Meine mich hassende Mutter
Beichthaus.com Beichte #00027432 vom 21.01.2010 um 17:46:27 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00027432 vom 21.01.2010 um 17:46:27 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).
Ich war das Ergebnis ihrer großen Liebe zu einem GI.... ???????
was ist ein GI
22.01.2010, 09:15 Uhr melden
Indem du den Hass deiner Mutter weiter auf andere projezierst bist du auch nicht besser als sie! Geh zu einem guten Psychologen und versuch das auf die Reihe zu kriegen, ohne Hass ist das Leben viel viel angenehmer!
22.01.2010, 09:16 Uhr melden
@just me: GIs waren die amerikanischen Soldaten, die nach dem 2ten Weltkrieg in deutschland stationiert waren.
22.01.2010, 09:30 Uhr melden
Es ist Deine Wahl zu hassen. Spricht aber auch nicht für Dich. Damit versaust Du Dich und Deine Umgebung.
22.01.2010, 09:52 Uhr melden
@ justme: das ist die eigentliche Beichte auf der Seite- dass du nichtmal weißt was ein GI ist :)
Zum Beichter: dir sei vergeben!
22.01.2010, 09:52 Uhr melden
Tu doch was dagegenen, oder versuch es zumindest. Du musst nicht für immer so bleiben...
22.01.2010, 09:55 Uhr melden
Dein Leben wäre viel besser wenn du die Vergangeheit ruhen lassen würdest.
22.01.2010, 10:01 Uhr melden
durch hass bekommst nur magengeschwüre...versuch dein leben zu leben und nicht alles mies zu machen
22.01.2010, 10:35 Uhr melden
Mach ne Therapie! Du bist erwachsen und bist für dein Leben selbst verantwortlich. Du bist so geworden, wegen deiner Mutter/Kindheit, dass spricht dir niemand ab. Wenn du aber so bleibst, ist das DEINE Schuld! Ein paar Jahre hast du ja noch vor dir, pack es an!
22.01.2010, 10:42 Uhr melden
Sehr amüsant, wie naiv die meisten Kommentatoren hier sind. So etwas grundlegendes kann man kaum therapieren. Die Kindheit kann man nur einmal erleben und dort werden, aufbauend auf den genetischen Vorbedingungen, die Grundsteine zur Entwicklung der Persönlichkeit gelegt. Wenn der Hass da ist, kann man sich nicht einfach entscheiden, dass er weg sein soll. Man kann höchstens Methoden lernen, damit anders umzugehen.
22.01.2010, 11:02 Uhr melden
@Spax: Glaubst du in einer Therapie wird nur geredet? Es gibt verschiedene Arten von Therapien. Klassische Gesprächstherapien, aber auch Sitzungen in denen du Aufgaben bekommst und praktisch so einen kleinen Leitfaden hast der dich ans Ziel führen soll. Ich denke, dass das das Einzige ist was hier helfen kann. Von alleine wird dieser Hass garantiert nicht wieder weggehen...Ich wünsche der Beichterin alles Gute!
22.01.2010, 11:17 Uhr melden
1. Wie kann man nicht wissen, was ein GI ist? Selbst wenn man es nicht in der Schule gehört hat, kommt doch in genügend amerikanischen Filmen vor. Aber egal.
2. Befreie dich von diesem Hass, so lange du noch kannst. Am besten mit einer Therapie. Und fang an, jemand zu lieben, damit sich mit dir nicht das gleiche wiederholt wie bei deiner Mutter mit dir. Sonst haben wir hier in 20 Jahren den gleichen Eintrag von deinem Kind...
22.01.2010, 11:42 Uhr melden
Sie ist Tot. Du kannst es nur vergessen und es besser machen !!! Lerne zu Lieben, das Leben kann so schön sein . !!!
22.01.2010, 11:54 Uhr melden
Du tust mir leid, dass deine Mutter dich so verdorben hat. Btw G.I. = Ground Infantry. Die Bezeichnung gibts im Amerikanischen auch heute zum Teil noch.
22.01.2010, 12:02 Uhr melden
Mein Mitgefühl. Das Leben hat dich sehr hart rangenommen. Bitte gib nicht auf und suche dir ärztliche Hilfe. Ein bischen was geht immer. Auch wenn es dir sicher schwer fällt, den ersten Schritt zu wagen. Ich wünsche dir viel Kraft. Alles Gute.
22.01.2010, 12:36 Uhr melden
Auch wenn das ziemlich schlimme Erkenntnisse sind die dein bisheriges Leben nicht besser machen, solltest du versuchen nicht zu hassen. Das Leben ist zu kurz um wütend zu sein. Mit einer entsprechenden Therapie kann man sicherlich noch ein schönes Leben führen. Du hast es selber in der Hand.... Alles Gute
22.01.2010, 12:42 Uhr melden
Je länger du das nicht loslässt, desto länger machst du dir selber aus eigener Entscheidung das Leben zur Hölle. Schau mal in dich rein, und dann lass es los. Es gibt eine schöne Welt da draussen, die du verpasst. Und alles nur, weil du in die Vergangenheit schauen willst mit deinen Interpretationen, die vermutlich noch nicht mal stimmen.
22.01.2010, 13:09 Uhr melden
Okay, so langsam kapiere ich das hier. Kann es sein, dass GI-Papi ein Farbiger war und Du eindeutig nach Multi-Kulti ausschaust? Dann ist das Verhalten Deiner Mutter immer noch nicht gerechtfertigt, aber doch viel eher erklärbar.
22.01.2010, 13:23 Uhr melden
Boah, du tust mir echt Leid. Ich hoffe du suchst dir nen Therapeuten, ich denke du brauchst wen der dir da hilft. Sein ganzes Leben lang nur zu hassen macht kaputt.
22.01.2010, 13:24 Uhr melden
Du tust mir echt leid, mein Mitgefühl. Ich kann dir nur raten, die Vergangenheit so weit es geht ruhen zu lassen und für die Zukunft zu leben. Setz dir ein Ziel. Du bist halt nunmal auf der Welt und wirst es auch bleiben. Mach es besser wie deine Mutter und dein Stiefvater, ansonsten bist du nur genauso wie sie auch. Das muss nicht sein. Es gibt genug Leute da draußen die mit denen nichts zu tun haben und es auch Wert sind, geliebt zu werden. Du wirst sie schon finden. Viel Glück.
22.01.2010, 13:53 Uhr melden
Hass ist sehr wohl therapierbar. Mich hat das Leben/die Gesellschaft auch schon sehr hart rangenommen und früher war ich extrem hasserfüllt.. nach Selbst- und Gesprächstherapie geht es mir schon viel besser und ich bin in der Lage, ein halbwegs normales Leben zu führen. Einfach probieren, das Leben kann schön werden, wenn du es nur wirklich willst!
22.01.2010, 15:12 Uhr melden
Ich schließe mich T26 an. Für den verständlichen Hass auf deine Mutter bekommst du Absolution. Erst ohne zu verhüten rummachen und dann das Kind hassen geht gar nicht.
Für den Hass auf andere, die ursächlich nichts mit dem zu tun haben, was du durchlebt und durchlitten hast, bekommst du KEINE Absolution, da nicht gerechtfertigt.
22.01.2010, 15:30 Uhr melden
Blöde Phrasen... "Schau nach vorne, lass die Vergangenheit ruhen, fasse Mut, Vertrauen zu jemandem zu fassen, der Dir vertrauenswürdig erscheint..." Klingt nach blabla, ist aber durchaus Ernst gemeint. Nur wirst Du das aus eigener Kraft wohl kaum auf die Reihe kriegen. Deshalb: Begib Dich bitte in Therapie. Das ist für Dich und Deine Umwelt vermutlich das beste. Und wenn Du vielleicht ein leben ohne Hass führen willst, ist das wohl Deine einzige Möglichkeit. Viel Glück.
22.01.2010, 15:49 Uhr melden
Oh Mann. Als ich die ersten paar Zeilen gelesen habe, dachte ich, ich hab im Halbschlaf/Vollsuff gebeichtet.
Ne ziemlich ähnliche Geschichte, von da her kann ich dich sehr gut verstehen. Was ich gemacht habe: Ich habe mit abgewandt und bin weggezogen. Und werde meiner Mutter gegenüber mein Leben lang mit Gleichgültigkeit begegnen, auch wenn sie zB einen schweren Unfall hätte oder ihr Leben den Bach runtergeht.
Abwenden musst du dich ja nicht mehr, aber versuch es, hinter dir zu lassen. Es dauert Jahre, aber das Seelenheil (soweit man es am Ende erreichen kann) lässt einen alles anders sehen.
22.01.2010, 18:55 Uhr melden
Ich finde es nicht richtig, dass du deiner Mutter die Schuld dafür gibst, dass du keine richtige Beziehung führen kannst. Aber von deiner Mutter finde ich das auch unverzeihlich.
22.01.2010, 19:03 Uhr melden
Wow...hart...aber dennoch bewegend.... Ich kann deine Misanthropie nachvollziehen.
Ich wünsche dir viel Stärke, wenn du das überhaupt haben möchtest...
22.01.2010, 19:27 Uhr melden
Okay, das ist sicher hart für dich,
Aber du kannst nicht deinen Hass gegen alle Menschen allein auf deine Mutter schieben.
Schon mal an nen Psychiater gedacht?
22.01.2010, 21:10 Uhr melden
Es klingt für mich zwar unlogisch, dass man zweimal eine Abtreibung verpatzen kann, sonst ist das eine ziemlich krasse Geschichte.
23.01.2010, 01:35 Uhr melden
Krasse Sache, kann ich aber aus eigener Erfahrung ganz gut nachvollziehen. Ich wünsche Dir viel Glück und ich denke, dass Du jetzt nach dem Tod Deiner Mutter besser zurecht kommst. Zu den ewigen und in jeder Beichte immer wieder "Mach ne Therapie!"-Schreiern kann ich nur sagen: Erst nachdenken, dann schreiben. Damit helft ihr der Beichterin auch nicht weiter. Ich schließe mich der Meinung von @spax an.
23.01.2010, 03:48 Uhr melden
@nurse Und was kannst du der Beichterin ausser "viel Glück" raten? Das war mit Sicherheit genauso oder noch weniger hilfreich als all die vorherigen Posts.
23.01.2010, 16:01 Uhr melden
Lass die Vergangenheit ruhen. Blick nach vorn. Hass führt zu Hass. Ich hoffe du kommst da raus. Eine Mutter die ihren Fötus hasst, ist nicht normal, versuche nicht wie etwas zu werden was du selbst verachtest. Wünsche dir viel Glück.
23.01.2010, 20:13 Uhr melden
Veröffentlich doch die Tagebücher vielleicht wirds ein Bestseller? Also ich würde es gerne selber mal lesen.Aber trotzdem ist es total unfair von deiner Mutter.
23.01.2010, 20:50 Uhr melden
Hass ist der Weg zur dunklen Seite kleiner Padawan....(Yoda)
23.01.2010, 23:38 Uhr melden
@Erdbeere88: Ich habe mich etwas ungünstig ausgedrückt. Eine gute Therapie kann mit Sicherheit helfen, davon bin ich überzeugt. Ich find's nur etwas dumm zu glauben, dass Emotionen - noch dazu so grundlegende - eine Frage der Entscheidung sind.
25.01.2010, 13:55 Uhr melden
Tut mir Leid für dich.
25.01.2010, 22:32 Uhr melden
In der Hoffnung, du hättest die 35 hirnlosen Kommentare überlesen können. Hier mein Angebot: Ich würde mich gerne mit dir unterhalten; dir ein wenig Mut zusprechen. Ich will mir nicht anmaßen, zu behaupten, dich verstehen zu könnnen, aber auch ich habe die Hälfte meiner Kindheit im Heim verbracht. Was ich dir sagen will, ist folgendes: Jesus liebt dich!
Ich denke, dass du diese Aussage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verfluchen wirst, aber ich frage dich, ob du sicher bist, ob es nicht doch noch schlimmer hätte kommen können, Gott nicht vielleicht doch seine helfende Hand im Spiel gehabt haben könnte. Versuche, aufzuhören einen Fluch in deiner Vergangenheit zu sehen, sondern mehr so etwas wie eine Ausbildung für das Leben.
Über Fragen etc. würde ich mich sehr freuen: Schmiddy127@web.de
27.01.2010, 13:10 Uhr melden
Tut mir leid, aber ich musste derbe ablachen über den Beitrag von BMG. Ich hoffe mal das war nich ernst gemeint? (Wenn doch) Hätte das irgendwas mit Gott oder sonst wem zutun gehabt wär's erst garnicht soweit gekommen ihr scheinheiligen Gott-is-der-Beste-Typen.. wie ich euch hasse ..
Ich kann der Beichterin auch nur eine ernsthafte Therapie ans Herz legen.
11.02.2010, 14:20 Uhr melden
Das was deine Mutter da abgezogen hat war schon ziemlich heftig, aber was du da jetzt machst ist auch nicht besser.In dem du deiner Hass auf andere projezierst verschlimmerst du dein eigenes Leben nur noch mehr.Versuch dein Leben schleunigst wieder in den Griff zu bekommen ansonsten wirst du an deinem Hass zugrunde gehen.Viel Erfolg dabei.
16.04.2010, 23:05 Uhr melden
Hab fast geweint als ich deine "Beichte" gelesen habe. Hoffe du schaffst es dich von deinem Hass zu lösen. Deine Mutter war ne fiese Kuh, lass nicht zu das sie auch jetzt noch dein Leben vergiftet. Es ist bestimmt schwer anderen Menschen zu vertrauen wenn einen die eigene Mutter nicht geliebt hat. Du sollst auf dieser Welt sein und du solltest versuche zu lieben und zu vertrauen. Deine Mutter konnte das nicht aber ein großer Teil der Welt kann das und du auch ! Es ist ein langer Weg aber hab Mut und Zuversicht!
19.07.2010, 12:49 Uhr melden
Im Großen und Ganzen verstehe ich Dich.
Was ich nicht verstehe, wieso Du Männer mehr zu hassen scheinst, als Frauen. Deine Mutter war ja wohl kein Mann.
Und wieso haßt Du Kinder?
Du projezierst nicht nur auf alle, sondern vor allem falsch.
Hasse einfach Deine Mutter und gut is.
26.10.2010, 18:31 Uhr melden
Deine Mutter schädigt dich zweimal, erst durch mangelnde Liebe und jetzt in dem du dich selbst nicht lieben kannst. Lass zu, daß deine Mutter eine sehr schwache und inkonsequente Person war. Danach verzeihst du ihr, weil es auf diesem Planeten leider schwache Personen gibt, und du hattest das Pech ungefragt an so eine Person zu kommen. Das ist ungerecht , aber definitiv unabänderlich.
.
Verändern kannst du nun nur noch deine Einstellung zu allem. Und die könnte z.B. so lauten: wie wäre ich geworden, wenn ich behütet aufgewachsen wäre?
Du würdest eine Familie gründen, einen Mann so lieben, wie dich selbst, usw., usw.
Absolution erteilt für alles.
06.03.2011, 21:13 Uhr melden
Geh zu einer Therapie, die wenigsten werden wohl deine Lage nachfühlen können. Das wird aber der einzigste Weg sein nicht wie deine Mutter zu sein. Ist doch bestimmt nicht das was du möchtest.
06.03.2011, 21:31 Uhr melden
Haha. Keine Absolution.
13.05.2011, 17:38 Uhr melden
Ich kann nur sagen, dass ist die heftigste, mich am meisten berührende Beichte hier. Ich möchte dir jetzt gar keinen Rat geben oder so, weil ich zugeben muss, dass ich mich hiermit so gar nicht auskenne. Aber ich wünsche dir, dass du lernst, damit umgehen zu können.
27.07.2011, 21:10 Uhr melden
@BMG....auch wenn Jesus ihn wirklich liebt macht mir der Altersunterschied doch ganz schoen sorgen
07.09.2012, 02:43 Uhr melden
Tja, wenn Deine Mum die Füße für nen Gi, nen US-Soldaten (manche haben die in dem Alter, als Deine Mum sich von dem v**geln ließ, auch Besatzer genannt) dann brauchst Du Dich nicht zu wundern.
Viele würden so ne Frau nicht mehr anschauen.
20.09.2014, 00:18 Uhr melden
Ich sehe das anders. Jetzt weißt du, dass sie nicht dich als Person gehasst hat, sondern ihre Situation. Eigentlich müsste dich das vom Hass befreien und dir Frieden geben.
27.12.2014, 22:17 Uhr melden
Eine sehr bewegende Beichte. Ich hoffe, dass du dir mittlerweile professionelle Hilfe geholt hast und ein schönes Leben hast.
28.02.2015, 21:19 Uhr melden
Ich möchte mein schlechtes Gewissen sowie mein schlechtes Benehmen beichten. Alles begann vor 21 Jahren (ich war 10 Jahre alt) im Sommer. Da es ein heißer …
Der Tag, an dem ihr Freund mit meiner Schwester Schluss machte, war schrecklich. Nicht, weil ich es nicht aushalten konnte, wie sehr sie weinte, sondern …
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