Mittagsgeschäft

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Prostitution Stolz Hochmut Arbeit

Ich habe in meinen Studienzeiten mir auch auf der roten Meile mein Taschengeld verdient. Sechs Jahre ging das so. Ich habe keinen Tag bereut an dem ich die Männer bedient habe. Heute arbeite ich in einer größeren Firma und sehe immer noch Männer die ich damals befriedigt habe. Innerlich muss ich immer Grinsen. Selbst auf unserer Etage gibt es Männer die dort regelmäßig hingegangen sind. Alle brav verheiratet. Nach außen hin den tollen Familienvater spielen. Wenn ich mittags in der Kantine sitze und meine hässlichen Kolleginnen beobachte, denke ich immer daran wie deren Männer in der Mittagspause sich gerade vergnügen. Denn das Mittagsgeschäft auf der Meile läuft sehr gut. Wie dumm und naiv doch manche Frauen sind.

Beichthaus.com Beichte #00030155 vom 08.08.2012 um 08:00:19 Uhr (31 Kommentare).

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Schöne Grüße von ...

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Hass Boshaftigkeit Arbeit Hohenstein-Ernstthal

Ich bin Geschäftsführer meines eigenen Unternehmens, welches ich nach dem Studium aufgebaut habe. Lange Zeit habe ich die Personalabteilung mitgeführt, um einen möglichst engen Kontakt zu meinen Mitarbeitern zu halten. Obwohl ich immer noch davon überzeugt bin, dass dies dem Betrieb sehr gut tut, konnte ich mich irgendwann nur noch auf die Geschäftsführung konzentrieren. In dieser Zeit sind mir bei Vorstellungsgesprächen nicht selten die Nachbarskinder, Kinder von Bekannten, Kinder von Bekannten von Bekannten usw. meiner alten Schulkollegen gegenüber gesessen. Diesen wurde wohl eingetrichtert, dass sie aufgrund der guten Bekanntschaft einen Freifahrtsschein hätten. Jedenfalls kam es häufig vor, dass man mir direkt nach der Begrüßung ganz liebe Grüße von Papa, einen freundlichen Gruß von K. oder herzlichste Grüße von P. bestellt hat. Einige Male - wahrscheinlich bei den Kindern der Bekannten der Bekannten - hat man den Namen des Grüßenden sogar falsch ausgesprochen.


Selbst wenn ich mit diesen Leuten ein gutes freundschaftliches Verhältnis führen würde, fände ich diese Grüße eher lächerlich als freundlich, da man sich wahrscheinlich oft genug sieht und grüßt und somit auch die Kinder kennt, würde es aber freundlich aufnehmen. Die meisten dieser Bekannten sind jedoch Leute, die einen auf der Straße mit den Hintern nicht angucken oder beim Bäcker ganz konzentriert an einem vorbei schauen. Man könnte meinen, ja, grüß doch selber mal! Das tue ich immer, werde aber selbst dann noch ganz erschrocken angeschaut. Ich muss beichten, dass ich diesen Kindern während des Vorstellungsgespräches ungefähr diese Beichte erklärt habe und warum ich die Grüßerei wahnsinnig bescheuert finde. Einige haben es verstanden, andere waren anschließend jedoch etwas erschrocken, warum es nicht so läuft, wie Papa gesagt hat und haben somit im Gespräch nicht einen vollständigen Satz herausgebracht.

Beichthaus.com Beichte #00030147 vom 06.08.2012 um 13:23:36 Uhr in Hohenstein-Ernstthal (22 Kommentare).

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Bewerbungsgespräch unter Druck

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Schamlosigkeit Ekel Arbeit Shopping Römhild

Ich (m/31) wohnte vor ein paar Jahren alleine und hatte gerade meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet, wurde aber leider nicht übernommen. Ich ließ mich damals leider ziemlich hängen, vor allem auch was die Hygiene angeht. Dennoch versendete ich diverse Bewerbungen an verschiedene in meinem Umkreis ansässige Banken, und wurde tatsächlich auch von einer Bank zu einem Vorstellungssgespräch eingeladen.

Ich duschte und rasierte mich an diesem Morgen, Dinge die ich wohl seit mindestens 2 Wochen nicht getan hatte, und begab mich per Fahrrad zum Vorstellungssgespräch. Leider merkte ich schon auf dem Weg, dass es etwas in meinem Darm rumorte, doch es war keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Ehe ich es mir versah, saß ich bereits meinem Interviewer gegenüber und nachdem er mich 10 Minuten zu meinem Werdegang befragte, quälte sich eine Gasblase an meinem Darmausgang vorbei. Es war mir unmöglich, dies zu unterdrücken, doch da der Vorgang sehr leise vor sich ging, wertete ich dies als ziemliches Glück. Doch währte dieses Glück nicht lange, denn erstens bemerkte ich eine allmählich kühler werdende Feuchtigkeit zwischen meinen Arschbacken und zweitens nahm meine Nase auch noch einen Geruch nach faulen Eiern wahr. Ich fühlte ein Rotwerden in meinem Gesicht, riss mich aber zusammen und wollte gerade die Frage meines Gegenübers beantworten, als dieser sich entschuldigte und meinte der Raum brauche etwas frische Luft. Etwas überhastet riss er ein Fenster auf. Ich tat, als sei nichts gewesen und das Vorstellungsgespräch nahm einen weiterhin ungestörten Verlauf.


Nun aber zu meiner Beichte: Ich fuhr direkt nach dem Vorstellungsgespräch mit meinem Rad direkt zum Supermarkt. Da es sehr heiß und ich auch noch im Anzug unterwegs war, vermischte sich die bereits vorhandene braune Flüssigkeit an meinem Hintern mit Schweiß und durchdrang wohl durch die Sattelreibung auch die Hose. Als ich dann im Aldi an der Kasse stand, war dies solch ein penetranter Gestank, der hinter mir Anstehende hielt einen unübersehbaren Abstand und die Leute schauten, wer denn das sein kann, der da so stinkt. Im Anzug machte ich ja äußerlich nicht einen solchen Eindruck, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass die mich anstarrenden Menschen den richtigen Verursacher ausgemacht hatten. Ich beichte also, dass ich nicht erst nach Hause gefahren bin, um die braune Unterhose zu entsorgen, sondern vorher noch Aldi's Kundschaft in Mitleidenschaft gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030146 vom 06.08.2012 um 09:30:10 Uhr in Römhild (24 Kommentare).

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Lieblings-Hase Schnuffelchen

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Mord Tiere Familie

Mein Vater züchtet hobbymäßig zur privaten Fleischproduktion Stallhasen. Alle halbe Jahre in den Ferien ist es dann meine Aufgabe, die zur Schlachtung vorgesehenen Tiere zu meinen Großeltern zu bringen und ich darf dann auch beim Schlachten und Ausnehmen helfen. Um meiner kotzblöden 16-jährigen Schwester eins auszuwischen, habe ich vor 14 Tagen einen der eigentlich vorgesehenen grauen Hasen nachträglich gegen ihr geschecktes Lieblingshäschen ausgetauscht. Sie hat das Biest 2 Jahre gehegt und gepflegt und es richtig fett werden lassen. Also haben wir ihr Schnuffelchen statt des anderen Hasen geschlachtet. Ist natürlich rausgekommen und seitdem ist bei uns die Hölle los. Meine Schwester kriegt einen Nervenzusammenbruch nach dem anderen und ist nur noch am heulen, mein Alter ist stinkwütend und meine Mutter fragt mich dauernd, was sie bei meiner Erziehung falsch gemacht hat. Das abgepelzte, gebeizte und verzehrfertige Fleisch kommt nun doch nicht bei uns auf den Tisch - der Hase wird nächste Woche im Tierkrematorium auf Kosten meines Taschengeldes eingeäschert und bekommt auf unserem örtlichen Tierfriedhof eine würdevolle Bestattung! Meine ganze restliche Familie hat einen totalen Dachschaden, die Abi Abschlussfahrt nächstes Jahr kann ich wahrscheinlich vergessen und beim Schlachten darf ich vorläufig auch nicht mehr mitmachen. Ich hoffe, dass die sich irgendwann mal wieder einkriegen. Hätte ich gewusst, was so ein stinkiges Karnickel für Ärger verursachen kann, hätte ich lieber die Finger von ihrem Schnuffelchen gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00030131 vom 31.07.2012 um 22:02:05 Uhr (89 Kommentare).

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Ich hasse Menschen ohne Disziplin

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Hass Engherzigkeit Eitelkeit

Ich möchte beichten, dass ich Menschen hasse, die aus mangelnder Disziplin nicht abnehmen können. Sprüche wie "Ich würde gerne abnehmen, aber dafür esse ich viel zu gerne" treiben mich da zur Weißglut. Meine Ex-Freundin war genau so, hat ständig darüber geklagt, dass sie sich zu dick fühlen würde, ist dann auch laufen gegangen und abends hat sie sich dann trotzdem ein Müsli reingezogen, obwohl sie vorher warm gegessen hatte. Auf die Frage, ob sie nach dem Essen denn noch Hunger hätte, meinte sie nein, aber sie hätte jetzt Lust darauf. So eine Disziplinlosigkeit ist verachtenswert und weckt krassen Hass in mir. Either you suffer the pain of discipline or you suffer the pain of regret. Man muss sich auch mal überlegen, was für Kalorienmengen nötig sind, um den Tagesbedarf von wirklich fetten Menschen zu decken. Ich sage nichts gegen genetisch bedingte Fettleibigkeit, aber selbstverschuldete Fettsucht (und am besten noch stolz drauf sein) ist einfach nur ekelhaft, verachtenswert und degradierend.

Beichthaus.com Beichte #00030126 vom 28.07.2012 um 23:10:57 Uhr (41 Kommentare).

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