Buschpack in der Bahn

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Selbstsucht Engherzigkeit Vorurteile Bahn & Co.

Meine Mutter, meine Frau und ich sind vor ein paar Wochen mit dem Zug gefahren, da wir in der Großstadt einkaufen waren. Kleidung für uns, für die Kinder, alles Mögliche. Wir wohnen auf dem Land und nutzen das dann richtig aus. Als wir nach drei Stunden fertig waren mit dem Einkauf, trotteten wir gemütlich zum Bahnhof. Auf den Fahrplan hatten wir nicht geguckt, ganz spontan. Etwa zwei bis drei Gehminuten entfernt, sahen wir den Zug einfahren. Da meine Mutter nicht so schnell ist wie meine Frau und ich, bin ich losgerannt, habe den Zug noch erwischt und meine Füße reingestellt.

Aber es zog sich eben hin, da meine Mutter wirklich sehr langsam läuft. Die Leute wurden ungeduldig, der Zugführer ließ eine Durchsage vom Band laufen, das man doch die Türen freimachen soll. Die Leute wurden allmählich sauer, da schon ein paar Minuten verstrichen waren. Doch dann kam mir eine Idee. Da wir schwarz sind (unsere Familien stammen aus Ghana, wobei meine Frau und ich hier geboren sind und beide auch perfekt deutsch sprechen) habe ich einfach so getan, als würde ich nichts verstehen. Ein Mann, so 150 Kilo auf mindestens zwei Meter und super durchtrainiert, Typ Bodyguard, war zum Schluss total am Brüllen und wollte mir fast an die Gurgel. Er hat uns als Buschpack bezeichnet, das zu blöd zum Lesen und Schreiben ist. Da musste ich schon tief schlucken und durchatmen. Doch nach etwa fünf bis sechs Minuten Füße in der Tür kamen meine Mutter und meine Frau. Wir sind dann ganz nach hinten gegangen, weg von denen.

Beichthaus.com Beichte #00039076 vom 17.12.2016 um 09:16:29 Uhr (31 Kommentare).

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Hilfe, ich bin in einen verheirateten Mann verliebt!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht

Ich (w/22) hatte am Wochenende das erste Mal Sex mit jemand anderem als meinem Ex-Freund. Ich habe ihn im Frühling dieses Jahres kennengelernt. Er ist 15 Jahre älter und hat bereits eine Frau und zwei Kinder. Wir lernten uns im Training kennen und kamen uns irgendwie näher. Ich habe mich in diesen Monaten wirklich in ihn verliebt, leider, denn eine Zukunft hat das Ganze sicher nicht. Wir haben oft geschrieben und letztes Wochenende, nach der Weihnachtsfeier waren, ist es passiert. Schon seit Wochen schreiben wir sehr anzügliche Nachrichten, ich teilte ihm bereitwillig mit, wann ich Unterwäsche einkaufte und er meinte, ich soll ihm Bilder davon schicken, damit wenigstens einer was davon hätte. Immerhin war ich Single und er wusste, dass ich nichts mit anderen Kerlen hatte. Ich bin in sexueller Hinsicht ein sehr introvertierter Typ.

Bilder bekam er aber nur von der Unterwäsche, nicht von mir. Dafür neckte ich ihn, indem ich ihn wissen ließ, was ich darunter trug. Manchmal trug ich gar nichts, das machte ihn sichtlich nervös. Ich liebte es, diese Macht über einen "gestandenen Mann" zu haben. Immerhin schaffte ich das ohne Nacktfotos oder Nippelblitzer. Meistens saß er nach dem Training neben mir und strich mir über den Rücken, um festzustellen, ob ich nun etwas drunter trug oder nicht. Wenn wir uns voneinander verabschiedeten, drückte er mich oft ganz an sich heran. Ich liebte das.

Nun ja, die Weihnachtsfeier kam, wir tranken und lachten und irgendwann stand ich auf, weil ich auf die Toilette musste. In diesem Lokal muss man durch eine Art Stiegenhaus in den ersten Stock. Als ich wieder nach unten ging, kam er mir entgegen. Ich dachte, er musste auch mal, aber er breitete die Arme aus, kam auf mich zu und drückte mich rückwärts den Gang entlang, bis er mich an die Wand drückte und mich küsste. Ich erwiderte seine Küsse. Seine Frau war mir ehrlich gesagt egal. Hätte ich nicht verweigert, hätten wir es wahrscheinlich irgendwo in diesem Lokal getrieben. Aber ich war unsicher, immerhin hatte ich lange keinen Sex mehr gehabt und ich kann mir tausend schönere Plätze vorstellen, als in einem Stiegenhaus. Am nächsten Tag schrieben wir wieder und er meinte, er halte es nicht mehr aus, er wollte mich. Unbedingt. Und ich Dummkopf meinte, er solle abends zu mir kommen. Kaum hatte ich die Nachricht weggeschickt, hatte ich Angst vor dem, was kommen würde. Ich hatte eine gefühlte Ewigkeit keinen Sex mehr...

Naja, dafür war es nun auch zu spät, ich räumte also ein wenig auf, bezog das Bett frisch, machte mich hübsch und öffnete ihm in Dessous. Ich sah ihm an, dass er keine Sekunde länger warten konnte. Er packte mich, bugsierte mich ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Ich fühlte eine Mischung aus Geilheit und Angst. Ich wollte nicht wie ein Brett da liegen und es über mich ergehen lassen, aber ich wusste auch nicht, was ich zu tun hatte. Ihm war das aber egal, denn er nahm sich, was er wollte, aber auf eine unglaublich gefühlvolle Art und Weise. Ich hatte keinen Moment das Gefühl, dass er etwas tun würde, was ich nicht wollte. Er sorgte auch dafür, dass ich dabei Spaß hatte. Es machte ihn geil, wenn ich es geil fand. Es war unbeschreiblich. Danach waren wir beide so fertig, dass wir aneinandergekuschelt eindösten.

Ich weiß nicht, was er seiner Frau erzählt hat, aber ich weiß, dass ich das wieder will. Ich will vor allem ihn, ich bin richtig verliebt. Am liebsten wäre es, er würde seine Frau verlassen und mit mir zusammen sein, aber ich weiß, dass das auf lange Sicht keine Zukunft hat. Er wird seine Frau nicht verlassen und selbst wenn, sind da immer noch 15 Jahre Altersunterschied. Auf der einen Seite habe ich ein irrsinnig schlechtes Gewissen seiner Frau gegenüber, auf der anderen Seite habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut, als ich eine Nachricht von ihm bekam, in der stand, dass wir diese Nacht unbedingt wiederholen müssen. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039059 vom 13.12.2016 um 21:24:22 Uhr (20 Kommentare).

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Ich wünsche mir einfach gute Freunde!

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Zorn Eifersucht Engherzigkeit

Ich (w/23) bin einfach unglaublich enttäuscht von meinem Freundeskreis. Ich wünsche mit Freundschaften, wo man viel Spaß miteinander hat, füreinander da ist, und sich auch füreinander freut. Ich hatte in meinem Leben schon mehrere sogenannte Freundschaften. Immer wurde ich enttäuscht. Männliche "Freunde" verliebten sich oder baggerten mich häufig an. Deswegen suche ich eher weibliche Freunde, aber auch da gibt es Probleme. Obwohl ich für sie da war, interessierte man sich nicht für meine Probleme. Bei Erfolg wurde sich nie für mich gefreut, sondern es kamen nur dumme Sprüche. Ich tue schon einiges für sie in der Hoffnung, dass die Freundschaft auch berechtigt als solche bezeichnet werden kann, aber es kommt nichts zurück.

Einfach mal rumalbern oder dumme Sprüche machen? Nein, das ist ja kindisch und mein Humor ist ja so schlecht. Verteidigen, wenn gelästert wird? Bescheid sagen ist oft schon zu viel verlangt. Beim Essen mal etwas reinhauen? Sofortige Empörung darüber, dass ich trotzdem Normalgewicht habe. Nervös vor einem Bewerbungsgespräch? Wird schon - worauf ich mich bewerbe, wurde eh wieder vergessen. Todesfall? Na und, meine Uroma ist auch tot. Vater im Krankenhaus? Ich bin Scheidungskind, das ist viel schlimmer. Da habe ich es aufgegeben, über mich zu reden.

Ich wünsche mir Freunde, wo ich auch ich sein darf, ohne dafür verurteilt zu werden. In meiner Beziehung dagegen läuft alles zum allergrößten Teil ziemlich gut, aber selbst das wird mir nicht gegönnt oder schlecht geredet. Sie reden nur über sich selbst. Als ich einen Heiratsantrag bekam, kam nur eine kurze Beglückwünschung. Ich habe einfach genug. Wenn ich etwas Besseres finde, sind die auch wieder für mich gestorben.

Beichthaus.com Beichte #00039051 vom 12.12.2016 um 13:21:44 Uhr (17 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin ist erst 14 Jahre alt!

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Lügen Falschheit Partnerschaft

Ich (m/19) war vor ein paar Wochen mit Kollegen in einer Disco, die erst ab 18 war. Da habe ich dann ein Mädchen kennengelernt und wir haben uns super verstanden. Später landeten wir vollkommen betrunken zusammen im Bett und kamen zwei Tage später auch zusammen. Was erst einmal auch kein Problem darstellt. Vor einer Woche, als ich mich ihren Eltern vorgestellt habe, da sie noch unterwegs war und ich auf sie warten musste, erfuhr ich von ihren Eltern, dass sie erst 14 Jahre alt ist.

Ich wusste davon nichts, da sie meinte, sie wäre 18 Jahre alt. Das habe ich auch geglaubt, da die Disco, in der ich sie kennenlernte, auch ab 18 Jahren war. Bis dato dachten ihre Eltern aber auch noch, ich sei erst 16. Später als sie dann nach Hause kam, musste sie aufklären, dass sie gelogen hat. Sie kam mit dem Ausweis ihrer Schwester in die Disco und hat später mich und ihre Eltern angelogen, damit nicht alles auffliegt. Jetzt bitte ich um Absolution dafür, dass ich mit einer 14-Jährigen geschlafen habe.

Beichthaus.com Beichte #00039045 vom 10.12.2016 um 11:44:40 Uhr (15 Kommentare).

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Hilfe, mein Cousin ist mein Nachbar!

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Boshaftigkeit Gewalt Selbstsucht Rache Familie Nachbarn

Mein etwa gleichaltriger Cousin, der im Haus nebenan lebte, war schon immer der Prügelknabe seiner Familie. Seine Eltern hätten an einer preußischen Militärakademie Lehrer sein können, so streng waren sie. Er wurde grundsätzlich immer mit anderen, vermeintlich besseren Kindern in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis verglichen. Sobald er jedoch tatsächlich irgendwo der Beste war, wurden seine Leistungen kleingeredet und geschmäht. Schläge waren dort wohl auch an der Tagesordnung. Da er ständig von seinen Eltern gemaßregelt und zu Hause zum Arbeiten am Eigenheim gezwungen wurde, während wir anderen Kinder im Dorf spielen waren, geriet er zunehmend ins Abseits und wir begannen schließlich, ihn zu mobben. Als meine Mutter und mein Vater das mitbekamen, hielten sie mir eine ordentliche Predigt darüber, dass mein Cousin es mit seinen Eltern schon schwer genug hatte, und wir Kinder ihm nicht auch noch permanent zusetzen sollten. Doch die Verlockung war zu groß, und man konnte so ziemlich alles mit ihm machen, ohne dass er petzen ging. Wir zertrampelten seine Stifte, zerrissen seine wenigen Comichefte, ließen ihm regelmäßig die Luft von den Fahrradreifen, stahlen ihm sein Frühstück, nur um es anschließend in den Müll zu werfen, versteckten und zerstörten seine Kleidung und ergötzen uns daran, dass er ganz offensichtlich zu Hause dann dafür auch noch einmal Ärger bekam.

In einem Winter zündeten wir seine Jacke an, die er notgedrungen halb verkohlt mit nach Hause nahm. Im sicheren Bewusstsein, dass er uns nicht verpetzen würde, ging ich nach Hause, wo meine Mutter und sein Vater allerdings mit den Resten der Jacke auf mich warteten, und ich vor allem von seinem Vater einen ordentlichen Einlauf verpasst bekam. Zum ersten Mal spürte ich am eigenen Leib, was dort für ein Ton herrschte. Sein Vater hätte mich wohl am liebsten direkt verdroschen, und selbst meine Mutter bekam es mit der Angst, sodass sie sich schützend vor mich stellte.

Natürlich fasste ich den Plan, mich bei meinem Cousin zu rächen, aber irgendwo im Hinterkopf wurde mir langsam bewusst, dass das, was wir da taten, in höchstem Maße erbärmlich war, und ich definitiv nicht noch eine Konfrontation mit seinen Eltern wollte. Diese kauften ihm übrigens den ganzen Winter auch keine neue Jacke, obwohl meine Eltern die Jacke von meinem Taschengeld bezahlt hatten. Stattdessen kam er monatelang frierend mit einer abgetragenen dünnen Windjacke in die Schule. Irgendwann beschloss ich, mich dann doch an ihm zu rächen, schon alleine, weil die anderen Kinder stichelten und einigen Druck machten. Es durfte jedoch niemand mitbekommen, dass ich der Initiator war, das bläute ich auch allen Beteiligten unter Drohungen ein. Wir spannten einen Fallstrick in einem Gang der Schule, wo so schnell niemand anderes entlangkam, und lockten ihn in den Flur, besser gesagt, trieben ihn rennend vor uns her. Es kam zwar alles fast so, wie wir es geplant hatten, er stolperte allerdings nicht einfach nur und fiel in vollem Lauf hin, sondern krachte dabei mit dem Kopf auch noch seitlich gegen die Wand und ein Geländer. Es knackte laut, und überall war plötzlich Blut. Er wurde fast sofort ohnmächtig und sein Körper begann zu krampfen. Mir wird heute noch schlecht, wenn ich daran zurückdenke. Panisch beseitigten wir den Fallstrick, bevor wir einen Lehrer zu Hilfe holten. Wir sagten, wir hätten herumgetobt und er sei einfach hingefallen und habe sich den Kopf an der Wand eingeschlagen.

Wie sich später herausstellte, hatte er einen Schädelbasisbruch erlitten. Wir wurden natürlich eingehend zu dem Vorfall befragt, und auch sein Vater stand mit hervortretender Stirnvene bei uns zu Hause auf der Matte, aber weil wir alle die Hosen voll hatten, logen wir konsequent über den Hergang. Mein Cousin konnte sich offensichtlich an nichts mehr erinnern. De facto konnte er nach dem Unfall zunächst überhaupt nicht mehr viel. Er lag kurz im Koma, war lange im Krankenhaus und danach zur Reha. Ich sah ihn ab und an, wie er im Rollstuhl von seinen genervten Eltern irgendwohin bugsiert wurde. Nach zwei Jahren begann er wieder draußen im Garten auf wackeligen Beinen unter den herrischen Kommandos seines Vaters Rasen zu mähen und Hecken zu verschneiden. Er hatte die Schule gewechselt. Als er dann 18 wurde, war er schließlich ganz weg. Niemand erfuhr wohin. Unsere Eltern redeten nicht mehr miteinander, auch weil meine Eltern vor seinen Eltern in höllischer Angst lebten. Sie ahnten wohl alle vier, dass der Unfall kein echter Unfall gewesen war. Ich blieb indessen auf dem Dorf wohnen und gründete eine Familie, mit der ich nach einem größeren Umbau ins Haus meiner Eltern zog.

Sein Vater starb vor etwa sechs Jahren an einem Herzinfarkt, und seine Mutter trank sich danach zu Tode. Sie verstarb dieses Jahr im Sommer. Anfang November hielt eine große Limousine eines japanischen Edelherstellers vor dem Haus meines Cousins, und ein großer, breiter und komplett volltätowierter Typ stieg aus. Auf den dritten Blick erkannte ich erst meinen Cousin, und das auch nur an seinen markanten OP-Narben an der Schläfe. Er hatte einen ähnlich breiten, grimmig wirkenden Typen bei sich. Sie beäugten das Haus kritisch und würdigten mich keines Blickes, als ich sie begrüßen wollte. Mitte November kam ein großer Umzugswagen und brachte einen Haufen E-Gitarren, zwei teure Motorräder, und ebenfalls teuer wirkendes Mobiliar. Auf meine Kontaktaufnahmeversuche wurde wieder nicht reagiert, dafür hatten meine Eltern und ich ein anwaltliches Schreiben im Briefkasten, dass wir unverzüglich unser Entwässerungssystem korrigieren sollten, welches nachbarschaftlich tatsächlich nicht so ganz regelkonform ist, und wir unsere Bäume so verschneiden sollten, dass die Äste nicht mehr auf das Nachbargrundstück ragen.

Als meine Eltern und ich zusammen zu ihm gingen, um ihn zu begrüßen und mit ihm zu reden, bat er uns nicht herein, sondern sagte uns an der Haustüre ins Gesicht, dass wir ja so eine schöne Familie seien, und es doch ganz schade wäre, wenn dieses Glück durch tragische Umstände gestört werden würde. Dann lächelte er fies, tippte sich an die Op-Narbe an seiner Schläfe und wünschte uns noch einen guten Tag. Auf einen Entschuldigungsbrief meinerseits reagierte er, indem er diesen so auf einen Zaunpfahl steckte, dass er in der Mitte durchbohrt war. Ich glaube zwar nicht, dass er uns gegenüber direkt handgreiflich wird, aber harmlos ist er ganz sicher auch nicht. Wie auch immer, ich beichte, dass ich immer noch zu feige bin, meinen Eltern die Wahrheit über den Unfall zu sagen, und dass ich meine Frau ebenfalls im Unklaren darüber lasse, warum er so ist und uns bedroht. Die Schuld frisst mich innerlich langsam auf, vor allem weil ich, wenn ich ihn so sehe nicht denke, dass ihm bis jetzt ein allzu glückliches Leben vergönnt war. Ich habe allerdings eine Flasche sehr teuren Whiskeys besorgt und werde mich heute mal alleine in die Höhle des Löwen wagen.

Beichthaus.com Beichte #00039038 vom 08.12.2016 um 13:52:04 Uhr (31 Kommentare).

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