Die Furzspraydose

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Dummheit Waghalsigkeit Bahn & Co. Köln

Die Furzspraydose
Ich hatte vor vielen Jahren Karneval einmal sogenanntes Knoblauch- oder Furzspray dabei, das ich in einem Scherzartikelladen gekauft hatte. Das Zeug stank wirklich extrem stark. Jedenfalls war die Bahn an Karneval extrem voll - es war so voll, wie man das von der U-Bahn in Tokio kennt, der Zug musste an jedem Bahnhof rund zehn Minuten warten zum Aus- und Einsteigen. Man konnte sich kaum bewegen. Auf jeden Fall fiel mir während der Fahrt unbeabsichtigt die Furzspraydose aus der Jackentasche und ich sah die Dose auf dem Boden hin und her rollen. Als ich dann aussteigen musste, bin ich extra voll auf die Spraydose getreten und sie hat sich auf einmal komplett entleert. Es war so schlimm, dass sich einige übergeben mussten, auch ich musste würgen. Ich war wirklich schockiert, was für eine Panik ausbrach und das ganze Abteil auf dem Bahnhof stürmte. Mein Schuh hat danach so gestunken, dass ich ihn wegschmeißen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027422 vom 19.01.2010 um 22:38:31 Uhr in Köln (44 Kommentare).

Gebeichtet von oensen
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Meine Nachbarin mit Fake-Orgasmus

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Neugier Wollust Nachbarn Oldenburg

Ich beichte, dass ich mich die letzte Nacht über den Sex meiner Nachbarn kaputtgelacht habe. Gegen 23 Uhr fing das Gerammel über mir an. Grundsätzlich hab ich da ja nichts gegen, ich (w/23) bin auch sehr laut dabei. Allerdings ist meine Erfahrung (auch mit Frauen), […]
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Beichthaus.com Beichte #00027398 vom 11.01.2010 um 14:12:19 Uhr in Oldenburg (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wochenend-Blackout

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Trunksucht Maßlosigkeit Last Night

Ich kann mich an das letzte Wochenende nicht erinnern. Das Erste was ich am Freitag nach Feierabend gemacht habe: 2 Flaschen Jack Daniels gekauft. Sonntagmorgen wachte ich auf und fragte mich, was ich gemacht habe. Mir fehlten 200 Euro, meine Wohnung sah aus, als wäre eine Horde Affen durchgedreht, das Bad war vollgekotzt und weiße Flecken auf meinem Bettlaken. Ich weiß bis heute nicht, was an diesem Wochenende passiert ist. Oh Herr, hoffentlich steht nicht irgendwann ein Kind vor meiner Tür.

Beichthaus.com Beichte #00027395 vom 10.01.2010 um 17:49:23 Uhr (29 Kommentare).

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Die Rache mit dem Zirkel

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Rache Gewalt Missbrauch Schule

Ich (m) wurde vor ca. drei Monaten von meiner Freundin angerufen. Sie heulte Rotz und Wasser und erzählte mir, sie sei gerade vergewaltigt worden. Ich radelte natürlich sofort zu ihr. Sie war leichenblass und total fertig. Sie erzählte mir, ihr Vergewaltiger sei […]
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Beichthaus.com Beichte #00027393 vom 10.01.2010 um 13:27:48 Uhr (73 Kommentare).

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Amokdrohung an der Schule

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Feigheit Waghalsigkeit Vandalismus Schule Heidelberg

Als ich noch zur Schule ging, plagte mich ein enormer Hass auf meine Mitschüler. So beschloss ich ihnen etwas Angst einzujagen. Nach dem Unterricht achtete ich darauf, dass eines der Fenster in meinem Klassenzimmer gekippt blieb (Erdgeschoss) und so stieg ich Nachts ein. Ich hatte wohl enormes Glück, dass unser Hausmeister die Tage krank war und sein Ersatz scheinbar keinen Lust auf Arbeit hatte. Mit Edding und Sprühfarbe bewaffnet, beschmierte ich Tische, Stühle, Schränke und Wände mit Worten wie "Ihr werdet sehr bald sterben". Nicht als Drohung, einfach um ihnen Angst zu machen. Als mein Werk getan war, ging ich ohne Spuren zu hinterlassen und freute mich auf den nächsten Morgen. Die ganze Schule war in Aufruhr, Amoklauf, Morddrohungen, da ich merkte, dass mein Werk das bezweckte, was ich wollte, konnte ich mein Grinsen kaum mehr aus dem Gesicht bekommen bis... ja bis die Polizei aufkreuzte und meine Klasse befragte. Natürlich sagte ich, dass ich die Nacht schlief und selbst meine Mutter hätte dies wohl bestätigt, da sie dachte ich würde in meinem Bett liegen und dies wurde mir auch abgekauft. Ich dachte damit wäre die Sache gegessen, doch ein paar meiner Mitschüler verwiesen auf einen Außenseiter, der wohl in seiner Freizeit Ego Shooter spielte. Er wurde dermaßen in die Mangel genommen, dass es mir Angst und Bange wurde und ich mich nicht traute zu sagen, dass es meine Idee war und das ich auch keinen Amoklauf plane, sondern mir einen Scherz erlaubt hatte. Nach einer Woche wurde mein Mitschüler endlich von der Polizei in Ruhe gelassen. Den genauen Grund weiß ich nicht mehr, aber auf alle Fälle musste der arme Kerl (bzw. seine Eltern) die chemische Reinigung von Wänden, Tischen und Stühlen bezahlen und das restliche Schuljahr Hofdienst machen. Ich bin wohl ein echtes Weichei, dass ich ihm das angehängt habe, aber ein gutes hatte es wohl, seit diesem Tag hatten meine Mitschüler so große Angst vor ihm, dass sie ihn nicht mehr mobbten.

Beichthaus.com Beichte #00027392 vom 10.01.2010 um 00:02:31 Uhr in Heidelberg (27 Kommentare).

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