Vom Gastvater vergewaltigt

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Missbrauch Feigheit Gesundheit Australien

Es fing an als ich 13 Jahre alt war. Nach und nach bekam ich immer mehr Schmerzen beim Essen. Ich habe in der Zeit natürlich abgenommen und meine eigene Mutter glaubte mir nicht, dass ich Schmerzen hatte. Sie nannte mich nur Model und sagte mir sogar, ich solle meinen Teller nicht so voll füllen, weil ich sowieso nur 2 Esslöffel essen würde. Ich war vorher pummelig und meine Mutter fand eh, ich solle abnehmen. Ich sagte ihr jede 2. Woche, sie soll einen Termin beim Arzt machen. Nonstop Bauchschmerzen zu haben und deshalb nicht essen zu können, kann nicht gesund sein. Zudem nagte es stark an meiner Psyche. Ich fing an zu glauben, ich könnte die Chance nutzen und für immer dünn bleiben, weil ich anscheinend sonst nicht gut genug war. Ich probierte mit den Schmerzen irgendwie klarzukommen. Als ich dann zu einem untergewichtigen Zombie mutierte, fing meine Mutter an mir zu glauben und vereinbarte einen Arzttermin. Die richtige Diagnose ließ 6 Monate auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass ich eine chronische Krankheit habe und mein Leben lang Medikamente nehmen muss. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mir lange nicht geholfen hat und ich seither Essgestört bin.

Nach dieser Tortur brauchte ich eine Auszeit vom Leben und machte mit 15 ein Auslandsjahr in Australien. Ich wollte soweit weg wie möglich. Ich hatte dort eine Gastmutter und einen Gastvater. Nachdem ich schon 5 Monate dort verbracht hatte und mein Leben sich normalisierte, flog meine Gastmutter mit einer Freundin für ein paar Wochen in den Urlaub, darum waren der Gastvater und ich alleine. Wir sind an einem Wochenende mit einem Pärchen campen gegangen. Ich schlief mit meinem Gastvater in einem Camper, aber ich hatte meine eigene kleine Matratze. In der Nacht regnete es stark und das Dach hatte ein Loch, deshalb wurde ich ganz nass. Ich weckte meinen Gastvater, um zu fragen, was ich tun sollte. Er meinte, ich solle mich zu ihm ins Bett legen und das tat ich auch. Plötzlich wachte ich auf und er begrapschte mich. Ich war zutiefst erschüttert und geschockt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich versuchte seine Hand wegzureissen, doch er war viel stärker als ich. Das komische war, er schien tief und fest zu schlafen. Am nächsten Tag sprach ich ihn darauf an und er sagte, er nehme starke Medikamente und ihm sei es nicht bewusst gewesen, es täte ihm mega leid und er könnte sich an nichts erinnern. Ich war ziemlich naiv und glaubte ihm.

Ich war wirklich sehr naiv damals und leicht zu beeinflussen, weil es mir psychisch einfach dreckig ging. Lange rede kurzer Sinn, als wir vom Campen zurückkehrten manipulierte er mich solange, bis ich zuließ, dass er mich anfassen durfte. Auf eine kranke Art und Weise fühlte ich mich das erste Mal seit Ewigkeiten geborgen und beachtet. Doch dann kam meine Gastmutter zurück und mir wurde bewusst, wie krank das Ganze ist. Ich wollte von ihm nicht mehr angefasst werden. Er sagte mir, ich könne nicht so plötzlich nein sagen und er müsse sich erst von mir entwöhnen. Ich dachte, ich höre nicht recht und weinte jeden Abend, weil ich mir richtig dreckig vorkam und bereute es, jemals ja gesagt zu haben. Er erzählte der Gastmutter, er wolle am kommenden Wochenende einen Tagesausflug mit mir machen und ich sagte ja. Ich dachte mir nichts dabei. Ich wollte außerdem nicht nein sagen, denn was hätte die Gastmutter denken sollen?

Also bin ich mit ihm ins Auto gestiegen und wir hielten tatsächlich an einer schönen Stelle an. Es war mitten im Nirgendwo, kein Auto/ Mensch in Sicht. Ich machte erst schöne Fotos, aber dann fing er an, mich zu betatschen und ich sagte nein, doch er hörte nicht auf und sagte, ich wolle es doch auch. Er vergewaltigte mich schließlich. Ich nahm nicht die Pille und er benutzte kein Kondom, deshalb musste ich zur Apotheke und mir die Pille danach holen. Sie fragten mich dort, ob sie die Polizei rufen müssen, doch ich sagte nein und füllte einen Zettel aus. Ich dachte damals, ich sei nichts wert und habe mich zutiefst geschämt. Der Hammer ist, als dem Gastvater bewusst wurde, was er getan hatte, ist er zur Hypnose gegangen, um alles zu vergessen. Doch ich fand das nicht fair, er hat kein Recht auf ein reines Gewissen. Ich erzählte ihm, was er getan hatte und er konnte sich dann wieder erinnern.

Mittlerweile habe ich einen Freund, doch den Sex kann ich kaum genießen. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht weine. Manchmal schaffe ich das nicht und weine wirklich. Ich erzähle ihm immer, es wäre vor Glück und er glaubt das auch und findet es süß. Ich möchte ihn nicht unnötig damit belasten und hoffe, dass ich es irgendwann genießen kann.

Beichthaus.com Beichte #00041645 vom 20.11.2018 um 02:50:25 Uhr in Australien (Melbourne) (11 Kommentare).

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Die Hygiene meines Freundes

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Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Berlin

Ich (28) habe ein Problem mit der Hygiene meines Freundes (34). Er putzt sich wenig die Zähne, meistens nur abends und auch nicht jeden Abend, und schwitzt so viel, dass ich alle 24 - 36 Stunden duschen zu wenig finde. Außerdem rasiert er sich ungenau, überall sind noch längere Haare zu sehen, er hat Schlaf in den Augen, ungepflegte Fingernägel, eine komische Frisur. Ich liebe ihn und habe diese Themen immer und immer wieder angesprochen. Er hat sich immerhin das Händewaschen nach dem Toilettengang angewöhnt. Nur pupst er immer noch rum, manchmal sogar, wenn wir zusammen im Bett liegen, und schließt, nur wenn er ausnahmsweise mal dran denkt, beim großen Geschäft die Badezimmertür. Er scheint einfach einen anderen Blick auf diese Dinge zu haben und ist immer wieder erstaunt, was für "Kleinigkeiten" mir so auffallen. Dabei ist mieser Mundgeruch und Flecken auf der Kleidung doch auffällig, oder nicht?

Ich beichte, dass ich ihm in letzter Zeit immer wieder sage, ich hätte Kopfschmerzen und daher keine Lust auf Sex. Er ist so bemüht, hat seine manuelle Zahnbürste gegen eine elektrische ausgetauscht und einen Termin zur professionellen Zahnreinigung gemacht, doch im Großen und Ganzen hat er nun mal seine Gewohnheiten und seine Routine, die sich kaum verändert. Ich weiß nicht weiter und wähle in letzter Zeit immer öfter den feigen und unehrlichen Weg der Konfliktvermeidung.

Beichthaus.com Beichte #00041633 vom 14.11.2018 um 02:39:48 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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“Beichte

Warum harter Sex gefährlich sein kann

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Sex Gewalt Engherzigkeit

Ich (m/34) es habe mal vor Jahren mit meiner damaligen Freundin ein bisschen beim Sex übertrieben. Wir waren gute 20 Minuten dabei, sie wollte immer mehr, tiefer, härter - und plötzlich zuckte sie stark zusammen. Auf meine Frage, ob alles in Ordnung sei, meinte sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00041612 vom 24.10.2018 um 16:47:37 Uhr (13 Kommentare).

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Lieber Schminkorgien statt Schwangerschaft

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Eitelkeit Schwangerschaft Kempten

Ich (w/22) kann nicht anders. Ich habe mich dazu entschlossen niemals ein Kind zu bekommen. Der ganze Akt von der Schwangerschaft bis zur Geburt ist einfach nur das Widerlichste was ich jemals gehört habe. Ich darf dabei erwähnen, dass ich mich wirklich ausreichend informiert habe bevor ich diese Entscheidung getroffen habe. Außerdem sehe ich einfach nicht ein, diese Bürde auf mich zunehmen indem ich mein Balg 9 Monate mit etlichen Beschwerden in mir rumschleppe um es später aus meiner Möse zu drücken mit den heftigsten Schmerzen die es wahrscheinlich gibt. Ich sehe nicht ein Schmerzen und vielleicht auch körperlichen Zerfall zu riskieren für ein Wesen, dass es mir später vielleicht nicht mal dankt. Zudem muss ich beichten, dass ich viel zu geizig und egoistisch bin um mein Leben fast 100 Prozent einem Kind zu widmen. Ich beichte, dass mir mein Leben wichtiger ist als das meines noch nicht und auch nie existierenden Kindes. Niemals würde ich auf meine ausgiebigen Shopping-Touren und langen Schminkorgien verzichten um mein Kind die dreckigen Windeln zu wechseln. Ich beichte, dass mir mein Leben, meine Figur, meine Gesundheit und mein Aussehen viel zu wichtig sind um ein Kind zu bekommen. Ich beichte auch, dass ich aggressiv werde wenn ich schreiende und verwöhnte Kinder auf der Straße sehe. Mein Verhältnis zu Kinder existiert einfach nicht. Ich weiß, dass mich viele hassen werde die wissen würden wie ich denke, aber ich kann leider nichts an meinem Denken ändern.

Beichthaus.com Beichte #00041574 vom 27.09.2018 um 09:48:23 Uhr in Kempten (42 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Verantwortung Kinder zu kriegen

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Selbstsucht Verzweiflung Schwangerschaft Unterschleißheim

Ich möchte keine Kinder. Es ist nicht so, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte. Vielleicht habe ich das zu oft getan. Zumindest war ich von Anfang bis Ende davon überzeugt, dass ich keine Mutter sein will und sein kann.

Ich will nicht Teilzeit arbeiten und den Rest der Zeit fürs Kind da sein. Ich will nicht neun Monate so vielen Hormonen ausgesetzt sein und am Ende schlimme Schmerzen erleben, auch wenn die Geburt in meiner Familie immer relativ schnell ablief. Ich will auch keine Narbe auf dem Bauch. Ich will nicht für all das verantwortlich sein, das die Natur für eine Mutter bestimmt hat. Ich will auch nicht mein Leben lang für das Kind verantwortlich sein.

Mein Freund hat leicht reden, weil er viel weniger Verantwortung wird tragen müssen. Das fängt bereits damit an, dass immer ich Nachts aufstehen muss, wenn das Baby schreit, weil er es nicht stillen kann. Und alle anderen, die mir zureden, bekommen das Kind ja nicht, also kann es ihnen doch egal sein. Ich möchte keine Kinder. Warum versteht das niemand?

Beichthaus.com Beichte #00041538 vom 08.09.2018 um 14:24:29 Uhr in Unterschleißheim (Carl-Meuth-Straße) (21 Kommentare).

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