Ich bin sexuell nicht normal!

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Sucht Trier

Ich bin (m/39) ich sexuell weit ab von der Normalität. Gewöhnlicher Sex ist mir zu eintönig und langweilig. Ich bin ein ganz gut aussehender Mann und habe und hatte nie Probleme damit, Frauen kennenzulernen. Trotzdem liebe ich Nutten und Prostituierte über alles und ich schaffe es einfach nicht, davon wegzukommen. Wie ein Magnet werde ich von ihnen angezogen. In meinen Beziehungen habe ich bis auf die aktuelle, alle meine Freundinnen betrogen. Mehrfach. Mit anderen Frauen und eben mit Nutten. Mein Verlangen nach immer mehr Steigerung und Experimente beim Sex ist ungezügelt. Meine aktuelle Partnerin teilt meine Leidenschaft und wir holen uns immer wieder mal zusammen andere Frauen.

Es ist toll, kein Doppelleben mehr führen zu müssen und alle Triebe auszuleben und auch mal in der Stadt zu sagen: Lass uns eine andere Frau zusammen vögeln. Das klingt noch ganz harmlos, jedoch ist das Verlangen nach mehr dreckigen und zügellosen Sex immer größer. Mehr Frauen gleichzeig, noch öfter und härter. Es ist eine Spirale, aus der es kein Zurück mehr gibt. Die Folge ist, dass "normaler und gewöhnlicher" Sex so langweilig und uninteressant geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00040917 vom 26.01.2018 um 10:56:25 Uhr in 54290 Trier (9 Kommentare).

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Achtet die Würde des Menschen!

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Verrat Verzweiflung Familie

Es klingt wehleidig, aber ich kann nicht mit meiner Vergangenheit abschließen. Es liegt nicht an der Gewalt in der Kindheit und Jugend, sondern an der Demütigung, die ich von meinem Umfeld, insbesondere meiner Eltern erfahren habe. Ich bin zwecks Neuanfang immer wieder in andere Städte gezogen. Trotzdem frage ich mich, wieso man ein Kind zur Welt bringt, nur um es anschließend zu zerstören. Ich kann nie wieder zurück. Ich fühle mich minderwertig und das beeinflusst in jeglicher Hinsicht mein gesamtes Leben. Ich denke, ich verstehe warum die Würde des Menschen direkt im ersten Artikel des Grundgesetzes aufgegriffen wird.

Beichthaus.com Beichte #00040911 vom 24.01.2018 um 17:39:51 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kann ich meine Familie zerstören?

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Fremdgehen Verzweiflung Familie Groß-Gerau

Ich (m/35) weiß weder ein noch aus. Eigentlich (so dachte ich zumindest), hätte ich alles erreicht, was ich mir immer erträumt hatte: Freude und Erfolg im Job und dann auch noch meine Traumfrau kennengelernt und mit ihr eine wundervolle Tochter bekommen. Doch, ehrlich gesagt, fing alles schon in der Schwangerschaft an: Sie hatte einige Wochen schwere Depressionen, wollte das Kind erst doch nicht mehr, entschied sich letztendlich aber doch dafür. Ich stand ihr so gut es ging bei in dieser schwierigen Phase, aber hatte danach schon weniger das Gefühl, dass uns das gemeinsame Durchstehen dieser Schwangerschafts-Depression nicht mehr zusammen geschweißt hat, sondern eher in mir etwas kaputtgemacht hat. Das wird schon wieder, dachte ich damals. Bis zu dem Moment, als sie mich (ich hatte mal wieder mit unserer damals zweijährigen Tochter gebadet) ganz böse und andewidert ansah. Als ich später fragte, was los war, sagte sie mir, ich hätte bestimmt eine Erektion gehabt (was nicht stimmte) und heimlich unsere Tochter belästigt. Es war, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen.

In der Zeit darauf klärte es sich für mich auf: Meine Partnerin gestand mir, dass sie in jungen Jahren von einem Freund übergriffig behandelt und beinahe vergewaltigt wurde, daher hat sie ein Trauma, welches sie nun auch von einem Psychologen behandeln ließ. Und trotzdem: Auch hier sind viele Narben zurückgeblieben. Ebenso bei der Tatsache, dass sie sich kein zweites Kind wünscht, obwohl wir früher oft davon sprachen und uns auch schon vorstellten, wie dann das Kinderzimmer der zwei aussehen wird usw. Wie schon gesagt: Man sagt ja oft, dass durchstandene Krisen einen nur noch mehr stärken in der partnerschaftlichen Bindung. Aber dieses Gefühl verspüre ich nicht, so sehr ich mich auch bemühe. Und dann kam Folgendes: Mit zwei meiner Ex-Freundinnen habe ich noch guten, freundschaftlichen Kontakt, aber kürzlich bin ich mit beiden im Bett gelandet. Ich weiß, dass das moralisch total scheiße ist und ich hege auch nicht die Absicht, mit einer der beiden Damen wieder eine Beziehung zu beginnen. Doch ich bin echt verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll? Ich liebe mein Kind und möchte immer für sie da sein, aber wäre das bei einer Trennung überhaupt möglich? Und stellt sich dieses “Wir haben die schwersten Krisen überwunden und sind dadurch untrennbar“-Gefühl doch noch irgendwann ein?

Beichthaus.com Beichte #00040901 vom 21.01.2018 um 13:55:55 Uhr in 64521 Groß-Gerau (Frankfurter Straße) (21 Kommentare).

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Das Geheimnis des verletzten Anzugträgers

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Peinlichkeit Boshaftigkeit Gesundheit

Ich (w/21) bin gerade in einem großen Kreiskrankenhaus in der Notaufnahme. Ich mache eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin und damit ich auch einmal sehe, wie es mit den Patienten nach dem Transport im RTW weitergeht, bin ich für ein paar Wochen dort. Heute haben wir einen Mann um die 50, Anzugträger, gutaussehend, tolle Haare, dem Aussehen nach wohlhabend, nach einem Autounfall auf den Tisch bekommen. Er war ansprechbar, hatte auf den ersten Blick zwar schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. Irgendwie gefiel er mir, weil er so gut aussah. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich trotz seiner Verletzungen und des Blutes zu träumen begann und sein schönes Gesicht musterte. Dann mussten wir seine Hose aufschneiden und plötzlich war meine Sympathie für den Mann auf einen Schlag weggeblasen.

Unter seiner sündhaft teuren Armani-Hose kam ein Damenhöschen zum Vorschein . Noch dazu so ein buntes mit einem Snoopy darauf . Ich konnte mir das lachen nicht verkneifen und meine Kollegen meinten nur ich solle mich doch gefälligst etwas zusammen reißen. Aber welcher erwachsene Mann trägt schon ein Damenhöschen? Ich war froh, als wir ihn nach der Erstversorgung weitergeben konnten an die Radiologie, denn ich konnte mir die ganze Zeit das Schmunzeln nicht verkneifen, weil ich das so lächerlich fand. Ich möchte beichten, dass ich mich über einen verletzten Menschen lustig gemacht habe. Ich weiß, dass es nicht okay von mir war und werde so etwas in Zukunft nicht mehr machen und mich professioneller verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040894 vom 18.01.2018 um 08:12:07 Uhr (32 Kommentare).

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Ist der Altersunterschied egal?

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Begehrlichkeit Misstrauen Verzweiflung Dating München

Ich (19) habe einen 37-jährigen Mann kennengelernt. Ich kann einfach nur so viel dazu sagen: Es passt bei uns wie die Faust aufs Auge. Dennoch habe ich extreme Zweifel und großes Misstrauen ihm gegenüber, die mich von einer Beziehung (egal welcher Art, sei es Freundschaft oder Liebe) abhalten. Mir ist auch bewusst, dass sich Männer in diesem Alter besonders ein junges Betthäschen suchen, da bin ich nicht auf den Kopf gefallen. Ich weiß trotzdem nicht, ob ich einfach "Scheiß drauf, mach was du willst, niemand hat diesen Altersunterschied zu interessieren, Liebe ist Liebe" denken, oder ob ich ihn lieber aus meinem Kopf verbannen und mich für das Vernünftige entscheiden soll.

Beichthaus.com Beichte #00040889 vom 16.01.2018 um 21:13:36 Uhr in München (21 Kommentare).

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