Wie eine Elster

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Diebstahl Maßlosigkeit Habgier Shopping

Ich gebe zu dass ich mit 13 geklaut habe wie eine Elster. Ich bin mit Freunden in einen Supermarkt gegangen, wir hatten alle leere Rücksäcke mit und sind mit vollen wieder raus, wir haben vorher sogar Bestellungen von Freunden aufgenommen die nicht mitgegangen sind. Dabei haben wir alles mitgehen lassen, von Schminke, Zigaretten, Chips, Alkohol war alles dabei. Es kam vor dass wir das bis zu dreimal an einem Tag gemacht haben und das immer im selben Supermarkt. Ich bin froh dass ich nie erwischt wurde, ich hätte den Arschvoll meines Lebens bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026801 vom 05.08.2009 um 12:03:29 Uhr (18 Kommentare).

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Kinderwagen im Treppenhaus

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Zwietracht Nachbarn Hamburg

Mein Nachbar regt sich immer darüber auf, dass wir unseren Kinderwagen im Treppenhaus parken. Ständig meckert er, wir sollten den Wagen gefälligst mit in die Wohnung nehmen. Die ist aber klein und zudem im dritten Stockwerk. Neulich habe ich ihn in einer passenden Situation vor fast der gesamten Hausgemeischaft zusammengeschissen (Stichtworte: Kinder, Zukunft, meine schmächtige Frau, Rücksicht, etc.). Offenbar habe ich die richtigen Worte gewählt, denn er hat klein beigegeben und die anderen Mieter sind auf meiner Seite. Delikat: In der Hausordnung steht eindeutig, dass wegen der Fluchtwege im Treppenhaus keine Kinderwagen stehen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00026792 vom 04.08.2009 um 09:26:01 Uhr in Hamburg (76 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Wäsche meiner Nachbarin

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Rache Masturbation Nachbarn Potsdam

Ich (m/18) wollte beichten, dass ich mich an meiner nervigen Nachbarin (33), die mir immer wieder durch ihre "nette" Art aufgefallen ist, gerächt habe. Sie gehört zu der Sorte von Frau, die ständig nur am Motzen ist, wenn man z.B. mit dem Auto vor dem Haus parkt, weil man eben mal schnell in die Wohnung muss. Außerdem hört sie nachts oft laut Musik und stört meinen Schlaf, nur um dann morgens in der Früh um sieben Lautstark zu Hämmern. Alles noch erträglich irgendwie. Aber vor einigen Tagen ist sie zu weit gegangen. Sie hat in der Waschküche mit einer anderen Nachbarin darüber gelästert, was für unmodisches Zeug (T-Shirt und Jeans) ich an den Wäscheleinen aufhängen würde und, dass es schmutzig wäre trotz Waschens und ich allgemein ein schlechter und schmutziger Mensch wäre. Das ging nun zu weit. Ich lege sehr viel Wert auf Körperhygiene etc. und die Sachen, die ich zum Trocknen aufgehängt hatte, waren eigentlich immer einwandfrei sauber. Also, habe ich gedacht, wenn sie mich für schmutzig hält, dann bekommt sie auch was schmutziges. Als ihre Waschmaschine mit der Wäsche fertig, aber noch nicht ausgeräumt war, da sie mit lautstarkem Musik hören beschäftigt war, habe ich mir einen runtergeholt und in das "Fach", in das man das Spülmittel hinzugibt, gespritzt. Anschließend die Maschine im falschen Gang nochmals angeworfen und mich fröhlich pfeifend davon gemacht. Jetzt, zwei Tage später, tut mir die Sache doch etwas Leid. Aber durch ihre Lügen und Gerüchte hat sie mich ziemlich provoziert.

Beichthaus.com Beichte #00026774 vom 30.07.2009 um 20:34:46 Uhr in Potsdam (25 Kommentare).

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Schweinefleisch in der Lasagne

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Rache Ex Morallosigkeit Ernährung Wiesbaden

Ich (w/30) war damals, mit 19 Jahren, mit einem Marokkaner zusammen. Wir haben uns im Bösen getrennt! Der Arsch hat mich zum Ende unserer Beziehung total scheiße behandelt. Mich alleine gelassen, öffentlich gedemütigt und betrogen. Ich musste mich einfach rächen. Er war Moslem, religiös und somit dem Schweinefleisch abgeneigt wie die Pest. Das Schweinefleisch würde stinken, krankmachen und so weiter. Also dachte ich mir, ich koche ihm doch etwas ganz Tolles. Ich bin in den Supermarkt gegangen und habe gemischtes Hackfleisch gekauft (halb Schwein, halb Rind) und habe ihm davon eine ganz tolle Lasagne gemacht, natürlich etwas mehr gewürzt und mit mehr Knoblauch und so weiter zubereitet. Er war hin und weg von dieser Lasagne: "Die schmeckt ja toll, oh, wann machst du die wieder?" Ich dachte ok, kannst du haben. In Form von Bolognese, Frikadellen und so weiter hat er sich jedes Mal vollgefressen. Wochen später haben wir uns dann getrennt, jedoch weiß der Arsch bis heute nicht, dass er stinkendes, krankmachendes Schweinefleisch gegessen hat. Lecker!

Beichthaus.com Beichte #00026773 vom 30.07.2009 um 13:01:12 Uhr in Wiesbaden (48 Kommentare).

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“Beichte

Reichtum vom Pfandautomaten

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Betrug Habgier Shopping Potsdam

Als das Einwegpfand für Plastikflaschen vor ein paar Jahren aufkam, standen damals die ersten Annahmeautomaten in den Supermärkten. Die waren wahrscheinlich von den Firmen nicht so genau getestet und wurden schnell auf den Markt geschmissen, weil die Nachfrage der Discounter wahrscheinlich sehr groß war. So entdeckte ich durch Zufall, dass in einem der Supermärkte, bei dem ich hin und wieder einkaufte, der Automat sogar ausländische Flaschen annahm. Da ich mich öfter mal im Ausland aufhielt und auch daher immer wieder mal ausländische Einwegflaschen hatte, gab ich diese dort immer ab und freute mich über die kostenlosen 25 Cent pro Flasche. Damit nicht genug - ich wollte die Grenzen dieses Gerätes austesten und brachte beim nächsten Mal eine leere Rapsölplastikflasche mit und steckte sie rein. Gierig verschlang der Automat die Flasche und erhöhte meinen Bon um 25 Cent. Anscheinend prüfte der Automat also nur, ob es eine Plastikflasche war und ein EAN-Code drauf ist (Flaschen ohne Etikett nahm er nicht). Fortan brachte ich stets beim Einkaufen alle möglichen Plastikflaschen mit, die ich hatte. Ob Weichspüler, Rapsölflaschen, Spülmittel, pfandfreie und ausländische Plastikflaschen, etc. - Hauptsache durchsichtig und mit EAN. Er verschlang sie alle und bedankte sich mit 25 Cent.

Eines Tages war irgendwie das Transportband mal gestört, sodass eine Flasche mal stecken blieb und irgendwie ständig am Scanner vorbei lief und der Zähler dies als jeweils neue Flasche identifizierte und den Zähler weiterrattern ließ. Schön, dachte ich mir! Bleiben wir doch ruhig noch ein bisschen stehen und schauen dem Automaten beim Arbeiten zu. Als dann der Bon so bei knapp 30 Euro war, musste ich dann aber mal aufhören, weil der Nächste schon wartete und man mir sicher nicht glauben würde, wenn ich einen Bon mit mehr als 30 Euro abgebe, aber nur mit einer kleinen Tüte den Laden betrat. Ich zog also die Flasche wieder raus und gab diese und noch die anderen dann an der Kasse ab - mit den Worten, dass der Automat geleert werden müsse. Natürlich vergaß ich nicht, meinen Bon einzulösen. Nach ungefähr einem Jahr ging dann mein elektronischer Freund von mir und wurde durch ein neues Gerät mit Lasererkennung und so erneuert. Keine Chance mehr, den zu bescheißen. Naja, jedenfalls hat mir der alte Automat übers Jahr gesehen sicherlich zu ungefähr 80 - 100 Euro Reichtum verholfen. Dankeschön!

Beichthaus.com Beichte #00026767 vom 29.07.2009 um 22:51:08 Uhr in Potsdam (24 Kommentare).

Gebeichtet von phekie
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