Körperliche Züchtigung

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Falschheit Gewalt Schule

Körperliche Züchtigung
Meine Sünde beging ich schon vor 45 Jahren (ich war damals 13 Jahre alt), trotzdem geht sie mir immer noch nicht aus dem Kopf. Ich wohnte damals mit meinen Eltern in der Hausmeisterwohnung der Hauptschule (damals Volksschule). Damals gab es noch die körperliche Züchtigung in der Schule, und zwar ausgiebig. Manche (wenige) Lehrer führten die Züchtigung nicht selbst aus, sondern schickten den Schüler zum Hausmeister, damit der Missetäter oder die Missetäterin sich dort die Hiebe abholte. Jungs bekamen es von meinem Vater, Mädchen von meiner Mutter auf den nackten Hintern. Manchmal standen auch Ohrfeigen auf dem Rezept, d.h. dem Zettelchen, das der Missetäter mitbrachte und abgezeichnet wieder dem Lehrer bringen musste. Eines Tages war ich allein zu Hause und ein Mädchen, circa 15 Jahre alt, kam mit dem Zettelchen an. Sie war ganz verwirrt, als ich die Tür öffnete und sagte meine Eltern seien nicht da. Ich deutete auf das Zettelchen, das sie verlegen zwischen den Fingern hin und her drehte, und fragte ob sie wegen der Bestrafung hier sei. Sie lief knallrot an und nickte. "Da musst du wohl morgen wiederkommen!" meinte ich. Sie ging aber nicht weg, sondern blieb an der Tür stehen und trat von einem Bein aufs andere. Schließlich sagte sie "Ich will nicht bis morgen warten, das halt ich nicht aus!" Ich war ratlos. Schließlich druckste sie rum und stammelte dann: "Kannst du nicht vielleicht..., ich meine...?". Da begriff ich. Mir wurde heiß und kalt, aber mir schoss auch durch den Kopf: "So eine Situation kommt vielleicht nie mehr in deinem Leben!" Ich wusste, dass ich streng bestraft werden würde, wenn das rauskäme, aber ich dachte: "Dafür nimmst du es in Kauf!"
Ich hatte einen Kloß im Hals und nickte nur. Dann ging es ganz schnell. Wir gingen in die Wohnküche, wo die Züchtigungen immer durchgeführt wurden, ich stellte den Küchenstuhl in die Mitte, sie kniete auf die Sitzfläche, beugte sich über die Lehne, schlug den Rock hoch und zog sich das Höschen runter. Sie war wohl nicht das erste Mal hier. Ich nahm das Zettelchen, las "6 R" und wusste, was ich zu tun hatte. Als die Situation jetzt da war, war ich plötzlich ganz cool. Ich nahm eines der Stöckchen, die in einer ausgedienten Milchkanne steckten und tätschelte ein paar mal auf ihre Pobacken. "Bitte nicht so arg!" presste sie hervor. "Keine Angst!" erwiderte ich und gab ihr den ersten Hieb, nicht allzu feste. Als sie nicht protestierte gab ich ihr nochmal 2 Hiebe in derselben Stärke. "Geht das so?" fragte ich und sie nickte. Daraufhin gab ich ihr nochmal drei. Inzwischen hatten sich auf ihren Pobacken leichte rote Striemen gebildet. Da bekam ich Angst, dass ich vielleicht zu kräftig draufgehauen hätte und fragte nachdem sie vom Stuhl runtergestiegen war und sich das Höschen wieder hochgezogen hatte: "Hätte meine Mutter weniger kräftig draufgehauen?" Sie sagte mit verlegenem und gequältem Lächeln: "Im Gegenteil!" Dann zeichnete ich ihr Zettelchen ab, so ähnlich wie es meine Mutter machte, und sie ging eilends zur Tür raus. Später traf ich sie noch gelegentlich und sie sah immer verlegen zur Seite. Als ich sie dann rund zwei Jahre später nochmal in einem Café traf, blickte sie nicht mehr zur Seite, sondern grinste mich schelmisch an. Rausgekommen ist das Ganze übrigens nie, erst hier und heute.

Beichthaus.com Beichte #00028296 vom 13.11.2010 um 21:00:26 Uhr (71 Kommentare).

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Nach der Disco

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Wollust Lügen Bahn & Co. Partnerschaft Last Night Frankfurt

Ich möchte beichten, dass ich vor circa 4 Jahren nach der Disco mit der Bahn nach Hause gefahren bin. Es waren kaum Menschen im Zug, nur ich ein paar Arbeiter auf dem Weg zur Arbeit und ein ziemlich attraktiver schwarzer Mann. Ich war noch ziemlich besoffen und als ich seinen durchtrainierten Body so musterte wurde ich total geil! Er hat das ziemlich schnell bemerkt und kam dann wegen einem Vorwand näher ran! Bei dem nächsten Halt musste ich dann raus und er ist ohne Worte mit ausgestiegen. Ich habe ihn dann zu meiner Wohnung mitgenommen und wir hatten Stundenlang richtig geilen Sex. Später sind wir ein Paar geworden und jetzt will ich beichten, dass das die Art war wie ich meinen jetzigen Ehemann kennen gelernt habe und wir uns immer etwas ausdenken müssen, wenn man uns fragt woher wir uns kennen.

Beichthaus.com Beichte #00028292 vom 11.11.2010 um 18:22:14 Uhr in Frankfurt (38 Kommentare).

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“Beichte

I want your ugly, I want your disease

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Zwang Manie Unreinlichkeit Paderborn

Ich (w/20) liebe es aus den Gläsern anderer Leute zu trinken. Wenn wir Besuch hatten, auch von denen welche fremd waren, muss ich es mir echt verkneifen mir deren Glas zu schnappen und daraus zu trinken. Ich weiß echt nicht, wieso ich so den drang danach verspüre. Aber ich finde den Gedanken irgendwie geil. Zum Glück habe ich ein gutes Immunsystem und fange mir nicht so schnell Krankheiten ein. Ist auch noch gar nicht vorgekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028291 vom 11.11.2010 um 18:03:28 Uhr in Paderborn (24 Kommentare).

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Ignoranz mit Folgen

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Ignoranz Morallosigkeit Mord Schwangerschaft Partnerschaft

Wir hatten tollen Sex und am nächsten Morgen war er einfach so traumhaft. Ich dachte wirklich, dass es nun soweit ist, das wir endlich zusammen kommen, nach unserer monatelangen Fick-Beziehung. Die nächsten Tage fuhr ich beruflich weg und er meldete sich nicht mehr. Als ich mich dann meldete, meinte er nur er hätte momentan Probleme, er würde sich melden, wenn es ihm wieder besser gehen würde. Aber von ihm kam nichts mehr. Wenige Tage später bemerkte ich, dass da etwas schief läuft in meinem Innersten. Ich wollte mit ihm reden und ihm sagen, was ich vermute, doch wieder meldete er sich nicht. Sieben Wochen nach unserem letzten Sex erfuhr ich dann von meinem Frauenarzt, dass ich in der siebten Woche schwanger bin.
Ein Kind hatte er sich immer gewünscht. Ich absolut nicht. Und somit ist es heute einen Monat her, dass sein Kind im Abfall meines Frauenarztes landete. Und er weiß immer noch nichts davon, dass ein Jahr nach dem wir uns kennengelernt haben sein erstes Kind zur Welt gekommen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00028290 vom 11.11.2010 um 14:09:37 Uhr (61 Kommentare).

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Mein Praktikum in einem Einmannbetrieb

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Arbeit Chef Bochum

Als ich (m/24) 15 Jahre alt war, habe ich ein Praktikum in einem Einmannbetrieb als Elektriker gemacht. Der Betrieb war auf die Reparatur von Fernsehgeräten sowie Stereoanlagen etc. spezialisiert. Es wurden aber auch Geräte angekauft und verkauft. Geliefert wurde auch, wo ich dann meistens die Geräte schleppen durfte. Die meiste Zeit allerdings saß ich mit meinem Chef in der Werkstatt, die sich direkt hinter dem Verkaufsraum befand und durfte ihm über die Schulter schauen, um von ihm zu lernen. Nach der ersten Woche (das Praktikum dauerte insgesamt 3 Wochen) hat er mich dann auf einen Fernseher losgelassen und ich durfte den reparieren.

In der zweiten Woche musste ich an einem Tag, nach dem Mittagessen, einen Obama ins weiße Haus abseilen. Die Toilette grenzte an die Werkstatt an. So wie ich fertig war, bemerkte ich, dass kein Klopapier vorhanden war. Panisch blickte ich mich mit herunter gelassenen Hosen um, fand jedoch keins. Über dem Waschbecken hing allerdings ein kleines Schränkchen, welches zusätzlich noch zwei Schubladen hatte. Also öffnete ich die Schranktüren und siehe da, zwei Rollen Klopapier! Nach der Kimmenreinigung, wollte ich mir noch die Hände waschen, doch diesmal fehlte die Seife. Also wieder das Schränkchen durchsucht. Da im Schränkchen selber keine war, versuchte ich die zwei Schubladen. In der ersten war nichts drin, also öffnete ich die Zweite und bekam sogleich riesengroße Augen! Nicht weil dort etwa Seife drin war, nein, dort drin befanden sich mehrere, säuberlich gestapelte 50 Euro und 100 Euro Noten. Die ganze Schublade war voll Geld! Allerdings habe ich nichts davon genommen, weil ich Angst hatte, dass es auffällt und irgendwie kam es mir auch nicht richtig vor. Von dem Tag an, musste ich aber täglich der Versuchung widerstehen, mich an dem Privatbankfach zu bedienen. Und ich hab es durchgehalten, doch nur bis zum letzten Tag meines Praktikums. An dem Tag nämlich, circa eine Stunde vor Feierabend, hatten wir zwei Kunden, ein Pärchen. Die Frau musste während des Verkaufsgesprächs dringend auf die Toilette. Mein Chef hat sie gelassen. Nachdem sie wieder kam, ging das Gespräch weiter und am Ende hat das Pärchen sogar einen Fernseher mitgenommen. 5 Minuten vor Feierabend dann, hatte ich Druck auf der Blase, ging dann halt auf die Toilette um mich zu erleichtern und dann überkam es mich: Da die eine Kundin vorher auf Toilette war, würde der Verdacht nicht sofort auf mich fallen. Also griff ich in meiner jugendlichen Geldnot zu. Insgesamt habe ich dem Mann um 2.300 Euro erleichtert.
Die Tage danach hatte ich Panik, dass jeden Moment das Telefon klingeln könnte oder mein Ex-Chef vor der Tür steht. Aber es kam nichts. Ich kam ungeschoren davon. Wenn ich heute daran zurückdenke, fühle ich mich schlecht und frage mich, ob nun die Frau den Kopf hinhalten musste für etwas was ich getan hab. Oder ist es meinem Ex-Chef überhaupt aufgefallen? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass er mittlerweile seinen Laden geschlossen hat und in Rente ist.

Beichthaus.com Beichte #00028289 vom 10.11.2010 um 23:16:35 Uhr in Bochum (35 Kommentare).

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