Gefangen im Peniskäfig

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Heidelberg

Ich (m/36) beichte, dass ich jeden Tag verschlossen mit Peniskäfig und Plug im Hintern zur Arbeit ins Büro gehe.

Vor einem halben Jahr habe ich angefangen, den Peniskäfig zu tragen. Zuerst stundenweise, denn den Tag über und seit einem Monat trage ich meinen Käfig 24 Stunden. Natürlich mit kurzen Unterbrechungen zum Reinigen!

Ich hatte auch seit einem Monat keinen Orgasmus mehr und bin seither eigentlich den ganzen Tag Dauer-spitz. Es macht mich zusätzlich scharf, wenn ich meinen Edelstahl Plug trage. Am meisten erregt mich unsere Sekretärin (über 50), die meist sehr elegant gekleidet ist. Meine Kolleginnen ahnen davon (hoffentlich) nichts, Kollegen habe ich nur einen und der bekommt von zwischenmenschlichen Dingen sowieso nichts mit.
Auch wenn ich damit niemandem etwas Schlimmes tue, schäme ich mich trotzdem dafür, weil mich durch meine Dauergeilheit meine lieben Kolleginnen nur durch Ihre Anwesenheit so erregen. Wenn das - vielleicht durch einen dummen Zufall - je rauskommt, bin ich vor meinen Kolleginnen wohl ziemlich bloßgestellt.

Beichthaus.com Beichte #00041956 vom 12.11.2019 um 14:27:45 Uhr in Heidelberg (0 Kommentare).

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Der Anwichser beim Pornodreh

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Peinlichkeit Sex

Mein Beruf hätte wahrscheinlich viele Männer neidisch gemacht, auf den ersten Blick. Über 13 Jahre habe ich (m, 37) in der Porno-Branche gearbeitet - aber nicht als Darsteller wie manche jetzt vermutlich neidisch denken.

Nein, ich war ein sogenannter Anwichser. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041955 vom 12.11.2019 um 12:58:26 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zahnpasta mit Erdbeergeschmack

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Peinlichkeit

Ich benutze immer noch sehr gerne die Zahnpasta, die nach Erdbeere schmeckt, obwohl ich knapp 30 Jahre alt bin.

Beichthaus.com Beichte #00041913 vom 31.08.2019 um 22:23:51 Uhr (2 Kommentare).

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Das Drogenpäckchen auf der Schultoilette

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Als ich 12 war (w/38) ging ich zwei Mal nachmittags Sportunterricht in der Turnhalle meiner Schule. Eines Tages bin ich mal ausgetreten und hab dann in meiner Toilette, wo ansonsten die Klorolle drin stecken sollte, so ein weißes kleines Ding entdeckt das ich noch nicht kannte. Ich bin sofort zu meiner Turnlehrerin gegangen, da ich ernsthaft befürchtete in der Damentoilette wäre ein Päckchen Drogen vergessen worden. Als wir in der Toilette standen, erklärte sie mir peinlich berührt, dass dies kein Päckchen Drogen sei, sondern ein noch in der Hülle verpacktes O.B. Nachdem ich sie wie ein Ochs vorn Berg angestarrt hatte, musste sie mir auch noch erklären für was das gute weiße Ding denn gut sein sollte! Ich ging mit hochrotem Kopf zurück in die Turnhalle und sprach mit niemandem davon, weil es mir zu peinlich war. Zuhause musste ich mal meine Mutter hernehmen und sie fragen, warum sie mir bisher nur die Damenbinden gezeigt hatte und nicht auch mal diese ominöse OBs, die sie ja auch schließlich nutzte! Das tröstende war, dass ich zumindest über Drogen damals besser aufgeklärt war als Damenhygieneartikel!

Beichthaus.com Beichte #00041910 vom 24.08.2019 um 17:37:30 Uhr (2 Kommentare).

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Die Westentasche

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Dummheit Peinlichkeit Freiburg

Ich (m/32) bin im Osten aufgewachsen, war jedoch zu jung um noch irgendwas von der DDR mitzubekommen. Mittlerweile wohne ich nach Studium im In- und Ausland seit vielen Jahren im Westen. Über Jahre habe ich mit der Redewendung "das kenne ich wie meine Westentasche" etwas ganz anderes verbunden als ihr. Das ist weder mir noch meinen Gesprächspartnern bisher nicht aufgefallen, da die Bedeutung gleich war; etwas sehr gut kennen. Nur habe ich mit dem Sprichwort nicht die kleine Tasche an einer Weste in welche nur eine Uhr oder eben ein kleiner Finger passt gedacht.
Stattdessen habe ich mir bis Mitte zwanzig vorgestellt, dass jeder DDR-Bürger unter seinem Bett eine gepackte "Westen-Tasche" stehen hatte, von der er genau und im Schlaf wusste was drin ist. Jeder Gegenstand in der Tasche war bis ins kleinste Detail durchdacht, nur das nötigste. Falls sich eine Fluchtmöglichkeit ergeben sollte, würde so alles bereit stehen und man könnte sofort los! Da dieses Unterfangen lebensgefährlich war, hat man die Tasche ganz genau vorbereitet und kennt sie in und auswendig. Wie verpeilt kann man sein? Wobei ich finde dass die Erklärung für diese Redewendung auch spannend ist.

Beichthaus.com Beichte #00041897 vom 09.08.2019 um 05:50:39 Uhr in Freiburg (10 Kommentare).

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