Feeding: Trennung wegen deftiger Hausmannskost

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Völlerei Fetisch Ernährung

Vor einigen Monaten habe ich mich von meiner Freundin trennen müssen. Sie hat mich im Laufe unserer Beziehung regelrecht gemästet. Am Anfang unserer Beziehung wog ich noch gesunde 70 kg, nach einigen Jahren bereits 160 kg. Sie kochte immer viel und deftige Hausmannskost. Da ich vorher seit 6 Jahren Single war, war es für mich ein regelrechtes Schlaraffenland eine Köchin als Freundin zu haben. Im Laufe der Zeit warnten mich meine Freunde, weil ich immer mehr verfettete und meine Freundin mir nicht guttat. Ich wollte nichts davon wissen und langsam löste sich mein Freundeskreis. Ich kam sogar Probleme mit meiner Gesundheit, Treppensteigen waren mit Schmerzen verbunden und mein Beruf als Straßenbauer musste ich auch kündigen und wurde Arbeitslos. Nach vielen Tiefschlägen hielt trotzdem meine Freundin zu mir. Irgendwann war ich aufgrund meiner Fettmassen sehr unbeweglich, was sich auch in der Hygiene bemerkbar machte. Ihr machte es nichts aus mich zu waschen. Irgendwann kam sie auf die Idee Masturbieren zu wollen, wenn ich aß. Ich fand es zwar komisch, aber ein Fetisch hat ja heutzutage fast jeder. Mein Leben bestand lediglich aus Essen und Fernsehen. Als sie für längere Zeit einkaufen war, ging ich heimlich ins Internet. Neugierig schaute ich mir den Browserverlauf an und war ziemlich geschockt. Sie ist in vielen Fat fetishism-Foren unterwegs und ich entdeckte Threads über Feeding. In vielen Texten fand ich mich wieder. Weil ich kaum noch Freunde hatte, wandte ich mich an die letzten, die mir blieben und bat um Hilfe. Sie wurde rausgeschmissen und meine Freunde verhinderten weiteren Kontakt. Mit viel Geduld, Ausdauer und Hilfe nahm ich 30 Kilo ab. Auch wenn sie mir geschadet hat, vermisse ich sie und ihre Kochkünste.

Beichthaus.com Beichte #00041758 vom 18.02.2019 um 09:41:38 Uhr (36 Kommentare).

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Warum Deutschlands Schultoiletten in schlechtem Zustand sind

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Vandalismus Schule Südhessen

Ich (m18) beichte hiermit, dass ich im Alter von 13-14 Jahren mit ein paar Freunden regelmäßig die Schulklos demoliert habe. Allgemein sollte bekannt sein, in welchem grandiosem Zustand Deutschlands Schultoiletten sind. Ich selbst war auf einer kooperativen Gesamtschule im Gymnasium in einer ländlichen Gegend.

Es gab dort den Trend vieler mit Papier zu versuchen die Waschbecken zu verstopfen, um diese überlaufen zu lassen, was kaum funktioniert hat. Dies hat dazu geführt, dass man den Schlüssel für das Klo im Sekretariat, mit Eintragen der Namen usw. abholen musste. Ein paar Kollegen und ich haben nun dennoch mit dem ganzen weitergemacht, in dem man einfach nach jemand anderem ins Klo gegangen ist. Regelmäßig haben wir die Sitzklos von innen verschlossen und sind dann wieder herausgeklettert. Außerdem gab es den Trick die Spülung der Urinale ein wenig länger zu drücken, sodass sie übergelaufen sind. Insgesamt stand in diesem Klo regelmäßig das Wasser.

An einem Tag haben wir das Ganze nochmal deutlich weiter getrieben. Zu Anfang der Mittagspause haben wir uns unter falschen Namen (eines Klassenkameraden) den Schlüssel geholt, haben wieder die übliche Prozedur durchgeführt. Außerdem haben wir eine der Klotüren aus den Angeln gehoben (war bei den anderen nicht möglich) und an die Seite gestellt. Zuletzt haben wir den Müllbeutel ins Waschbecken gestellt, da Plastik so etwas besser dichtet als ein bisschen Papier. Wir sind dann wieder raus, aus der Schule hinaus an einen nahegelegene Bach und haben den Schlüssel dort hineingeworfen. Da wir das in der Mittagspause gemacht haben, wo für Mittelstufen typisch viele nach Hause gegangen sind, ist natürlich so schnell keiner ins Bad gekommen, auch da es nur einen weiteren Schlüssel gab.

Irgendwann war wohl doch jemand drinnen und hat gesehen, dass dort ein bisschen das Wasser stand. Die Putzfrauen hatten da noch ein bisschen zusätzlich Arbeit, da anscheinen jemand noch das ganze Papier aus dem Papierspender auf den Boden geworfen hatte. Ich schwöre bis heute, dass keiner meiner Kollegen oder ich das gemacht haben. Das ändert jedoch nichts an der Schuld. Insgesamt wurden wir aber nicht ermittelt und sind entsprechend auch nie für einen Schaden aufgekommen. Inzwischen bereue ich mein Verhalten, da mir die Reinigungskräfte schon sehr leidgetan haben. Ich bitte hiermit für einen typischen Dumme-Jungen-Streich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041753 vom 13.02.2019 um 00:25:19 Uhr in Südhessen (9 Kommentare).

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Wenn sich das Leben rächt

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Ehebruch Maßlosigkeit Wien

Ich (m/69) habe schon zwei Ehen und ein paar Lebensgemeinschaften hinter mich gebracht. Es wollte und wollte nie so richtig funktionieren. Es lag meistens an mir, da ich sehr schnell aggressiv werde. Also habe ich mich auf verheiratete Frauen verlagert. Ich dachte das sei unkomplizierter, was aber überhaupt nicht stimmt. Man ist trotzdem sehr oft alleine und außerdem schlägt auch das Gewissen immer wieder durch. Habe alles auf die leichte Schulter genommen. Und jetzt ist die Scheiße am dampfen. Jetzt rächt sich mein ganzes Leben, denn ich bin sehr krank, alleine und einsam. Es heißt doch so schön: "es gibt keinen strafenden Herrgott". Kann ich manchmal nicht so recht glauben. Könnte ich nur noch einmal von vorne beginnen.

Beichthaus.com Beichte #00041751 vom 07.02.2019 um 23:29:36 Uhr in Wien (15 Kommentare).

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Ist die nächste Ehefrau besser als die Ex?

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Boshaftigkeit Familie Zwietracht

Mein Lebensgefährte hat mich gefragt, ob ich ihn heirate. Ich habe ja gesagt und bin seitdem eigentlich nur noch am Grinsen. Wir haben es seinen Eltern natürlich auch mitgeteilt - ob sein Vater sich freut, dass wir heiraten, weiß ich nicht, da seine Mutter ihn nicht zu Wort hat kommen lassen. Sie hat sofort spöttisch aufgelacht und gesagt, ja, das wäre ja nicht das erste Mal, dass er dann am Ende auf der Straße stehen würde, mit nichts außer den Klamotten am Leib und gemachten Schulden (seine Ex-Frau hat ihn vor die Tür gesetzt). Ich hätte ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Noch während sie ihre Tirade losgelassen hat, bin ich aufgestanden und ruhig gegangen, ohne zu reagieren. Mein Verlobter kam etwa 20 Sekunden später hinterher, nachdem er ihr noch zwei, drei ausgewählte Worte gesagt hat bezüglich dieser Thematik. Meine Beichte: wir werden heiraten, eine wunderbar kleine Feier mit wenigen, aber lieben Menschen - sie wird nicht dabei sein. Ich freue mich, bald seine Frau zu sein, aber ihre Reaktion hat meiner Freude einen deutlichen Dämpfer verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00041750 vom 07.02.2019 um 16:49:00 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sprengstoff

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Vandalismus Nachbarn Bonn

Ich (m/35) liebe alles, was mit Sprengstoff zu tun hat. Wie man sich wahrscheinlich denken kann, ist Silvester der schönste Tag des Jahres für mich. Seit ich ein kleiner Junge bin, habe ich mir jedes Jahr zu besagtem Tag mindestens einen Böller selbst gebastelt. Anfangs noch ganz amateurhaft, indem ich normale Böller geöffnet habe und das Schwarzpulver in ein größeres Gefäß umgefüllt habe. Im Laufe der Jahre wurde mein Können aber immer besser. Seit circa 10 Jahre nutze ich auch kein Schwarzpulver mehr, sondern einen Mix aus Mg+KMNO4+S. Das Mischverhältnis behalte ich aber mal lieber für mich, da das Zeug extrem gefährlich ist, obwohl man alles vollkommen legal über Amazon bestellen kann. Wenn man sieht, wie potent diese Pulver ist, kann man es kaum fassen.

Ich habe eine extrem unfreundliche Vermieterin, mit der ich regelmäßig wegen Belanglosigkeiten in Streit gerate. An diesem Tag war es aber definitiv zu viel des Guten und so beschloss ich, ihr eins auszuwischen. Ich hatte noch genug Chemikalien Zuhause um circa10g des besagten Pulvers zu mischen. 10g ist schon eine ordentliche Ladung, mit der man problemlos einen Schäferhund großen Betonklotz zerbersten kann. Ich füllte also das Pulver in eine Papphülse und schlich mich im Dunkel der Nacht hinaus, um meinen perfiden Plan in die Tat umzusetzen.

Leise und darauf bedacht nicht gesehen zu werden, schlich ich mich an den frei stehenden Edelstahl-Briefkasten des Wohnhauses. Ich öffnete den Schlitz zum Postfach meiner Vermieterin, legte LaBomba hinein und zündete die Lunte. Ich rannte wie ein Verrückter und hörte kurz darauf, wie es hinter mir einen Schlag gab, als hätte die Faust Gottes auf der Erde eingeschlagen. Ich freute mich innerlich diebisch, wusste, aber dass ich in den nächsten Stunden erstmal nicht zurückkonnte. Hätte man mich gesehen, wäre ja klar gewesen, wer dahinter steckte. So machte ich einen ausgedehnten Spaziergang und schlich mich erst 2-3 Stunden später wieder zurück ins Haus. Von dem Briefkasten waren nur noch Trümmer übrig. Eines wurde mir dann doch klar. Was wäre passiert, wenn jemand noch mit seinem Hund draußen spazieren gewesen wäre oder einer der Nachbarn zu der Zeit nach Hause gekommen und an besagtem Briefkasten vorbeigelaufen wäre, als er sich sprichwörtlich in Luft auflöste? Den Gedanken werde ich bis heute nicht los. Ich bin wirklich froh, dass es bei dem Sachschaden geblieben ist!

Beichthaus.com Beichte #00041749 vom 07.02.2019 um 15:36:47 Uhr in Bonn (11 Kommentare).

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