Der perfekte Nebenjob

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Lügen Prostitution Schamlosigkeit Studentenleben Hohenberg-Krusemark

Ich (w) studiere nun seit drei Jahren. Vor einigen Monaten haben meine Eltern herausgefunden, dass ich nicht mal die Prüfungen aus dem ersten Semester geschafft habe und das gab ziemlichen Stress. Sie drohten mir, den Geldhahn zuzudrehen, wenn es nicht besser wird. Um eine etwas längere Studienzeit zu rechtfertigen, versprach ich, mir einen Nebenjob zu suchen. Nachdem ich auch nach einem halben Jahr noch keinen Job hatte, lernte ich bei einem abendlichen Chat jemanden kennen. Wir tauschten uns über verschiedene, teils sexuelle, Erfahrungen aus und er fragte mich, warum ich nicht als Hobbyschlampe arbeite. Ich tat das erst als Scherz ab, aber je ernsthafter ich darüber nachdachte, umso mehr erregte mich der Vorschlag. Ich habe kein Problem damit, Sex mit fremden Männern zu haben. Und mit 15 habe ich bereits Jungs für ein paar Euro am Schulklo mit meinem Mund beglückt. Ich dachte noch ein paar Tage nach und willigte dann ein, mich zumindest einmal mit ihm zu treffen. Es lief ganz gut und wir verstanden uns blendend. Auch das Zimmer in seiner Wohnung, das er für mich vorbereitet hatte, war besser als ich dachte.

Ich war begeistert, und nachdem wir die Details besprochen hatten, willigte ich ein. Meinen Eltern erzählte ich stolz, dass ich endlich eine Stelle hatte und sie waren sichtlich erleichtert. Auch vor meinen Freunden kann ich nun wieder meinen Stolz wahren und werde nicht als Asoziale abgestempelt, die den Eltern auf der Tasche liegt. Fragen bezüglich meiner Arbeit beantworte ich natürlich nicht wahrheitsgemäß. Es muss auch keiner wissen, dass ich bereits in den ersten beiden Wochen mit fast 50 Männern geschlafen habe und dabei mehrere Hundert Euro verdiente. Einen Teil des Geldes bekomme ich von der echten Firma meines "Zuhälters" überwiesen, den Rest bar. Es macht mir Spaß mit Männern und Frauen aller Gesellschafts- und Altersschichten zu schlafen, teils auch perverse Gelüste zu befriedigen und neue Praktiken zu lernen. Und dafür bekomme ich auch noch Geld. Gefahr sehe ich dabei keine. Mein Zuhälter checkt die Männer erst durch, bevor er sie zu mir lässt, Sex ohne Kondom gibt es nur bei nachgewiesenem Bluttest, und damit auch wirklich nichts schief gehen kann, beobachtet er mich über eine Kamera im Zimmer, sodass er einschreiten kann, falls mal einer zu weit geht. Ich hoffe, dieser Beruf bekommt bald mehr Ansehen, damit ich meine Familie und Freunde nicht länger belügen muss.

Beichthaus.com Beichte #00031751 vom 15.08.2013 um 20:43:58 Uhr in Hohenberg-Krusemark (36 Kommentare).

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