Escortdamen

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Wollust Fremdgehen Ehebruch Prostitution Berlin

Ich bin verheiratet und wir haben zwei kleine Kinder. Seit die Kinder da sind, ist meine Frau nicht mehr so aufmerksam und wenn wir mal Sex haben, ist es nicht so toll. Da ich geschäftlich viel unterwegs bin, ergibt es sich, dass ich oft auswärts übernachte. Jede Woche gehe ich in FKK-Clubs und kaufe mir Frauen und wenn es die Zeit erlaubt, verbringe ich auch Abend und Nacht mit einer Escortdame. Gefühlsmäßig läuft da nichts, aber ich habe das Gefühl es mittlerweile zu brauchen. Gleichzeitig ist es ein seltsames Gefühl Frauen zu bumsen, die keine gesteigerte Zuneigung zu einem empfinden, sondern einfach Kasse machen wollen, wie es ja im FKK-Bereich meist ist. Ich glaube alle, die etwas anderes behaupten, reden sich das schön. Aber die ständigen Affären habe ich mit meinem Gewissen immer weniger vereinbaren können. Escortdamen sind da schon bessere Schauspielerinnen. Möglicherweise gefällt es einigen auch tatsächlich mit reichen Männern für viel Geld auszugehen. Vielleicht so eine Art Pretty Woman Fantasie. Ich weiß, dass meine Frau mir das nie verzeihen könnte. Auch angesichts meiner Familie oder vieler meiner Freunde schäme ich mich sehr für dieses Laster.

Beichthaus.com Beichte #00029434 vom 12.10.2011 um 22:50:21 Uhr in Berlin (Halenseestraße) (24 Kommentare).

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Der treue Freund

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Engherzigkeit Ignoranz Kinder

Meine Beichte zieht sich wie ein Faden durch mein ganzes Leben. Als Jugendlicher hatte ich einen Kumpel, der war bei allen unbeliebt, weil er so ein merkwürdiges Auftreten hatte. Er war ungepflegt, stark übergewichtig und einfach unangenehm im Wesen. Er wohnte in meiner Nachbarschaft und ich kenne ihn seit ich 4 Jahre alt bin und er mit seinen 6 Jahren gerade eingeschult wurde. Irgendwie hatte ich einen Hang dazu, dass mir immer so merkwürdige Typen zulaufen. Als ich in die Pubertät kam, hatte ich einige Freundinnen und eine Clique. Mein Kumpel wollte immer mit, was mir so peinlich war. Er radelte mir heimlich hinterher, um zu sehen wo ich hingehe und dann klingelte er bei meinen Freunden, weil er mich sprechen wollte. Das ging so weit, dass ich mich wirklich im Bettkasten, oder im Schrank versteckt habe um zu zeigen, dass ich nicht da bin. Seine Mutter fand mich nett und hat ihn noch gestärkt mit mir zusammen etwas zu unternehmen und er solle sich an mir ein Beispiel nehmen. Mir war das nur peinlich. Oft habe ich ihn verleugnet, war nicht nett und habe viel gelogen. Ich habe ihn beschimpft und beleidigt, ihm gesagt wie schlimm er ist und wie er auf andere wirkt. 42 Jahre sind wir nun befreundet und heute bin ich schwer krank und wer ist an meiner Seite und immer für mich da? Genau! Das ist oft ein furchtbares Gefühl, weil ich mich so schlecht fühle, für mein Verhalten all die Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00029422 vom 11.10.2011 um 01:04:06 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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60 Watt Glühlampen

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Selbstsucht Ignoranz Shopping

Als im September das Verbot für Glühlampen mit 60W in Kraft trat habe ich zuvor noch 50 Stück der Birnen gekauft. Grund dafür ist, dass ich im Flur eine Deckenlampe habe, die bei Energiesparlampen circa eine Minute braucht um auf die volle Leuchtkraft zu kommen. Da ich allerdings nur durch den Flur durchlaufen will um in die anderen Räume (Wohnzimmer, Küche usw.) zu kommen halte ich mich da höchstens 20 Sekunden auf und brauche abends/nachts eben für 20 Sekunden Licht, welches mir Energiesparlampen aus obigem Grund nicht liefern können.
Hiermit beichte ich, dass ich Klimaverordnungen der EU mutwillig umgehe. Außerdem habe ich bis auf 5 Lampen den gesamten Lagerbestand vom örtlichen Elektromarkt aufgekauft, so dass andere mit selbigen Problemen keine Glühlampen mehr bekommen haben.

Beichthaus.com Beichte #00029419 vom 09.10.2011 um 03:18:01 Uhr (31 Kommentare).

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Immer die gleichen Sachen

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Faulheit Kollegen Wiesbaden

Gestern sprach mich ein Kollege an und fragte, warum ich immer die ganze Woche die gleichen Sachen tragen würde. Ich meinte dann nur, dass ich das halt schon mein halbes Leben lang so mache (ich bin jetzt 34). Daraufhin sagte er, dass er das nicht so hygienisch findet, dass es aber in Ordnung wäre, wenn man halt täglich duscht. Ich meinte dann, dass das wahr sei und dass es nichts schlimmeres gebe als Leute, die mit fettigen Haaren durch die Gegend laufen. Dann habe ich ein anderes Thema angefangen. Die Wahrheit ist aber, dass ich gar nicht jeden Tag dusche, sondern nur zweimal die Woche und dass man das Fett in meinen Haaren nicht sieht, weil ich mir jeden Tag Gel reinschmiere.

Beichthaus.com Beichte #00029418 vom 07.10.2011 um 14:11:50 Uhr in Wiesbaden (24 Kommentare).

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Kopfüber auf den Steinboden

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Dummheit Waghalsigkeit Kinder Unfall Gesundheit

Als ich noch ein kleines Mädchen war, so circa 9 Jahre jung, spielten mein Bruder und mein kleiner Cousin miteinander an einem Bach. Mein Cousin war so süß und knuddelig und wollte auf dem Heimweg getragen werden. Gerne erfüllte mein kräftig gebauter Bruder diesen Wunsch. Er nahm ihn huckepack. Ich lief hinterher. Wie ich den Rücken meines Knuddel-Cousins vor mir sah, juckte es mir in den Fingern, ihn von hinten heftig und mit Schwung in die Rippen zu kitzeln. Der Gefahr nicht bewusst, ließ ich meiner Freude am Necken vollen Lauf. Er zuckte heftig mit den Armen zur Seite und ließ seinen schützenden Klammergriff los, mit dem er sich am Hals meines Bruders festhielt und verlor dabei völlig die Kontrolle. Kopfüber stürzte er mit dem Kopf nach unten. Hart knallte er auf den Steinboden auf. Eine starke Gehirnerschütterung war die Folge. Infolgedessen konnte er sich nicht mehr an die Unfallursache erinnern. Ich schwieg und schämte mich still über meine Unvernunft. Er bekam von seinen Eltern Vorwürfe, warum er sich nicht ordentlich festgehalten habe. Zwei lange Tage musste er straff im Bett liegen bleiben. Nicht einmal lesen durfte er. Mein nagendes Gewissen versuchte ihm in dieser Zeit die Langeweile zu vertreiben, indem ich ihn öfters besuchte. Mir tat er unheimlich Leid. Aber ich war zu feige, ihm zu erzählen, dass ich an allem Schuld sei. Bis heute schweige ich und tröste mich, dass er vielleicht inzwischen den ganzen Vorfall vergessen hat.

Beichthaus.com Beichte #00029412 vom 06.10.2011 um 13:00:22 Uhr (8 Kommentare).

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