Durch meine Ex werde ich zum Stalker

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Eifersucht Neugier Ex Internet Hamburg

Meine Freundin hat vor drei Jahren mit mir Schluss gemacht und wollte auch keinen Kontakt mehr, ich sollte ihre Handynummer löschen und sie hat mich aus den sozialen Netzwerken entfernt. Ich habe ihr am Anfang noch hinterher getrauert, aber irgendwann kam ich über sie hinweg und hatte sie komplett aus meinen Gedanken gelöscht. Bis vor Kurzem unser gemeinsames Lied im Radio lief. Shoot, ich musste wieder an sie denken. Ich war neugierig und habe sie daraufhin auf Facebook gestalkt und mir ihre Bilder, die sie auf "öffentlich" hat, angeschaut. Sie hatte nach der Trennung viele Urlaubsbilder von sich hochgeladen. Die Frau scheint gut über die Trennung hinweg zu sein.

Ich habe mir die Likes unter den Bildern angeschaut. Sie hatte weniger Likes als ich, das pushte mein Ego, aber Likes von Freundinnen und unattraktiven Männern waren eh uninteressant, ich habe nach den Likes von Männer gesucht, die ihr Typ sein könnten. Ich bin dann auf diese Profile gegangen, habe mir deren Bilder angeschaut und nachgeschaut, ob meine Ex diese Bilder auch geliked hat. Bei Bildern, wo sie ein Like hinterlassen hat, habe ich Hass für sie empfunden. Seitdem stalke ich regelmäßig ihre Profil-Seite, ob sie ein neues Bild hochgeladen hat und frage mich, ob sie es absichtlich auf "öffentlich" eingestellt hat. Es tut mir irgendwie schon leid, dass ich sie stalke und würde es selbst auch unheimlich finden, wenn jemanden mich stalkt, aber ich kann irgendwie nichts dagegen tun. Ich wünschte, ich könnte sie wieder aus meinen Kopf verbannen.

Beichthaus.com Beichte #00039870 vom 11.06.2017 um 03:00:57 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Mein Ex arbeitet schwarz!

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Eifersucht Verrat Verzweiflung Begehrlichkeit Ex Chemnitz

Ich komme nicht über die Trennung hinweg. Ich war fünf Jahre mit meinem Ex zusammen und habe ihn sehr geliebt, ich denke, dass ich ihn noch immer liebe, obwohl er mich so sehr verletzt und wegen einer Anderen verlassen hat. Ich habe Stimmungsschwankungen, die oftmals auch mit starken Rachegefühlen zusammenhängen. Ich fühle mich so begraben, im Stich gelassen, er hat mir das Messer ganz tief in meinen Rücken gesteckt. Der Gedanke, dass er jetzt eine Andere glücklich macht, sich bei ihr wohlfühlt und mit ihr gemeinsame Dinge unternimmt, zerreißt mein Herz. Die Tatsache, dass er mich nicht mehr will, mich aus seinem Leben verbannt hat, ist umso schmerzvoller!

Mittlerweile habe ich ihn angezeigt wegen Schwarzarbeit und hoffe nun seit Wochen, dass er endlich erwischt wird. Er soll fallen, ganz tief, und Sorgen sollen ihn plagen. Aber es tut sich nichts, außer dass er sein Leben immer mehr genießt mit seiner neuen Flamme. Woran liegt es, dass das Hauptzollamt noch nicht reagiert hat? Wie lange dauert das? Wird es überhaupt geahndet? Ich will selbst raus aus diesem Teufelskreis, ich weiß nur nicht wie!

Beichthaus.com Beichte #00039869 vom 10.06.2017 um 19:29:39 Uhr in Chemnitz (11 Kommentare).

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Affäre mit dem Golflehrer

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Düsseldorf

Ich (w/17) habe eine Freundschaft+ (oder ist es doch eine Affäre? Oder etwas dazwischen?) mit meinem Golflehrer (21). Wir gehen seit einem halben Jahr zusammen golfen. Er hatte stets Interesse an mir, aber ich habe ihn immer wieder abgewiesen, habe kein Gegeninteresse signalisiert und war stets professionell geblieben. Auch weil ich mich als zu jung für ihn empfinde. Als wir einmal zusammen essen gegangen sind (ich habe zähneknirschend zugestimmt) hat er mich verführt. Seitdem haben wir leidenschaftlichen und echt guten Sex. Ich fühle mich aber trotzdem dreckig.

Einerseits ist er verdammt charmant und auch wirklich attraktiv. Andererseits weiß ich, dass er nur meinen Körper will. Ich war immer brav und hatte nie irgendwelche Skandalgeschichten mit Männern. Aber ich habe auch in meinem Leben nie Begehren empfinden dürfen und seine Blicke lassen mich echt schwach werden. Ich wollte das mit ihm immer beenden, habe es aber nie getan, weil sich seine Berührungen zu gut anfühlen. Ich fühle mich wie eine miese Schlampe, die sich freiwillig ausnutzen lässt. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039868 vom 09.06.2017 um 16:45:28 Uhr in Düsseldorf (17 Kommentare).

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Aktive Sterbehilfe für meinen Opa

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Mord Drogen Familie Stuttgart

Ich (m/32) habe aktive Sterbehilfe bei einem alten Mann geleistet. Es handelt sich um meinen Opa. Mein Vater hat mir damals weitgehend den Kontakt zu ihm untersagt, weshalb er damals auch in Vergessenheit geraten ist. Keine Besuche oder Ähnliches. Als vor circa elf Jahren meine Oma das Zeitliche gesegnet hat, musste sich jemand um den 86-jährigen Verbrecher kümmern. Er war erstaunlich fit für sein Alter und gab mir einen detaillierten Einblick, welche Verbrechen er im Krieg begangen hat.

Dabei haben wir, auf seinen Wunsch hin, sämtliche Drogen konsumiert. Er wollte das so und ich habe ihm meiner Meinung nach einen Gefallen getan. Nun muss ich mit den Geschichten meines Opas weiterleben, was keine leichte Last ist. Er hat mit seinen Kameraden, eine Familie dazu gezwungen Inzest zu treiben, was sie nicht davon abgehalten hat, die armen Seelen zu töten. Er konnte es selber nicht rechtfertigen und wir waren beide der Meinung, dass seine Zeit gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00039867 vom 09.06.2017 um 19:00:01 Uhr in Stuttgart (89 Kommentare).

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Ich spucke Männer an!

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Prostitution Dummheit Fetisch Ekel München

Jeder, der in einer Ausbildung steckt, in der man wenig oder gar kein Gehalt bekommt und dessen Eltern einen nicht genug unterstützen können oder wollen, weiß, wovon ich spreche, wenn ich behaupte, wie bescheiden das Decken der Lebensunterhaltenskosten ausfällt. Deshalb habe ich (w/21) einen Weg gefunden, mir ein zusätzliches Taschengeld zu verdienen - dachte ich. Angefangen hat e,s als ich mich über das Thema in der Berufschule mit einer Mitschülern (w/17) unterhalten habe, der es ähnlich wie mir geht. Sie erzählte mir, wie man leicht an Geld komme: Durch das Verkaufen von getragener Wäsche. Ich meldete mich ebenfalls auf einer dieser Internetseiten an und bot von nun an meine getragene Sachen zum Verkauf. Nach einer Weile mit mäßigem Erfolg, stellte ich fest, dass der Großteil der Männer andere Dienstleistungen suchte. Mich hat es viel Überwindung gekostet, das Angebot, meine Fäkalien für Geld mit der Post zu verschicken, anzunehmen. Letztendlich setzte ich meinen Haufen in ein leeres Gurkenglas und brachte das nach Pups riechende Paket zu Post, was sich als schlimmster Tag meines Lebens rausstellte. Es war schrecklich - und das gerade mal für 40 Euro. Hier möchte ich mich recht herzlich für das Paket, welches Tage unterwegs war, und das die Postfrau austragen musste entschuldigen, sie muss geahnt haben, was sich darin befindet.

Da ich selbst zu "anständigen-Sorte-Mensch" gehöre und für solche Fetische keinerlei Verständnis aufbringen kann, fühlte ich mich danach dementsprechend genötigt. Der Mann meldete sich länger als eine Woche nicht, und ich war schon der Annahme, er sei gestorben, als er das Paket öffnete. Nun waren meine Geldsorgen noch immer nicht gelöst und da das Eis gebrochen war, ließ ich mich auf ein Angebot ein, welches ich nicht so schnell vergessen werde. Es war wieder einer dieser Tage in der Berufschule, der scheinbar nicht enden würde, da kam meine Mitschülern, die erst etwas zagte, zu mir und berichtete von einem Angebot ihrer Kunden, das für sie zu gefährlich wäre, es alleine durchzuziehen und dass ich denselben Betrag wie sie erhalten würde: Ein junger Mann möchte gedemütigt, angespuckt und angepisst werden. Er wünschte sich, ihre Wohnung zu putzten, während wir ihm Befehle erteilen. Ich sagte zu! Da wir beide mit solchen Sachen nur gering in Kontakt getreten waren, waren wir an dem besagten Tag außerordentlich nervös.

Wir "begrüßten" ihn mit Spucke und Schellen, zwangen ihn, unseren Urin zu trinken, furzten ihn in sein Gesicht und schrubbten ihm mit der Klobürste seinen Hintern. Nach Beendigung des Ganzen forderten wir unsere Bezahlung ein, was wohl der der Anfang des Missgeschicks war. Er sagte, er müsse das Geld aus seinem Auto holen, und weg war er. Wütend sind wir dann, mit einer Erfahrung, die vermutlich keine von uns beiden machen wollte, zurückgeblieben.

Beichthaus.com Beichte #00039865 vom 09.06.2017 um 14:06:45 Uhr in München (53 Kommentare).

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