Nachbarskatzen

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Aggression Rache Hass Tiere Mord

Meine Familie und ich wohnen in einem Einfamilienhaus mit Garten in einer ruhigen Siedlung. Unsere Kinder spielen, wenn sie zu Hause sind, sehr viel in dem Garten. Wie es in einer Siedlung nun mal ist, gibt es auch Katzen. Bis vor ca. 2 Jahren waren mir diese Tiere […]
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Beichthaus.com Beichte #00029289 vom 20.08.2011 um 23:44:31 Uhr (68 Kommentare).

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Blumen zum Muttertag

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Diebstahl Morallosigkeit Schamlosigkeit Familie Krefeld

Ich lebe im Haus meiner Eltern und habe im Erdgeschoss eine Wohnung mit meiner Freundin. Dieses Jahr am Muttertag kam ich nach einer Nachtschicht nach Hause. Als ich vor der Tür stand fiel mir ein, dass Muttertag ist. Ich liebe meine Mutter über alles, und habe immer ein passendes Geschenk für sie gehabt. Selbst wenn es nur ein Blumenstrauß war. In der Not überlegte ich verzweifelt wie ich ihr so früh morgens noch ein Geschenk besorgen könnte. Schon als mein Blick auf den Friedhof direkt um die Ecke unserer Straße fiel, bekam ich ein schlechtes Gewissen, welches mich bis heute nicht mehr loslässt.
Ich habe dieses Jahr an Muttertag einen Strauß Blumen vom Friedhof zusammengestellt, und diesen meiner Mutter geschenkt. Bei der Zusammenstellung achtete ich darauf, dass ich von den Gräbern nie zu viel wegnahm, sodass es nicht auffiel. Meine Mutter hat sich Wahnsinnig über den Strauß gefreut. Bis heute weiß sie nicht, dass er vom Friedhof um die Ecke stammt. Ich bitte um Absolution. Mama, es tut mir schrecklich Leid, ich hatte keine bösen Absichten. Ich wollte nur nicht mit bloßen Händen dastehen. Auch bei den Toten und Angehörigen vom Friedhof möchte ich mich entschuldigen. Ich habe aus der Tat gelernt, und führe seitdem einen Kalender, wo ich mir alles reinschreibe. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00029285 vom 18.08.2011 um 22:45:48 Uhr in 47800 Krefeld (Verberger Straße) (23 Kommentare).

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“Beichte

Ein Nachbar zum Verzweifeln

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Aggression Boshaftigkeit Nachbarn Zivi & Bund Zivi & Bund

Vor etwa 10 Jahren habe ich (w/40) äußerst günstig ein kleines Häuschen gekauft. Ich musste noch nicht einmal einen Kredit aufnehmen und hatte sogar noch genug Geld, um es sehr schön zu renovieren. Alles hätte wunderbar sein können, wenn ich nicht einen wirklich schlimmen Nachbarn gehabt hätte. Ein widerlicher, alter, verhärmter, permanent unzufriedener und aggressiver Sack, der nichts anderes zu tun hatte als mir auf die Nerven zu gehen. Dauernd stand er vor der Türe und meinte mir vorschreiben zu können, wann ich meine Mülltonnen rauszustellen habe und wohin diese zu stellen sind. Außerdem kontrollierte er akribisch deren Inhalt. Er machte mich auf seine einmalige Weise darauf aufmerksam, dass ich schon seit einer Woche meine Fenster nicht geputzt hätte und dass ein solches asoziales Verhalten in dieser exklusiven Nachbarschaft nicht zu akzeptieren sei. Im Winter klingelte er mich sonntags morgens um 6 Uhr aus dem Bett, weil ich noch nicht den Schnee vom Gehweg geschaufelt hatte. Grillen oder sonstige Feiern waren einfach unmöglich, da er alle 10 Minuten etwas Neues zu bemängeln hatte. Er hat mir wirklich die Freude an meinem schönen Häuschen verdorben. Wenn ich nach Hause kam, bin ich immer ganz schnell ins Haus gelaufen, damit ich ihm ja nicht begegne. All diese Zeit bin ich möglichst höflich geblieben, ich wollte auf keinen Fall einen Nachbarschaftskrieg entfachen.
Eines Tages bekam ich Besuch eines italienischen Freundes und noch bevor er im Haus war, stand mein Nachbar auf der Straße und schrie: "So etwas wie dich hätten man früher vergast. Jetzt wird die Nachbarschaft auch noch von diesem Pack verseucht." In diesem Moment ist mir der Kragen geplatzt. Ich bin zu ihm gegangen, habe das kleine Männlein an seiner Weste gepackt und sagte: "Wenn die Nachbarschaft auf etwas verzichten kann, dann sind es Menschen wie Sie und wenn ich jetzt einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass sie auf der Stelle abkratzen." Ich habe ihn dann weg geschubst und bin einfach gegangen. Zwei Tage später ist er vor seinem Haus einfach tot umgefallen. Er hatte einen Herzinfarkt. Er war schon 79 Jahre alt und wirklich nicht in guter Verfassung. Ich wusste, dass er bereits einen Herzinfarkt hatte und oft deswegen im Krankenhaus lag. Trotzdem fühle ich mich für seinen Tod irgendwie mit verantwortlich und muss all die Jahre immer wieder daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00029259 vom 13.08.2011 um 17:41:38 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von anonym1234
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Aus Rache fremdgehen

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Eifersucht Fremdgehen Rache Partnerschaft Amberg

Hiermit beichte ich (w), dass ich gerade beschlossen habe, meinen Freund zu betrügen, da dieser sich nie freiwillig bzw. unaufgefordert meldet und mir ständig das Gefühl gibt, ein Klotz am Bein zu sein. Außerdem, immer wenn ich Andeutungen mache, dass wir es doch besser lassen sollten, reagiert er sehr traurig und gekränkt. Außerdem hat er sehr viel Kontakt zu anderen Frauen, und andauernd macht er Anspielungen "Diese und Jene wäre nicht so wie ich". Womit er wohl meint, dass sie gelassener, cooler und überhaupt besser wären. Sein Verhalten verletzt mich sehr und ich hoffe ihn durch einen Seitensprung auch verletzen zu können, wobei ich mittlerweile schon fast glaube, dass ihm das gar nichts ausmacht. Es tut mir Leid, dass ich es plane fremd zugehen und hoffe trotz allem auf Absolution weil ich wirklich ein sehr schlechtes Gewissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00029253 vom 11.08.2011 um 14:11:18 Uhr in 92224 Amberg (Erzbergweg) (40 Kommentare).

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“Folge

Der Weiberheld und das Model

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Begehrlichkeit Dummheit Morallosigkeit Peinlichkeit Intim

Ich (m/21) beichte, dass ich eine unglaubliche Dummheit begangen habe. Ich bin ein klassischer Weiberheld, ich vögel mich durch die halbe Stadt und nutze meinen Charme und mein Aussehen um soviel Sex wie möglich zu bekommen. Aber ganz ehrlich, solche Typen suchen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029249 vom 09.08.2011 um 23:47:47 Uhr (36 Kommentare).

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