Abgebrochenes Studium

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Falschheit Lügen Verschwendung Studentenleben

Ich werde mein Studium abbrechen! Ich habe in meinem Leben noch nie etwas abgebrochen. Ich habe Abitur, eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung, habe Wehrdienst geleistet und selbst während meines Studiums habe ich nebenbei gearbeitet und bin immer gut ausgekommen. Trotz allem haben mich meine Eltern auch immer unterstützt, obwohl sie auch nicht so viel haben und deswegen auf Einiges verzichten mussten. Meinen Eltern habe ich erzählt, dass ich lieber wieder "praktisch" arbeiten möchte und sie haben es ohne Wenn und Aber akzeptiert. Ich habe echt tolle Eltern! Was mich bedrückt, ist, dass ich ihnen nicht erzählt habe, dass ich nur aus Faulheit und Stagnation versagt habe. Ich habe immer erzählt, es sei mir zu theoretisch, oder ich würde den roten Faden nicht finden. Dabei stand ich mir nur selbst im Weg und habe meinen Eltern gegenüber viel zu oft beteuert, dass ich es schaffen würde, und voll "reinhaue".


In Wirklichkeit war das Ding für mich schon vor zwei Jahren gegessen - wollte es mir bloß selbst nie eingestehen, da ich noch nie etwas abgebrochen habe. Jetzt habe ich mich in ein Mädchen verliebt, was mir seit Jahren nicht mehr passiert ist. Ich meine, ich hatte schon meine "Beziehungen", aber Liebe?! Das gab es eigentlich erst einmal bei mir. Ich habe ihr niemals erzählt, dass ich mein Studium abschließe und dann in dem Bereich arbeite, aber ich denke, sie rechnet damit. Lediglich sagte ich, dass ich mir jetzt, nach dem Studieren, Arbeit suche, weil ich die Schnauze voll vom Studium habe. Das kam vielleicht falsch rüber. Hätte ich gewusst, dass ich mich ernsthaft so dermaßen verknalle, dann hätte ich gleich alles erzählt! Nun ist das noch sehr frisch mit uns und ich kann es vielleicht noch retten, wenn ich jetzt ehrlich bin. Alles in allem: Meine Beichte ist, dass ich meinen lieben Eltern eher hätte davon erzählen sollen, und dass ich meiner Freundin von Anfang an hätte die Wahrheit sagen sollen. Es tut mir so leid!

Beichthaus.com Beichte #00035010 vom 04.02.2015 um 05:20:46 Uhr (13 Kommentare).

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Mein Freund aus Abu Dhabi

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Verzweiflung Zwang Internet Partnerschaft

Ich möchte heute etwas beichten, was mir seit fünf Jahren das Leben versaut. Als ich 15 war, war ich dick, pickelig, uncool, konnte mich selbst aber nicht leiden und Selbstvertrauen war nicht vorhanden. Über das Internet begann ich, mit einem 21-jährigen Moslem aus Abu Dhabi zu chatten. Er machte mir Komplimente und spannte mich nach allen Weisen der Kunst mit seinem Süßholzgeraspel ein. Ziemlich schnell waren wir "zusammen". Ja, im Nachhinein extrem lächerlich. Aber ich hatte natürlich als Einzige im Freundeskreis noch nie einen Freund oder Ähnliches gehabt und es gefiel mir einfach, dass sich jemand für mich interessierte und nicht immer nur für meine beste Freundin. Schnell merkte ich, dass er eine aggressive, kontrollierende Seite hatte - aber ich war geblendet von allem anderen. Er versprach mir, nach Deutschland zu kommen, was aber nie geschehen ist. Diese "Beziehung" hatte noch krasse Folgen. Er erlangte mein Vertrauen und überredete mich, ihm Nacktfotos und Videos zu schicken. Ich war so dumm und naiv das auch zu tun. Von dem Tag an hatte er mich in der Hand.


Aber um abzukürzen, was alles geschehen ist, führe ich nur das Wichtigste auf. Er verbat mir wegzugehen und ich musste ihn ständig zur Kontrolle anrufen. Ich verlor meine jahrelangen Freunde, meinen Eltern bekamen Wind davon, schlugen mich, nahmen mir Handy, Internetzugang und verbaten mir zu Freunden zu gehen. Doch er zwang mich, mir ein neues Handy zu besorgen, und in regelmäßig anzurufen. Alles unter dem Vorwand der Liebe. Und der Kleinigkeit, dass er meine Fotos verbreiten würde, wenn ich nicht tat, was er sagte. Er brachte mich dazu, ihm Geld zu schicken. Durch das Ganze habe ich bestimmt 2.000 bis 3.000 Euro versemmelt. Aber ich war allein, ich konnte mit meinen Eltern nicht reden, meine Freunde hatten sich abgewandt. Und so verschloss ich die Augen vor der Tatsache, dass er ein widerlicher Mistkerl war, einfach um es zu ertragen. Als sich die Sache mit meinen Eltern beruhigte, musste ich mir ein Smartphone kaufen und er zwang mich zum Cyber-Sex. Er machte mich glauben, dass ich von ihm abhängig bin, weil mich sonst kein anderer will. Es geschah noch vieles mehr, aber das ist jetzt egal.


Ich wurde immer verzweifelter. Schließlich begann ich mein duales Studium und lernte dadurch einen Jungen kennen.
Ich war sofort unsterblich verliebt. Endlich beschloss ich, mich von meinen Ketten loszureißen und erzählte zum ersten Mal alles meiner neuen besten Freundin. Danach hatte ich nach über vier Jahren den Mut, ihm zu sagen, dass dieses Spielchen aus ist. Das war vor fünf Monaten. Noch heute habe ich Kontakt mit ihm, weil er mich angebettelt hat, ihm noch Zeit zu geben. Er hat es mal wieder ausgenutzt, dass ich nicht "Nein" sagen kann. Aber in sieben Wochen ist endgültig Schluss und das habe ich ihm gesagt. Ich hasse ihn von ganzem Herzen. Ich schwöre auf alles, was mir heilig ist, dass ab dem Zeitpunkt kein einziger Gedanke von ihm mehr durch meinen Kopf gehen soll, mir egal, ob er den Mist verbreitet. Ich will mein Leben wieder zurück.


Vielleicht liebt er mich ja auf seine Weise, aber diese Weise ist beschissen und er kann mich mal. Ich bin mittlerweile mit dem anderen Jungen zusammen und so glücklich mit ihm, dass ich es kaum glauben kann. Er weiß von alldem nichts und er will es auch nicht wissen. Ich liebe ihn. Und dieses Mal ist es echt. Bald bin ich für immer frei. Koste es, was es wolle. Ich beichte, dass ich jahrelang Familie, Freunde und mich selbst belogen und hintergangen habe. Dass ich mir fünf Jahre lang mein Leben habe stehlen lassen, und mich in jeder Hinsicht habe missbrauchen und fertigmachen lassen. Dass ich so dumm und naiv war - und zu feige, mich zu befreien. Und dass mein jetziger Freund Eine abbekommt, die psychisch eigentlich nicht ganz richtig im Kopf ist. Und ich hoffe, dass so etwas Beschissenes niemand anderem passiert. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00035008 vom 03.02.2015 um 22:12:20 Uhr (23 Kommentare).

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Ehe vs. One-Night-Stands

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Selbstsucht Morallosigkeit Falschheit Last Night Dating

Ich (m/34) beichte, dass ich vor Kurzem - nach acht Jahren Beziehung - mit meiner Verlobten Schluss gemacht habe. Und zwar aus wohl eher fadenscheinigen Gründen. Mir ging es einfach auf den Zeiger, dass sie so unselbstständig war. Sie konnte sich keinen Abend mal alleine beschäftigen. Sie hatte quasi kein Sozialleben neben mir, mal von einem Kaffee mit ihrer Mutter einmal im Monat abgesehen. Jedes Mal, wenn ich mal abends gemütlich was zocken wollte, gab es ein riesiges Theater und das konnte ich einfach nichtmehr ertragen. Ein weiterer und wohl der eigentliche Grund, auch wenn ich es nicht gerne zugebe, ist, dass es inzwischen so lächerlich einfach geworden ist, über Dating-Apps an One-Night-Stands zu kommen. Ich kann jede Woche unzählige Mädels zwischen 16 und 25 vögeln, sodass ich garnichtmehr weiß, wie viele es in den letzten Wochen waren. Und ja, das ist auch eine Beichte, denn ich habe mit mindestens zwei Mädels geschlafen, die nur halb so alt waren wie ich - aber ich habe erst danach davon erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00034999 vom 02.02.2015 um 05:28:33 Uhr (15 Kommentare).

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Meine Ex, die heimliche Lesbe

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Gewalt Trunksucht Silvester Ex

Ich (m/28) war bis Silvester mit einer tollen Frau zusammen. Nicht einmal ihr Aussehen, sondern ihr sanftmütiger Charakter hat mich an ihr immer fasziniert. Allerdings hat es an diesem Abend so gekracht, dass wir uns trotz unserer dreijährigen Beziehung Knall auf Fall getrennt haben. Wir haben bisher nicht zusammengewohnt, also ist alles in Ordnung. Mir geht allerdings der Auslöser dieses Streits nicht mehr aus dem Kopf. Diese Vorfälle zu schildern ist nicht ganz einfach, aber ich versuche es zumindest. Wir hatten uns auf einen schönen Silvester-Abend in einer Cocktailbar gefreut. Ich war zuvor einige Male dort, meist aber mit Fußballfreunden. Meine Freundin hatte zum ersten Mal das Vergnügen. Nach einer Stunde etwa wurde sie schlagartig ziemlich seltsam. Eine Mischung aus totaler Nervosität und völliger Unruhe. Sie rauchte eine Zigarette nach der anderen und schaute sich immer wieder um. Ich fragte sie, was los sei, aber sie sagte nur, dass ihr einer der Cocktails auf den Magen schlägt. Sie stand irgendwann auf und ging zügig in Richtung Damentoilette.


Auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass sie mit einer anderen Frau am Tresen einen Blick austauschte und diese ebenfalls aufstand. Der WC-Bereich ist so gestaltet, dass man in den Keller gehen muss, dort ist ein Gang mit dem Damenbereich links und Herrenbereich rechts. Ich war misstrauisch und bin den beiden gefolgt. Bereits am Anfang des Gangs habe ich durch die geschlossene Tür lautes Geschrei im Damenbereich gehört. Ich hörte meine Freundin schreien "Was willst du hier?" und andere Dinge, so etwas wie: "Ich habe dir gesagt, wie es abläuft", und auch "Warum kannst du dich an keine Abmachung halten?" Als die Unbekannte zu ihr sagte, dass sie einfach zu verliebt sei, dachte ich, ich hätte mich verhört und bin wieder nach oben gegangen. Als meine Freundin wieder da war, war sie zwar frisch gerichtet, aber man konnte sehen, dass sie geheult hatte. Ich erhöhte dann die Schlagzahl der Drinks und war gegen 23 Uhr schon relativ voll. Eigentlich habe ich mir Mut angetrunken. Ich bin dann auf die Dame, die einsam ihren Cocktail schlürfte, zugegangen und habe sie angesprochen.


Man kann sich nicht vorstellen, mit welch hasserfüllten Augen mich diese Frau angesehen hat. Sie sah mir bestimmt 20 Sekunden direkt in die Augen, sagte nichts und meinte dann in drohendem Ton, dass ich ihr unverzüglich aus den Augen gehen soll. Sie stieß mich dann sogar weg und ich ging ziemlich perplex zurück an meinen Platz. Meine Freundin hatte das beobachtet, ihr stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, sie war zur Salzsäule erstarrt und völlig bleich. Dann fragte ich sie, was eigentlich das ganze Theater soll. Man kann es nur schwer beschreiben, aber sie brachte kein Wort heraus. Sie fing immer wieder an, aber es klappte einfach nicht. Sie schaute auf ihre Schuhspitzen und zitterte. Dann stand ihre Bekannte plötzlich neben uns. Alle Köpfe der Nachbartische waren auf uns gerichtet, es war auf einmal ziemlich still, nur die Livemusik aus dem Nebenraum war noch zu hören. Die Frau stand vor uns und ich muss sagen, sie war schon sehr ansehlich, ziemlich groß und dunkelhaarig knapp Ende 20. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Sie packte mich am Hemdkragen und beugte sich hinunter, dann meinte sie zu mir, dass ich erbärmlicher Stehpisser so eine Freundin nicht im Geringsten verdient hätte. Ob ich mir überhaupt im Klaren sei, dass sie vor mir über vier Jahre mit ihr zusammengelebt habe und total glücklich war. Dass sie sich seit Jahren mindestens ein Mal wöchentlich treffen und so intensive Zärtlichkeiten austauschen, da könne kein Mann mithalten.


Die Dame wandte sich dann an meine Freundin und meinte zu ihr, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sei, sich zu entscheiden und aus dem selbst auferlegten spießigen Leben auszubrechen. Dieser Moment war für mich wie eine Erleuchtung, jetzt begriff ich auf einen Schlag so manches. In ihrem früheren Leben war das keineswegs eine reine Frauenwohngemeinschaft, nein, es war eine Beziehung. Dann hat sich meine Freundin wohl entschlossen, nachdem sie mich kennengelernt hatte, ein "normales" Leben führen zu wollen. Allem Anschein nach ist sie aber wieder mit ihrer früheren Partnerin zusammengekommen und konnte sich wohl nie richtig entscheiden. Die Abende, die sie als Frauengesprächskreis bezeichnete, waren wohl eher Kuschelabende mit dieser Dame. Die Situation eskalierte dann und es ging in heftiges Gebrülle über. Dann knallte ich der Person die flache Hand auf die Backe, sodass sie am Nachbartisch die Getränke abräumte und ziemlich benommen war. Meine Freundin schrie auf, nahm sie in den Arm und schluchzte, dass ihr das alles so leidtut und dass sie sie immer noch liebt und so weiter. Als die Security für Ordnung sorgen wollte, habe ich meine Jacke genommen und bin nach Hause gegangen. Ein kurzes Telefonat am ersten Januar ergab dann, dass unsere Beziehung beendet sei und sie eine Entscheidung getroffen habe. Ich kam mir vor wie ein Esel. Es tut mir nur leid, dass ich die Fremde geohrfeigt habe, denn sie wollte eigentlich nur ihre Freundin zurück. Dafür möchte ich um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034995 vom 01.02.2015 um 15:59:59 Uhr (32 Kommentare).

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Kostenlose Damenkleidung

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Diebstahl Morallosigkeit Peinlichkeit Fetisch Hofheim Wallau

Ich bediene mich am Altkleider-Container - einmal in der Woche mache ich abends im Dunkeln meine Altkleider-Runde. Ich fahre dann zu den Altkleider-Containern, die in der Regel sehr schnell voll sind und vor denen dann die Altkleider-Säcke stehen. Ich hole mir jede Woche zwei große Säcke und zu Hause habe ich dann Spiel, Spaß, Spannung und Überraschung, wenn ich die Säcke gemütlich durchsuche. Obwohl ich männlich bin, trage ich auch gerne Damenkleidung, Damenwäsche und entsprechende Strümpfe. Selbstverständlich suche ich nur nach passender Kleidung, die auch noch eine gewisse Qualität besitzt. Trotzdem bin ich ein Dieb, der mit dem Vorsatz losgeht, einen Diebstahl zu begehen. Außerdem schäme ich mich dafür, Damenkleidung zu tragen!

Beichthaus.com Beichte #00034994 vom 01.02.2015 um 14:32:15 Uhr in 65719 Hofheim Wallau (Rüdesheimer Straße ) (8 Kommentare).

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