Masturbation auf der Bürotoilette

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Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich mir regelmäßig den Jürgen würge. Dies nicht nur zu Hause, sondern auch immer häufiger auf der Arbeit. Da ich einen Bürojob habe, sehe ich mich des öfteren genötigt, mir gepflegt die Wurst zu pellen. Dazu gehe ich aufs Klo. Leider ist das Klo so eine Gruppenschisskabine, wo man Gefahr läuft das sich jemand in die Kabine daneben setzt und zu kacken anfängt. Deswegen muss das Ganze auch eher zügig vonstatten gehen, wenn das Klo erst einmal leer ist. Letztens passierte jedoch das Unglück: Da ich noch relativ müde war, übersah ich das jemand anderes bereits auf dem Pott hockte. Also fing ich gewohnt an. Da das hobeln doch manchmal sehr erkennbare Geräusche verursacht und der Atemfluss sein selbiges tut, begann der Kollege sich die paar Kabinen weiter mit einem einhergehenden lachen zu räuspern und fragte, wer denn da gerade sexuell nicht ausgelastet sei. Augenblicklich hielt ich inne und machte keinen Mucks mehr. Ich traute mich auch nicht mehr hinaus und wartete. Der Kollege sagte nix mehr und ich habe noch eine halbe Stunde auf dem Scheißhaus gesessen und gewartet, sodass eventuell lauernde Kollegen vor der Tür wieder in ihre Büros huschen. Gott sei Dank hatte keiner vorher mich aufs Klo rennen sehen und ich hatte auch davon nix im Büro erwähnt. Wurde zwar nicht erwischt, war aber eine riskante, schon geile Sache irgendwie. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00027290 vom 07.12.2009 um 09:13:09 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Papa?

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Kinder Shopping Hamburg

Papa?
Ich (m/25) kann mit Kindern nicht besonders gut umgehen. Das drückt sich unter anderem dadurch aus, dass ich mich nicht auf diese blöde Baby-Sprache einlasse, sondern mit Kindern ganz normal rede, wie mit Erwachsenen auch und meistens unverschönt die Wahrheit sage.
Als ich vor ein paar Jahren am Abend aus der Uni kam und mir unterwegs im Supermarkt noch ein Bier gekauft hab, stellte sich hinter mir eine junge (recht gut aussehende) Mutter mit ihrem kleinen Sohn an. Der war gerade mal alt genug, um zu laufen und ein paar Worte von sich zu geben und flitze zwischen den überteuerten Süßigkeiten an der Kasse und seiner Mama hin und her. Gerade als ich bezahlt hatte, stand der Bengel hinter mir und zupfte an meiner Jacke herum, starrt mich an und fragt: "Papa?". Ich war erst total geschockt, bin dann aber recht schnell zu dem Schluss gekommen, dass er unrecht hat. Vor meiner Antwort hab ich dann erstmal in aller Seelenruhe seine Mutter (die sichtlich auf meine Reaktion gespannt war) von oben bis unten gemustert und geantwortet: "Tut mir Leid Kleiner. Daran würde ich mich erinnern!". Damit hat sie wohl nicht gerechnet und stand sprachlos mit hochrotem Kopf wie versteinert dort, die Kassiererin fing lauthals an zu lachen und ich bin mit einem breiten Grinsen nach Hause gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00027289 vom 07.12.2009 um 03:46:34 Uhr in 22349 Hamburg (Tibarg) (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Intimpiercings mit Eigenurin behandelt

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Frische Intimpiercings kann man am besten mit Eigenurin behandeln. Ich beichte, dass ich aus voller Absicht mehrmals täglich in den Zahnputzbecher meines Vaters gepinkelt habe, um mir danach die Pipi über meine Intimpiercings laufen zu lassen. Sie sind bestens abgeheilt.

Beichthaus.com Beichte #00027280 vom 03.12.2009 um 01:46:24 Uhr (31 Kommentare).

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Mein trotteliger Proleten-Ex-Freund

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Rache Boshaftigkeit Ex Dresden

Als ich (w/26) noch jung und unbedarft war, lernte ich einen meiner Meinung nach "coolen" Typen kennen. Er fuhr einen alten getunten Dreier-BMW und war der Obermacker aus meiner damaligen Clique. Eines schönen Tages bemerkte er mich unter den Mädels die ihn immer so anhimmelten und fragte mich, ob wir nicht vielleicht mal was zusammen machen wollten. Das fand ich natürlich ganz toll, weil ich erstens dachte dass unser Kontakt auf eine Beziehung hinauslaufen würde, und zweitens weil er mich den anderen Mädels aus der Clique offensichtlich vorzog. Er war damals zwanzig und hatte schon ein paar Freundinnen gehabt, von denen ich aber leider keine kannte, und ich war vierzehn.
Naja, wir endeten also angetrunken bei ihm zu Hause in seiner kleinen Wohnung knutschend auf der Couch. Nach kurzer Zeit schob er meinen Kopf sanft aber sehr bestimmt in Richtung seines Schrittes. Ich tat was er wollte (schmeckte zwar nicht besonders gut, aber was bringt man nicht für Opfer für die Liebe) und nach einer Weile, gerade als ich mich fragte, wann ich endlich damit aufhören konnte und er seinen Dödel in die dafür vorgesehene Öffnung bei mir steckte, hielt er mir plötzlich die Nase zu und ich spürte den warmen Schwall seiner Ladung in meinem Mund. Toll, Game over. Ich würgte etwas, musste das Zeug aber wohl oder übel runterschlucken, weil ich ja auch atmen wollte. Danach schickte er mich nach einigen schönen Worten weg. Dieses Spielchen wiederholte sich ab da für ein paar Wochen. Immer wenn ich mal bei ihm war, musste ich bla*en. Ein einziges Mal taten wir es richtig. Er entjungferte mich recht unsanft und nach zwei Minuten war das Ganze auch schon wieder vorbei. Seine Ladung landete anschließend zum großen Teil in meinem rechten Auge und brannte höllisch. Er lachte mich aus, weil ich so eine "Memme" sei. Eine knappe Woche später hatte er die nächste Freundin am Start. Ich war stinkesauer auf diesen Typen. Nachdem ich ihn einen Monat lang ignoriert hatte, kam mir eine Idee, wie ich mich rächen konnte. Als meine Eltern nicht da waren lud ich ihn zum Videoabend ein und versprach ihm ein "Happy-End". Von meinem großen Cousin hatte ich mir P*rnos geliehen und Vodka besorgen lassen. Am besagten Abend schließlich mixte ich ihm einen Cocktail und erzählte ihm, dass mich der Gedanke schon lange anturnen würde, ihm zu einem P*rno einen zu kauen. Er war natürlich begeistert von der Idee. Als er gekommen war, verstaute ich die Soße unauffällig in meiner Backe und ging ins Bad wo ich es in einen Becher spuckte. Das tat ich dann noch dreimal, bis er schließlich völlig erschöpft und besoffen einschlief. Während er selig pennte, kippte ich das Produkt meiner nächtlichen Bemühungen in die Lüftung seines BMW. Um sicherzugehen, mischte ich vorher noch ein wenig rohes Ei und zwei gehackte Sardellen dazu. Den BMW hat er einen Monat später weit unter Wert verkaufen müssen, da der ekelhafte Gestank beim besten Willen nicht mehr wegging. Sein Verdacht fiel allerdings glücklicherweise auf seinen damals besten Freund, einen genauso trotteligen Proleten, da er mit dessen Freundin geschlafen hatte. Die beiden sind wohl immer noch spinnefeind.

Beichthaus.com Beichte #00027274 vom 01.12.2009 um 11:17:51 Uhr in 01099 Dresden (62 Kommentare).

Gebeichtet von Beichtboy aus stuttgart
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Tochter der Gastfamilie schwanger

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Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden uns gemeinsam für die Stadt Lausanne. Ich bekam eine Gastfamilie, die aus Senegal eingewandert ist, in einem multikulturellen Stadtteil zugeteilt. Die Mutter der Familie war sehr nett und kochte immer ausgesprochen köstlich. Der Vater allerdings war ein strenggläubiger Katholik aber trotzdem sehr nett, ich führte lange Gespräche mit ihm, wobei wir nicht immer gleicher Meinung waren. Allerdings verbesserten diese Gespräche mein Französisch erheblich, wofür ich dem Vater noch heute dankbar bin. Die Familie hatte zwei Kinder, ein neunjähriger Junge und ein 16-jähriges Mädchen. Das Mädchen war bildhübsch aber bis auf ein paar kleine Flirtereien lief da nichts.
Als ich etwa einen Monat dort lebte, ich hatte mich schon gut eingelebt, kam der Schock: Das Mädchen der Familie war im dritten Monat schwanger! Als der Vater dies erfuhr, verdächtigte er als Erstes mich, obwohl zwischen mir und dem Mädchen absolut nichts gelaufen ist. Er wurde fuchsteufelswild und schrie mich richtig an. So einen Wutausbruch hatte ich noch nie erlebt. Aufgrund noch mangelnder Französischkentnisse und dem Schock des Wutausbruches, konnte ich mich nicht wehren, war den Tränen nahe und ging schließlich aus dem Haus. Draußen überlegte ich mir lange, was ich machen sollte. Als ich mir auf französisch eine Rechtfertigung erdacht habe, ging ich wieder ins Haus, doch der Vater hatte sich noch immer nicht beruhigt und als ich auf ihn einredete, gab er mir eine schallende Ohrfeige. Ich bin zwar nicht besonders stark, jedoch verlieh mir die Verzweiflung über die Ungerechtfertigkeit seines Verhaltens ungeahnte Kräfte. Ich stieß das Familienoberhaupt von mir, wobei es mit dem Kopf an das Geländer im Treppenhaus krachte. Er war unverletzt und wollte mich wohl windelweich prügeln. Dazu ist es aber nie gekommen, da ich schnurstracks aus dem Haus, bis zum Lausanner Hauptbahnhof rannte und den nächsten Zug nach Hause nahm.
Ich schäme mich, dass ich ausrastete und den Vater gegen das Geländer stieß, wobei weitaus schlimmeres passieren hätte können und dass ich in dieser Familie für Unheil gesorgt habe, was aber nicht nur meine Schuld war. Ich hoffe der Vater vergibt mir heute.

Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

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