Die Zaunanfasskinder

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Rache Gewalt Kinder Tiere Vienenburg

Die Zaunanfasskinder
Seit letztem Jahr September haben wir unsere beiden Pferde in einem Offenstall stehen, das heißt, es ist eine Koppel mit einem Unterstand. Nebenan haben wir eine gut besuchte Gaststätte, wo meistens auch einige Kinder dabei sind, aber auch Eltern mit ihren Kindern […]
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Beichthaus.com Beichte #00031785 vom 21.08.2013 um 15:30:33 Uhr in Vienenburg (51 Kommentare).

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Die Hinterhältigkeit meines Ex

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Engherzigkeit Falschheit Fremdgehen Ex Geisenfeld

Ich habe mich gerade in einem, mehr oder weniger bekannten, Sex-Forum angemeldet, da ich seit einiger Zeit wieder Single bin. Als ich noch vergeben war und alleine in der Wohnung meines Freundes war, sah ich, dass einmal sein Skype noch geöffnet war. Ich wurde neugierig, wollte aber nicht in seinem Chat herumstöbern, da ich aber doch skeptisch war, da wir ein paar Zickereien hatten und er ein sehr offener Typ ist, öffnete ich kurze Zeit später den einzigen Chatverlauf, der angezeigt wurde. Es war ein Mädel, etwas jünger als ich und sie haben sich nicht nur Herzchen und Küsse geschickt, sondern auch Bilder. Es tat so furchtbar weh, das alles zu lesen, obwohl eigentlich nur ein wenig geflirtet wurde. Nachdem ich den PC total gelähmt wieder heruntergefahren habe und zitternd vor Fassungslosigkeit ins Bett gehuscht bin, fing ich an zu weinen. Zum einen, dass ich geschnüffelt habe und zum anderen, weil ich dadurch etwas erfahren habe, das mich so verletzt. Ich war hilflos, da ich ihm das ja nicht erzählen konnte. Als wir uns dann - aus anderen Gründen - trennten, beteuerte er mir, dass er mir immer treu gewesen wäre.


Nun bin ich selbst wieder offen für Neues, genieße meine Freiheiten und habe mich, wie oben beschrieben, in diesem Erotik-Forum angemeldet. Dort kann man auch neue Leute kennenlernen und dann stöberte ich durch die Mitgliederliste und entdeckte prompt meinen Ex darin. "Offen für Neues, probiere gerne was aus, etc" stand in seinem Profil, das nicht erst vor Kurzem angelegt wurde. Dazu einige Bilder, auf denen er zu erkennen war. Das hat mich so von den Socken gehauen und mir die ganze Lust daran genommen, in dem Forum etwas versaut zu sein. Ich weiß nicht, ob ich jetzt heulen sollte, jedenfalls bin ich total wütend. Diese Hinterhältigkeit kotzt mich an. Ich bitte um Absolution, da ich in fremden Chatverläufen geschnüffelt habe. Andererseits hätte ich es sonst nie erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00031768 vom 19.08.2013 um 22:03:03 Uhr in Geisenfeld (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der perfekte Nebenjob

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Lügen Prostitution Schamlosigkeit Studentenleben Hohenberg-Krusemark

Ich (w) studiere nun seit drei Jahren. Vor einigen Monaten haben meine Eltern herausgefunden, dass ich nicht mal die Prüfungen aus dem ersten Semester geschafft habe und das gab ziemlichen Stress. Sie drohten mir, den Geldhahn zuzudrehen, wenn es nicht besser wird. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031751 vom 15.08.2013 um 20:43:58 Uhr in Hohenberg-Krusemark (36 Kommentare).

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Sangria mit Geheimzutaten

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Ekel Rache Falschheit Trunksucht Last Night Mutterstadt

Vor ungefähr vier Jahren war ich (m) auf einer Party ein paar Dörfer weiter eingeladen. Der Gastgeber war eher ein unbeliebter und nicht gerade sehr gern gesehener Gast bei uns im Freundeskreis. Wir entschieden uns trotzdem hinzugehen, da uns eine Menge Alkohol, Mädels uns eine sturmfreie Bude versprochen wurde. Dort musste ich leider feststellen, dass "eine Menge Alkohol" bedeutete, dass dort ein Kasten Bier, eine billige Flasche Kräuterlikör und zwei Flaschen Sangria standen. Die Mädels waren zwischen 13-15 Jahre alt, machen waren noch dazu moppelig und sonst war auch kein "Hingucker" dabei, außer das eine Mädel. Sie war zwischen 18 und 20 und kam auch nur als Aufsichtsperson für ihre Schwester, die wohl erst dreizehn war. Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als das Dorf vor sieben Uhr morgens mit dem Bus zu verlassen, machte ich das beste daraus. Ich schnappte mir den Kräuterlikör und setzte mich zu ihr, sie war sichtlich gelangweilt und nahm das Angebot an.


Wir lachten und unterhielten uns, dank dem Alkohol wurde es immer lustiger. Ich dachte schon, der Abend wäre gerettet, bis besagter Gastgeber sich zu uns gesellte. Er war bekannt dafür, alles Mögliche zu tun, um seine Vorteile daraus zu ziehen, deshalb schwante mir schon Böses, als er mit uns trank. Natürlich waren wir dann ein kleines bisschen angeheitert, und wie man das so kennt, zwingt der Alkohol einen dann doch irgendwann, die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam war nicht nur der Kräuterlikör weg, nein, auch der Gastgeber und das Mädel waren verschwunden. Genervt gesellte ich mich dann zu einem Kumpel, der mich dann darüber aufklärte, dass die beiden in seinem Zimmer verschwunden wären. Ich war bedient und musste mir etwas einfallen lassen. Also schnappten wir uns die zwei Päckchen Sangria und füllten damit einen Eimer. Mit ein paar Orangen und Partydekor richteten wir das Ganze noch schön her und tranken davon, bis wir keine Lust mehr darauf hatten. Da sie Beiden noch immer nicht wiedergekommen waren, überlegten wir uns, wie wir uns rächen sollten.


Und jetzt wird es eklig. Wir pinkelten und spuckten in den Eimer. Als dann der Gastgeber mit seiner Eroberung wieder kam, luden wir sie ein, sich erneut zu uns zu gesellen. Wir lachten uns innerlich ins Fäustchen und am Morgen, als wir gingen, haben wir es ihm erzählt, damit es auch Sinn macht. Er glaubte uns nicht und lachte nur. Ich weiß, dass das absolut ekelhaft und krank war, aber jeder, der diesen Typen kennt, hätte das Gleiche getan. Zu Schaden kam er auch nicht, da er wirklich nicht glaubte, dass wir das gemacht haben. Urin ist zudem steril, und ein bisschen Speichel trinkt man auch, wenn man aus fremden Gläsern trinkt. Ich lache allerdings noch oft darüber, besonders, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031733 vom 12.08.2013 um 14:53:35 Uhr in 67112 Mutterstadt (19 Kommentare).

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Der Test für die Hilfsbereitschaft

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Neugier Misstrauen Gesellschaft Falschheit Münster

Der Test für die Hilfsbereitschaft
Wenn ich im Zug oder Bus mit anderen, fremden Menschen zusammensitze und meine Haltestelle näherrückt, lasse ich immer absichtlich mein Handy oder Portemonnaie auf meinem Platz oder in der Nähe liegen, um zu schauen, ob die besagten Fremden mich darauf aufmerksam machen. Natürlich drehe ich mich nach ein paar Metern um, sollte mir keiner "Hey, du hast da etwas vergessen!" zurufen und sammele die Sachen ein. Ich beichte, dass ich so die Hilfsbereitschaft meiner Mitmenschen kontrolliere und ihnen eine falsche Situation vortäusche. Allerdings bin ich mir sicher, dass so schon manche dieser Personen den weiteren Tag mit gutem Gewissen und einer guten Tat im Rücken angehen konnten.

Beichthaus.com Beichte #00031712 vom 08.08.2013 um 12:06:37 Uhr in 48144 Münster (21 Kommentare).

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