Human Centipede - Der menschliche Tausendfüßler

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Fetisch Ingolstadt

Human Centipede - Der menschliche Tausendfüßler
Seitdem ich (m/33) den Film Human Centipede gesehen habe, bin ich von der Idee des menschlichen Tausendfüßlers fasziniert. Ich meine, diese Idee ist ja eigentlich total genial. Nur macht das ja keiner freiwillig mit. Oder gibt es da draußen vielleicht doch ein paar Interessierte? Ich meine, man müsste ja nicht gleich alles aneinandernähen. Stattdessen könnte man mithilfe von Gurten und Handschellen alle Beteiligten miteinander verbinden. Ich träume davon, dass ich an vorderster Stelle hocke, hinter mir noch mindestens drei Leute mit mir verbunden sind und sie jede meiner Bewegungen mitmachen müssen. Ich überlege, ob man nicht irgendwie den Schwanz mit einbinden könnte, habe aber noch keine optimale Lösung gefunden.

Beichthaus.com Beichte #00039940 vom 24.06.2017 um 17:32:07 Uhr in Ingolstadt (25 Kommentare).

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Geboren, um als Jungfrau zu sterben

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Neid Last Night Familie Stuttgart

Ich (m/21) hasse, beziehungsweise beneide, meinen eigenen Bruder (19) in allen möglichen Hinsichten. Nun ja, seine Gene wurden scheinbar von Gott geküsst und mit allen Reichtümern überschüttet, die er zu bieten hat, während ich Selbstmordgedanken beim Anblick in den Spiegel bekomme. Ich sage nur: Geboren um als Jungfrau zu sterben. Hinzukommt noch, dass mein Bruder extrem sozial ist und extreme Risiken auf sich nimmt, um mich an seinem Glück teilhaben zu lassen. Wenn der feuchte Traum einer jeden Frau, erfolgreich mit einem Modepüppchen aus der Disco heimkehrt, klopft es öfters zu später Stunde an der Kellertür. Und nein, es ist nicht seine Begleitung, die vor der Tür steht, sondern mein Bruder. Er lacht dann immer herzlich und meint, jetzt kommt mein kleiner Zocker auch auf seine Kosten.

Ich begleite ihn in dann zu seinem Zimmer und wenn er mir auf ein Zeichen signalisiert, dass die Luft rein ist, bekomme ich einen tiefen Einblick auf das Schmuckkästchen eines schlafenden Mädchens. Ganz selten zeigt er mit dem Daumen nach oben, dann darf ich sie auch berühren, denn damit meint er, in seinen Worten: "Die Alte ist so blau und schlampig, die checkt das eh nicht, also gönn ich es dir, mein kleiner Zocker." Mein Bruder selbst hat, glaube ich, Mitleid mit mir, weil er merkt wie meine Gehirnzellen tagtäglich Selbstmord begehen. Ich beichte also, dass ich, trotz allem, was mein Bruder für mich tut, ihn extrem zu beneide. Es tut mir auch leid um die Mädchen, doch ich bin trotz all dem auch nur ein Mensch, der nimmt was er bekommt. Es tut mir leid, bestimmt habe ich es verdient fett und hässlich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039936 vom 23.06.2017 um 17:24:01 Uhr in Stuttgart (21 Kommentare).

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“Beichte

Die Höschen vom Oktoberfest

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Fetisch Masturbation Habgier München

Ich freue mich schon wieder tierisch aufs Oktoberfest. Nicht aufgrund der Betrunkenen oder wegen der Festwiese. Nein, ich sammle schon seit vielen Jahren die weggeworfenen oder verlorenen Höschen der Mädchen und Damen ein, die auf der Wiese oder im Umfeld herumliegen. Ich mache das schon seit Jahren und habe jedes Jahr über 100 Trophäen - und die Zahl der Funde steigt jedes Jahr kontinuierlich. Die wirklich ekligen Exemplare, die eingekackt oder anders eingesaut sind, lasse ich sogar liegen. Aber alle anderen werden gnadenlos mitgenommen. Oft sehen mich die Leute komisch an, wenn ich ein Höschen aufhebe und einstecke. Mir macht es allerdings schon lange nichts mehr aus, so angesehen zu werden.

Dabei verstehe ich noch immer nicht, warum so viele Frauen ihre Unterwäsche wegwerfen, obwohl sie nicht verschmutzt oder kaputt ist. Mit einigen Exemplaren masturbiere ich dann auch zu Hause. Das eigentliche Geschäft mache ich aber damit, dass ich die Teile, die ich gefunden habe, luftdicht verpacke und im Netz verscherble - für 10, 15 oder 20 Euro das Stück, je nach Zustand. Das ist jedes Jahr ein Bombengeschäft und spätestens Ende Jänner sind alle verkauft. Meine wahre Beichte ist also die, dass ich mit den weggeworfenen Höschen vom Oktoberfest einen regen Handel treibe und mit manchen Stücken auch meinen Trieb befriedige. Niemandem wird mit meinem Tun geschadet, weshalb ich um Vergebung bitte.

Beichthaus.com Beichte #00039929 vom 22.06.2017 um 08:41:01 Uhr in München (Schwanthalerhöhe) (15 Kommentare).

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Mein Ex-Freund ist ein Loser!

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Boshaftigkeit Hochmut Ex Hamburg

Gestern bin ich (w/31) über Facebook auf das Profil meines Ex-Freundes gestoßen und als ich die Bilder sah, erlebte ich einen inneren Durchmarsch. Er ist dick und unattraktiv geworden. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ihm das einmal passieren würde. Kennengelernt habe ich ihn mit 21 Jahren, wobei er neun Jahre älter als ich war. Er war damals in den Endzügen seines Studiums und ich gerade am Anfang. Wir haben uns sofort ineinander verliebt. Er war sehr fürsorglich und lieb zu mir, war immer aufmerksam. Der Sex war immer großartig und erfüllend. Er war immer viel auf Partys unterwegs und auf eben so einer Party knutschte er fremd. Da ich damals sehr schwere Zeiten durchmachte, bedingt durch die Verhältnisse in meinem Elternhaus, konnte ich ihm das nicht verzeihen. Ich hatte einfach nicht die Stärke darüber hinwegzusehen. Er war damals so ehrlich und erzählte es mir sofort, zeigte dabei viel Reue und Scham.

Ich habe sehr lange gebraucht, um darüber hinweg zu kommen und fand erst fünf Jahre später meinen jetzigen Mann. Als ich gestern sein Profil anschaute, da überkam mich Häme und Schadenfreude. Von dem einst attraktiven und schönsten Mann, der mir je untergekommen ist, ist nicht mehr wirklich was übrig geblieben. Er hat sein Studium nicht beendet und arbeitet jetzt als Kassierer. Ich fühle mich schlecht, weil es mich irgendwie auch freut. Dann jedoch tut es mir wieder sehr leid. Ich beichte, dass ich Schadenfreude empfinde, wo keine angebracht sein sollte.

Beichthaus.com Beichte #00039923 vom 21.06.2017 um 13:06:15 Uhr in Hamburg (21 Kommentare).

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Vollrausch mit 12 Jahren

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Begehrlichkeit Trunksucht Neugier Kinder Karlsbad

Als ich (m/27) und meine Kumpels so 12 waren, hatten wir den genialen Einfall uns mal zu besaufen und zu sehen, wer was verträgt. Wie wir damals an den Kasten Bier gekommen sind, weiß ich auch nicht mehr. Jedenfalls hatten wir im Wald so ein Plätzchen und da sind wir dann hin. Wie Alkohol so ist - was ich aber früher nicht gewusst habe - macht man betrunken Sachen, die man als nüchterner Mensch eher nicht macht. Und so kam es, dass man sich körperlich näherkam. Ich glaube, so richtig schwul war jetzt keiner von uns, aber wir fanden es plötzlich total geil uns auszuziehen und zu küssen und befummeln.

Leider hat diese, ich sage mal, ungewollte Orgie unsere Freundschaft ganz schön leiden lassen. Klar, das Ganze war jedem megapeinlich. Und es ist natürlich rausgekommen und wir haben alle mächtig Ärger bekommen weil irgendwer bei sich zu Hause sein Zimmer vollgekotzt hat. Im Nachhinein bin ich auch froh, dass sich niemand ins Koma gesoffen hat. Trozdem: Noch einmal würde ich so eine Aktion nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00039910 vom 18.06.2017 um 19:02:37 Uhr in Karlsbad (13 Kommentare).

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