Mein Chef hat mir die Freundin ausgespannt

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Fremdgehen Partnerschaft Chef

Mein Chef hat mir meine Freundin ausgespannt. Schuld war die Firmen-Weihnachtsfeier, wo ich meine Freundin mit hinnahm. Noch am selben Abend wurden die beiden Freunde in Facebook und das Unheil nahm seinen Lauf. Ich habe letzte Woche freiwillig gekündigt. Jetzt bin ich Job und Freundin los.

Beichthaus.com Beichte #00035024 vom 05.02.2015 um 19:30:27 Uhr (16 Kommentare).

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Wo ist der Mann fürs Leben?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/34) arbeite als Anwältin und sehe für mein Alter noch recht frisch aus, doch den Mann fürs Leben habe ich noch nicht gefunden. Meine biologische Uhr tickt. Ich bin aber auch selbst schuld daran, denn die Männer fürs Leben finde ich langweilig. Im Bett möchte ich behandelt werden wie eine dreckige Schlampe, möchte gebissen, geschlagen und bespuckt werden. Der Mann soll mich erniedrigen. Eine langfristige Beziehung mit solchen Männern kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Außerhalb des Bettes soll es dann doch eher der gefühlvolle, liebe und intelligente Mann und Familienvater sein.

Beichthaus.com Beichte #00035023 vom 05.02.2015 um 17:37:07 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Nachbar mit den Fieberbläschen

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Neugier Ekel Nachbarn

Ich muss etwas loswerden. Ich hatte es lange Zeit verdrängt, erst eine Beichte hier hat mich wieder daran erinnert. Ich denke, ich war etwa 8-10 Jahre alt, als ein Nachbar von mir, mit welchen wir als Kinder oft gespielt haben, die Idee hatte, alleine zu ihm nach Hause zu gehen. Er ist knapp zwei Jahre älter als ich. Er erzählte mir dann, dass er gerne eine Freundin aus dem Dorf hätte und er im Fernsehen etwas gesehen habe, was er mit mir ausprobieren möchte. Er legte seine Lippen auf meine und lag, soviel ich mich erinnern mag, irgendwann halb nackt über mir. Ich muss es dort abgebrochen haben, ich habe mich so geekelt! Seine vertrockneten Fieberblasen-Lippen und überhaupt - ich verstand damals nicht, um was es ging. Der Kontakt ist danach abgebrochen, ich habe ihm nur mal ausrichten lassen, dass ich nicht seine Freundin sein will. Die ganze Kinderfreundschaft war danach gegessen, ich habe mich auch mit seiner Schwester nicht mehr abgegeben. Auch mein Bruder brach den Kontakt ab. Selbst wenn ich ihn heute sehe, wird mir noch übel, ich hatte aber diese Erinnerung gekonnt verdrängt. Aus ihm wurde ein richtig komischer Kauz, ich ekele mich richtig bei dem Gedanken, dass er mich angefasst hat!

Beichthaus.com Beichte #00035021 vom 05.02.2015 um 14:08:17 Uhr (2 Kommentare).

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Eine Falle für den besoffenen Hausmeister

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Rache Gewalt Zorn Nachbarn

Ich (w/18) bin so unfassbar froh, dass ich nicht mehr in dieser Baracke wohne. Einer Sache, an der ich Schuld bin, muss ich mich aber entledigen. In diesem großen Vorstadtbunker hatten wir einen Hausmeister, der eigentlich der Menschheit erspart bleiben sollte. Dieser Mann war an Gemeinheit nicht mehr zu überbieten, ich habe ihn gehasst. Im ganzen Block war in den Gängen rauchen untersagt, natürlich hielt er sich nicht daran, wir mussten den Gestank seiner unzähligen Filterlosen ertragen. Er schlich den ganzen Tag im Block hin und her und wartete nur darauf, dass jemand eine Verfehlung beging. Eine alleinstehende ältere Frau hat er nie beim Namen genannt, sondern immer als "Schabracke" bezeichnet. Wenn jemand etwas kochte, was stark roch, schlug er gegen die Türe und schrie die Leute an, dass die Wände wackelten. Junge Studentinnen, die in WGs lebten, hat er bis zum Erbrechen belästigt. Er hat sie mit dem Handy fotografiert und sagte ihnen, wenn er jemals eine Verfehlung bemerken würde, müsse sie ihm schon zu Diensten sein, sonst fliegen sie raus. Er hat mit einem Luftgewehr auf Tauben geschossen und vieles mehr. Auch meine Eltern hatten sich bei der Hausverwaltung beschwert, aber das war völlig sinnlos. Es wurde nur gesagt, dass die Menschen, die hier wohnen, froh über einen so engagierten Mann sein sollten. Er hat Kinder, die ihm zu laut waren, an den Haaren gezogen und die Eltern beleidigt. Ich habe nur die wenigsten Punkte hier aufgezählt.


Ich hatte viele gleichaltrige Freundinnen, die alle große Angst vor ihm hatten. Ganz besonders schlimm war es nach 14 Uhr, wenn er bereits angetrunken war. Jetzt sind zwei meiner Freundinnen gleichzeitig mit mir ausgezogen, um auswärts eine Ausbildung zu beginnen bzw. zu studieren. Der Abschied aus unserem Block sollte für uns etwas ganz Besonderes werden. Der Hausmeister hat unten im Keller eine Art Werkstatt mit allerlei Vorräten, wie Glühbirnen, Putzgeräte usw. Im Vorraum des Kellers lagern unter anderem auch Farbeimer. Wir haben uns nach unten geschlichen und vor die Türe seines Reiches einen Draht in Knöchelhöhe gespannt. Befestigt wurde der Draht links und rechts an den Regalen. Dann haben wir in diesem Raum noch die Glühbirne herausgedreht. Das alles geschah, als er zwischen 12 und 13 Uhr seine laute Volksmusik drin hatte und sich mit Bier und Schnaps vergnügte. Dann holten wir einen Kanonenschlag, den wir extra aufgehoben hatten, und zündeten ihn in diesem Vorraum. Wir sind dann schnellstens abgehauen. Als das Teil zündete, gab es einen unfassbar lauten Donner.


Dann überschlugen sich die Ereignisse. Wir hörten ein lautes Krachen und weiteres Gepolter in den Kellerräumen. Der Rauch kam aus den Schächten heraus. Dann war alles ganz leise. Als der Hausmeister kurz darauf völlig benommen herauftorkelte und im Gang umkippte, war uns nicht mehr wohl. Die Leute aus dem ersten Stock kümmerten sich um ihn. Am Ort des Geschehens konnten wir feststellen, dass kein Regal umgefallen war, er aber über den Draht gefallen war und mit dem Kopf ein Ölfass eingedrückt hatte. Von oben müssen dann eine Astschere und ein Vogelhaus heruntergefallen sein. Geplant war eigentlich, dass das Regal umkippt und die Farbeimer alles versauen. Die Blutspur verriet seine Strecke, die er in Schlangenlinien zurückgelegt hatte. Wir haben ganz schnell den Draht entfernt, die Lampe wieder hineingeschraubt und die Reste des Böllers entfernt. Als der Mann vom Notarzt behandelt wurde, wollte niemand glauben, dass es eine Falle war. Alle Leute dachten, dass er im Suff gestützt sei, selbst die Sanitäter. Als er zwei Tage später seinen Dienst wieder aufnahm, trug er eine Halskrause und eine Naht zierte seine Stirn. Ab diesem Tag war er unerträglicher den je. Meine Beichte: Seit diesem Vorfall drangsaliert er die Menschen im Block noch brutaler und ich bin mit meinen Freundinnen Schuld daran. Es tut mir so leid liebe Bewohner, ihr könnt nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00035017 vom 04.02.2015 um 20:40:10 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Weiches Herumgestochere

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Hass Wollust Berlin

Klein und unschuldig auszusehen, bedeutet nicht, dass ich (w/25) selbiges im Bett haben will. Warum finden mich immer nur diese seltsamen Vanilla-Sex-Typen geil? Ich will auch mal richtig hart gef***t werden. Aber nein, immer nur weiches Herumgestochere! Warum ist das so?

Beichthaus.com Beichte #00035012 vom 04.02.2015 um 16:10:21 Uhr in Berlin (Buschkrugallee) (20 Kommentare).

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