Der erste Eindruck zählt

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Neugier Lügen Boshaftigkeit Morallosigkeit Nachbarn Stuttgart

Ich (m/22) möchte beichten, dass meine Mitbewohnerin (21) und ich einmal das Bett manuell heftig gegen die Wand gerammt und absichtlich laute Sexgeräusche gemacht haben, obwohl wir keinen Sex hatten als in der Wohnung nebenan eine Besichtigung war. Die Leute haben die Wohnung nicht genommen. Ich hoffe, das lag nicht an uns. Hiermit entschuldige ich mich bei meinem Vermieter und den armen Leuten. Ich hoffe, dass sie mittlerweile eine passende Wohnung gefunden haben.

Beichthaus.com Beichte #00029305 vom 24.08.2011 um 22:25:18 Uhr in Stuttgart (17 Kommentare).

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Saunaaufguss

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Ekel Faulheit Unreinlichkeit Freizeit

Vor kurzem war ich in einem Badehaus in China in der Sauna. Es war schon zur späten Stunde und außer mir war niemand mehr da. Um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers zu regulieren gab es Getränkespender samt Becher die man mit in die Sauna nehmen konnte. Wie ich dann gerade beim Saunieren war musste ich dringend auf Toilette. Da ich allerdings gerade erst rein bin und nicht schon wieder raus wollte, hab ich einfach in den leeren Becher gepinkelt. So, nur wohin damit jetzt?
Kurzerhand habe ich einen neuen Saunaaufguss gemacht, der allerdings weniger angenehm war, sodass ich die Sauna dann doch vorzeitig verlassen musste.
Im Nachhinein tut mir diese Dummheit Leid und ich hoffe, der Bademeister kann mir verzeihen!

Beichthaus.com Beichte #00029299 vom 23.08.2011 um 17:15:27 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alte Leute auf Weltreise

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Faulheit Ungerechtigkeit Morallosigkeit Arbeit Boshaftigkeit Frankfurt Flughafen

Ich arbeite an einem großen deutschen Flughafen für eine große deutsche Airline im Servicebereich. "Service" wohl gemerkt!
Kürzlich kam eine verwirrte alte Frau zu mir und weinte. Sie sprach keine mir bekannte Sprache und wedelte nur mit Flugunterlagen um sich. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass sie gerade aus Casablanca, Marokko kam und einen Anschlussflug nach Paris hatte. Immerhin, die richtige Bordkarte war schon mal dabei. Es schien, als habe sie sich verlaufen und suchte nun den Weg zum Gate für ihren Anschlussflug. Sie war wirklich verzweifelt und laut am Heulen.
Ich beichte, dass ich mich extra blöd angestellt habe. Ich zeigte ihr zwar den relativ einfachen Weg zum Gate, indem ich meinen Arm ausstreckte und auf deutsch sagte: da müssen sie entlang, und dann eins nach oben zum Abflugbereich, immer den Schildern nach! Sie schien nicht zu verstehen und weinte immer lauter. Ich weigerte mich jedoch, mit ihr den ganzen Weg mitzulaufen und wiederholte meine Wegbeschreibung. Schließlich hatte ich anderes zu tun und ging weiter meiner Wege.
Ich möchte mein Verhalten kurz begründen: Ich habe absolut kein Verständnis für alte Leute, die meinen, eine halbe Weltreise im Alleingang unternehmen zu müssen, obwohl sie keine lebendige Sprache sprechen und auch nicht in der Lage sind, sich an fremden Orten zu orientieren. Meiner Meinung nach muss man dann eben mit dem Hintern zu Hause bleiben! Außerdem gibt es für solche Fälle den Betreuungsdienst, der sich um alte Leute, kleine Kinder und Behinderte nur zu gerne kümmert.
Ich beichte, dass mich heute mein Gewissen belastet, die alte Frau ihrem Schicksal überlassen zu haben. Ich hoffe sie fand einen anderen, der hilfsbereiter war als ich. Ich hoffe auch, es war nicht der verkleidete Jesus, um mich und meine Barmherzigkeit zu prüfen. Durchgefallen würde ich sagen. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029295 vom 22.08.2011 um 15:04:35 Uhr in Frankfurt Flughafen (Ankunftsbogen) (27 Kommentare).

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Mehr Power im Energieunternehmen

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Begehrlichkeit Hochmut Maßlosigkeit Morallosigkeit Arbeit Stuttgart

Ich beichte, dass ich (w/31) Männer nur als reine Sexobjekte sehe. Seit einem Jahr bin ich Personalchefin in einem großen Energieunternehmen und stelle regelmäßig attraktive Männer ein, um es mir von ihnen im Büro oder nach der Arbeit so richtig mit Power besorgen zu lassen. Ich bin geschieden und nicht hässlich, lerne viele gut aussehende Männer kennen, aber keiner besorgt es mir so gut wie die Männer, die auf eine Beförderung hoffen. Es sind vergebene Männer, die sich so billig verhalten und für mehr Gehalt wirklich alles machen. Im Moment will ich keine feste Beziehung, nur Spaß und ich kann so all meine versauten Fantasien ausleben. Wenn die Azubis nachlassen oder sie das schlechte Gewissen plagt, hole ich mir jemand Neues und in Zukunft werde ich es wohl weiterhin so machen.

Beichthaus.com Beichte #00029294 vom 21.08.2011 um 21:26:06 Uhr in Stuttgart (37 Kommentare).

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Mit dem Klostein nach Hawaii

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Verschwendung Neugier Dummheit Maßlosigkeit Arbeit Pfullendorf

Hiermit möchte ich mich bei unserer Putzfrau entschuldigen!
Neuerdings haben wir auf der Arbeit neue Klosteine, ein grünes Gel, welches man mit Hilfe einer blauen Kunststofftube direkt an der Keramik anbringt.
Mit Neugier habe ich die neue Technik bewundert, wie man frischen Duft auf die Toilette bringen kann.
Mit sehr großer Freude habe ich festgestellt, dass es immer intensiver duftet, wenn man den Strahl direkt auf das Gel gerichtet hält. Die Geschmacksrichtung war Apfel.

Leider dauerte meine Freude über den frischen Duft nur kurze Zeit an.
Bereits nach zwei Tagen gab das Gel keinen Duft mehr ab - da half auch eine direkte "Strahl - Gel- Konfrontation" nichts mehr. Der frische Duft war komplett verflogen.

Dies wollte ich so nicht stehen lassen. Deshalb habe ich sehr viel getrunken um diesen Klostein schnell weg zu bekommen - mit Erfolg!
Kurze Zeit später löste sich das Gel von der Keramik ab und ich hoffte, dass bald wieder ein neues Gel an der Toilette angebracht werden würde.

Zwei Tage später hatte ich wieder meinen geliebten Klostein an der Toilette!!
Weil der Geruch so schön war, fühlte ich mich jedes Mal beim Pinkeln wie im Urlaub auf Hawaii!!

Das selbe Problem war nur, dass der Duft wieder schnell verflog.
Ich habe wieder dafür gesorgt, dass ein neues Gel angebracht wird.

Beim dritten Mal gab es nur eine Überraschung.
Über der Toilette hing ein kleiner Zettel mit der Botschaft:

"Sehr geehrte Herren der...

bitte nicht auf den Klostein urinieren - Vielen Dank!"

Leider kam diese Botschaft nicht bei allen Kollegen gut an.
Manche Kollegen sind jetzt ein bisschen sauer wegen mir.

Entschuldigung liebe Putzfrau!

Beichthaus.com Beichte #00029292 vom 21.08.2011 um 23:21:13 Uhr in 88630 Pfullendorf (Bergwaldstraße) (13 Kommentare).

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