Der Typ, der mir meine Freundin ausspannte

37

anhören

Rache Boshaftigkeit Falschheit Hamburg

Vor etwa zwei Jahren hat mir (m/26) ein guter Freund die Freundin ausgespannt. Es lief zwar sowieso nicht mehr wirklich, aber trotzdem war ich sauer. Mein Kumpel war damals selbstständig, als eine Art Zwischenhändler und seine Lieferanten arbeiteten mit ihm auf Vertrauensbasis, sodass er viele Waren auf Kredit erhalten hat, obwohl es ihm finanziell nicht so gut ging, oft hat er es auf den Namen seines Bruders bestellt.
Ich hatte die Wahl ihn z.B. anzufahren, ihm die Scheiben einzuschmeißen, oder irgendetwas anderes gemeines, nur hätte mir das nicht genügt. Aus diesem Grund hab ich folgendes gemacht: Ich habe eine aktuelle Crefo-Auskunft von ihm eingeholt, diese mehrere Male kopiert und eingescannt und sie anschließend an seine ganzen Lieferanten, in seinem Namen, geschickt. Zusammen mit der Bitte, mir nichts mehr auf Kredit zu verkaufen, da sie ja anhand der Auskunft sehen, dass meine Liquidität nicht mehr ausreiche. Die Lieferanten haben reagiert und er hat keine Ware mehr erhalten. Bis er überhaupt richtig gerallt hat was los war, war die Insolvenz auch gesichert. Nun hat er gar nichts mehr.

Beichthaus.com Beichte #00028759 vom 25.03.2011 um 15:28:37 Uhr in 22099 Hamburg (Friedrichstraße) (37 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eine Auszeit vom Leben

40

anhören

Lügen Feigheit Drogen Geld

Ich stand kurz vor der Abschlußprüfung. Was so verheißungsvoll mit meiner Ausbildung begann, sollte noch eine tragische Entwicklung nehmen. Noch in den ersten Monaten nach Ausbildungsbeginn, trennten mein Freund und ich uns im verflixten siebten Jahr. Wir hatten es, gemäß des Sprichwortes, also nicht geschafft. Was also tun, mit einem mickrigen Ausbildungsgehalt und wenig Mitteln? Vorübergehend zog ich zu einer guten Freundin und schlug dort mein Nachtlager, denn mehr war es nicht, im nicht genutzten Esszimmer auf. Ganze drei Jahre schlief ich hier auf einer durchgelegenen Couch, von der ich jede Nacht die Federn im Rücken spürte. Der Druck der guten Noten, denn mein Arbeitgeber hatte einen besonders hohen Anspruch an seine Auszubildenen, stieg täglich. Und obgleich ich physisch und vor allem emotional schon auf dem Zahnfleisch ging, funktionierte ich im Betrieb einwandfrei. Zur Berufsschule ging ich immer seltener, was natürlich nicht positiv auffiel. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Ein Familienmitglied war zu dieser Zeit völlig im Sumpf der Kriminalität und Drogen versunken und niemand, außer mir, wusste davon. Er kam zu mir, immer öfter und fragte nach "Hilfe", also Geld. Er hätte noch drei Stunden, um 500 Euro am Hauptbahnhof abzugeben. Wenn er das nicht täte, graue ihm Böses. Und ich glaubte ihm, denn so abgemärgelt und fertig hatte ich ihn noch nie erlebt. Also arbeitete ich. In der Woche von Montags bis Freitag im Büro und im feinen Zwirn und am Wochenende schob ich Extraschichten und kellnerte, um das Geld zusammen zu kriegen.


Doch dann stand er immer öfter vor mir und frug mich nach Geld. Ich konnte nicht mehr, war nur noch müde und ausgelaugt und fühlte mich wie eine Greise. Morgens bin ich müder aufgestanden als ich abends zu Bett bzw. auf die durchgelegene Couch ging. Es nützte nichts, ich musste ihm helfen. Meine Familie, Freunde und Bekannte ahnten nichts und ich war völlig auf mich allein gestellt. Niemand durfte etwas wissen und diese jahrelange Geheimniskrämerei zermürbte mich. Auf dem Zenit des Grauens, nämlich als plötzlich ich Drohanrufe bekam, und mich dubiose Menschen, die ich zuvor noch nie gesehen habe, auf offener Straße ansprachen, drohte das Fass endgültig überzulaufen. Ich hielt das alles nicht mehr aus und suchte nur noch Zerstreuung. Mitten in der Woche ging ich tanzen, feiern und knutschte, um mich abzulenken, mich lebendig zu fühlen. Morgens saß ich, restalkoholisiert aber schauspielerische Höchstleistungungen erbringend, wieder im Großraumbüro und arbeitete.
Kurz vor meiner Abschlußprüfung, kam es dann zu einer polizeilichen Befragung. Und, um den im Drogensumpf Gefangenen zu schützen, log ich, dass sich die Balken bogen. Aus Angst vor weiteren Katastrophen, Konsequenzen für meine Familie und auch mich, denn die Männer im Hintergrund scheuten nicht vor täglichen Anrufen und Drohgebärden. Eines Tages, als er mich erneut um Geld bat, brach ich innerlich fast zusammen und erklärte ihm, dass ich so pleite sei, dass ich nicht einmal ein Brot kaufen könne. Er tat berührt und so als täte es ihm unendlich Leid. Er gelobte Besserung und schwor mir, dass danach alles vorbei sei. Nur ein letztes Mal noch. Aus Hilflosigkeit über die gesamte Situation, denn ich konnte nicht anders als zu helfen und er nutzte das schamlos aus, ohrfeigte ich zum ersten und letzten Mal in meinem Leben einen Menschen. Er ging, mit Tränen in den Augen.


Es tat mir so Leid, so unendlich weh und ich hatte panische Angst, er würde sich aus Verzweiflung sogar das Leben nehmen. Denn Andeutungen hatte er über die Zeit genug gemacht. Also machte ich mich mitten in der Nacht auf die Suche, fand ihn aber nicht. Ich war verzweifelt. Dann bekam ich einen Anruf, eine unbekannte Nummer im Display. Wie immer drehte sich mir der Magen und waberten meine Knie als wären sie aus Götterspeise. Ich hob ab. Der Mann am anderen Ende der Leitung sprach, in seinem gebrochenen Deutsch eine ganz klare Sprache. 800 Euro, bis morgen Abend um 18 Uhr am Hauptbahnhof oder ihr seht ihn tot in der Gosse liegen. Und er meinte es ernst, das hörte ich.

Mein Problem: Ich hatte keine 800 Euro, ich hatte nicht einmal mehr Geld für eine Schachtel Zigaretten. Was also tun? Ich ging zu meinem Nebenjob und bat meinen Chef um einen Vorschuss. Er wunderte sich, fragte mich ob alles in Ordnung sei, doch ich schwieg dazu und sagte lediglich, dass ich nicht fragen würde, wenn ich es nicht brauchen würde. Er gewährte mir den Vorschuss. Ich fuhr am Tag darauf zum Hauptbahnhof, mit 800 Euro in meiner Tasche. Dort traf ich den Mann, der mich in den Jahren immer wieder anrief und bedrohte, obwohl ich nichts mit alledem zu tun hatte. Fast dachte ich zwischendurch immer wieder "er tut ja auch nur seinen Job und weiß, dass das Geld von mir kommt, weil ich nicht anders kann als ihm zu helfen". Krank!


Er bestand darauf, sich in ein Café zu setzen, damit ich ihm das Geld unauffällig unter dem Tisch hindurch übergeben konnte. Das tat ich dann auch. Er bestellte uns einen Tee und ich sagte ihm, dass ich den nicht bezahlen könne. Aus irgendeinem Grund, schwand meine Angst. Ich war einfach nur noch erschöpft und fühlte mich wie ausgehöhlt. Da saß ich also, in einem heruntergekommenen Café am Hauptbahnhof, mit einem Drogenhändler, dem ich gerade meinen Zweimonatsvorschuss überreichte. Wie ich die Miete und existenzielles wie Nahrung bezahlen sollte, wusste ich nicht und es kümmerte mich zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr. Ich wollte nur noch Ruhe, eine Auszeit vom "Leben", das so keines mehr war.
Wir tranken Tee und schwiegen. Dann plötzlich begann er sich, mit seiner schlecht mit einer Mullbinde, verbundenen Hand, eine Zigarette anzuzünden und stellte mir Fragen. Das war der Zeitpunkt an dem ich instinktiv entschied, komplett die Hosen herunter zu lassen und zu erzählen, dass ich nichts mehr zu fressen hätte, dass ich zwei zeitweise drei Jobs, in zwei Tagen meine Abschlußprüfung hätte und in all der Zeit nicht einen Funken dafür hätte lernen können.

In seinen kühlen Augen las ich zwar "professionelle Distanziertheit" aber dennoch auch einen Hauch von Mitleid. Er erzählte mir von seiner Herkunft. Er habe im Kosovokrieg Menschen sterben sehen und wäre seither nicht mehr der Mensch, der er war. Eine Familie habe er nicht mehr. Einzig seine Schwester sei ihm geblieben. Das war mein Stichwort, dachte ich. Also sagte ich ihm frei heraus, dass es bei mir in Zukunft nichts mehr zu holen gebe, dass auch ich nur eine Schwester sei, die aus Liebe handele aber jetzt das eigene Leben und die eigene Existenz komplett aufs Spiel setzte. Ich sagte ihm, dass ich nie wieder Geld besorgen werde, weil ich weiß, dass es dann auch nie ein Ende wird nehmen können. Er schwieg aber nickte und versprach, mich nie mehr wieder anzurufen und zu bedrohen. Er entschuldigte sich sogar und sagte, er hätte nicht ob der Umstände gewusst. Als ob das was geändert hätte, dachte ich nur, sprach es aber nicht aus.


Und so war es dann auch, er rief nie wieder an und ich besorgte auch nie wieder große Geldsummen. Meine Abschlußprüfung bestand ich, nachdem ich zwei Nächte lang nicht geschlafen und versucht hatte mir den Stoff der letzten drei Jahre reinzuprügeln, wie durch ein Wunder. Die mündliche Prüfung sogar mit einer guten zwei. Aber was genau, und das frage ich mich auch heute noch, war nun eigentlich meine größte Sünde? Vielleicht war es das Belügen der Polizei, vielleicht waren es die zahlreichen Lügen und das Schweigen gegenüber meiner Familie und meinen Freunden, vielleicht aber ist meine größte Sünde oder meine größte Schwäche meine Empathie?! Ich bin nicht unfehlbar, niemand von uns ist es. Aber Mitgefühl und Hilfsbereitschaft dürfen, und das habe ich schmerzlich erfahren, niemals in Selbstaufopferung ausarten. Wenn wir alle keine Sünder wären, würden wir in herrlich fließenden und strahlend weißen Gewändern und Flügeln am Horizont herum fliegen. Aber wir stehen doch fest auf dem Boden, auf dem Boden der Tatsachen. Und die sind nicht frei von Sünde, nicht auf diesem Planeten jedenfalls.

Beichthaus.com Beichte #00028728 vom 15.03.2011 um 17:13:59 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein Chinchilla

19

anhören

Mord Dummheit Falschheit Tiere Schmidmühlen

Ich hatte als Kind von 10 Jahren einen Chinchilla, den ich eigentlich sehr gemocht habe. Was ich dazu sagen muss, meine Eltern besitzen ein Haus und die Wohnung einen Stock höher ist für gewöhnlich vermietet. Eines schönen Tages meinten meine Eltern, ich würde mich nicht genug um das Tier kümmern, und wir sollten es weggeben. Natürlich war ich nicht einverstanden, aber richtig wehren konnte ich mich nicht.
Wie genau es gekommen ist, weiß ich nicht mehr, auf jeden Fall haben dann unsere Nachbarn vom 2. Stock meinen Chinchilla genommen, mit der Option, ich dürfte hingehen und ihn sehen wann immer ich wollte. Das war dann okay für mich, weil ich keine Arbeit mehr hatte, mein Chinchilla aber nicht aus der Welt war.

Naja, jetzt zur eigentlichen Beichte: Da diese Tiere ja sehr viel Auslauf brauchen, hab ich ihn immer aus dem Käfig genommen und ihn im Badezimmer der Nachbarn laufen lassen. Ich wollte das Tier aber noch irgendwie dressieren, keine Ahnung warum. Er hat aber nie auf mich gehört, also hab ich ihn irgendwann sehr fest gedrückt etwas zu fest, wie sich herausstellte.. Ich habe ihn umgebracht! In meiner kindlichen Naivität habe ich noch geglaubt, er wäre eingeschlafen.. Naja, kurz darauf habe ich festgestellt, dass er tot war. Ich hab ihn dann einfach in den Käfig zurückgelegt und den Nachbarn gesagt, dass ich wieder runtergehen würde.

Die nächsten 2 Stunden plagte mich ein derart schlechtes Gewissen, dass ich zu meinem Vater gegangen bin und ihm gesagt habe, dass der Chinchilla irgendwie komisch gewesen war und dass er dann eingeschlafen ist, er solle doch bitte mal nachschauen. Mein Vater also nach oben, ich still und leise hinterher. Er hat sich vor den Käfig gekniet, das Tier angeschaut, in den Käfig gefasst und sich dann umgedreht und mir gesagt, wie Leid es ihm täte, aber er ist tot. In dem Moment habe ich angefangen zu weinen, weil ich ein derart schlechtes Gewissen hatte. Mein Vater glaubte natürlich, ich sei traurig, weil er tot war und nahm mich in den Arm, was mein schlechtes Gewissen noch verstärkte.
Dass ich ihn umgebracht habe hat mich noch lange verfolgt, und es tut mir heute noch irgendwie Leid. Keiner weiß dass ich es war, alle glauben, er wäre eines natürlichen Todes gestorben.

Beichthaus.com Beichte #00028719 vom 11.03.2011 um 10:42:36 Uhr in 92287 Schmidmühlen (Hauptstraße ) (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Bettlerin

44

anhören

Geiz Aggression Gewalt Berlin

Ich (m/22) bin in einer Fußgängerzone in Berlin unterwegs gewesen, habe mir dort etwas zu Essen gekauft und mich auf eine Bank gesetzt. Während ich am Essen war, kam eine circa 40-jährige offenbar türkische Frau auf mich zu und fragte mich nach etwas Geld. Da ich bei sowas ohnehin eher skeptisch bin, schüttelte ich nur den Kopf und sagte "Nein, tut mir Leid". Die Frau schien mit einem Mal richtig empört, wurde unfreundlich und warf mir Sachen an den Kopf wie "Ah, für Fressen du hast wohl immer Geld" und "Dreckige Scheißjunge". Dabei habe ich selbst große Augen gemacht, sagte ihr dann aber, dass ihr das Rumgeschimpfe auch nicht weiterhilft und andere Menschen in der Fußgängerzone vielleicht nicht so "Scheiße" sind wie ich. Sie zog wieder ab und faselte noch leise etwas vor sich hin. Circa drei Minuten später kam sie mit einem Mann - offenbar auch türkischer Herkunft - zurück zur Bank, auf der ich saß. Er sagte zu mir "Ey, was hast Du mit meiner Frau getan?". Ich versuchte es auf die gelassene Art zu regeln, beschrieb ihm die oben genannte Situation, dass ich ihr nichts böses wollte und was seine Frau mir für Sätze an den Kopf gehauen hat.

Einen Moment lang schaute er mich erstaunt an, drehte sich dann langsam zu seiner Frau, starrte sie mit zusammengebissenen Zähnen an und auf einmal... ZACK! Da hat der Mann seiner Frau mit voller Wucht eine reingezimmert. Sie hielt sich ihre Wange, sah aus als wäre sie kurz vorm Heulen. Er sagte noch zu mir "Entschuldigung", packte seine Frau und schleifte sie wild schimpfend hinter sich her. Ich sah den beiden noch einerseits schmunzelnd, andererseits entsetzt hinterher. Die Frau wird mir zwar nicht als höflichste Person in Erinnerung bleiben, aber auf eine gewisse Art und Weise tat sie mir schon Leid. Ich beichte, dass ich ungewollt ein Auslöser dafür gewesen bin, dass ein Mann seiner Frau ins Gesicht geschlagen hat und dass ich Bettlern kein Geld gegeben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028704 vom 08.03.2011 um 13:22:56 Uhr in Berlin (Wilmersdorfer Straße) (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mononatriumglutamat

26

anhören

Betrug Falschheit Ernährung Leipzig

Als Köchin bin ich (w/27) sehr sehr beliebt und akzeptiert in meinem Freundeskreis. Dauernd fragen mich Freunde oder andere Menschen, Arbeitskollegen zum Beispiel, ob ich nicht mal wieder für sie kochen könnte, da es ja so unglaublich gut schmecken würde. Auch werde ich oft nach meinem Geheimnis gefragt, da ich nichts überdurchschnittliches koche oder sonstwas, nur kann ich mich leider niemandem anvertrauen, deswegen bitte ich jetzt hier um Absolution. Vor zwei Jahren ungefähr habe ich mir probehalber einen 1 kg Beutel Mononatriumglutamat gekauft, kennt man ja vom Chinesen; dort habe ich diesen auch besorgt, um damit ein bisschen zu experimentieren. Kurzum, seit diesem Zeitpunkt "verbessere" ich meine Gerichte unendlich mit diesem Geschmacksverstärker, und die Leute fahren total drauf ab, "wann kochst du wieder? Komm schon." Ich fühle mich sehr schlecht die Leute so zu belügen, aber ich kann mir einfach nicht eingestehen, das ich nicht kochen kann!

Beichthaus.com Beichte #00028700 vom 06.03.2011 um 23:42:47 Uhr in Leipzig (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000