Meine Freundin optisch nicht anziehend

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Engherzigkeit Verzweiflung Partnerschaft St. Wendel

Ich beichte, dass ich nun seit über 8 Monaten mit meiner Freundin zusammen bin, obwohl ich sie nicht wirklich vom Optischem her anziehend finde. Ich hab mich trotzdem in sie verliebt aber im Bett läuft irgendwie nicht viel, da ich sie sexuell gesehen nicht anziehend finde und eigentlich nicht mit ihr schlafen will. Aber ich liebe sie trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00027184 vom 05.11.2009 um 19:58:08 Uhr in St. Wendel (56 Kommentare).

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Verhältnis mit einem Auszubildenden

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Wollust Fremdgehen Eifersucht Arbeit Berlin

Ich damals 33, hatte ein sexuell motiviertes Verhältnis mit einem unserer Auszubildenden in meiner Abteilung. Der Sex war richtig gut und er hatte einen tollen Body. Irgendwann kam er auf die Idee mit seiner Freundin zusammen zuziehen, was natürlich zu Lasten unserer gemeinsamen Zeit und damit unserer Schäferstündchen gehen würde. Im finalen Beurteilungsdurchlauf, ob wir ihn übernehmen und einstellen würden (er war eine Top-Kraft), habe ich vehement gegen ihn argumentiert, was letztendlich dazu geführt hat, dass er seinen sicher geglaubten Arbeitsplatz doch nicht bei uns bekommen hat. Nach einem Jahr habe ich ihn zufällig getroffen, da erzählte er mir, dass er immer noch auf der Suche sei und jetzt drauf und dran sei eine weitere Ausbildung zu machen um nicht auf der Straße zu landen. Er zog auch aufgrund dessen nicht mit seiner Freundin zusammen und ist heute von ihr getrennt. Und ich befürchte, ich trage eine gehörige Portion Mitschuld daran. Es tut mir so Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027183 vom 05.11.2009 um 16:14:56 Uhr in Berlin (68 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Rein sexuelle Beziehung

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Engherzigkeit Falschheit Wollust

Ich hatte mal eine rein sexuelle Beziehung mit einem Typen aus dem Internet laufen. Eigentlich gefiel er mir anfänglich noch nicht mal so besonders und ich wäre vermutlich auch nicht darauf eingegangen, wenn er sich nicht unvermittelt über mich "hergemacht" hätte. Kurz um - wir hatten fast 2 Jahre lang ziemlich oft ziemlich viel und heftigsten Sex zusammen.

Allerdings trafen wir uns immer nur bei ihm, weil ich noch nicht mal wollte, dass er weiß wo ich wohne.
Irgendwann wollte er dann eine richtige Beziehung und Kinder und all diese Dinge. Ich hatte ihm schon anfangs direkt gesagt, dass das nicht läuft und wollte die ganze Sache auch gleich beenden. Aber die Geilheit war stärker und so trieben wir es weiter wie die Tiere. Obwohl ich gemerkt habe, dass ihm das irgendwie zu schaffen machte, war es mir letztendlich egal. Ich wollte nur den einen Teil seines Körpers haben und er hat ja schließlich freiwillig mitgemacht. Aber allein der Gedanke mit ihm draußen womöglich gesehen zu werden, verursachte bei mir schon schwerstes Unbehagen. Vermutlich würde ich es noch heute leugnen was mit ihm gehabt zu haben, wenn man mich darauf ansprechen würde.

Und er war nicht der erste Mann den ich verleugnen würde, sollte mich jemand danach fragen. Wäre mir schlicht gesagt voll peinlich das zuzugeben. Aber geil war es trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00027175 vom 02.11.2009 um 22:03:57 Uhr (39 Kommentare).

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Der selbstgebaute Flammenwerfer

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Waghalsigkeit Vandalismus Selbstverletzung Hannover

Ich muss beichten, dass ich durch den Versuch, eine Waffe zu bauen, ziemlich in die Bredouille geraten bin.
Ursprünglich wollte ich nur mit ein paar Freunden abgrillen, zwar recht spät im Jahr, aber das war uns egal. Ich hab davor das übliche gekauft - Holzkohle und Briketts, Fleisch und Würstchen, Salate etc. Und dazu eben auch eine Flasche "Brandgel", weil sie im Supermarkt keinen Grillanzünder mehr hatten. Ich hab das Zeug letztendlich nicht aufgemacht, weil ein freund noch richtigen Grillanzünder zuhause hatte.


Ein paar Tage stand das Gel im Regal rum, bis mir auffiel, dass es ziemlich dickflüssig und klebrig war - etwa wie Honig, nur etwas flüssiger - und EXTREM brennbar.
Das Ergebnis zu vieler schlechter Filme und Experimentiersucht war allen Ernstes ein selbstgebauter "Flammenwerfer" aus einer alten Wasserpistole, einem kleinen Gasbrenner und einem erweiterten Tank, gefüllt mit einer Mischung aus Brandgel und Benzin.
Die ersten Tests waren ziemlich erfolgreich, zumindest konnte das Ding einen ca. 15 Meter weit reichenden Flammenstrahl abfeuern, der bei den Test im Wald beispielsweise einen Busch oder Baum effektiv in Brand setzen konnte, das verspritzte Gel brannte nach dem Abfeuern noch etwa 2 Minuten weiter und die "Munition" reichte für ca. 5 Schüsse. Für gelangweilte Pyromanen/Idioten wie mich recht spaßig.

Es kam natürlich, was kommen musste: Ich wollte mit dem Ding einen Jägerstand abfackeln, zum einen aus Leichtsinn, zum anderen weil ich den Besitzer kenne und hasse. Und ganz ruhig, das Ding stand auf einem Feldweg weitab von anderen brennbaren Sachen, die Felder sind schon abgeerntet. Zudem wollte ich testen, ob das Ding in der Lage war, auch wirklich was kaputt zu machen.


Das Ergebnis sollte klar sein.
Beim dritten Schuss ging mir der Tank in der Armbeuge hoch, der Metallauf hatte sich so weit erhitzt, dass das Plastik der alten Pistole weit genug schmolz, damit das Gel auslaufen konnte. Es gab nur ein irre lautes Fauchen, ich hab den Flammenwerfer sofort reflexartig weggeworfen, aber ich hab trotzdem riesige Brandblasen am Hals, in der Armbeuge und auf der Brust bekommen. Ich hatte noch Glück, dass ich eine Baumwolljacke getragen habe und nichts aus Plastik, was sich womöglich noch festgebrannt hätte. Es war nicht nur ein riesiger Schock für mich, sondern der Heilungsprozess war mehr als die Hölle. Der Jägerstand ist trotzdem abgebrannt, zumindest wurde er danach abgerissen und neu gebaut.

BITTE, Leute, macht so eine Scheiße bloß nie nach. Die Narben bleiben und werden mich im Idealfall dran erinnern, dass Spaß auch ne gefährliche Seite hat. Danke für´s lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027173 vom 02.11.2009 um 18:23:11 Uhr in Hannover (34 Kommentare).

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“Beichte

In der Wohnung meines Chefs

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Masturbation Fetisch Diebstahl Sex Eltville

In der Wohnung meines Chefs
Ich (m/34) gehöre zu denen, die den ganzen Tag Handbetrieb betreiben. Bin zwar verheiratet mache es mir dennoch lieber selber. Meine Leidenschaft liegt darin in Wohnungen von Bekannten oder meinen Freunden zu rubbeln. Ich arbeite bei einem Generalagenten einer großen Versicherung. Das Büro liegt in seinem Wohnhaus und so kommt es häufiger vor dass er und seine Familie in den Urlaub fährt und ich im Haus nach dem Rechten sehen soll! Das mach ich natürlich auch, aber bestimmt nicht so wie er es sich wünscht. Ich warte meistens den Anruf ab dass sie gut im Urlaubsort angekommen sind und dann stürme ich hoch in die Wohnung, direkt ins Zimmer seiner 20-jährigen Tochter.

Meistens reiße ich mir direkt die Klamotten runter und laufe nackt durch ihr Zimmer. Dann durchstöbere ich sämtliche Dinge und reibe meinen Penis an alles was mir in die Finger kommt. Ich setzte mich mit meinem blanken Arsch auf Ihren Bürostuhl oder schiebe mir ihre Schulfüller in meinen Po. Am liebsten mache ich mich natürlich über Ihre Unterwäsche her. Ich hatte schon ihre komplette Unterwäsche an und finde es sehr erregend zu sehen wie mein großer Willi aus allen Seiten rausschaut. Ich lege mich auch gerne nackt in ihr Bettchen. Es ist ein irres Gefühl Ihr Kopfkissen zwischen meinen Beinen zu spüren oder den Duft ihres Schlafanzuges zu riechen. Manchmal filme oder fotografiere ich mich dabei wie ich meine Sahne auf ihrem Boden verteile oder ich in Ihr Kopfkisseninnenleben ablade. Manchmal verirre ich mich natürlich auch ins Schlafzimmer meiner Chefin.

Leider riecht bzw. schmeckt sie bei weitem nicht so gut wie ihre junge Tochter, doch hin und wieder reiz es mich auch nackt in ihre Nylonstrumpfhosen zu springen oder ihre Unterwäsche einzusauen. Natürlich muss ich immer aufpassen dass ich nicht zu viele Spuren hinterlasse. Falls dies doch mal passiert, stecke ich mir einfach das gute Stück ein und werfe es auf der Heimfahrt unterwegs weg.
So kam es auch dass nach dem diesjährigen Sommerurlaub die Tochter ihre Mutter fragte wo ihre ganze Söckchen hin sind! Die Mutter konnte sich das auch nicht erklären. Ich allerdings wusste genau Bescheid. Ich musste insgesamt 3 Paar Socken entsorgen, weil ich die zu sehr eingesaut habe.

Ansonsten ist noch nie jemandem was aufgefallen obwohl manche Dinge schon sehr stark nach mir rochen da ich mich extra manchmal ein paar Tage nicht duschte um mehr Geruch von mir da zulassen. Auch verwöhnte ich mich in ihrem eigenem Bad mit ihrer Zahnbürste z.T. anal oder wichste pervers in ihrer Badewanne. Am Ende des zweiwöchigen Urlaubs war die ganze Bude mit meinem Körperduft eingesaut und ich komplett entleert. Zum Glück fuhren bald unsere Nachbarn weg, bei denen schaute ich natürlich auch immer nach dem Rechten und kümmerte mich sehr intensiv um die Pflanzen im Kinderzimmer!

Beichthaus.com Beichte #00027161 vom 29.10.2009 um 14:42:55 Uhr in 65343 Eltville (Schwalbacher Straße) (89 Kommentare).

Gebeichtet von cera
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