Haribo-Prügelei im Supermarkt

10

anhören

Feigheit Ungerechtigkeit Kinder Nonnweiler

Ich (m/26) habe gestern einem unschuldigen Kind mächtig Ärger eingehandelt. Aber mal von vorne: Immer wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe, versuche ich, die Sachen, die die Kassiererin übers Fließband zieht, so schnell wie möglich in meinen Korb zu legen, nur um mir zu beweisen, dass ich schneller bin. Dabei habe ich es dann gestern etwas übertrieben und einem kleinen Jungen, der hinter mir stand und gespannt meinem Speed-Einpacken zuguckte, eine Packung Haribo voll in die Fresse geschleudert. Ich habe mich daraufhin sofort entschuldigt und ihm als Wiedergutmachung die Tüte geschenkt. Er hat sich sichtlich gefreut und begann sofort, sich die Gummibärchen in den Mund zu stopfen. Als ich fertig war, und mit meinem Einkaufswagen zum Auto wollte, kam die Mutter des Jungen angelaufen, verpasste ihm eine Backpfeife und schrie ihn an, wieso er von dem Geld, von dem er offensichtlich eine Zeitung kaufen sollte, nun Haribos hatte. Ich war zu feige, um zu ihr zu gehen und ihr zu sagen, dass die Süßigkeiten von mir waren und dass er die gekaufte Zeitung in seinem Rucksack hat, aber ich habe mich nicht getraut.

Beichthaus.com Beichte #00034987 vom 30.01.2015 um 17:22:41 Uhr in Nonnweiler (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Strafe für die Friendzone

16

anhören

Vandalismus Rache Boshaftigkeit

Vor vier Jahren lernte ich (m) meine damals beste Freundin kennen. Wir hatten uns auf einer Klassenfahrt näher kennengelernt und daraufhin wurden wir ziemlich dicke miteinander. Jedoch dauerte es nicht lange und ich verliebte mich Hals über Kopf in sie. Man muss dazu sagen, dass sie einen wirklich wunderschönen Körper hat, aber auch ihr Charakter hat es mir komischerweise angetan, obwohl sie schadenfroh, narzisstisch und extrem oberflächlich war. Sie blieb lange meine beste Freundin, ich hörte ihren Problemen zu und habe mich nie gescheut, 15 Kilometer mit dem Fahrrad zu ihr zu fahren. Im Großen und Ganzen habe ich mir für sie den Arsch aufgerissen, damit sie mich beachtet und es vielleicht zwischen uns klappt. Sie wusste bereits seit Längerem, dass ich auf sie stand, das hat sie aber nicht weiter interessiert und sie hat die Freundschaft einfach fortgesetzt. Doch erst vor einem halben Jahr habe ich wirklich gemerkt, wie sie wirklich ist: Sie hat sich einen Scheiß um mich gekümmert, Hauptsache ich küsste ihr die Füße! Ich war nie ihr bester Freund, sondern durfte zusehen, wie ein riesiges Arschloch mir vorgezogen wurde. Sie hat mir nie zugehört, wenn ich Probleme hatte, und hat immer das Thema gewechselt.

Nachdem sie einige Kilometer wegzog, kam ihre wahre Seite zum Vorschein. Sie fing an, sich jedes Wochenende maßlos in einem bekannten Club zu besaufen, hurte rum wie die Nuttenkönigin und brach zu mir jeden Kontakt ab. Jetzt zu meiner Beichte: Diese Erkenntnis hat mich so derartig geschockt, dass ich gar nicht lange fackelte und den Entschluss fasste, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Ich hatte sämtliche spontanen Eingebungen aufgeschrieben und einen monatelang währenden Plan ausgetüftelt, der sie schlussendlich moralisch und psychisch schädigen sollte. Ihre Freundin hatte sich ihr Auto ausgeliehen, weil sie aus einem Lager Nagellackentferner in großen Kartons abholen sollte und diese kein Auto hatte. Ich nutzte die Gelegenheit, fuhr zu dieser Freundin - welche ich ebenso wenig leiden konnte - und verunstaltete den Lack des Autos mit Aceton und schmutzigem Karton, in den sich schon kleine Steine eingetreten hatten. Das Ergebnis war genial!

Nachdem meine ehemals beste Freundin dies bemerkte, stellte sie ihre Freundin zur Rede. Natürlich hatte ich vorher noch Gerüchte geschürt und Dinge erzählt, dass die Freundin mit dem Auto unvorsichtig umgegangen sei und damit auch einige Eskapaden erlebt haben sollte. Zwischen den beiden krachte es, denn der Freundin wurde nicht geglaubt. Weiterhin setzte ich das Gerücht in den Freundeskreis meiner ehemals besten Freundin, dass ein ehemaliger Liebhaber ihr Herpes angehängt hat. Sofort wurde sie gemieden wie ein Haufen Kot. Später fing ich an, sie nachts zu erschrecken und Paranoia in ihr Hirn zu pflanzen, also beschädigte ich ihren Briefkasten, steckte gefälschte Nachrichten hinein und warf Kieselsteine an ihr Fenster. Mit der Zeit wurde sie immer paranoider, meidet ihre Freunde und vertraute niemandem mehr. Heute hat sie ihre Stelle gekündigt und zieht demnächst in eine andere Stadt. Sie hat nie rausgefunden, dass ich dahinterstecke. Das kommt davon, wenn man mich schamlos ausnutzt!

Ich möchte eigentlich nur beichten, dass ich extrem übertrieben habe, wie ein kleines Kind handelte und einer Person ernsthaft psychischen Schaden zugefügt habe. Ich habe meine beste Freundin für immer verloren, konnte mich damit nicht abfinden, landete in tiefer Depression und Zorn und fühle mich kein bisschen besser. Das Schlimmste an der Sache ist, dass sie immer noch in meinem Kopf rumspukt und das einzige Mädchen sein wird, dass ich jemals so sehr lieben werde. Ich habe beschlossen, mich morgen selbst anzuzeigen und den restlichen Kontakt zu ihr abzubrechen, sowie sämtliche Dinge, die mich an sie erinnern, zu löschen, zu verbrennen oder zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00034982 vom 29.01.2015 um 21:45:31 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Den nehm ich mit nach Hause!

36

anhören

Begehrlichkeit Last Night Bahn & Co.

Den nehm ich mit nach Hause!
Am vergangenen Samstag fuhr ich (w/31) von meiner Nachtschicht nach Hause. Früh am Morgen sind gerade am Wochenende nur ein paar Berufspendler und Party-Überbleibsel unterwegs. Als ich in die U-Bahn stieg, setzte ich mich gegenüber eines jungen Mannes Anfang 20, der tief und fest schlief und bestimmt schon einige U-Bahn-Runden unterwegs war. Er sah aus, als hätte er die wildeste Party hinter sich. Seine Hosen waren total verdreckt. Sein Gesicht sah aber aus wie von einem Engel. Seine Lippen - OMG! Ich starrte ihn sicher 10 Minuten lang an und malte mir aus, was ich mit dem Kerl so alles anstellen würde.

Normalerweise würde ich soetwas nie tun, aber kurz vor meiner Station nahm ich meinen Mut zusammen und rüttelte ihn wach. Es war bei mir eine Mischung aus purer Geilheit und Mitleid. Seine Wahnsinns-Augen schauten mich an und ich fragte ihn, ob er denn seine Station verschlafen hätte. Ich machte ihm sofort den Vorschlag ihn mitzunehmen, was er dann auch ohne zu zögern in seinem noch ziemlich betrunkenen Kopf einwilligte.

Zu Hause angekommen, stellte ich ihn unter die Dusche, wo er sich auch gleich bereitwillig vor meinen Augen auszog. Dann gings ins Bett. Wir schliefen ein paar Stunden und dann bekam ich das, worauf ich gehofft hatte. Wir haben letztendlich unsere Nummern ausgetauscht. Keine Ahnung, ob wir uns je wiedersehen werden. Aber das war definitiv das geilste, was mir seit langem passiert ist. Unter normalen Umständen hätte ich nicht so leicht einen so gut aussehenden Mann (Model), der auch noch knapp acht Jahre jünger ist, kennengelernt.

Beichthaus.com Beichte #00034978 vom 29.01.2015 um 07:22:00 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gonorrhoe im Urlaub

18

anhören

Fremdgehen Lügen Falschheit Urlaub Gesundheit Partnerschaft Ahlbeck

Ich beichte, dass ich meine Freundin mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt habe, die ich mir bei einem beruflichen Thailand-Aufenthalt eingefangen hatte. Ohne ihr etwas zu sagen, habe ich den Tripper bei mir mit Antibiotika kuriert, die ich in Asien gekauft habe, da diese dort rezeptfrei erhältlich sind. Als dann später bei ihr der Tripper festgestellt wurde, hat ihr Frauenarzt sie eindringlich vor häufig wechselnden Geschlechtspartnern und ungeschütztem Sex gewarnt. Daraufhin hat sie aus Scham den Frauenarzt gewechselt und mich verdächtigt und beschimpft. Ich habe natürlich alles abgestritten.

Beichthaus.com Beichte #00034977 vom 29.01.2015 um 06:04:56 Uhr in Ahlbeck (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Nächtliche Dusche für den Störenfried

8

Hass Zorn Peinlichkeit Nachbarn

Ich (m/21) bin für mein Studium unlängst in eine mittelgroße Stadt gezogen. Von Beginn an war mir gerade die Gegend, in der ich wohnte, sehr suspekt. Ständig wurde man von finsteren Gestalten angesprochen, ob man ihnen Geld, Zigaretten oder anderes Rauchbares geben […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034974 vom 28.01.2015 um 18:42:58 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!