "Tut mir Leid Kleiner. Daran würde ich mich erinnern!". Damit hat sie wohl nicht gerechnet und stand sprachlos mit hochrotem Kopf wie versteinert dort, die Kassiererin fing lauthals an zu lachen und ich bin mit einem breiten Grinsen nach Hause gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00027289 vom 07.12.2009 um 03:46:34 Uhr in 22349 Hamburg (Tibarg) (38 Kommentare).

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