Meine Mutter macht mir mein Leben zur Hölle

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Hass Verzweiflung Tod Familie Münster

Ich (w/22) möchte gerne beichten, dass ich meine Mutter abgrundtief hasse. Ich weiß, man sollte so etwas nicht über seine Eltern sagen, aber meine Mutter ist eine furchtbare Person, die mich nie geliebt oder zu mir gehalten hat. Sie ist eine arbeitslose Alkoholikerin […]
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Beichthaus.com Beichte #00040150 vom 03.08.2017 um 22:32:04 Uhr in 48159 Münster (Alte Schanze) (20 Kommentare).

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Geld kann die Familie nicht ersetzen!

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Verzweiflung Neid Familie Tod

Ich (m/22) beichte, alleine zu sein. Vor ungefähr einem Jahr hat alles begonnen, als meine Eltern samt meinen Großeltern im Urlaub tödlich verunglückt sind. Naja, danach habe ich so viel Geld und Besitz bekommen, dass ich den Rest meines Lebens nicht mehr arbeiten muss. Für manche ist das vielleicht tröstend, aber nicht für mich. Meine Freunde sind keine Freunde mehr, sondern Neider, die hinter meinem Rücken reden: Ich hätte das nicht verdient. Sie wollen Geld von mir leihen, welches ich Ihnen auch teilweise geliehen habe, aber nie wieder zurückbekommen werde. Ex-Freundinnen haben sich auch bei mir gemeldet und waren plötzlich wieder bis über beide Ohren in mich verliebt. Am Anfang habe ich mich auch drauf eingelassen, weil ich zu dumm und naiv war. Jetzt stehe ich ganz alleine da, weil ich niemandem vertrauen kann. Ich beichte, manchmal an Suizid zu denken, obwohl ich alles habe was man sich im Leben hart verdienen muss! Aber merkt euch eins, kein Geld der Welt kann die Familie ersetzten.

Beichthaus.com Beichte #00040136 vom 31.07.2017 um 14:27:45 Uhr (9 Kommentare).

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Hilfe, ich werde nicht mehr feucht!

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Ich habe seit der Geburt meiner Tochter Probleme damit, feucht zu werden. Ich kann zwar sexuell erregt werden, aber ich werde nicht mehr feucht. Ich hoffe dennoch, irgendwann wieder einen Mann kennenzulernen, der auch mit meiner Einschränkung umgehen kann.
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Beichthaus.com Beichte #00040132 vom 30.07.2017 um 22:47:35 Uhr in Rostock (37 Kommentare).

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Der Kater aus meiner Kindheit

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Tiere München

Vor drei Wochen ist der Kater unserer Nachbarn verstorben. Meine Kommilitonen und Freunde machen sich schon Sorgen um mich, weil ich krankhaft dünn und bleich aussehe. Ich (w/19) wohne noch bei meinen Eltern und bin mit diesem Kater aufgewachsen. Da wir im Erdgeschoss wohnen, kam er immer auf unseren Balkon, er war ziemlich verfressen, einmal hatten wir vergessen die Balkontür zu schließen, er hat sich in die Wohnung geschlichen und das Hähnchen, unser Mittagessen, gegessen. Manchmal ließen wir ihn in die Wohnung und er legte sich in mein Bett und schlief dort. Ich war damals noch klein und fand es lustig, ihn mit Wasser zu bespritzen, wofür ich mich noch heute verachte. Er hatte Angst und kam immer seltener, doch irgendwann schien er mir verziehen zu haben und aus dem grummeligen Kater, der sich nicht streicheln ließ, wurde ein Freund. Ich habe ihm immer Katzenfutter hingestellt, weil die Nachbarn mittlerweile einen Hund hatten, wurde er nämlich vernachlässigt.

Er schnurrte, wenn ich ihn streichelte und leckte mir über die Hand, kam sogar wieder in die Wohnung, um zu schlafen. Einmal wollte er sogar in der Wohnung bleiben, obwohl er sonst immer herumstreunte. Wenn er im Treppenhaus war und nicht in den Hof konnte, wartete er immer vor unserer Haustür und kam sofort auf mich zu. Ich kann einfach nicht glauben, dass er gestorben ist und muss schon wieder weinen. Ich vermisse alles an ihm so sehr und wünschte, ich hätte ihn noch einmal gesehen. Er hat mich auf seine eigene Art aufgemuntert, wenn es mir schlecht ging, wir hatten keinen tollen Start, aber ein schönes Ende. Einige würden nun vielleicht sagen, dass es nur ein verfressener Kater war, einer von vielen, aber für mich wird er immer einzigartig sein. Mein süßer, grummeliger Kater, ich hoffe, dass er nicht leiden musste. Alles, was mir von ihm bleibt, ist ein Foto, auf dem ich als Dreijährige abgebildet bin, er sitzt auf einem Stuhl und schaut in meine Richtung.

Beichthaus.com Beichte #00040126 vom 29.07.2017 um 21:40:08 Uhr in München (11 Kommentare).

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Ich habe meine Frau für eine Schlampe verlassen

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Verzweiflung Liebe Neunkirchen

Manchmal habe ich (46) das Gefühl, das gute alte Karma hat mich ganz schön an den Eiern. Nachdem ich meine Frau 2011 wegen einer - aus heutiger Sicht gesehen - Schlampe verlassen habe, läuft nichts mehr richtig rund. 2014 hat mich dann besagte Schlampe für ihren Chef (er war 63 sie 33 ) sitzen lassen (nach einem halben Jahr Affäre). Ich denke, da hat das Karma begonnen, mich richtig zu ficken. Klar, ich weiß dass es ja auch nicht richtig war, von meiner Seite aus, aber irgendwann ist ja mal gut. Seitdem läuft nichts mehr richtig in Sachen Beziehung. Versuche ich mal was, treffe ich entweder auf gestörte Weiber oder welche, die gar verheiratet sind und sich dann im Endeffekt doch wieder ihrem Mann zuwenden, etc. Oder habe kurze Affären und das war es dann wieder. Dabei will ich doch einfach nur ankommen. Gott sei Dank verstehe ich mich heute mit meiner Ex-Frau wieder sehr gut.

Sie ist inzwischen wieder verheiratet und hat ihr Wunschkind, da es bei uns damit nicht geklappt hat. Gott sei Dank hat wenigstens sie nicht mehr unter meiner Dummheit zu leiden und ist glücklich. Das beruhigt mich dann doch wieder etwas. Ich glaube, langsam ich muss mal zum Psycho-Doc, da ich langsam zum Psycho werde... Kaum einen klaren Gedanken kann ich noch fassen, oder mich irgendwie entspannen oder abschalten, weil ich es mir irgendwie nicht mehr gönnen kann. Am liebsten würde ich auch am Wochenende arbeiten gehen, damit ich nicht zu Hause sitze und grübele und im Endeffekt doch nichts Produktives mache. Mich kotzt das Leben einfach nur noch an! Ich will doch auch einfach nur ein bisschen glücklich sein. So, das musste mal raus. Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00040117 vom 28.07.2017 um 10:48:23 Uhr in 66539 Neunkirchen (14 Kommentare).

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