Pupsi im Urlaub

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Hass Ekel Morallosigkeit Kinder Urlaub

Mit knapp 25 Jahren war ich mit meiner Freundin zusammen im Urlaub in Spanien. Wir hatten dort quasi All-Inklusive und sind abends immer noch in der Anlage gewesen, um zu relaxen und haben Billard gespielt. Leider waren da auch immer nervige Kinder. Ich hatte schon damals aus gutem Grund den Spitznamen Pupsi und konnte das sehr gut und sehr laut. Wir waren dann am Billardtisch und ich wusste, dass ich jetzt sehr laut furzen könnte, wenn ich denn wollte - und als eines dieser nervigen Kinder ungefähr einen Meter hinter mir war, mit dem Kopf auf Arschhöhe, habe ich derb gefurzt. Das Kind hat es voll gehört und war sprachlos. Tage später gab es Thunfisch und da habe ich einem Kind auch voll den Thunfisch in Gesicht gepupst. Ich weiß, so etwas macht man nicht, aber die Kinder gingen mir voll auf den Sack. Ich wollte meine Freundin eigentlich draußen in der Anlage vernaschen und das ging deswegen nicht. Es tut mir leid. Ich mache das nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00034883 vom 16.01.2015 um 20:22:01 Uhr (8 Kommentare).

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Die Toiletten in der Türkei

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Urlaub

Bis zu meinem sechzehnten Lebensjahr besuchte ich (m/33) meine Mutter ziemlich häufig in der Türkei - sie ist Deutsche, wanderte allerdings in die Türkei aus und lebte dort knapp 12 Jahre lang. Ich hatte schon immer einen ziemlich empfindlichen Magen und so war es auch an diesem Abend - denn ich habe, wie so oft, irgendetwas Komisches gegessen. Wer schon mal in der Türkei war, weiß, dass es dort häufig, wie auch in Frankreich, so Stehtoiletten mit einem Loch zwischen den Beinen gibt. Eine Freundin meiner Mutter hatte gerade eine neue Bar eröffnet und die Toilette war in einem eigenen Gebäude bzw. Bereich etwas hinter der Bar.


Ich bin also aufs Klo und habe die richtige Pose eingenommen - allerdings beugte ich mich zu weit nach vorn und mein Stuhl war auch viel dünnflüssiger als erwartet. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass ich die gesamte Wand bis etwa auf eine Höhe von 1,50 m vollgeschissen hatte. Mir fiel auch spontan keine Lösung für das Problem ein, weshalb ich mich dann schnell verdrückt habe. Bis heute habe ich das noch niemandem erzählt, meine Mutter ist inzwischen verstorben und ich hoffe, dass derjenige, der das wegmachen musste, sich nicht übergeben hat.

Beichthaus.com Beichte #00034879 vom 16.01.2015 um 11:23:40 Uhr (8 Kommentare).

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Erpressung zwischen Nachbarn

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Boshaftigkeit Falschheit Morallosigkeit Missbrauch Nachbarn

Ich habe mit meiner Nachbarin schon lange einen sehr langlebigen Streit. Eigentlich habe ich die Schuld daran, denn dank mir hasst sie die ganze Nachbarschaft, denn ich habe über sie Lügen erzählt und alles dafür getan, damit sie wieder auszieht, aber dass ist leider bis heute nicht geschehen. Vor einem Monat ist der Streit aber eskaliert, ich habe bei ihr Sturm geklingelt, weil sie wieder angefangen hat, ihr beschissenes Klavier zu spielen und das hat mich gestört. Sie speiste mich ab, mit den Worten: "Es ist immer noch Tag und ich darf um diese Uhrzeit Musik machen." Daraufhin knallte sie mir die Tür vor der Nase zu. Aber dass ließ ich mir nicht gefallen und klopfte noch mal kräftig an ihrer Tür und klingelte viele Male. Sie machte die Tür erneut auf und sagte zu mir, dass ich ein behindertes Arschloch sei und doch bitte Ruhe geben soll, weil sie es satthat. Dann sagte sie noch so etwas wie: "Immer diese Schwaben, immer dasselbe mit denen - und sie sind der Schlimmste, der mir je untergekommen ist! Sie sind arrogant, falsch, und ihr Charakter ist total scheiße!"


Danach habe ich angefangen, sie anzuschreien und wollte sie auch anzeigen, weil sie zu mir gesagt hat, dass ich ein Arschloch sei. Aber dann wurde sie ganz ängstlich, sie wollte anscheinend keine Anzeige haben. Ich erpresste sie einen Monat damit, dass ich sie, wenn sie nicht meine Bude jeden Tag aufräumt und meine Wäsche wäscht, anzeigen werde. Zur aller Überraschung tat sie alles, was ich von ihr verlangte und sagte: "Ja, dann ist jetzt alles geklärt und du wirst mich nicht anzeigen", und schaute mich gehässig an. Aber ich habe sie trotz alldem angezeigt, weil sie es einfach verdient hat. Ich habe auch mein Ziel erreicht, sie zieht endlich hier aus, nach so langer Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00034877 vom 16.01.2015 um 10:12:17 Uhr (23 Kommentare).

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Ohrfeige von den kleinen Gangstern

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Gewalt Aggression Bahn & Co.

Ohrfeige von den kleinen Gangstern
Vor ein paar Tagen konnte ich beobachten, wie ein paar Halbwüchsige in der Bahn dauernd die ganze Zeit kicherten und mit ihren Smartphones herumspielten. An der nächsten Haltestelle sah ich, wie sie einem Mann eine Ohrfeige verpassten und schnell bei der geöffneten Türe davon liefen. Scheinbar hatten sie das ganze Geschehen aufgenommen und der Schlag ins Gesicht des Mannes sollte der krönende Abschluss sein. Innerlich brodelte es zwar in mir aber die Jungs waren weg, und da es mich nicht betraf, dachte ich nicht weiter darüber nach.

Gestern hörte ich hinter mir ein dümmliches Kichern, welches mir gleich bekannt vorkam. Es waren dieselben Halbstarken, welche ein paar Tage zuvor den Mann geschlagen hatten. Anscheinend hatten sie mich diesmal als Opfer auserkoren, wobei sie nicht wissen konnten, dass ich wusste, auf was es hinauslaufen sollte. Ich machte mich bereit, denn die Haltestelle nahte und ich wusste, was jetzt kommen würde. Und kaum ging die Türe auf, spürte ich schon den Schlag im Gesicht. Fast hätte ich es nicht geschafft zu reagieren, aber ich holte aus und erwischte den Jungen, der mich geschlagen hatte, am Rucksack. Seine Freunde rannten den Bahnsteig entlang und er blieb bei mir in der Bahn. Die Türen schlossen sich und es ging weiter. Zuerst beschimpfte er mich aufs Übelste und erklärte mir, dass ich ihn nicht festhalten dürfe. Ich erklärte ihm in aller Ruhe, dass wir bei der nächsten Station gemeinsam aussteigen würden und ich dort die Polizei rufen werde. Er meinte nur, dass er denen dann sagen wird, dass ICH ihn geschlagen habe und nicht umgekehrt. Das brachte mich wirklich in Rage.

Wir stiegen aus und er meinte nur "Na, dann ruf doch die Bullen, du Opfer". Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und knallte dem Idioten eine Ohrfeige aufs Maul, dass sogar seine Nase zu bluten begann. Er fing an zu weinen, aber ich war so außer mir vor Wut, dass ich sein Smartphone nahm und es volle Kanne auf den Boden pfefferte, wo es in tausend Teile zerbrach. Dann nahm ich seinen Schulrucksack und warf ihn in einen Weiher neben der Bahn. Als der nächste Zug kam stieg ich seelenruhig ein, als ob nichts gewesen wäre. Innerlich fühlte ich mich gut, als ich den heulenden Rotzlöffel am Bahnsteig sah. Ich weiß, dass meine Reaktion überzogen und falsch war. Aber ganz ehrlich, jemand musste dem dummen Kind endlich mal seine Grenzen aufzeigen. Ich bitte um Absolution für die Anwendung von Gewalt und der sinnlosen Zerstörung fremden Eigentums.

Beichthaus.com Beichte #00034876 vom 16.01.2015 um 09:42:46 Uhr (42 Kommentare).

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Kiffen zu jeder Tageszeit

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Drogen Trunksucht Peinlichkeit Arbeit

Ich (m) will beichten, dass ich, als ich 20 Jahre alt war, meine Freizeit, also nach Feierabend immer in Venlo an der holländischen Grenze verbracht habe. Natürlich in einem Coffeeshop namens Trench-Town. Wir haben immer ordentlich Gras vernichtet und hatten unseren Spaß. Abgehauen sind wir immer so gegen ein, kurz bevor die Fressbuden zugemacht haben, da wir natürlich dann auch immer ziemlichen Hunger hatten. Morgens kam ich nur sehr schwer aus dem Bett, aber ich bin meistens doch zu meinem Ausbildungsbetrieb gegangen. Lieber spät als nie habe ich mir dann gesagt! Es war also fast schon ein Automatismus, nach der Arbeit nach Venlo zu fahren. Eines Tages machte ich mich also wieder auf den Weg und die Sonne schien so schön. Ich entdeckte noch eine Weinflasche im Auto und fing an, daraus zu trinken. Dann bekam ich Lust, einen Joint zu rauchen und baute mir während der Fahrt einen und rauchte diesen dann auch genüsslich. Irgendwie kam es mir aber komisch vor, dass mir die Sonne direkt ins Gesicht schien, aber ich machte mir da erst einmal keine weiteren Gedanken drüber.


Ich trank noch etwas vom Wein, zog noch ein paar Mal kräftig an der Tüte und freute mich des Lebens, weil die Sonne auch so schön schien. Aber langsam kam mir schon wieder so ein komisches Gefühl, dass etwas nicht stimmen kann, denn normalerweise kam die Sonne immer von hinten. Und dann kam es wie ein Geistesblitz, obwohl ich schon ziemlich breit war! Es war nicht abends, wie ich dachte, sondern morgens und ich müsste eigentlich zu einem Betriebsausflug unterwegs sein. Ich war allerdings schon zehn Kilometer vor der holländischen Grenze. Ich drehte und fuhr dann zum Treffpunkt, wo wir um zehn Uhr sein sollten. Ich kam eine Stunde zu spät, aber die Belegschaft hatte noch zusammen gefrühstückt, sodass sie dann fertig waren, als ich ankam. Mein Ausbilder hat natürlich meine roten Augen und meine Fahne bemerkt und war, um es höflich zu umschreiben, sauer. Wir sind in den Zoo gefahren, ich war total bekifft und habe mich dann mit ein paar anderen verzogen, um noch einen zu rauchen. Ich möchte also beichten, dass ich damals nichts als Kiffen im Kopf hatte und am Morgen zu nichts zu gebrauchen bin, sodass ich nicht mal merke, ob es Abend oder Morgen ist.

Beichthaus.com Beichte #00034874 vom 15.01.2015 um 22:58:43 Uhr (9 Kommentare).

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