Die Taschenmuschi, die ich nicht benutzen wollte

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Fetisch Masturbation Maßlosigkeit

Ich habe zu meinem 18. Geburtstag eine Taschenmuschi bekommen. Ich habe mir fest vorgenommen, sie nicht zu benutzen. Durchgehalten habe ich vier Tage. Am vierten Tag habe ich sie dann gleich drei Mal benutzt. Das mag für manche vielleicht nach viel klingen, aber man muss dazusagen, dass ich es mir an jenem Morgen schon selbst mit der Hand gemacht habe. Gott, vergib mir!

Beichthaus.com Beichte #00039851 vom 06.06.2017 um 19:02:18 Uhr (13 Kommentare).

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Ich bin ein Arschloch und verletze alle

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Selbstsucht Verzweiflung Gesellschaft Hamburg

Es tut mir unglaublich leid, dass ich ständig Leute verletze, die mir nahe stehen. Ich mache es nicht absichtlich, ich kann mein Verhalten nicht kontrollieren. Dabei will ich nicht so sein, ich will freundlich und lieb sein, doch ich bin es nicht. Ich kann es eine Weile lang vortäuschen, bis ich es nicht mehr aushalte. Ich bin nur ein hinterhältiger, verlogener und gefühlloser Mensch, der eigentlich dankbar sein sollte, stattdessen behandele ich jeden wie Dreck, ohne überhaupt nachzudenken. Ob ich wegen meinem spielsüchtigen, kriminellen Vater eine Persönlichkeitsstörung habe, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass mein Charakter genauso verdorben ist. Aber selbst das wäre keine Entschuldigung.

Erst, wenn ich alleine bin, wird mir bewusst, was für ein erbärmliches Etwas ich doch bin und dafür möchte ich mich hier entschuldigen, weil ich zu feige und zu stolz bin, um mich persönlich zu entschuldigen. Viel lieber warte ich auf die nächste Gelegenheit, mache Geschenke und hoffe, dass man meine widerliche Art vergisst. Meine Vorsätze, mich zu ändern, habe ich nicht eingehalten. Das habe ich noch nie. Sie haben jemanden verdient, der liebevoll ist. Nicht so einen undankbaren Nichtsnutz, der immer wieder vergisst, was sie für mich tun, obwohl ich so ein Arschloch bin. Es tut mir leid und ich hoffe, dass ich mich irgendwann ändern werde.

Beichthaus.com Beichte #00039850 vom 05.06.2017 um 23:55:56 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fasst meine ungewaschenen Hände an!

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel überall

Ich (m/36) beichte, dass ich mir weder nach dem Pissen, noch nach dem Scheißen oder dem Wichsen die Hände wasche. Erstens bin ich zu faul dafür, zweitens finde es geil, nach dem Pissen und Scheißen den Leuten meine versifften Hände zu geben. Ich frage mich, ob es noch andere Leute mit ähnlichen Angewohnheiten gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039849 vom 05.06.2017 um 23:36:57 Uhr in überall (18 Kommentare).

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Als Arbeitnehmer hat man die Arschkarte gezogen!

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Faulheit Stolz Arbeit Ungerechtigkeit Gesellschaft Berlin

Ich habe beschlossen, ab jetzt nicht mehr zu arbeiten. Ich bin seit 10 Jahren im selben Betrieb - aber um den geht es mir gar nicht, sondern darum, wie blöd man sich als arbeitender Mensch noch vorkommt. Ich wohne in einem Mehrparteienhaus und ich bin der Einzige, der noch nen Job hat. Ein Nachbar ist Hartz-IVler, schon seit es Hartz-IV gibt, der andere ist jetzt 19 und hat es geschafft, Frührente zu bekommen, weil er sich scheinbar einen guten Psychologen gesucht und dem etwas vorgeheult hat. Dann gibt es noch ein paar "neu hinzugezogene Mitbürger" - ihr wisst, was ich meine - und bei denen hört man Tag und Nacht nur Geschrei, laute Musik und Gepoltere. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, muss ich 1,5 Stunden eher los, weil man auf der hoffnungslos von LKWs überlasteten Straße fast nur steht, weil man aufpassen muss, dass man nicht von einem Schlagloch ins andere knallt und weil die Fußgänger sowie Radfahrer grundsätzlich nicht schauen und einfach loslaufen.

Wenn ich dann abends heimkomme, darf ich mir wieder die schöne laute Musik anhören, von der ich kein Wort verstehe und ich komme nicht zum Schlafen, weil die Wände hier verdammt dünn sind. Es geht mir hier nicht darum, dass ihr mir gleich sagt: Dann zieh doch woanders hin oder suche dir eine andere Arbeit... Nein, ich will hier meinen Unmut ausdrücken, dass man als arbeitender Mensch nur noch der Trottel ist und ich in meiner ganzen Nachbarschaft bestätigt bekomme, dass es sich viel schöner lebt, wenn man einfach gar nichts macht. Ich lasse mich jetzt krankschreiben, bis ich gekündigt werde und werde dann erstmal drei Jahre lang mein ALG1 beziehen. In drei Jahren sind die Sozialsysteme eh pleite und das Land ist zerstört, da juckt mich die Zukunft auch nicht mehr wirklich.

Beichthaus.com Beichte #00039848 vom 05.06.2017 um 16:43:06 Uhr in Berlin (20 Kommentare).

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Die Lolita und der Pastor

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Sex Wollust Waghalsigkeit Unglaube Frankfurt

Ich (w/19) habe einen Pastor verführt. Ich habe bis heute ein schlechtes Gewissen, da ich zum Zeitpunkt der Verführung 16 Jahre und er 30 Jahre alt war. Bevor man mich verurteilt, dass ich ein "junges, naives Flittchen" sei, ich habe einfach zu der Zeit eine sehr schwere Lebensphase gehabt und wollte Schutz in Gottes Glauben suchen. Der Pastor unserer Kirche war ein sehr geduldiger Mensch, hat immer ein offenes Ohr gehabt und mir immer Mut und Kraft geschenkt. Mit der Zeit bekam ich eine andere Sicht von dem Pastor und habe ihn mehr als attraktiven Mann angesehen, statt als eine hilfsbereite Person. Er hat natürlich meine Blicke bemerkt und mir klar gemacht, dass es weder sein "Job" noch das Gesetz es erlaube, sich mit ihm einzulassen.

Das hat mich umso mehr angespornt, ihn von mir zu überzeugen und eines Tages war ich dann halt eben die kleine Lolita, der er nicht widerstehen konnte. Wir haben es ganz klischeehaft in der Kirche getrieben und es war der beste erste Sex meines Lebens. Oft haben wir uns dann nur in der Kirche getroffen (wenn nicht viel los war), nur um dort leidenschaftlichen Sex zu haben. Natürlich hat uns früher oder später jemand erwischt, weil wir zu laut waren. Klar, es ist auch ein wenig seine Schuld, sich mit mir eingelassen zu haben, aber ich war größtenteils der Hebelzieher. Oft habe ich ihn unter Druck gesetzt, dass ich ihn anzeigen werde, wenn er unsere "Affäre" beendet. Ich habe ihn also abhängig von mir gemacht. Es tut mir wahnsinnig leid, dass es so passiert ist, da er wegen mir natürlich seine Berufung verloren hat und wegen Rufmords in eine andere Stadt ziehen musste.

Beichthaus.com Beichte #00039847 vom 05.06.2017 um 14:31:44 Uhr in Frankfurt (33 Kommentare).

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