Nach dem One-Night-Stand

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Aggression Zorn Trunksucht Vandalismus München

Ich habe mich letztens total betrunken abschleppen lassen. Als ich am nächsten Tag um circa 6:00 Uhr raus geschmissen wurde und nicht mal einen Kaffee bekommen habe, war ich so aggressiv, dass ich die Aufzugstür mit voller Wucht aufgerissen habe. Leider hat sich diese sogleich verbogen und der Aufzug hat nicht mehr funktioniert. Ich habe einfach die Treppe genommen und hoffe, dass es keiner gemerkt hat.

Beichthaus.com Beichte #00027283 vom 03.12.2009 um 22:27:34 Uhr in 81667 München (Rosenheimer Straße) (26 Kommentare).

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Mit Schild gegen die Blitzer

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Ungerechtigkeit Verrat Auto & Co.

Ich möchte hier beichten, dass ich regelmäßig Blitzer ärgere, die von der Polizei nicht ganz so oft, da ich mich mit den Messbeamten schon öfter gut unterhalten habe und die Toleranz auf 21 steht. Doch die privaten Messfirmen hier in der Gegend gehen mir gewaltig auf den Sack. Wurde bis jetzt 2 Mal geblitzt. Einmal mitten in der Nacht in einer 30er Zone (die 30 gelten wegen einem Busbahnhof in der Nähe, bei dem jedoch um halb 2 in der Nacht keinerlei Busse mehr verkehren und Sonntag morgens um halb 9. Auf der Straße unterwegs: genau, außer mir niemand, tja, Pech gehabt. Das schärfste war aber, dass mir ein Angestellter dieser privaten Messfirma die Polizei nach Hause geschickt hat. Angeblich wäre ich "mindestens 10 mal" an seiner Messstelle vorbeigefahren und hab alle per Lichthupe gewarnt. Insgesamt war ich aber nur 4 mal innerhalb kurzer Zeit vorbeigefahren. Einmal hin, dann wieder her, dann nochmal hin und dann wieder her ;) aber weil ich Termine hatte/was abzuholen. Da ich aber ein sehr auffälliges Auto habe, welches dem Messpersonal auch anscheinend nicht gefällt, stand dann die Polizei vor meiner Tür. Natürlich total genervt, dass die wegen so einem Mist ausrücken mussten. Dann sagte der Polizist zu mir (und das fand ich wirklich toll) ich soll doch ein Schild nehmen und aufstellen, da kann der mir gar nichts und sie müssen nicht sinnlos rausfahren und sich um so eine Lapalie kümmern.


Seitdem hab ich einige große laminierte Radar-Schilder im Auto (Schwarze Schrift auf neongelbem Papier). Da ich beruflich den ganzen Tag rumfahren muss komme ich sehr oft an Blitzern vorbei. Und wenn ich dann sehe, dass es das ****** von der privaten Abzockfirma ist, wird flott so ein Schild montiert (entweder an einem parkenden Auto hinterm Scheibenwischer oder mit Kabelbinder an ein Verkehrsschild etc) und der Mann macht kein Geschäft mehr. Wenn ich nach einer Zeit wieder vorbeikomme und der gute Mann ist weg, dann wird das Schild wieder eingepackt. Bisher weiß keiner, dass ich derjenige mit den Schildern bin. Stand sogar mal in der Zeitung, dass irgendein Unbekannter wohl etwas gegen Geschwindigkeitskontrollen hat. mit Bild von so einem Schild. Keiner weiß es, außer ihr jetzt! Inzwischen hat einer meiner Kollegen auch schon Schilder im Auto, ein 3. will auch noch mitmachen. Bin nicht für Anarchie auf den Straßen, aber man kann es mit der Überwachung auch übertreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027276 vom 01.12.2009 um 18:48:59 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Tochter der Gastfamilie schwanger

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Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden uns gemeinsam für die Stadt Lausanne. Ich bekam eine Gastfamilie, die aus Senegal eingewandert ist, in einem multikulturellen Stadtteil zugeteilt. Die Mutter der Familie war sehr nett und kochte immer ausgesprochen köstlich. Der Vater allerdings war ein strenggläubiger Katholik aber trotzdem sehr nett, ich führte lange Gespräche mit ihm, wobei wir nicht immer gleicher Meinung waren. Allerdings verbesserten diese Gespräche mein Französisch erheblich, wofür ich dem Vater noch heute dankbar bin. Die Familie hatte zwei Kinder, ein neunjähriger Junge und ein 16-jähriges Mädchen. Das Mädchen war bildhübsch aber bis auf ein paar kleine Flirtereien lief da nichts.
Als ich etwa einen Monat dort lebte, ich hatte mich schon gut eingelebt, kam der Schock: Das Mädchen der Familie war im dritten Monat schwanger! Als der Vater dies erfuhr, verdächtigte er als Erstes mich, obwohl zwischen mir und dem Mädchen absolut nichts gelaufen ist. Er wurde fuchsteufelswild und schrie mich richtig an. So einen Wutausbruch hatte ich noch nie erlebt. Aufgrund noch mangelnder Französischkentnisse und dem Schock des Wutausbruches, konnte ich mich nicht wehren, war den Tränen nahe und ging schließlich aus dem Haus. Draußen überlegte ich mir lange, was ich machen sollte. Als ich mir auf französisch eine Rechtfertigung erdacht habe, ging ich wieder ins Haus, doch der Vater hatte sich noch immer nicht beruhigt und als ich auf ihn einredete, gab er mir eine schallende Ohrfeige. Ich bin zwar nicht besonders stark, jedoch verlieh mir die Verzweiflung über die Ungerechtfertigkeit seines Verhaltens ungeahnte Kräfte. Ich stieß das Familienoberhaupt von mir, wobei es mit dem Kopf an das Geländer im Treppenhaus krachte. Er war unverletzt und wollte mich wohl windelweich prügeln. Dazu ist es aber nie gekommen, da ich schnurstracks aus dem Haus, bis zum Lausanner Hauptbahnhof rannte und den nächsten Zug nach Hause nahm.
Ich schäme mich, dass ich ausrastete und den Vater gegen das Geländer stieß, wobei weitaus schlimmeres passieren hätte können und dass ich in dieser Familie für Unheil gesorgt habe, was aber nicht nur meine Schuld war. Ich hoffe der Vater vergibt mir heute.

Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

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Wolllust immer und überall

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Masturbation Maßlosigkeit Sex Wollust Intim Linz

Ich (w/22) bin vor ein paar Jahren in eine relativ große Stadt gezogen und habe zu dieser Zeit meine damalige Beziehung beendet. Neue Stadt, wieder Single, ständig was los, also mal richtig ausleben und Party machen. Das erste halbe Jahr hab ich mir komplett frei genommen (sprich, nichts gearbeitet, allerdings auch nicht Geld vom Staat schmarotzt, sondern von meinen Ersparnissen gelebt) und war eigentlich ständig unterwegs. Meine beste Freundin ist mit mir umgezogen, und da sie dort bereits ein paar Leute kannte, die wieder ein paar kannten usw. hatte ich recht schnell einen großen Kreis, mit dem ich oft unterwegs war.
Meine Beste und ich sind sexuell sehr offen, die Leute die sie dort kannte auch, um es kurz zu machen: Ich hab das halbe Jahr mit saufen, diversen Drogen und ständiger Rumvögelei verbracht.
War selten zu hause - es kam durchaus vor, dass ich 2 Wochen lang von einem Bett/Typen zum nächsten gesprungen bin.

Meine Beste war natürlich oft genug mit von der Partie, der eine oder andere flotte Dreier kam so ebenfalls zustande.
Mein damaliger Rekord: Innerhalb von 24 Stunden bei 4 verschiedenen Typen gewesen.
Bei einigen privaten SM-Parties, auf denen wir uns freiwillig zur Verfügung stellten (und somit von allen Gästen nach belieben "benutzt" werden konnten) waren wir natürlich auch dabei.
Das klingt - muss ich leider zugeben - bis jetzt nach Prahlerei, aber meine wirkliche Beichte: Ich mache mir schon seit geraumer Zeit wegen meinem übermäßigen Trieb Sorgen. Ich hatte damals nichts anderes als Schw*nze im Kopf, am besten so viele wie möglich zur gleichen Zeit. Wenn ich nicht mindestens einmal am Tag Sex hatte, wurde ich aggressiv, launisch, gereizt - wie man es eigentlich von einem Kerl (nicht böse gemeint!), der zu lange nicht ran durfte, erwarten würde.

Mittlerweile verläuft mein Leben wieder in "geregelten Bahnen" (Arbeit, alles etwas ruhiger geworden), mein Drang hat trotzdem nicht nachgelassen - im Gegenteil, seitdem ich beschlossen habe, mich etwas zurückzunehmen, ist es noch schlimmer geworden (zumindest kommt es mir so vor). An einem freien Tag liege ich entweder im Bett und masturbiere pausenlos oder sehe mir am PC SM-Pornos an - und masturbiere dazu.
Wenn ich weggehe und schon einen im Tee habe, würde ich am liebsten zu jedem Kerl, der auf mich halbwegs attraktiv wirkt, hingehen um meinen Hintern an seinem Schritt reiben. Und ihn natürlich mit flehendem Blick fragen, ob ich ihm einen bl*sen darf.
Oder ich denke mir Fantasien aus, um die Zeit zu vertreiben: Wenn z.B. gerade jemand an mir vorbeigeht, stelle ich mir vor dass er weiß wie ich bin und was ich denke, mich einfach an den Haaren packt, über den Boden zu den Klos schleift und mich zwingt ihm einen zu bl*sen, um mich danach im Stehen richtig hart durchzuf*cken. Aah, wenn ich nur daran denke. Im Alltag ist es nicht anders: Supermarkt - mich könnte jemand über die Obstwaage legen und von hinten durchnehmen; Tankstelle - er könnte mich mit dem Tankschlauch würgen (auch wenn das vielleicht etwas schwer wäre); Öffentliche Verkehrsmittel - ich habe eine Jacke über den Knien, er fingert mich und ich darf mir nichts anmerken lassen - ich könnte ewig weiter reden. Ich muss einfach STÄNDIG daran denken.
Ich habe vor, in gewisser Zeit in einem SM-Studio als Sklavin zu arbeiten. Vielleicht hilft ja hochdosierter S*x über einen längeren Zeitraum? Meine zukünftigen Kunden werden sich an mir sicher erfreuen - meine Reaktionen sind zu 100% echt, ich bin sehr unterwürfig/devot und lasse alles mit mir machen. Ich hoffe wirklich, dass mein Trieb sich danach von selbst auf Normalmaß zurückschraubt. Ich weiß nicht, was ich sonst tun sollte. Es ist leider etwas lang geworden, trotzdem danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00027271 vom 30.11.2009 um 04:45:05 Uhr in 4020 Linz (92 Kommentare).

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“Beichte

Mit 200 in der 30er-Zone

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Hochmut Waghalsigkeit Auto & Co. Stuttgart

Eins vorweg: Eigentlich müsste ich schon tot sein. Als ich circa ein Jahr lang den Führerschein hatte, bin ich gefahren wie ein Irrer. Also nie Rennen oder so, einfach nur Volldampf auf der Landstrasse. Ob ich alleine im Auto war oder nicht war mir egal, einfach nur Volldampf, quietschende Reifen und Adrenalin. Ich weiß nicht mehr wie oft ich mich fast totgefahren hätte. Die schlimmsten Erlebnisse aus heutiger Sicht: Mit 160 eine 3 Meter breite Strasse den Berg runtergebrettert, Gegenverkehr, voll in die Eisen und irgendwie die
Karre auf der Straße gehalten, mit 4 Leuten im Auto.
Oder mit 130 Sachen mitten durchs Wohngebiet über eine Rechts-vor-Links-Kreuzung, mit 3 Leuten im Auto. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, bis der Hammer kam:
Ich fahr besagte 3-Meter-Straße runter, knapp 200 auf dem Tacho und meine Karre hebt auf einer Bodenwelle ab. Ich bin sicher 10-15 Meter geflogen, ging ja geradeaus. Tempolimit übrigens 30.
In diesen Bruchteilen einer Sekunde hab ich mit meinem Leben abgeschlossen, mir ging alles Mögliche durch den Kopf. Ich dachte an die Bäume links und rechts von der Straße und an das Blechkneul in welchem ich sterben werde. Dann ein Schlag, quietschende Reifen, ein bisschen links ein bisschen rechts gelenkt und dann voll in die Eisen. Ich halte mein Auto an, steige aus. Die Bremsscheiben glühen gelb, ich werde dies nie vergessen. Nach 30 Minuten nachdenken über mein Leben und meine bescheuerte Raserei stieg ich wieder in den Wagen, fuhr
nach Hause, legte mich in mein Bett und fing an zu Heulen. An diesem Abend war meine 2-Jährige Raserphase beendet, schlagartig wurde ich ein anständiger Autofahrer. Ich hoffe dass alle, die die rasen wissen sollten, dass ihr Glück und Können eines Tages nicht mehr ausreichen wird. Ich war so kurz davor nicht mehr zu sein. Ich habe die Menschen, die ich am meisten liebe wahnsinnig gefährdet. Ich hasse mich dafür! Ich beichte hiermit, dass ich ein totaler Idiot bin!

Beichthaus.com Beichte #00027248 vom 23.11.2009 um 22:12:32 Uhr in Stuttgart (46 Kommentare).

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