Geklemmte Finger für Schokolade

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Zorn Gewalt Habgier Urlaub Italien

Ich (w/20) habe mit sechs Jahren Urlaub mit meiner Mama, ihrem damaligen Freund und seiner Tochter gemacht. Mit dem Mädchen kam ich eigentlich ganz gut klar, bis wir eines Tages beide ein Schokoladenriegel kriegten. Ich, gierig wie ich bin, stopfte den gesamten Riegel auf einmal in mich rein, während meine Freundin ihn aufbewahrte. Ich bemerkte dies, als wir im Auto saßen. Erwartungsvoll wollte ich ein Stück Schokolade erbetteln, sie sah mich jedoch nur hochnäsig an und sagte, ich müsse halt das nächste Mal sparsamer damit umgehen. Total wütend stieg ich aus und rannte auf ihre Seite. Ich öffnete ihr die Tür, sie hielt sich am Türrahmen fest, da sie aussteigen wollte.

Bevor sie sich jedoch aus dem Auto bewegen konnte, schlug ich die Autotür zu, was ihr natürlich fürchterlich die Finger einklemmte. Ich ging extra langsam ins Haus, sie weinte im Auto. Aufgeregt holte ich meine Mutter und sagte ihr, meine Freundin hätte sich die Finger eingeklemmt. Zum Glück ist nichts Schlimmeres als eine Verstauchung bei diesem Racheakt rausgekommen. Bis heute denken alle Beteiligten es sei ein Versehen gewesen, außer meine Freundin natürlich, die hat das aber irgendwie vergessen. Sie ist heute noch eine gute Freundin. Ich bitte um Vergebung meiner kindlichen Boshaftigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00026330 vom 24.05.2009 um 19:46:48 Uhr in Italien (Assisi) (14 Kommentare).

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Das letzte Exemplar

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Falschheit Habgier Landau in der Pfalz

Gestern war ich (w/17) in einem Möbelhaus um einige Bilder für meine Wohnung zu kaufen. Im Prospekt habe ich ein billiges schönes Bild gesehen, das ich unbedingt haben wollte. Als ich dann dort war, musste ich feststellen, dass es nur noch 2 Exemplare von diesem Bild gab also schnappte ich mir eins und lief schon an die Kasse als ich aus Versehen meinen Daumen in das Bild stach und ein großes Loch entstand. Schnell raste ich zurück, um mir das andere Exemplar zu schnappen. Als ich sah, wie eine Frau vor dem Regal stand mit dem Prospekt in der Hand und anscheinend genau dieses Bild suchte, drückte ich ihr das in die Hand, das ich kaputt gemacht habe und meinte, dass es das letzte Exemplar wäre und ich mich umentschieden hätte und ein anderes kaufen wollte. Sie bedankte sich recht herzlich. Das Loch schien ihr Gott sei dank nicht aufzufallen und als ich sah, wie sie an die Kasse lief und bezahlte, war ich erleichtert und nahm mir das letzte andere Exemplar und ging stolz nach Hause, wo ich es gleich aufhing.

Beichthaus.com Beichte #00026329 vom 24.05.2009 um 16:04:02 Uhr in Landau in der Pfalz (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Das Milchbubi-Gesicht

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Zorn Intim Partnerschaft

Das Milchbubi-Gesicht
Mein Freund hat während dem Sex immer dieses Milchbubi-Gesicht, so wie der Junge auf der Kinderriegel-Packung. Dafür hasse ich ihn.

Beichthaus.com Beichte #00026328 vom 24.05.2009 um 14:04:47 Uhr (38 Kommentare).

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Licht aus im Möbelhaus

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Dummheit Schamlosigkeit Regensburg

Licht aus im Möbelhaus
Ich habe einmal bei einer schwedischen Möbelhauskette den Notauschalter in der Lampenabteilung gedrückt, dort gingen dann sofort alle Lampen aus und in der ganzen Abteilung war es total finster.

Beichthaus.com Beichte #00026327 vom 24.05.2009 um 13:11:04 Uhr in 93055 Regensburg (Sulzfeldstraße 7) (18 Kommentare).

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“Beichte

Beim Tanzen bestohlen

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Diebstahl Schamlosigkeit Boshaftigkeit Falschheit Habgier Last Night Solothurn

Vor einer Woche war ich bei einem Konzert mit meinen Freundinnen. Wir haben alle ziemlich viel getrunken und hatten nach dem Konzert bock auf mehr Party und tanzten auf der Aftershow Party. Ich war echt betrunken als ich bemerkte, dass ein Typ mich andauernd hilflos versuchte anzutanzen. Ich ging darauf ein, er hat aber ziemlich schnell damit begonnen, mich zu nerven. Seine ekligen Lippen klebten an meinem Hals. Mir war total langweilig und mir kam die Idee - da ich sowieso pleite war und wieder Durst hatte, ihm seine Brieftasche zu klauen, die ich beim Tanzen gefühlt hatte. Behutsam tastete ich mich an seine hintere Hosentasche. Flink zog ich mit gespitzten Fingern die Brieftasche heraus, steckte sie unbemerkt in meine Tasche und sagte ihm, dass ich gehen müsse. Wir verabschiedeten uns, ich gab ihn eine ungültige Nummer und er stieg ins Taxi. Aufgeregt hastete ich zum Klo, um mir meine Beute anzusehen. Leider war fast kein Geld darin, ich warf die Geldbörse in eine Ecke. Nach etwa einer halben Stunde ging ich nach draußen, um eine zu rauchen. Oh nein, dachte ich mir, da kommt dieser Typ wieder. Verzweifelt erzählte er mir, dass er seine Brieftasche verloren hätte. Ich lachte mir ins Fäustchen und half ihm unbeteiligt suchen, ich genoss, wie verzweifelt er war. In meinen Augen hatte er es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00026326 vom 24.05.2009 um 12:29:36 Uhr in Solothurn (43 Kommentare).

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