M&Ms aus der Nase

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Ekel Falschheit Ernährung Königsbronn

Ich (w/24) habe meiner Freundin etwas Ekelhaftes angetan. Ich hatte mir M&Ms in die Nase gesteckt, weil ich es mochte, wie sich meine Nase dann anfühlt. Als es dann klingelte, blies ich die M&Ms kräftig durch die Nase aus. Sie lagen einfach auf den Tisch rum, und als meine Freundin dann ins Wohnzimmer ging, setzte sie sich an den Tisch und aß meine Nasen-M&Ms, ehe ich etwas sagen konnte. Als sie mein entsetztes Gesicht sah, entschuldigte sie sich dafür, dass sie die Dinger gegessen hat und meinte, dass sie lecker gewesen seien. Anstatt etwas zu sagen, habe ich nur mit dem Kopf genickt. Sie ist eigentlich ja auch selbst schuld, wenn sie einfach etwas isst, das irgendwo herumliegt.

Beichthaus.com Beichte #00034990 vom 31.01.2015 um 17:33:54 Uhr in Königsbronn (11 Kommentare).

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Psychische Folter für die labile Stalkerin

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Boshaftigkeit Zorn Rache Telefon

Ich habe eine russische Kollegin, die ich sehr schätze. Sie ist seit etwas über einem Jahr mit einem Typen zusammen, der offenbar eine ziemliche Weichflöte ist, denn seine Ex stalkt seine neue Freundin - meine Kollegin - schon das ganze Jahr über. Sie hat ihr die Reifen zerstochen und das Auto zerkratzt, schreibt ihr fünfzehnseitige Briefe, einzelne Blätter mit einem riesigen "Hure" darauf und so psychopathische Nachrichten aus Zeitungsschnipseln. Meine Kollegin geht schier am Stock deswegen, ihr Typ meint jedoch nur: "Ach, sie ist ja auch arm dran, alleinerziehend, labil und mit einer behinderten Tochter." Letzte Woche kam wieder so ein fünfzehnseitiges Hassbriefchen und nach langem Hin und Her hatte ich meine Kollegin so weit, mir die Nummer von der Frau zu geben. Sie bat mich aber, ohne eine Rückmeldung nichts zu machen. Das versprach ich ihr auch - brach dieses Versprechen aber prompt.


Am nächsten Tag kam meine Kollegin aufgeregt zu mir und wollte wissen, was ich gemacht hätte, denn die Tante hätte wieder angerufen, verstört und heulend. Ich habe allerdings nur nett mit ihr telefoniert! Mit einem gefakten Russen-Akzent, den sie mir wohl abkaufte, ebenso wie die Story, dass wir eine russische, kriminelle Großfamilie wären und ich sie bei der nächsten kleinen Belästigung meiner guten Freundin mit großem Genuss um die Ecke bringen würde. Und dann stünde ihr Töchterlein ganz allein da. Seitdem ist sogar Ruhe. Was ich nun aber beichten will: Natürlich wollte ich meiner Kollegin helfen, und an alle Hobbypsychologen unter euch, nein, ich war und bin nicht an einer Nummer mit der armen russischen Lady interessiert. Vielmehr macht mir die psychische Folter dieser labilen Stalkerin einen Heidenspaß. Ich denke, ich beglücke sie noch ein paar Mal mit Anrufen, selbst wenn es jetzt so bleiben sollte und sie endlich Ruhe gibt. Das ist relativ asozial, aber zumindest eine gute Tat wurde damit doch begangen.

Beichthaus.com Beichte #00034988 vom 31.01.2015 um 00:14:42 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Strafe für die Friendzone

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Vandalismus Rache Boshaftigkeit

Vor vier Jahren lernte ich (m) meine damals beste Freundin kennen. Wir hatten uns auf einer Klassenfahrt näher kennengelernt und daraufhin wurden wir ziemlich dicke miteinander. Jedoch dauerte es nicht lange und ich verliebte mich Hals über Kopf in sie. Man muss dazu sagen, dass sie einen wirklich wunderschönen Körper hat, aber auch ihr Charakter hat es mir komischerweise angetan, obwohl sie schadenfroh, narzisstisch und extrem oberflächlich war. Sie blieb lange meine beste Freundin, ich hörte ihren Problemen zu und habe mich nie gescheut, 15 Kilometer mit dem Fahrrad zu ihr zu fahren. Im Großen und Ganzen habe ich mir für sie den Arsch aufgerissen, damit sie mich beachtet und es vielleicht zwischen uns klappt. Sie wusste bereits seit Längerem, dass ich auf sie stand, das hat sie aber nicht weiter interessiert und sie hat die Freundschaft einfach fortgesetzt. Doch erst vor einem halben Jahr habe ich wirklich gemerkt, wie sie wirklich ist: Sie hat sich einen Scheiß um mich gekümmert, Hauptsache ich küsste ihr die Füße! Ich war nie ihr bester Freund, sondern durfte zusehen, wie ein riesiges Arschloch mir vorgezogen wurde. Sie hat mir nie zugehört, wenn ich Probleme hatte, und hat immer das Thema gewechselt.

Nachdem sie einige Kilometer wegzog, kam ihre wahre Seite zum Vorschein. Sie fing an, sich jedes Wochenende maßlos in einem bekannten Club zu besaufen, hurte rum wie die Nuttenkönigin und brach zu mir jeden Kontakt ab. Jetzt zu meiner Beichte: Diese Erkenntnis hat mich so derartig geschockt, dass ich gar nicht lange fackelte und den Entschluss fasste, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Ich hatte sämtliche spontanen Eingebungen aufgeschrieben und einen monatelang währenden Plan ausgetüftelt, der sie schlussendlich moralisch und psychisch schädigen sollte. Ihre Freundin hatte sich ihr Auto ausgeliehen, weil sie aus einem Lager Nagellackentferner in großen Kartons abholen sollte und diese kein Auto hatte. Ich nutzte die Gelegenheit, fuhr zu dieser Freundin - welche ich ebenso wenig leiden konnte - und verunstaltete den Lack des Autos mit Aceton und schmutzigem Karton, in den sich schon kleine Steine eingetreten hatten. Das Ergebnis war genial!

Nachdem meine ehemals beste Freundin dies bemerkte, stellte sie ihre Freundin zur Rede. Natürlich hatte ich vorher noch Gerüchte geschürt und Dinge erzählt, dass die Freundin mit dem Auto unvorsichtig umgegangen sei und damit auch einige Eskapaden erlebt haben sollte. Zwischen den beiden krachte es, denn der Freundin wurde nicht geglaubt. Weiterhin setzte ich das Gerücht in den Freundeskreis meiner ehemals besten Freundin, dass ein ehemaliger Liebhaber ihr Herpes angehängt hat. Sofort wurde sie gemieden wie ein Haufen Kot. Später fing ich an, sie nachts zu erschrecken und Paranoia in ihr Hirn zu pflanzen, also beschädigte ich ihren Briefkasten, steckte gefälschte Nachrichten hinein und warf Kieselsteine an ihr Fenster. Mit der Zeit wurde sie immer paranoider, meidet ihre Freunde und vertraute niemandem mehr. Heute hat sie ihre Stelle gekündigt und zieht demnächst in eine andere Stadt. Sie hat nie rausgefunden, dass ich dahinterstecke. Das kommt davon, wenn man mich schamlos ausnutzt!

Ich möchte eigentlich nur beichten, dass ich extrem übertrieben habe, wie ein kleines Kind handelte und einer Person ernsthaft psychischen Schaden zugefügt habe. Ich habe meine beste Freundin für immer verloren, konnte mich damit nicht abfinden, landete in tiefer Depression und Zorn und fühle mich kein bisschen besser. Das Schlimmste an der Sache ist, dass sie immer noch in meinem Kopf rumspukt und das einzige Mädchen sein wird, dass ich jemals so sehr lieben werde. Ich habe beschlossen, mich morgen selbst anzuzeigen und den restlichen Kontakt zu ihr abzubrechen, sowie sämtliche Dinge, die mich an sie erinnern, zu löschen, zu verbrennen oder zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00034982 vom 29.01.2015 um 21:45:31 Uhr (16 Kommentare).

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Lebende Zombies in der Straßenbahn

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Morallosigkeit Zorn Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich mich in öffentlichen Verkehrsmitteln oft wie ein Arsch benehme. Innerlich noch mehr als äußerlich. Das fängt damit an, dass ich den Busfahrern für jede Sekunde Verspätung an die Gurgel gehen könnte. Besonders bei schlechtem Wetter. Erst einmal innen angekommen strebe ich zielsicher eine freie Sitzreihe an. Ein Platz ist für mich, der andere für meinen Rucksack. Ich achte darauf, den Platz am Gang selbst zu besetzen. Meine Erfahrung ist, dass Menschen dann viel höhere Hemmungen haben, den Platz zu verlangen, als wenn dort "nur" mein Rucksack wäre. Besonders in der Straßenbahn ist das mies von mir. Die ist oft gerammelt voll, viele müssen stehen, auch alte und kranke Leute. Da tut es mir manchmal fast leid. Aber meistens steigt, beinahe wie zur Antwort, sofort ein Beispiel ein, wegen dem ich mein Verhalten nicht als falsch empfinde. Immerzu strömen Assis und Freizeit-Gangster herein. Auch fette, hässliche Leute ohne jeden Selbstrespekt sind dabei oder nervende, plärrende Kinder mit ihren überforderten Eltern. Am Schlimmsten sind die Bazillenschleudern, die mehr tot als lebendig in die Bahn steigen und dann voller Lust mit rasselndem Husten oder trommelfellgefährdenden Niesern ihre Krankheit an alle im Waggon verteilen. So ein Pack! Darum sitze ich lieber alleine.


Doch das ist nicht alles. Wenn ich dann schnell aussteigen will, um das Anschlussverkehrsmittel zu erwischen, drängelt sich unter Garantie irgendeine alte Mumie am Ausgang vor mich, um dann betont langsam auszusteigen und mir auch noch auf dem Fußweg durch das Ausmessen desselben den Weg zu versperren. Warum ist es nur strafbar, diesen lebenden Zombies mit einem beherzten Tritt aus der Bahn nachzuhelfen? Und ja, trotzdem bereue ich das meiste davon. Doch würden die anderen Leute etwas mehr auf sich und ihre Umwelt achten, so könnte auch ich leichten Gewissens viel freundlicher zu ihnen sein.

Beichthaus.com Beichte #00034972 vom 28.01.2015 um 18:19:06 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Wunderhändchen

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Fetisch Selbstsucht Sex Partnerschaft Dänischenhagen

Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie meine Hand in dem Körper dieser Frau verschwindet. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich meine Freundin davon überzeugen, dass wir es mal versuchen. Meine Hand ging nicht wirklich hinein und sie äußerte Bedenken, dass sie davon so ausgeleiert wird, dass sie dann nichts mehr spürt. Also versuchten wir es nicht vorne sondern bei Öffnung Nummer zwei. Aber dort hatte sie starke Schmerzen, noch bevor ich wirklich eindringen konnte. Ich hatte jedoch schon vorgesorgt und eine Creme besorgt, welche Hautstellen betäubt, sodass man nichts spürt. Nachdem ich sie hintenrum ordentlich eingecremt hatte, warteten wir ein paar Minuten und legten dann los. Sie spürte absolut keinen Schmerz und ich konnte die ganze Hand auf Anhieb in ihrem Po versenken.

Sie stimulierte sich währenddessen vorne selbst und bekam mehrere heftige Orgasmen. Seitdem haben wir das Spielchen fix in unser Liebesleben eingebaut, weil sie wirklich darauf steht, wie sie mir versichert hat. Allerdings ist mir jetzt aufgefallen, dass meine Freundin öfter mal in meiner Anwesenheit heftig furzen muss - und das, obwohl sie früher dazu immer aufs WC ging, weil sie das nicht vor mir machen wollte. Außerdem kommt es jetzt vor, dass sie, wenn wir unterwegs sind, plötzlich aufs WC muss und es keine zwei Minuten mehr aushält, weil sonst alles in die Hose gehen würde. Auf meine Nachfrage hat sie mir gestanden, dass sie, seit wir diese Fistingspielchen mit ihrem Po machen, Probleme hat, es zurückzuhalten und es ihr bei der Arbeit schon mehrmals passiert ist, dass ein Furz in einer mittelschweren Katastrophe geendet hat. Sie will aber keinesfalls damit aufhören, weil ihr das Ganze so arge Höhepunkte beschert. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund meiner eigenwilligen Neigung wahrscheinlich den Schließmuskel meiner 21-jährigen Freundin nachhaltig geschädigt habe und sie mit Sicherheit in absehbarer Zeit Windeln tragen wird, wenn sich die Sache so weiterentwickelt, denn die Spielchen werden immer heftiger. Hätte ich das Fisting-Thema für mich behalten und weiter nur zu solchen Pornos aus dem Netz onaniert, wäre es nie so weit gekommen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034967 vom 28.01.2015 um 07:36:48 Uhr in Dänischenhagen (23 Kommentare).

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