Die Affäre in der Schule

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Fremdgehen Morallosigkeit Schule München

Ich (w/18) habe einen Freund. Unsere Beziehung läuft schon länger nicht mehr wie sie sollte, aber wir raffen uns immer wieder zusammen. Bei mir in der Schule gibt es in dem Jahrgang über mir einen Typen. Ich konnte mit ihm immer über meiner Probleme reden und wir haben uns gut verstanden und ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn ich ihn gesehen habe. Besagter Freund hat eine Freundin. Sie war immer ziemlich eifersüchtig auf unsere Freundschaft, was allerdings zu Unrecht war. Vorerst. In einer Nacht schrieb mir der Typ betrunken, dass er total auf mich stehen würde. Und da packte es mich und ich habe ihm das Gleiche gesagt. Am nächsten Tag in der Schule kam es zu einem Beinahekuss und dann ging es los, dass wir uns jede freie Stunde in der Schule in ein Klassenzimmer gesetzt und rumgemacht haben. Zunächst lief nicht mehr. Doch dann kam es auch zum Sex und jetzt haben er und ich tatsächlich eine Affäre. Seine Freundin und ich haben mittlerweile eine Freundschaft aufgebaut und ich rede mit ihr über fast alles. Nur eben nicht darüber, dass ihr Freund sie mit mir betrügt. Es ist eine schwere Situation, doch ich habe keine Schuldgefühle, da mein Freund mich ziemlich mies behandelt.

Beichthaus.com Beichte #00030896 vom 17.03.2013 um 22:45:26 Uhr in München (Nürnberger Straße) (22 Kommentare).

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Die Ökos von nebenan

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Rache Ernährung Tiere Nachbarn WG Nordwalde

Die Ökos von nebenan
Ich (w/27) wohne in einem Dorf. Direkt nebenan wohnt eine WG mit Ökos. Diese pflegen einen alternativen Lebensstil, das heißt, sie leben streng vegan und bauen fast alles, was sie essen, selber an. Sie tragen nur Kleidung aus Biobaumwolle oder Leinen und haben kein Auto. Im Prinzip habe ich nichts gegen solche Leute, nur gehören die zu der Sorte, die meinen, sie müssten ständig andere missionieren und jeder müsse so leben wie sie. Schon kurz, nachdem sie in das Haus nebenan eingezogen waren, wurde ich über den Zaun wegen meines Autos belabert, wie schädlich das doch für das Klima sei und so weiter. Das weiß ich auch, aber ich muss nun mal 20 Kilometer bis in die nächste Stadt fahren um zur Arbeit zu kommen. Das Dorf liegt in der Pampa, der Bus fährt nur zweimal am Tag und der Bahnverkehr wurde schon vor Jahren eingestellt. Ich kann aber auch nicht in die Stadt ziehen, denn meine Oma lebt noch in dem Haus, aus dem sie auch nicht weg will, und sie ist körperlich nicht mehr so fit und ich erledige die Dinge, die sie nicht mehr kann.

Das habe ich so auch den Ökos erklärt, aber aufgehört mit ihrem Gelaber haben sie nicht. Nachdem die Ökos dann noch herausgefunden haben, dass ich in einem Supermarkt an der Fleischtheke arbeite, bin ich in ihren Augen eh das abgrundtiefe Böse. Dabei schlachte ich die Tiere selber gar nicht, sondern verkaufe das Fleisch nur. Ich selber esse nicht einmal besonders viel Fleisch, aber ich muss ja irgendwie mein Geld verdienen. Nun zur eigentlichen Beichte: Die Ökos haben Hunde, die sie selbstverständlich auch nur vegan ernähren, was in meinen Augen Schwachsinn ist, da Hunde bekanntlich Allesfresser sind. Da wir auf der Arbeit die Möglichkeit haben, Fleisch, was kurz vor Ablauf des Verbrauchsdatums steht, für einen Bruchteil des ursprünglichen Preises zu kaufen, nehme ich manchmal ein paar Stücke Fleisch mit und verfüttere es heimlich an die Hunde der Ökos. Inzwischen freuen sich die Hunde schon richtig, wenn sie mich sehen. Sehr zu Verwunderung ihrer Herrchen und Frauchen.

Beichthaus.com Beichte #00030878 vom 13.03.2013 um 12:48:17 Uhr in Nordwalde (49 Kommentare).

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Terror des Mitbewohners

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Ekel Zorn WG

Ich möchte etwas beichten, was bereits mehr als anderthalb Jahre zurückliegt. Ich muss ein wenig ausholen, damit Ihr meine Verzweiflung verstehen könnt. Damals wohnte ich in einer WG mit einem Ex-Arbeitskollegen. Eigentlich habe ich mir immer geschworen, nie eine Wohngemeinschaft einzugehen. Wegen eines finanziellen Engpasses musste ich meine geliebte Wohnung auf dem Land kündigen und zurück in die Stadt ziehen. Mit meinen Katzen, welche ihren Freilauf brauchten, war es nicht wirklich einfach, eine passende Wohnung zu finden. Alles, was geeignet gewesen wäre, war für mich alleine schlicht nicht bezahlbar. Da kam mir die Frage des Arbeitskollegen, ob wir eine WG gründen wollen, gerade richtig. Dumm wie ich war, habe ich natürlich nicht auf die Warnungen der anderen Arbeitskollegen, welche mit ihm im gleichen Team arbeiteten, gehört. So kam es, dass wir eine tolle fünf Zimmerwohnung im Grünen gefunden haben und dort mit unseren Katzen, er hatte auch deren zwei, einzogen. Die ersten zwei Monate waren noch in Ordnung, dies änderte sich aber ganz schnell. Es fing damit an, dass er von der Arbeit nach Hause kam und als erstes mal seine Stereoanlage auf volle Pulle aufdrehte. Durch die ganze Wohnung dröhnte nun sein umz umz umz Sound, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn er Besuch hatte, blieb ich in meinem Zimmer oder ging zu Freunden, um ihn und seinen Besuch nicht zu stören. Da er oft Besuch von Frauen hatte, mit welchen er dann immer in die Kiste stieg, war ich mehrheitlich in meinem Zimmer oder nicht zu Hause. Hatte ich Besuch, blieb er allerdings einfach auf dem Sofa sitzen und hörte weiterhin seine Musik. Ohne Kopfhörer wohlgemerkt.


Zuerst dachte ich mir, okay, das ist halt so in einer WG. Man muss Kompromisse machen. Nach drei Monaten wurde er von der Arbeit freigestellt, wurde aber noch für zwei Monate bezahlt. Daher machte ich mir fürs Erste keine Sorgen wegen der Miete. Er musste mir die Hälfte überweisen, da der volle Betrag von meinem Konto abgebucht wurde. Er meinte noch, dass er nun zwei Wochen Pause machen und sich danach auf Arbeitssuche begeben würde. Weit gefehlt. Nach den zwei Monaten hatte er immer noch keine Stelle und als arbeitslos hatte er sich auch nicht gemeldet. Stattdessen verbrachte er Tag und Nacht vor seiner Xbox und spielte diverse Ego Shooter. War das herrlich die ganze Nacht das Geballere zu hören, am Morgen aufzustehen, zur Arbeit zu fahren und wenn ich nach Hause kam, ihn immer noch vor seiner Konsole vorzufinden. Er ließ sich auch so sehr gehen, duschte noch ein- oder zweimal in der Woche und ernährte sich von meinen Sachen, ohne diese zu ersetzen. Das Katzenklo putze er nur, wenn ich ihn dazu aufforderte. Er hatte auch nur ein Katzenklo für zwei Katzen. Und mein Glück war es, dass sein Bad, wo das Katzenklo stand, sich direkt neben meinem Schlafzimmer befand. Der Gestank war kaum noch auszuhalten. Am liebsten hätte ich ihm den ganzen Inhalt über dem Kopf entleert. Nachdem noch ganz viele andere Sachen vorgefallen sind, auf welche ich nicht näher eingehe, weil ich sonst morgen noch am Schreiben wäre und alles Reden nichts half, hatte ich beschlossen, meine Taktik zu ändern.


Als eine seiner Katzen wieder einmal auf den Boden im Eingangsbereich gekotzt hatte, habe ich es einfach dort liegen lassen, um zu schauen, wie lange es dauern würde, bis er es weg macht. Nach fünf Tagen war die Kotze immer noch nicht weg und da hat es mir gereicht. Zielstrebig ging ich in sein Badezimmer, griff nach seinen drei Zahnbürsten und putzte die Kotze damit weg. Da ich schon in Putzlaune war, fand ich, es wäre Zeit, sein Katzenklo zu reinigen. Dies habe ich dann auch getan. Jede Bürste habe ich zuerst über die Katzenkacke gezogen und dann das Klo damit richtig sauber gemacht. Echt praktisch, diese Zahnbürsten. Angetrieben von meiner Wut, habe ich dann noch seine Toilette auf Hochglanz gebracht und anschließend die Zahnbürsten wieder in das Glas gestellt. Als ich ihn am nächsten Morgen hörte, wie er seine Zähne putzte, musste ich grinsen. Das war eine Genugtuung sondergleichen. Nach knapp anderthalb Jahren Terror und weiteren Putzaktionen, war es Zeit für mich, zu gehen und mit meinem Freund zusammenzuziehen. Als Abschiedsgeschenk schmierte ich ihm die Kacke seiner Katzen, welche ich auf dem Balkon gefunden hatte, in seine Umzugskisten. Nach der Wohnungsabgabe habe ich ihn nie wieder gesehen oder gehört. Ich weiß, dass mein Verhalten extrem kindisch war. Heute würde ich wahrscheinlich anders handeln. Ich hatte einfach nach so langer Zeit keine Kraft mehr, mich anders zu wehren.

Beichthaus.com Beichte #00030872 vom 12.03.2013 um 14:39:26 Uhr (15 Kommentare).

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Die Nacht, die mich veränderte

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Gewalt Missbrauch Feigheit Verzweiflung Ex Frankfurt am Main

Die Nacht, die mich veränderte
Ich habe das Folgende noch nie jemandem erzählt und habe es auch in Zukunft nicht vor, aber es liegt mir einfach auf der Seele. Ich bin 16 und weiblich und eigentlich ein ganz normaler deutscher Durchschnitts-Teenager. Etwas unterscheidet mich aber von meinen Altersgenossen: […]
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Beichthaus.com Beichte #00030870 vom 11.03.2013 um 22:54:14 Uhr in Frankfurt am Main (Philosophenweg) (43 Kommentare).

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Unsere rothaarige Nachbarin

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Neugier Nachbarn WG Berlin

Unsere rothaarige Nachbarin
Mein Mitbewohner und ich (m/22) wohnen in einer typischen Altbauwohnung in Berlin. Das heißt, wir haben auch einen typischen Hinterhof und können bequem in die Fenster des Hinterhauses schauen. Seit neuestem wohnt direkt auf unserer Höhe im Hinterhaus ein süßer Rotschopf. Sie hat die wunderbare Angewohnheit, sich in ihrem Zimmer direkt vor dem Fenster komplett auszuziehen, dann anscheinend duschen zu gehen, um dann wieder nackt in ihr Zimmer zu kommen und sich wieder direkt vor dem Fenster einzucremen. Dann zieht sie sich lediglich Unterwäsche und ein T-Shirt an und läuft so durch die Wohnung. Wir beichten, dass wir teilweise freitags nicht mehr ausgehen und unser Studium vernachlässigen, um unsere geile Nachbarin anzugaffen. Immer, wenn ich sie vor der Haustür treffe, grinse ich sie an und irgendwann werde ich sie vielleicht mal ansprechen, weil sie echt hübsch und sexy ist.

Beichthaus.com Beichte #00030862 vom 08.03.2013 um 23:20:42 Uhr in Berlin (Bismarckstraße) (37 Kommentare).

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