Meine Kartoffelnase versaut den Gesamteindruck

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Eitelkeit Berlin

Ich (w/27) habe schon seit meiner Kindheit eine etwas dicke, große Kartoffelnase. Rückblickend kann ich sagen, dass sie früher eigentlich noch ganz süß aussah, aber dadurch, dass ich den Tick entwickelt habe, ständig an ihr rumzuknautschen (zu Beginn mit der irrationalen kindlichen Absicht, die Form zu verändern), ist sie noch knubbeliger und angeschwollener geworden. Mein Gesicht ist ansonsten sehr hübsch und ich sieht durch meine markanten Wangenknochen recht edel aus, aber diese dicke Kartoffelnase versaut diesen Gesamteindruck. Hinzu kommt, dass ich mitten auf der Nasenspitze (die Spitze ist bei mir eher eine Kugel) eine dauerhafte pickelähnliche Erhebung habe, die von einer Pickelnarbe kommt. Das stört mich schon seit langem und ich denke über eine Nasenspitzenkorrektur und Weglasern der Narbe nach. Aber ich habe Angst, an einen Pfuscher zu geraten und will eigentlich auch nicht, dass jemand merkt, dass ich mich einer Schönheits-OP unterzogen habe. Ich beichte, dass ich mich öffentlich eigentlich für natürliche Schönheit und gegen Schönheits-OPs ausspreche, aber insgeheim schon überlege, wie ich meine Nasenspitzenkorrektur vor Familie und Freunden als medizinisch notwendige Begradigung der Nasenscheidewand oder Ähnliches tarnen kann.

Sogar vor meinem Mann schäme ich mich, darüber zu reden und ich denke schon darüber nach, wann ich anfangen sollte, so zu tun als kriegte ich nachts schlecht Luft. Ich würde die natürliche Form meiner Nase übrigens so belassen und nur etwas Volumen an er Spitze wegnehmen lassen, sodass die Spitze etwas kleiner, schmaler, gerader und spitzer ist und nicht mehr so groß, angeschwollen und kugelig. Falls jemand was merkt, würde ich es als Nebeneffekt des medizinischen Eingriffs verkaufen. Ich weiß, dass alle in meinem Umfeld gegen sowas sind und mir das ausreden würden, und aus Höflichkeit sagen würden, meine natürliche Nase passt zu mir. Dabei würde sie von Natur aus gar nicht so aussehen und ist nur durch das ganze Rumgeknautsche überhaupt erst so dick geworden. Ich will einfach, dass meine Nase so aussieht, wie wenn ich nie daran rumgedrückt hätte. Ich beichte, dass ich doppelmoralisch bin und insgeheim über einen Eingriff nachdenke, der komplett gegen das geht, was ich öffentlich vertrete und was ich meinen Kindern plane zu predigen. Und ich beichte, dass ich für den Eingriff wahrscheinlich eh zu feige sein werde aus Angst vor Pfuscherei und mich letzten Endes für den Rest meines Lebens bei jedem Anblick in den Spiegel ärgern werde über diese große Kartoffel. Und ja, ich habe auch andere, wichtigere Probleme und Themen, die mich beschäftigen, aber dieses hier gehört eben auch dazu.

Beichthaus.com Beichte #00041771 vom 26.02.2019 um 11:33:16 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose

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Vorurteile Schule

Ich (w/27) bin Lehrerin im Vorbereitungsdienst bzw. Referendarin. In meinem Hauptseminar gibt es eine Referendarin, die Mandy heißt und eine, die Sindy heißt (ja, mit "S"!). Nun ist ja die Aussage "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose" ein typischer Witz unter Lehrern, in dem viel Wahrheit steckt. Wir hatten sogar in der Uni eine Vorlesung mit diesem Titel, in der es um Schüler aus bildungsfernen Familien ging und was Vornamen für Assoziationen bei Lehrern erwecken. Wegen dieser Mandy und Sindy im Hauptseminar kommt es ständig zu peinlichen Situationen, weil wir extrem aufpassen müssen, keine entsprechenden Bemerkungen über bestimmte Schülernamen zu machen. Dem Hauptseminarleiter fällt es auch sichtlich schwer. In den Fallbeispielen heißen die Problemschüler auch immer Kevin, Justin, Chantal und Jacqueline und die Streber/Mobbingopfer von Kevin & Co heißen immer Maximilian, Alexander, Charlotte oder Luise. Wegen Mandy und Sindy können wir darüber nicht lachen. Ich beichte, dass ich in der ersten Seminarsitzung zu einem anderen Referendar "Sei du mal leise, Kevin!" gesagt habe, nachdem er Mandy mit ihrem Namen angesprochen hatte. Ich dachte, er hätte einen Witz gemacht, weil ich da noch nicht wusste, dass sie echt so heißt. Die haben mich ganz schön blöd angeguckt.

Beichthaus.com Beichte #00041768 vom 24.02.2019 um 21:24:03 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Übergewichtige Pferdeliebhaber

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Vorurteile Tiere

Ich (w) habe mir bereits als Kind als liebstes Hobby das Reiten ausgesucht. Damals ist mir noch nicht so aufgefallen, wie viele stark übergewichtige Reiter es eigentlich gibt. Nach einer längeren Pause bin ich nun an zwei verschiedenen Ställen gewesen und im wahrsten Sinne des Wortes schwerst entsetzt! Es ist leider eine Art tabu, anderen erwachsenen Reitern mal zu sagen, dass sie ihre fetten Ärsche mal öfter aufs Laufband bewegen sollten, bevor sie sich auch nur im Entferntesten wieder auf den Rücken eines Tieres setzen und in einen Sattel zwängen, der für einen Bruchteil ihres Leibes ausgelegt ist. Ich kriege echt den blanken Horror. Eine Beschwerde beim Stallbesitzer hat nichts gebracht, immerhin sind die Handvoll Adipöse zahlende Kunden, da kommt Stallmiete oder das Honorar von den Reitstunden in die Kasse. Der wird einen Teufel unternehmen, wenn er dafür finanzielle Einbußen hat. Wenn ich sowas das nächste Mal sehe, rufe ich ohne zu Zögern den Tierschutz. Eine Topfigur braucht niemand im Sattel, aber 150 Kilo auf dem Rücken braucht auch kein einziges Pferd auf diesem Planeten.

Beichthaus.com Beichte #00041766 vom 22.02.2019 um 07:51:03 Uhr (12 Kommentare).

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Billige Freundin statt teure Prostituierte

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Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Geiz Stuttgart

Ich (m/28), beichte hiermit, dass ich meine Freundin nur aus einem einzigen Grund habe: weil ich zu geizig bin um regelmäßig (mehrmals wöchentlich) Prostituierte aufzusuchen. Meine Freundin sieht relativ gut aus und schläft auch oft mit mir, darüber hinaus liegt mir aber absolut gar nichts an ihr. Das wäre vielleicht nicht so dramatisch, wenn ich ihr das ganze offen kommunizieren würde, was allerdings nicht der Fall ist, da ich Angst habe, dass sie mir dann den Sexhahn zudreht.

Stattdessen spiele ich das Beziehungsspiel mit, sage ihr regelmäßig, dass ich sie liebe. Ich gebe mich als aufmerksamen und netten Freund und wenn sie über unsere Zukunft spricht, spiele ich natürlich begeistert mit. In Wirklichkeit denke ich natürlich nicht im entferntesten daran, mit dieser Frau mein Leben zu verbringen, ihre Belange, Hobbys usw. interessieren mich nicht im geringsten. Ihr liebeshungriger Körper dafür umso mehr. Wenn ich mal keine Lust habe was Normales mit ihr zu machen, was schon öfters mal vorkommen kann, erfinde ich irgendeine plausible Ausrede. Ich sage ihr dann zum Beispiel, dass mich mein Chef zu Überstunden verdonnert hat (sie weiß gar nicht, dass ich mein eigener Chef bin), in der Verwandtschaft eine Notsituation aufgetreten ist oder ich selbst leider erkrankt bin und sie auf keinen Fall anstecken möchte, da mir so viel an ihr liegt.

In Wirklichkeit hänge ich dann aber mit meinen Kumpels ab, fahre mit ihnen eine Runde Moped oder wir Jungs ziehen durch die Tabledance-Bars und Saunaclubs der Stadt. In einsamen Momenten, wenn ich mal eine ruhige Minute daheim habe, schäme ich mich für mein Verhalten und denke darüber nach die ganze Sache zu beenden. Die Aussicht auf günstigen Sex ist aber letzten Endes stärker als der gute Wille.

Beichthaus.com Beichte #00041765 vom 21.02.2019 um 15:00:22 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

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Das Mädchen, das nur Computer spielen wollte

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Intim München

Ende der 7. Klasse brach ich mir das Bein im Schulsport und musste mit Liegegips 6 Wochen das Bett hüten. Ich hatte damals schon einen der ersten Computer und die Nachbarstochter kam hin und wieder vorbei um mit mir am Computer zu spielen. Sie war 12 oder 13 und recht gut entwickelt und jedes Mal, wenn sie vorbeikam, war ich stark abgelenkt von ihren Reizen. Sobald sie gegangen war, masturbierte ich um den pubertären Druck abzubauen.

Es wurde immer heftiger und bald stellte sich in ihrem Beisein jedes Mal eine Dauererektion ein. Zuerst konnte ich es noch vertuschen, aber irgendwann hat sie wohl meine Blicke und meine Erektion bemerkt und begann mit mir zu spielen in dem Sinne, dass sie mir liebliche Blicke zuwarf, was meine Unruhe nur noch schlimmer machte. Nach ein paar Tagen führte ich ihre Hand wie zufällig über meine ausgebeulte Hose, um zu sehen, ob sie darauf reagiert. Es war ihr peinlich, aber ich wiederholte diese Sache mehrmals und jedes Mal sorgte ich dafür, dass der Kontakt etwas länger dauerte. Ich glaube, sie war hin- und hergerissen aber doch sehr schüchtern. Jedenfalls fühlte ich mich ermutigt, denn sie kam ja jedes Mal unter dem Vorwand des Computerspiels wieder zu mir. Und so zog ich dann einmal ihre Hand unter meine kurze Trainingshose und es hat nur Sekunden gedauert, da bin ich auf ihre Hand gekommen.

Sie war erschrocken darüber und hatte gesagt, sie kommt nicht mehr zu mir. Und jetzt muss ich beichten, dass ich sie mit der Drohung, dass ich ihren Eltern sage, dass sie mich angefasst hat, zu weiteren Schritten veranlasst hatte. Nicht nur, dass ich nun aktiv ihre Hand nahm und mich daran rieb, ich begann auch, ihr unter den Rock ins Höschen und zwischen die Beine zu fassen. Sie hat sich immer zuerst etwas gewehrt, aber erstaunlicherweise hat mir ihr Körper signalisiert, dass sie das erregt, da sie feucht wurde. Dank Bravo reimte ich es mir zumindest so zusammen, dass feucht auch Zustimmung bedeuten musste. Also machte ich eigennützig weiter und rieb sie zuerst nur oberflächlich, dann führte ich auch mal einen Finger ein. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich ihr damit tatsächlich Freude bereitet hatte, denn ich war zu sehr mit mir beschäftigt und habe nicht auf ihre Reaktion geachtet. Mir war nur wichtig, so viel wie möglich Feuchtigkeit an die Hand zu bekommen, um später auch noch mit dem Geruch zu masturbieren. An einem anderen Tag war ich wohl zu forsch und probierte zwei oder drei Finger und sie zuckte erschrocken zurück und ich hatte Blut an den Fingern. Ich hatte sie entjungfert, wie mir später erst klar wurde. Damit endeten sofort ihre Besuche und sie ging mir auch, als ich wieder gehen konnte aus dem Weg. Ich bin zu weit gegangen und das tut mir im Nachhinein sehr leid. Könnt ihr mir das vergeben?

Beichthaus.com Beichte #00041761 vom 21.02.2019 um 01:06:25 Uhr in München (Guardinistraße) (45 Kommentare).

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