Die fnf Peinlichkeiten meines Lebens

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Ekel Peinlichkeit Schamlosigkeit Nürnberg

Es gibt einige Dinge, die extrem peinlich sind, sodass ich sie niemals jemandem erzhlen wrde:<br /> 1. Wenn ich bade, schiffe ich in der Regel in die Badewanne und wasche mir dann sogar noch die Haare mit demselben Wasser.<br /> 2. Ich habe mindestens einmal im Monat eine verschissene Unterhose.<br /> 3. Als ich klein war, habe ich mir einmal den Dildo meiner Schwester geklaut und habe ihn mir in den Arsch geschoben. Danach legte ich ihn ungewaschen zurck.<br /> 4. Manchmal, wenn ich zu faul bin, schiffe ich einfach in eine Flasche, die gerade zufllig in der Nhe rummsteht, weil ich zu faul bin aufs Klo zu gehen.<br /> 5. Wenn ich bei Fremden zu Besuch bin, dann schiffe ich immer ins Waschbecken.

Beichthaus.com Beichte #00040104 vom 26.07.2017 um 19:26:20 Uhr in Nürnberg (16 Kommentare).

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Mobbing hat mich schwach gemacht

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Verzweiflung Feigheit Schule Hamburg

Ich (w/20) wurde in der siebten Klasse gemobbt. Ich war schon immer sehr ruhig und ein wenig schchtern. Ich konnte mich nicht fr die Interessen der anderen begeistern, ich entsprach dem typischen Klischee einer Auenseiterin: dunkle Haare, braune Augen, schchtern, klein und zierlich, eine Vorliebe fr die Literatur und das Schreiben, langweilige Kleidung. Ich wurde eher ignoriert, aber das hatte mir nichts ausgemacht, ich war recht glcklich. Und dann, ganz pltzlich, hatten zwei Jungs angefangen, mich zu provozieren. Es fing mit kleinen Dingen an, mal kam eine blde Bemerkung oder ich wurde angerempelt. Ich sagte nie etwas dazu, ignorierte die beiden, in der Hoffnung, dass sie aufhrten. Doch sie hrten nicht auf. Es wurde nur schlimmer, sie beleidigten mich, riefen mir Sachen wie: &quot;Du geile Sau!&quot; nach, lieen mich nicht zu meinem Sitzplatz, sie traten gegen meinen Rucksack, schubsten mich und warfen meine Federtasche in den Mlleimer. <br /> <br /> Einmal haben sie mich mit kleinen Steinchen beworfen und einer hat mir eine Ohrfeige gegeben, als ich mich zum ersten Mal gewehrt habe und ihn von mir wegschubste. Als ich mich getraut habe, einem Lehrer davon zu erzhlen, sagte dieser nur: &quot;Entschuldigt euch! Mehr kann ich nicht machen.&quot; An diesem Tag war ich in Trnen ausgebrochen, nie hatte ich mir die Ble geben wollen, vor ihnen zu weinen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich im abgedunkelten Klassenzimmer sa, wir schauten einen Film und ich konnte nicht aufhren zu schluchzen. Ich schmte mich in Grund und Boden, da ich durch das Weinen lautstark atmen musste. Ein Mdchen fragte, was los sei und ich meinte, Bauchschmerzen zu haben. Ich wollte niemanden davon erzhlen, nicht einmal meinen Eltern. Niemand sollte von mir denken, dass ich schwach war. <br /> <br /> Das Mobbing hat erst aufgehrt, als sich zwei Mitschlerinnen fr mich eingesetzt haben, wofr ich noch heute dankbar bin. Ich habe mich ber die Jahre verndert, ich wurde selbstbewusster, nderte meinen Kleidungsstil und verstecke mich seit drei Jahren hinter einer gleichgltigen Fassade. Schon oft wurde ich spttisch gefragt, ob ich berhaupt Gefhle habe oder schon einmal geweint htte. Und so lcherlich es klingt, ich weine jedes Mal, wenn ich an diese Erlebnisse denke, gleichzeitig habe ich ein schlechtes Gewissen gegenber wirklichen Mobbingopfern, denen es viel schlechter ergangen ist. Ich bin nicht einmal in der Lage, um mit dieser Kleinigkeit abzuschlieen, dabei bin ich mittlerweile zwanzig und in dem Alter sollte ich mich nicht mehr wie ein jammerndes Kind benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040103 vom 26.07.2017 um 18:05:17 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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“Folge

Hilfe, meine Mutter ist in einer religisen Sekte

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Lügen Falschheit Familie Unglaube Zwang Münster

Ich (25) habe wohl eine Art des Stockholm-Syndroms. Meine Mutter ist in einer Religion, die ihre Regeln, die 10 Gebote usw. sehr ernst nehmen. Sie versuchen immer danach zu leben. Kein Sex vor der Ehe, nicht Lgen, keinen Krieg fhren, Jesus nachfolgen. Ich denke jetzt knnen sich viele schon denken, welche Religion ich meine. Ich war 9 oder 10, als sie konvertiert ist. Davor kannte ich Religion nur aus der Schule und da haben wir meistens Bilder ausgemalt und die sieben Tage der Wertschpfung gebastelt. Ich besuchte den evangelischen Religionsunterricht, also keine Kommunions-Vorbereitung oder sonstiges. Jedenfalls will ich meiner Mutter, seit ich denken kann, immer gerecht werden. Ich wollte, dass sie stolz auf mich ist. Also bin ich mit zu ihrer Religion. Meine zwei kleinen Schwestern wurden ja auch mitgeschleppt. Die eine war damals noch ein Sugling und die andere sechs oder sieben Jahre alt. Wir hatten wenig Wahl. Also eigentlich gar keine, da unser Vater damals immer dachte, dass er nur seine Familie ernhren knnen muss. Er hat immer gearbeitet und hat nebenbei unser Haus gebaut. Wir haben ihn kaum gesehen und meine Babyschwester kannte ihn nicht. Sie hatte Angst vor ihm. Was ich eigentlich damit sagen will, unser Papa hat die Erziehung der Kinder in die Hnde der Mutter gelegt. So wie es in vielen osteuropischen Familie der Fall ist.<br /> <br /> Ich wollte meiner Mutter gerecht werden, bin mitgegangen, habe mich nie beklagt. Ich wollte sie stolz machen, da sie ganz oft mit mir geschimpft hat damals. Ab und zu wurde ich auch mit dem Ledergrtel verhauen, wenn ich ihr eine schlechte Note verheimlicht habe, oder eine schlechte Note geschrieben habe und es ihr gesagt habe. Wenn ich, statt zu lernen, gespielt habe. Ich wurde verhauen. Und habe sofort alles daran gesetzt, dass sie mich wieder lieb hat und damit sie stolz ist. Das ging jahrelang so. Ich habe mich mit 14 in ihrer Religion taufen lassen. Nur damit sie stolz ist. Ich habe mir ein Leben mit diesen Menschen aufgebaut. Hatte Freunde - und doch wusste ich immer, dass ich da nicht hingehre. Wie ein Mensch, der schon immer wei, dass er homosexuell ist, oder transsexuell. Ich wusste, dass ich da nicht hingehre. Ich wollte da weg, aber ich konnte nicht. Einfach aus dem Grund, weil ich dann meine Mutter enttuschen wrde. In der Religion ist es ein Muss, dass wenn jemand austritt, niemand mehr Kontakt zu der Person haben darf. Nicht mal die eigene Familie. Ich habe das Ganze mit 16 Jahren bei meinem besten Freund miterlebt. Er ist ausgetreten. Ich durfte keinen Kontakt mehr zu ihm haben, ich durfte ihn nicht mehr sehen. Er wohnte 30 km von mir entfernt und meine Mutter hat mich so kontrolliert, dass ich nicht mal 10 Minuten aus dem Haus gehen durfte, ohne dass sie wusste wo ich bin. <br /> <br /> Mit 16 habe ich aber auch einen Fehler gemacht. Ich habe mich verliebt. Generell sind Beziehungen erst ab 18 erlaubt, ab dem Alter wo man gesetzlich heiraten darf. Ich habe mich jedenfalls verliebt, Jugendliebe und so. Ich hatte mehr Zeit, da ich sofort nach der Schule eine Ausbildung in der nchsten Stadt angefangen habe. Mein Freund damals, war 18 mit Fhrerschein und Auto. Er hat mich zur Arbeit gebracht und meine Pause haben wir zusammen mit ihm in seinem Auto verbracht. Alles geheim. Niemand wusste es. Bis meine Mutter es dann doch erfahren hat, weil sie den Einzelverbindungsnachweis meines Handys gelesen hat. Klar rief sie die Nummer meines damaligen Freundes an. Er ging nichts ahnend dran und sie wusste dann alles. Mein Handy wurde mir weggenommen, mein Freund gab mir ein altes von sich. Das hat sie zum Glck nicht gefunden. Ich verlor wegen dem Stress zu Hause meinen Ausbildungsplatz, weil ich stndig total neben der Spur war. Da habe ich eingesehen, dass solange ich noch nicht volljhrig bin, ich nicht von meiner Mutter wegkomme. Also habe ich schweren Herzens mit meinem Freund Schluss gemacht. Nach 1,5 Jahren, aber immer noch als Jungfrau, obwohl wir viele Gelegenheiten hatten - aber versucht mal Sex zu haben, mit dem stndigen Bild der Mutter vor Augen. Ich fand eine neue Stelle, beendete meine Ausbildung und hatte in der Zeit keinen Kontakt mehr zu meinem Ex. Ich habe ihn mit der Zeit irgendwie vergessen.<br /> <br /> Ich wurde lter und habe eingesehen, dass jemand, der mit 18 weder die Schule besuchte, um seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, noch sich irgendwie bemhte eine Ausbildung zu machen, einfach nicht zu mir passen konnte. Denn ich meisterte mich zu einer Karrierefrau. Um meine Mutter glcklich zu machen, stieg ich in der Religion auf und arbeitet nebenbei Vollzeit. Und das alles mit 20! Ich war quasi auf mich alleine gestellt. Habe alles getan um sie glcklich zu sehen. Ich habe keine Freizeit mehr fr mich gehabt. Wenn ich nicht gearbeitet habe, war ich in die Ttigkeiten der Religion eingebunden. Auch am Wochenende, vor allem am Wochenende, denn da hat man ja viel Zeit. Ich habe Lob bekommen von ihr. Sie hat mich geliebt und ich habe es gemerkt. Sie war stolz auf mich. Und als ich auch noch eine &quot;Beziehung&quot; zu einem Glaubensbruder anfing, plante sie direkt unsere Hochzeit, denn in der Religion ist man nicht erstmal zusammen um sich kennenzulernen, man zieht auch nicht zusammen, um zu sehen, ob ein gemeinsames Leben klappen knnte. Man durfte sich nicht mal zu Zweit treffen, weil alle direkt dachten, dass man Sex haben knnte! Also kam man zusammen, las zusammen via Telefon jeden Tag in einem verdammten Buch ber Familie, betete um Anleitung das Richtige zu tun und heiratete 3-9 Monate spter, um dann ein Jahr spter den ersten Nachwuchs in die Welt zu setzen. <br /> <br /> Das alles war der Lebenslauf vieler meiner Freundinnen. Manche von ihnen waren schon fast verzweifelt, wenn sie mit 20 noch nicht verheiratet waren. Jedenfalls musste ich neben Job, Gemeindenarbeit und meiner wenigen Freizeit, in der ich verdammt gerne, sehr dicke Bcher (Twilight, Harry Potter - alles was ich laut Glauben und Religion nicht lesen durfte) gelesen habe, auch noch meinen 10 Jahre lteren Freund unterbringen. Es kam wie es kommen musste, fr eine 21-Jhrige, die unter Druck steht: Ich bekam Burn-out und trennte mich von dem Mann. Depressionen waren fr meine Mutter immer ein rotes Tuch und es war eine Schande daran zu erkranken. Ich erkrankte. Kam in eine Klinik. Und hatte zum ersten Mal in meinem Leben Ruhe! Posttraumatische Belastungsstrung wurde diagnostiziert. Denn ich litt auch an Albtrume ber meine Vergewaltigung mit vier Jahren. Ich habe bis zu dem Tag in der Klinik mit der Therapeutin noch nie darber geredet. Zwischenzeitlich war das Ganze vergessen. Aber dann kam alles wieder. Meine Mutter hat mir brigens weiter zugesetzt, als ich in der Klinik war. Als ich zwei Wochen da war, wollte ich etwas Ruhe und habe mein Telefon abgestellt. Ich habe den Pflegekrfte gesagt, dass, sollte meine Mutter anrufen, ich nicht mit ihr reden mchte. Dann kam meine Mutter in die Klinik, da sie wohl zwei Mal abgewiesen wurde. <br /> <br /> Sie kam in die Klinik, wtend. Ich hatte solche Angst vor ihr. Ich ging mit ihr in mein Zimmer und knallte ihr vor den Latz, dass der Typ, den sie in unser Haus geholt hatte weil er es bei seiner Mutter so schwer hatte, mich mit vier Jahren ber Monate hinweg vergewaltigt hatte und ich jede einzelne Sekunde des Ganzen noch wei. Da brach sie zusammen. Ich denke, sie hatte das geahnt. Schon damals. Jedenfalls brach sie zusammen und es war nicht das erste Mal, dass ich sie zusammenbrechen sah. Nur war es das erste Mal, dass ich mich dabei irgendwie gut gefhlt habe. Das tut mir schrecklich leid, ich meine, sie ist meine Mutter! Absolution von euch Lesern kann ich nicht verlangen. Selbst wenn ich die bekomme, kann ich sie nicht annehmen, denn ich werde mir dieses Gefhl niemals verzeihen knnen.<br /> <br /> Trotzdem, seit diesem Tag hat sich etwas in mir verndert. Ich habe nicht mehr alles getan, damit sie stolz auf mich ist. Ich habe ihr nicht mehr alles durchgehen lassen, was sie mir ins Gesicht geklatscht hat. Ich verlie die Religion, nicht komplett. Ich gehe da lediglich nur nicht mehr hin und fhre quasi ein Doppelleben fr meine Mutter. Nur damit sie nicht wieder so enttuscht von mir ist. Ich habe einen wundervollen Mann kennengelernt. Ich bin zu ihm gezogen, ohne dass meine Mutter es wei. Sie denkt, ich wrde in einer WG mit einer Freundin wohnen. Aber das ist mir egal. Soll sie denken, was sie will. Heute will ich ihr nicht alles recht machen, heute will ich einfach nur, dass meine eigene Mutter mich akzeptiert und nimmt wie ich bin und dass sie einsieht, wie glcklich ich bin. Mit meinem Freund bin ich nun 2 Jahre und 7 Monate zusammen. Ich wei nicht, ob wir heiraten werden oder nicht, aber ich wei dass ich ihn liebe und er mich und ich zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, glcklich bin.<br /> <br /> Worum ich jetzt bitte, ist lediglich Absolution deswegen, weil ich meine Mutter seit fast einem Jahr anlge. Aber wrde ich ihr die Wahrheit sagen, dass ich vorehelichen Sex habe, dass ich mit einem Mann zusammenlebe und dass ich dieses Leben mehr liebe als das, was ich in der Religion hatte, dann wrde meine komplette Familie mich verstoen. Ich drfte nie wieder Kontakt zu ihnen haben...

Beichthaus.com Beichte #00040102 vom 26.07.2017 um 16:07:36 Uhr in Münster (23 Kommentare).

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Ich will mich ritzen!

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Verzweiflung Selbstverletzung Gesundheit Zwang

Ich (w/24) beichte, dass ich in letzter Zeit wieder den Drang verspre mich zu ritzen. Vor ungefhr 10 Jahren wurden bei mir rztlich Depressionen diagnostiziert, es folgten Therapien, welche ich jedoch nicht als hilfreich empfand. Etwa zur selben Zeit habe ich mich auch geritzt und auch einen Suizidversuch begangen. Das Ganze ging ungefhr drei Jahre, bis ich den Absprung geschafft habe. Seitdem bin ich eigentlich &quot;clean&quot;, auch wenn die Depressionen nach wie vor eine groe Rolle in meinem Leben spielen - selbstverletzendes Verhalten kam mir nie wieder in den Sinn. Bis vor Kurzem. Ich wei nicht wieso, es gab keinen Auslser, aber ich habe seit einigen Wochen eine unfassbare Sehnsucht nach dem Ritzen. <br /> <br /> Selbstverstndlich wei ich, dass ich es nicht tun sollte und ich werde es auch nicht tun. Aber diese Sehnsucht qult mich, der Wunsch danach ist so gro und doch so absurd. Zwar lebe ich in einer glcklichen Partnerschaft, habe tolle Freunde und eine tolle Familie, aber anvertrauen mchte ich mich zu diesem Zeitpunkt niemandem - ich habe zu viel Angst, alle zu enttuschen. Jahrelang stark sein, das Thema eigentlich verarbeitet haben und jetzt soll es wieder von vorne losgehen? Ich liege nachts oft wach und grbele vor mich hin. Was soll ich tun, wieso passiert mir das, was habe ich falsch gemacht?! Eine neue Therapie mchte ich momentan nicht beginnen - die Erfahrungen damals waren zu schrecklich, ich bin noch nicht bereit fr diesen Schritt, obwohl es vielleicht das Richtige wre. Ich bin verzweifelt und wei nicht mehr weiter...

Beichthaus.com Beichte #00040101 vom 26.07.2017 um 17:56:02 Uhr (12 Kommentare).

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Peinlicher Sturz im Bus

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Peinlichkeit Feigheit Bahn & Co. München

Als ich (w/21) in der fnften Klasse war, nahm ich jeden Freitag meine Sporttasche mit nach Hause. Eines Tages sa ich, wie immer, im Bus, meine Sporttasche hatte ich neben mir auf dem Boden abgestellt. Nach einiger Zeit stieg eine Frau ein, sie hatte High Heels an und volle Einkaufstaschen. Sie lief an mir vorbei, dummerweise hatte sich eine Schlaufe der Sporttasche um ihren Absatz gelegt, was weder ich noch die Frau bemerkt haben. Als sich pltzlich meine Sporttasche nach hinten bewegte, zog ich gedankenlos daran. Die Frau verlor dabei das Gleichgewicht und knallte auf den Boden, ihre Taschen flogen quer durch den Bus und die lteren Schler aus meiner Schule lachten. Ich konnte es gar nicht fassen und traute mich nicht, mich bei der Frau zu entschuldigen, die gerade ein anderes Mdchen im Verdacht hatte und ihr einen bsen Blick zuwarf. Obwohl ich bei dem Gedanken daran grinsen muss, tut mir die Frau leid, die wegen mir einen peinlichen Sturz erleiden musste. Ich hoffe, es hat nicht wehgetan!

Beichthaus.com Beichte #00040100 vom 26.07.2017 um 13:57:30 Uhr in München (4 Kommentare).

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