Schokopudding auf dem Lehrerstuhl
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Zuerst haben wir, nach langem Suchen, ihre Telefonnummer und ihre Adresse herausgefunden, so konnten wir ihr ein Paket zuschicken, in das wir alle zusammen reingeschissen hatten. Den stinkenden Karton haben wir in Geschenkpapier eingewickelt, damit sie sich vor dem Öffnen auf ein Geschenk freut und sich dann noch mehr ärgert. Als sie dann nach ungefähr einer Woche besonders mies gelaunt in das Klassenzimmer kam, wussten wir, dass sie das Päckchen bekommen hatte und haben extra provoziert, indem wir immer mal wieder etwas herunterfallen lassen haben, dabei haben wir “Scheiße!“ gerufen, vorher hatten wir weitere Mitschüler eingeweiht, damit sie nichts ahnt.
Ihre Telefonnummer hatten wir dazu benutzt, um sie an irgendwelche Kerle in Chats weiterzureichen, denen wir versprochen haben, geilen Telefonsex zu haben. Manchmal haben wir die Nummer auch an Toilettenwände geschrieben, mit dem Text: “Versaute Milf sucht willigen Bock.“ In der Kantine gab es an Dienstagen immer Pudding und als ich die Lehrerin in einer weißen Hose sah, konnte ich nicht widerstehen und kaufte mir einen Becher Schokopudding. Vor dem Unterricht kippte ich etwas davon auf ihren Stuhl. Als sie dann da war, lenkte ein Kumpel sie ein wenig ab, damit sie den Schokopudding beim Hinsetzen nicht bemerkt. Und tatsächlich - sie hatte sich direkt hineingesetzt! Natürlich hat sie es sofort gemerkt und die Klasse bekam zur Strafe eine extra Aufgabe, was aber den wenigsten etwas ausmachte.
Einmal hatte sie noch mit unserer Kunstlehrerin auf dem Gang geredet. Bevor wir in der Pause das Zimmer verlassen mussten, haben wir ihre Tasche genommen und ihre Wasserflasche geöffnet, damit die Unterlagen nass werden. Manchmal haben wir auch mitten in der Nacht bei ihr mit unterdrückter Nummer angerufen und aufgelegt, das haben wir zwanzig Mal wiederholt, bis sie ausgerastet ist. Nachdem wir von einem Jungen, der das alles mitbekommen hat, verraten wurden, mussten wir dann allerdings zum Direktor, der uns Verweise und Strafarbeiten erteilt hat. Mittlerweile tut es mir sehr leid, dass wir so asozial zu ihr waren. Die Verweise haben wir verdient und ich hoffe, dass sie uns verziehen hat. Ich bitte um Absolution.