Der Kaffeefahrtenbetrüger

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Schamlosigkeit Habgier Betrug Arbeit 50+ Karlsruhe

Ich (m/31) möchte beichten, nach dem ich meinen Job verloren hatte, mich mit der Organisation von Kaffeefahrten über Wasser gehalten zu haben. Wir haben auf freundlich gemacht, um alte Leute auf einen angeblichen Ausflug zu
locken und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Am Anfang hatte ich noch Bedenken und ein schlechtes Gewissen, doch bald sah ich ein: so einfach so viel Geld verdienen, mit etwas was nicht mal illegal ist, das geht sonst kaum. Den meisten Alten hat es sogar gut gefallen und sie fuhren immer wieder mit. Wir haben sprichwörtlich Scheiße in Gold verwandelt: struppige Wolldecken, Geschirr und gerahmte Kunstdrucke haben wir zu haarsträubenden Preisen verkauft. Die Krönung war aber, dass wir widerlichen Wein aus Rumänien als Spätlese vertickt haben. Was soll es, bei diesen alten Wracks sind die Geschmacksnerven wie der Verstand schon längst am Ende. Es ist schließlich jedem seine freie Entscheidung, was er braucht und wie viel Geld er dafür ausgeben möchte.

Beichthaus.com Beichte #00029182 vom 21.07.2011 um 17:05:09 Uhr in Karlsruhe (38 Kommentare).

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Steuersparmodell

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Hass Zorn Dummheit Betrug Geld Mannheim

Mir wurde durch eine Kapitalfirma aus Mannheim auf fiese Art und Weise in 2001 eine Eigentumswohnung als Steuersparmodell in Leipzig angedreht. Eigentlich wollte ich die gar nicht, aber die Typen waren so was von abgebrüht und haben mich so was von in die Mangel genommen, dass ein klares nein vollkommen unmöglich wurde. 120 Tausend Steine hat der Spaß gekostet und das Objekt hat einen geschätzten Wert von maximal 30.000. Und bisher habe ich nur Asoziale und Mietnomaden als Mieter gehabt. Mittlerweile sind die Verkaufs-Unternehmen der Firma insolvent, aber ich verfolge genau, was die Ex-Inhaber und Gesellschafter so treiben. Ich habe alles über sie recherchiert, vom Geburtstag des Haustieres, Vorlieben der Mutter, Gräber der Großeltern, Schulen der Kinder, gewohnte Wege und so weiter. Alles habe ich recherchiert und ich schwöre bittere Rache. Der Schmerz wird ewig und wahrhaftig weh tun. Ich bereue, mich auf diese Subjekte eingelassen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00029176 vom 20.07.2011 um 15:57:43 Uhr in 68161 Mannheim (Lachnerstrasse) (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Blutige Fingerkuppen

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Selbstverletzung Sucht Zwang Verzweiflung Gesundheit

Seit ich in der 2. Klasse bin, mittlerweile bin ich 22, bearbeite ich täglich meine Hände. Das heißt ich ziehe mir quasi selbst die Haut von den Fingern, manchmal bis es blutet, was ich im ersten Moment sogar toll finde. Fragt mich nicht, warum ich das mache und wie ich überhaupt auf so etwas gekommen bin! Ich will mir ja auch selber keine Schmerzen zufügen oder so, denn wenn es anfängt weh zu tun, ist halt ein anderer Finger dran. Es ist eher so, dass mich das beruhigt und mittlerweile total zur Gewohnheit für mich geworden ist! Ich würde so gern damit aufhören, aber kann es einfach nicht! Im Gegenteil, vor circa 3 Jahren habe ich nämlich leider dank einer Blase angefangen, mir die Haut an der Fußsohle auch abzuziehen. Es ist so schrecklich, weil es wie eine Sucht für mich ist! Statt aufzuhören, was ich ja will, überkommt es mich dann manchmal und ich mach es noch schlimmer. Überhaupt mache ich oft Sachen, die mir Schaden, obwohl ich es besser weiß, aber in dem Moment überkommt mich einfach der Drang. Ein großes Problem habe ich, wenn ich mit jemandem Schwimmen gehen soll, weil man dann leider alles sieht was ich Händen und Füßen angetan habe. Ich weiß, dass ist nicht normal beziehungsweise ich bin es nicht, aber ich kann einfach nicht damit aufhören, selbst dann nicht, wenn ich mir Pflaster drauf klebe.

Beichthaus.com Beichte #00029172 vom 19.07.2011 um 16:44:18 Uhr (25 Kommentare).

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Rache für den Superküsser

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Rache Hass Vandalismus Ex Auto & Co. Paderborn

Ich (w) muss beichten, dass ich an einer ehemaligen Bekanntschaft von mir Rache verübt habe. Wir haben uns über 5 Monate regelmäßig getroffen, Zeit miteinander verbracht und miteinander geschlafen. Er wollte dies auf rein sexueller Ebene, da er sich für etwas Platonisches nicht mehr geeignet hielt. Ich, naives Stück, bin auch noch darauf reingefalle. Er war bei einigen Treffen richtig lieb und ein absoluter Traumpartner. Er hat mir Komplimente gemacht und mich richtig gut behandelt. Es kam, wie es kommen musste, zwischendurch entwickelte ich Gefühle für ihn. Diese sind zwar auch wieder abgeflaut, da er einfach charakterlich nicht mein Typ war und seine Intelligenz auch zu wünschen übrig ließ.

So ging es mit uns einige Zeit und je öfter wir uns trafen, desto unfreundlicher wurde er und desto mehr ging es ihm nur noch um Sex. Nachdem ich ihn nach unserem letzten Treffen angezickt habe, weil er mich, nachdem er fertig war, direkt raus schmeißen wollte, hat er dann den Kontakt zu mir abgebrochen und mir die Freundschaft bei einem Social Network gekündigt. In der Woche danach ging es mir ziemlich schlecht und in meiner emotionalen Instabilität musste ein Racheplan her, welchen ich dann auch ausgeführt habe. Eine Nacht bin ich zu ihm gefahren und habe mich an seinem Auto zu schaffen gemacht. Ich füllte seine beiden Türschlösser mit Superkleber, den ich vorher gekauft habe. Ich drückte so lange Kleber in das Schloss bis es wieder hinauslief. Anschließend benetzte ich das Schloss von außen mit Superkleber und klebte ein Cent-Stück drauf. Das hat das Arschloch verdient. Als ich am nächsten Tag gegen 13 Uhr nochmal an seinem Haus vorbei gefahren bin, war sein Auto nicht mehr da, was bedeutet, dass er das Auto aufbekommen hat und die Beschädigung nicht allzu groß gewesen sein wird. Ich bereue es und doch würde ich es wieder tun. Der Junge weiß einfach nicht, wie man sich zu benehmen hat. Würde er doch bloß nicht so gut küssen. Und wenn du das liest, mein Lieber, ich werde es leugnen.

Beichthaus.com Beichte #00029170 vom 19.07.2011 um 14:37:44 Uhr in Paderborn (Frankenweg) (36 Kommentare).

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“Beichte

Mein Lieblingsshirt

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Verzweiflung Ekel Unreinlichkeit WG Kitzingen

Mein Lieblingsshirt
Ich (w/damals 21) habe vor circa 3 Jahren mit 2 Typen in einer WG gewohnt. Am Anfang kamen wir gut miteinander klar, aber später sind die mir nur noch auf die Nerven gegangen. Wie dem auch sei, wir hatten auch nur ein Badezimmer. Eines Abends hatte ich starke Bauchschmerzen und wollte aufs Klo. Das Bad war jedoch besetzt, ich hörte, dass einer meiner Mitbewohner duschen war. Ich musste auf einmal richtig übel auf Toilette und dachte nur so, wenn der nicht in 1 Minute die Tür aufmacht, dann ist es vorbei. Naja, leider hat er nicht die Tür aufgemacht und ich wieder zurück in mein Zimmer und Tür abgeschlossen. Ich musste so dringend, dass ich mir überlegt habe, wie ich denn jetzt meinen Drang loswerde. Ich habe also ein schwarzes T-Shirt genommen und auf dem Boden ausgebreitet. Ich wollte nicht, aber es ging nicht. Also habe ich einen riesigen Haufen weichen Schiss in das T-Shirt gesetzt. Ich war selber so erschrocken von mir, aber was hätte ich tun sollen? Als mein Mitbewohner fertig war mit duschen, habe ich das T-Shirt zusammengelegt und den warmen Brocken ins Bad getragen. Ich habe das ganze im Waschbecken ausgewaschen. Das T-Shirt habe ich immer noch. Es soll mich an diese Tat erinnern.

Beichthaus.com Beichte #00029162 vom 16.07.2011 um 19:15:38 Uhr in Kitzingen (22 Kommentare).

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