Mein erstes Mal war schrecklich

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Prostitution Verzweiflung Saarbrücken

Ich (m/18) hatte noch nie Sex und auch noch nie eine Freundin. Eigentlich habe ich bislang überhaupt keine Erfahrungen mit Frauen gemacht. Was eigentlich nicht daran liegt, dass ich total hässlich wäre. Ich traue mich einfach nicht, eine Frau anzusprechen. Heute Abend bin ich in die Landeshauptstadt gefahren und bin dort am Straßenstrich entlanggegangen. Ich hatte nicht die Absicht, dort zu einer Prostituierten zu gehen, aber es hat mich eine angesprochen und gefragt, ob ich gerne zu ihr gehen würde (es würde 50 Euro kosten). Ich habe einfach ja gesagt. Wir sind dann zu ihr gegangen, sie wohnte direkt am Straßenstrich. Ich habe ihr das Geld gegeben. Wir zogen uns beide aus und dann ging sie sich frisch machen. Ich war nervös ohne Ende, was die Dame wahrscheinlich auch bemerkte, weil sie mich fragte, ob es mir gut geht, was ich bejahte. Dann zog sie mir ein Kondom über und fing an. Irgendwie lief alles wie ein Film ab. Ich hatte vor Aufregung wahnsinnige Kopfschmerzen. Es war, als würde ich bei der ganzen Sache einfach nur zusehen. Dann legte sie sich auf den Rücken und meinte, dass ich sie nehmen soll. Gedanklich war ich total weggetreten, weshalb ich zuerst gar nicht reagiert habe. Ich habe bei der ganzen Sache fast gar nichts gespürt. Ich habe dann ungefähr eine halbe Stunde mechanisch meine Hüften vor- und zurück bewegt und bin dabei nicht mal gekommen. Ich wollte, dass sie mir nochmal einen bl*st, was wieder 50 Euro kostete. Ich habe ihr dann dabei an den Busen gefasst, was in etwas so erotisch war, als wenn ich mein Kissen anfasse. Als ich fertig war, hat sie mich wieder gefragt, ob alles gut ist, woraufhin ich ihr gesagt habe, dass es mein erstes Mal ist. Sie tat so, als würde sie mich nicht verstehen - vielleicht hat sie mich auch nicht verstanden. Mir ging es hundeelend. Ich habe mich dann angezogen und bin aus ihrem Zimmer geschlurft. Beim rausgehen habe ich dann noch aus Versehen die falsche Tür genommen, welche zu ihrer Kollegin führte. Die Nutte hat zwar gelacht, aber ich war nur rein physisch anwesend. Ich habe mich noch dafür entschuldigt und bin gegangen. Dann bin ich zu meinem Auto gegangen und heimgefahren. Ich hoffe, dass das erste Mal nicht so wichtig ist, wie jeder sagt.

Beichthaus.com Beichte #00029208 vom 31.07.2011 um 01:36:43 Uhr in Saarbrücken (Burbach) (34 Kommentare).

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Zu jung um wahr zu sein

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Begehrlichkeit Liebe Unglaube Dating Mannheim

Hiermit beichte ich (m/26), dass ich seit etwa einem dreiviertel Jahr mit einem sehr viel jüngeren Mädchen schlafe. Angefangen hat es damit, dass sie mich an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof ansprach, ob ich eine Zigarette für sie hätte. Ich gab ihr eine und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie im gleichen Stadtteil wohnt wie ich. Da nach Mitternacht die Bahnen nur einmal pro Stunde fahren und sie auf die selbe Bahn wartete wie ich, unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Als die Bahn endlich kam und ich einstieg, setzte sie sich neben mich. Wie ich in dem Gespräch erfahren hatte, kam sie von der Geburtstagsfeier einer Freundin, bei der sie ihren Freund mit einer anderen erwischt hatte. Die Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde und in dieser Zeit wurde sie etwas schläfrig, also lehnte sie sich an mir an. Ich genoss das Gefühl ihr eine 'starke Schulter' bieten zu können und weil sie auf der Party ein wenig zu viel getankt hatte, nickte sie in der Bahn ein. An der Endhaltestelle angekommen weckte ich sie sanft, indem ich ihr die Wange streichelte. Wie es der Zufall wollte, wohnte sie ein paar Straßen weiter als ich. Da sie, aufgrund ihres Alk-Konsums, nicht so gut zu Fuß war gingen wir Arm in Arm Richtung Heimat. Wir tauschten Telefonnummern aus und gingen getrennte Wege.
Am nächsten Tag rief sie mich an und bedankte sich für meine Aufmerksamkeit. Wir verabredeten uns für den Abend. Ich dachte mir nichts dabei, denn sie sah aus als wäre sie mindestens 20. Um ihren Freund machte ich mir keine Gedanken, denn wenn dieser Vollpfosten nicht wusste, was er an ihr hatte, war er selbst schuld. So saßen wir bei mir zu Hause und schauten eine DVD, als sie plötzlich begann, sich an mich zu schmiegen. Da es mir gefiel, ließ ich es zu. Eins führte zum Anderen. Kurzum: Wir hatten Sex. Und es war der unglaublichste Sex, den ich je hatte. Seitdem treffen wir uns 3 bis 4 mal die Woche. Sie macht alles mit, was ich bisher nur aus Filmen kannte.
Doch das eigentliche Problem fand ich erst vor einem Monat heraus. Ihr wahres Alter. Wie gesagt, ich hätte sie auf 19-20 Jahre geschätzt, doch zu dem Zeitpunkt als ich sie kennen lernte, war sie erst 13. Unglaublich aber wahr. Ich bin Student und normalerweise nicht so leicht aufs Kreuz zu legen, aber dieses Mädchen war so glaubhaft und überhaupt nicht kindlich oder naiv wie es die meisten Mädchen in ihrem Alter sind.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schlafe seit einem 3/4 Jahr mit einer 14 jährigen. Ich weiß, dass es falsch und pervers ist und ich habe mit schon so oft vorgenommen das Ganze zu beenden, aber der Sex ist einfach so gut. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029204 vom 29.07.2011 um 02:13:30 Uhr in 68307 Mannheim (Marienburger Strasse) (68 Kommentare).

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“Beichte

Zur Schwarzarbeit gezwungen

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Betrug Faulheit Missbrauch Geld Politik München

Ich beichte, dass ich unseren Staat betrügen und schwarz arbeiten werde!
Meine Frau ist schwanger. Ich arbeite Vollzeit, meine Frau im Moment gar nicht, da sie unser anderes Kind betreut. Jetzt habe ich mir gedacht, toll was der Staat so anbietet, da machst du auch ein Jahr Auszeit, reduzierst die Arbeit ein wenig und kümmerst dich mit um die Kinder. Das Ganze nennt sich Elternzeit und Elterngeld.
Tolle Sache - eigentlich! So hat auch der Mann mal was von den Kleinen. Ich bekomme 65% des durchschnittlichen monatlichen Lohnes aus dem letzten Jahr. Mit den 65% kämen wir finanziell jedoch nicht über die Runden, weswegen ich natürlich gerne in Teilzeit weitergearbeitet hätte, um aufzustocken. So weit so gut. Nur leider hält unser tolle Gesetzgeber uns Bürger allesamt für Sozialschmarotzer und hat vorgesorgt. Nein, dazuverdienen ist nicht. Zumindest nicht ohne Weiteres.
Es gilt: "Bei der Berechnung des Elterngeldes wird das Einkommen aus Teilzeitarbeit mit berücksichtigt. Der Elterngeld-Berechtigte erhält dann 65% der Differenz zwischen dem durchschnittlichen Einkommen vor der Geburt und dem voraussichtlichen Einkommen nach der Geburt."
Nach mehrmaligem Durchlesen kann man es kapieren. Nur ist das in meinem Fall jetzt so, dass das Geld dann immer noch nicht reicht, ich aber trotzdem schuften muss wie blöd. Im Moment deckt mein Verdienst gerade mal unsere Lebenshaltungskosten. Da haben sie den Schlamassel. Sie wollen, dass wir Männer auch mal daheim bleiben, machen es aber unnötig kompliziert. Ich jedenfalls habe auf die ganze Rechnerei keine Lust und gehe komplett in Elternzeit. Das, was uns dann noch zum Leben fehlt, erarbeite ich eben schwarz. Ist einfacher so.

Beichthaus.com Beichte #00029198 vom 27.07.2011 um 05:05:23 Uhr in München (24 Kommentare).

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Kollegin Gollum

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Hass Falschheit Arbeit Kollegen

Ich (m) habe eine Arbeitskollegin mitte 30. Sie ist wirklich sehr sehr nett. Aber auch wenn es sich paradox anhört, hasse ich sie aus tiefstem Herzen. Ich finde sie nett, weil sie mir immer was zu Essen mitbringt, oder mir morgens Schokolade auf meinen Schreibtisch legt. Aber vom Charakter her ist sie einfach total naiv, nervt mich mit den Krankheiten ihrer scheiß Meerschweinchen und sowieso mit ihren belanglosen Geschichten.


Sie sitzt direkt gegenüber von mir und ich kann ihren Anblick einfach nicht ertragen. Sie ist 165cm groß und wiegt 40 Kg. Sie erinnert mich jedes mal an Gollum aus Herr der Ringe, denn durch ihr schmales Gesicht und ihrer Brille, die Ihre Augen so Groß erscheinen lassen, ist die Ähnlichkeit verblüffend. Sie telefoniert dermaßen laut und beim reden bilden sich ekelige Spuckebläschen in ihrem Mundwinkel. Und Ihre Stimme ist Glockenhell, dass es mir direkt auf meine Nerven drückt! Sie hat eine völlig falsche Selbstwahrnehmung, weil sie glaubt, Chefins Liebling zu sein, aber sie merkt nicht, dass sie selbst unsere Chefin nervt. Sie bettelt wie ein kleiner Hund um die Aufmerksamkeit unserer Chefin und lacht über jeden Scheiß. Ich beichte hiermit, dass ich einen Menschen, der mich total gerne hat, aus vollem Herzen hasse und verabscheue.

Beichthaus.com Beichte #00029196 vom 25.07.2011 um 21:36:36 Uhr (31 Kommentare).

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Sparschweinerei

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Boshaftigkeit Diebstahl Schamlosigkeit Kollegen Morallosigkeit Itzehoe

Ich arbeite als Friseurin in einem Salon, in dem ich vor sieben Jahren die Ausbildung gemacht habe. Seit der Ausbildungszeit hat es sich so eingespielt, dass ich immer erst als letzte den Salon verlasse, weil ich als einzige nach Feierabend noch alle Räume durchfegen muss. Ich finde das total daneben, dass ich immer die Dumme bin, aber ich bin zu feige, mich dagegen zu wehren, weil die Kollegen sehr dominant sind. Aber was soll ich machen? Bin froh, überhaupt einen Job zu haben. Nun zur Beichte: Aus Rache klaue ich jeden Tag von den Kollegen die Trinkgelder aus ihren Sparschweinen. Ich nehme natürlich nicht alles raus, sonst fällt es ja auf. Aber ich nehme mir von jedem Kollegen immer so 6 bis 7 Euro. Das merken die gar nicht. Das sehe ich sozusagen als Bezahlung dafür, dass ich ihren Job nach Feierabend machen muss.

Beichthaus.com Beichte #00029188 vom 24.07.2011 um 01:15:12 Uhr in 25524 Itzehoe (Feldschmiede) (15 Kommentare).

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